Heute in den Feuilletons: "Wer nicht mitträumt, kriegt eins in die Fresse"

"SZ", "taz", "NZZ", "Zeit online" - alle ärgern sich über das Leistungsschutzrecht. Die "NZZ" fordert, den unflätigen Beppe Grillo nicht mit seinen gebildeten Wählern zu verwechseln. Und die "FR" meint: Amazon ist dem historischen Marktplatz ähnlicher als die innerstädtischen Fußgängerzonen.

Weitere Medien, 02.03.2013

Harald Jähner plagt in der FR/Berliner Zeitung das schlechte Gewissen: Warum bestellt er - trotz Leiharbeitskandal und den wegen des Rückzugs des Einzelhandels zusehends ausdörrenden Innenstädten - eigentlich noch immer jeden noch so kleinen Tinnef gemütlich bei Amazon? Ein Argument findet er immerhin darin, dass es ihm eigentlich gar nicht so recht ist, wenn er im Laden von Verkäufern zwanghaft beraten wird. Lieber liest er sich seitenweise durch Nutzerkommentare unter den feilgebotenen Produkten: "Weil Amazon den Kunden vom einzelnen Händler emanzipiert, mitreden und urteilen lässt, schafft der Monopolist trotz oder gerade wegen seiner globalen Größe eine verführerische Atmosphäre ursprünglicher Gesellschaftlichkeit. Sie ist einem historischen Marktplatz ähnlicher als die Malls und Fußgängerzonen unserer Innenstädte."

Auch beim Leistungsschutzrecht, das gestern im Bundestag durchgesetzt wurde, hat man plötzlich ein ungutes Gefühl. So schreibt Kai Biermann auf Zeit online: Beim Streit um das LSR ging es ebensowenig wie beim Streit um die Öffentlich-rechtlichen darum, "wie eine möglichst vielfältige und unabhängige Presse in Zukunft aussehen und finanziert werden kann und soll - was bereits nur ein Teilaspekt des Themas Urheberrecht und Internet wäre. Es ging in den vergangenen Jahren lediglich darum, wie sich das Geschäftsmodell einiger weniger Unternehmen sichern lässt, und wie sie vom Geschäftsmodell eines anderen Unternehmens profitieren oder sich öffentlich-rechtliche Konkurrenz vom Leib halten können."

In der SZ erkennt Johannes Boie: "das Leistungsschutzrecht war von Anfang an keine gute Idee".

Nur Reinhard Müller in der FAZ findet das Gesetz nach wie vor okay: "Man kann lange darum kämpfen, und Anwälte und Gerichte werden das tun, welche Textbausteine künftig lizenzpflichtig sein werden. Das neue, aber noch nicht in Kraft getretene Gesetz kann Ausgangspunkt für Verhandlungen zwischen Suchmaschinenbetreibern und Nachrichten-Aggregatoren sowie den Verlagen sein - Ergebnis: offen."

(via Zeit online) Eine überraschend selbstkritische und das LSR ablehnende Stimme findet man bei den kleinen Grafschafter Nachrichten. Steffen Burkert zitiert den selbstbewussten Geschäftsführer seiner Zeitung, Jochen Anderweit: "Im Streit mit Google gehe es im Kern darum, dass der amerikanische Konzern ein Geschäftsmodell gefunden habe, das den deutschen Verlagen bislang fehle. Und anstatt sich selbst kreativ und mutig auf die gewaltigen Herausforderungen einzustellen, die der Medienwandel mit sich bringe, machten es sich viele Verlage und ihr Verband allzu leicht, indem sie sich zurücklehnen, die Hand aufhalten und vom Erfolg anderer profitieren wollen. Wir bei den GN meinen: Wenn es Google tatsächlich gelingt, mit den Schlagzeilen und kurzen Textausschnitten deutscher Tageszeitungen so viel Geld zu verdienen, dass der Konzern sogar etwas davon abgeben soll - dann sollten die Verlage selbst doch erst recht in der Lage sein, ihre vollständigen und häufig exklusiven Inhalte erfolgreich zu vermarkten."

Auf irights.info fasst Alexander Wrage die Reaktionen der Politiker zusammen.

Das Musikmagazin Debug hat bei Frau Reindlmeier von der Gema nachgefragt, welche DJs ab dem 1. April wieviel wofür an die Gema bezahlen müssen. Nachdem Frau Reindlmeier alle Fragen beantwortet hat, versucht die Redaktion das Ergebnis in einer Grafik anschaulich zu machen. (Wer das nicht versteht, kann es mit der Zusammenfassung von Nico Ernst für Golem probieren.)


Die Welt, 02.03.2013

Anlässlich der Initiative für einen "vegetarischen Donnerstag" lässt Henryk Broder in einem Essay Dampf ab gegen den Tugendterror der Grünen: "Wir frieren uns daheim den Arsch ab, wir gehen zu Fuß oder nehmen das Rad, wenn wir etwas von Berlin nach Leipzig transportieren wollen, denn weniger Autos sind besser als viele Autos, wir nehmen Rücksicht auf die Bilanz der Krankenkassen, und jetzt gönnen wir uns am Donnerstag einen Veggie-Burger. Bei den Katholiken war das schon immer freitags der Fall, aber da ging es ja nur um einen religiösen Brauch, nicht um 'Klimaschutz und Ernährungssicherheit'. Verglichen mit den Grünen und ihrem Hang zum alltäglichen Totalitarismus ist die katholische Kirche eine libertäre Organisation mit Sinn für menschliche Schwächen.

Weitere Artikel: "Es ist zum Jammern, wie wenig es eigentlich zum Jammern gibt", seufzt Matthias Heine anlässlich des ersten "Berichts zur Lage der deutschen Sprache", der dem Klischee vom Sprachverfall mit erbaulichen Fakten begegnet. Richard Kämmerlings meldet, dass Amazon auf dem E-Book-Markt Konkurrenz erwächst in Gestalt von Tolino, einer Allianz der Buchhandelsketten Hugendubel, Weltbild und Thalia, dem Club Bertelsmann sowie der Deutschen Telekom - ob der deutsche Buchhandel davon profitiert, ist unklar. Jan Küveler speist mit John Lanchester im ICE-Bordrestaurant und erfährt: "Heute in den Journalismus zu gehen, ist etwa so, wie Weber zu werden." Besprochen werden David Bowies neues Album "The Next Day" (das laut Anne Maak "14 nicht weltumstürzende, aber ziemlich tolle, großformatige Songs" enthält), eine Marbacher Ausstellung über "Zettelkästen" sowie Inszenierungen von Eugen Ruges "Zeiten des abnehmenden Lichts" und Peter Tschaikowskys "Mazeppa" in Berlin.

In der Literarischen Welt werden unter anderem Mo Yans neuer Roman "Frösche", David Wagners "Leben", Linus Reichlins Afghanistan-Roman "Das Leuchten in der Ferne", Jan-Werner Müllers Studie über "Das demokratische Zeitalter" und Reinhard Blomerts Buch über "Adam Smiths Reise nach Frankreich oder Die Entstehung der Nationalökonomie" besprochen. Das Buch der Woche ist Reinhard Jirgls Mars-Roman "Nichts von euch auf Erden". Annett Gröschner berichtet aus Italien nach der Parlaments- und vor der Papstwahl.

Aus den Radios, 02.03.2013

In der BR2-Sendereihe "Radiotexte - Das offene Buch" finden wir eine Lesung aus Mo Yans aktuellem Buch "Frösche". Der zweite Teil der Lesung wird morgen vormittag gesendet.

Die Tageszeitung, 02.03.2013

Meike Laaf regt sich nochmals abschließend über die Lobbyarbeit der Verleger bezüglich des Leistungsschutzrechts auf: "Es ist schon eher schlicht, bei dem Laden kassieren zu wollen, der einem inzwischen einen großen Teil der Leser auf die eigenen Internetseiten spült."

Außerdem: Jan-Niklas Kniewel berichtet von den Auseinandersetzungen hinter den Kulissen der syrischen Rebellen in Aleppo. Wolfgang Kraushaar unterfüttert im Gespräch mit Andreas Fanizadeh die Thesen aus seinem Buch über den Antisemitismus der Apo in den 60ern. Reichlich genervt ist Marco d'Eramo über die Kommentare zum italienischen Wahlergebnis. Michael Brake verabschiedet sich von dem Comicmagazin Orang, das gerade seine letzte Ausgabe herausgebracht hat. Außerdem fragt die taz, ob man Amazon boykottieren sollte.

In der Nord-Ausgabe finden wir den dritten Teil von Heinrich Dubels Reihe darüber, wie der Punk nach Hannover kam (hier der erste und zweite Teil).

Besprochen werden Stephan Kimmigs Bühnenadaption von Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" am Deutschen Theater Berlin, das neue Album von Autechre und Bücher, darunter Annika Scheffels Roman "Bevor alles verschwindet".

Und Tom.

Aus den Blogs, 02.03.2013

Die Zeitungsverleger meinen, dass Google nach dem künftigen Leistungsschutzrecht sehr wohl Gebühren an die Zeitungen wird zahlen müssen. Die jetzigen Snippets sind ihnen schon zu lang, hat Stefan Niggermeier durch eine Anfrage beim Verband der Zeitungsverleger herausgefunden. Dort wurde ihm geantwortet: "Der Wille des Gesetz­ge­bers, wie er auch heute in der Bun­des­tags­de­batte aus­ge­drückt wurde, ist unver­kenn­bar dar­auf gerich­tet, kleinste Text­aus­schnitte wie zum Bei­spiel Über­schrif­ten und ein­zelne Wör­ter, nicht vom Leis­tungs­schutz­recht erfas­sen zu las­sen; die längenmäßig dar­über hin­aus gehen­den Aus­züge jedoch schon. Die Äuße­run­gen der Koali­ti­ons­ver­tre­ter in der Bun­des­tags­de­batte dazu waren heute unmiss­ver­ständ­lich. Die Google-Suchergebnisse gehen über die nicht erfass­ten Län­gen hinaus."

Thomas Knüwer hat eine Art Vorschlag an die Perlentaucher: "Behandeln wir Verlage doch so, wie sie das Internet behandeln. Geht es darum, einen Verlag zu kritisieren, ist das Nennen von Ross und Reiter unumgänglich. Doch warum sollte man sie loben oder zitieren? Sie wollen doch gar nicht, dass ihre Inhalte verwendet werden."

Wolfgang Blau, ehemals Chefredakteur der Zeit online, nennt Namen, und nicht nur den von Springer, sondern auch den seines ehemaligen Arbeitgebers:


Bei Carta stellt Wolfgang Michal fest, dass die 52 Abgeordneten der Opposition, die bei der Abstimmung über das LSR nicht anwesend waren, das Gesetz hätten verhindern können. "Es haben auch nicht irgendwelche Abgeordneten 'geschwänzt', es waren die Spitzenleute der Oppositionsparteien. Von der SPD haben sich nicht beteiligt: Sigmar Gabriel, Andrea Nahles, Gernot Erler, Wolfgang Thierse, Heidemarie Wieczorek-Zeul und Barbara Hendricks. Bei den Grünen fehlte das Spitzen-Trio Jürgen Trittin, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt. Bei den Linken fehlten Sahra Wagenknecht, Ulrich Maurer, Stefan Liebich und Katja Kipping. Es fehlten sozusagen die Parteivorsitzenden. Also jene Wahlkämpfer, die eine gute (Springer-)Presse brauchen. Könnte man denken."

Neue Zürcher Zeitung, 02.03.2013

Schon von Zürich aus gesehen mutet die deutsche Debatte ums Leistungsschutzrecht ziemlich bizarr an. Rainer Stadler schreibt auf der Kommentarseite: "Nun soll ein Gesetz geschaffen werden für Probleme, die allenfalls in der Zukunft entstehen können. Es geht also gleichsam um ein Gesetz gegen digitale Gespenster."

Franz Haas blickt auf die Lage in Italien und möchten einen Unterschied machen zwischen dem unflätigen Beppe Grillo und seinen Wählern: "Seine schwärmerisch autoritären Züge hat eine begnadete Karikaturistin so festgehalten: 'Grillo hat einen Traum. - Und wer nicht mitträumt, kriegt eins in die Fresse.' In seinem Blog regt sich neuerdings jedoch Widerstand, denn seine Anhänger sind zwar alle vom Establishment enttäuscht, aber durchaus nicht unmündig und teilweise bestens ausgebildet. Ein Teil von ihnen will Realpolitik betreiben und drängt in Richtung einer Koalition mit der traditionellen Linken - die populärsten Fürsprecher dieser Fraktion sind Dario Fo und Adriano Celentano. Grillo lehnt das (noch) geifernd und unflätig ab, aber es ist nicht klar, wie viel davon Besessenheit und wie viel Taktik ist."

In Literatur und Kunst unterhält sich Marion Löhndorf mit Hilary Mantel über ihre Thromas-Cromwell-Romane, glückliche Komplikationen im Leben und notwendige Unerbittlichkeit: "Generell arbeite ich mit Sprache so hart wie möglich und verlange ihr ab, was ich kann."

Außerdem zu lesen sind Henning Ritters Notate vom 9. November 1989. Christian Volk erklärt die Notwendigkeit erinnerungspolitischer Auseinandersetzung. Marko Martin erzählt von einer Nacht im SO 36 von Guatemala-Stadt.

Besprochen werden die Louis-Kahn-Retrospektive im Vitra-Design-Museum in Weil am Rhein, Roberto Bolaños postumer, Fragment gebliebener Roman "Die Nöte des wahren Polizisten", Gabriel Josipovicis Rätselbuch "Unendlichkeit" und John Lanchesters Roman "Kapital".

Süddeutsche Zeitung, 02.03.2013

Mit viel Begeisterung hört sich Bernd Graff durch das bei bereits streambare neue Album von David Bowie, sein erstes seit über 10 Jahren: Darin blickt dieser nicht nur "auf kalt verkokste Berliner Jahre zurück, sondern auf sein ganzes funkelnd-changierendes Lebenswerk. Deswegen ist die Platte noch lange kein Bowie-Museum. Es hat dem alten Meister aber offensichtlich Freude bereitet, die angesammelten Perlen der frühen Jahre (...) nun mit dem geballten Können und der ganzen Professionalität noch einmal aufzugreifen, zu prüfen und mit einer geradezu erschütternden Leichtigkeit als unbedingt heutig auszuzeichnen." Ein neues Video, im Tilda Swinton seine Gattin spielt, hat Bowie auch noch gleich veröffentlicht.

Außerdem: Alexander Menden porträtiert den Fotografen Giles Duley, den in Afghanistan eine Mine schwer verstümmelt hat. Jens Bisky spielt Berliner Großbau-Quartett und schließt: "Die gegenwärtige Routine öffentlichen Bauens (...) kann nicht länger hingenommen werden." Der Berliner Auftritt der über Youtube-Videos bekannt gewordenen Pianistin Valentina Lisitsa ringt Wolfgang Schreiber großen Respekt ab: "Die Arbeit mit den Netzwerken hat ihre Musikalität nicht verdorben, sondern, so scheint es, noch erweitert."

Johannes Boie spricht auf der Meinungsseite klare Worte zum Leistungsschutzrecht: Absicht der Verlage war es, "sich mithilfe eines Gesetzes am Umsatz von Google beteiligen zu lassen. Sie wollten, dass der Staat ihnen ein Geschäftsmodell organisiert."

Besprochen werden drei rheinländische Ausstellungen zur polnischen Kunst (hier, hier und hier), Dito Tsintsadzes Film "Invasion" ("ein großer Film über eine unmögliche Trauer", meint Philipp Stadelmaier), Frank Behnkes Inszenierung von Tennessee Williams' "Frühlingstürme" am Theater Münster und Bücher, darunter Boualem Sansals "Maghreb".

In der SZ am Wochenende denkt Rebecca Casati darüber nach, wie Twitter, Facebook und Co. die Kultur des Angebens geändert haben. Außerdem trifft sich Michaela Haas mit dem Schauspieler Thure Lindhardt, der gerade in "3096 Tage" einen Sadisten spielt und auch sonst bei der Rollenwahl nicht zimperlich ist: In seinem kommenden Film spielt er "einen schwulen Regisseur in New York, der sexabhängig ist und seine Beziehung zu seinem drogenabhängigen Freund retten will."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.2013

Lena Bopp unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin Shereen El Feki über ihr Buch "Sex und die Zitadelle" (hier unser Vorgeblättert). Sexuelle Freiheit, meint El Feki, sei vor allem in den arabischen Ländern als Grundrecht völlig unbekannt: "Ich finde es schwer vorstellbar, wie Frauen eine wichtige Rolle im ökonomischen, politischen und sozialen Leben eines Landes spielen sollen, wenn sie auf einer elementaren Basis keine Kontrolle über ihre eigenen Körper haben. Ich finde es schwierig, mir vorzustellen, wie wir bessere Beziehungen zwischen Männern und Frauen herstellen können, etwa in der Schule, in den Parlamenten, wenn sie einander nicht auch im Schlafzimmer respektvoll und gleichberechtigt gegenüberstehen."

Weiteres: Jan Wiele stimmt ein in den Jubelchor um David Bowies neues Album "The Next Day", in dem er auch eine "Apologie des ehrlichen Rock" erkennt. Paul Ingendaay meldet, dass Kuba den Schriftsteller Ángel Santiesteban zu fünf Jahren Haft im berüchtigten Gefängnis Valle Grande verurteilt hat. Julia Voss wandert sinnierend durch die Kunstkammer Wien. Michael Hanfeld meldet mit zusammengebissenen Zähnen, dass die SPD das Leistungsschutzrecht wohl im Bundesrat kippen wird.

Besprochen werden unter anderem Stephan Kimmigs Bühnenadaption von Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmendes Lichts" am Deutschen Theater Berlin, das Hörbuch "Unterwegs in der Geschichte Deutschlands", Josef Winklers frühes Werk "Wortschatz der Nacht" und Robert Louis Stevensons Roman "Die Ebbe".

In der Frankfurter Anthologie stellt Sandra Kerschbaumer Gerhard Falkners Gedicht "Aldi Bumm Baldi" vor:

"Es gibt hier nichts
was an dich erinnert..."

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