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Heute in den Feuilletons: "Den Islam kannten wir höchstens aus Büchern"

Der "Standard" erinnert sich ans Sternsingen der Kindheit. Den "Tagesspiegel" beschäftigen Fotos, die Heimat und deutsche Identität verhandeln. Alejandro González Iñárritu erklärt im "Observer" die maximalistische Kunst der Darstellung.

Efeu - Die Kulturrundschau

Kunst, 04.01.2016

Das Haus Konstruktiv in Zürich zeigt derzeit eine Ausstellung der 90-jährigen libanesischen Künstlerin Etel Adnan: "La joie de vivre". Ein perfekter Titel für ihre späten Arbeiten, findet in der Welt Hans-Joachim Müller: "Ihr bescheiden auftretendes Werk ist wie lyrischer Ausklang. Eine Art Verhallen, ohne dabei zu verstummen. Und wenn man Bild und Sprache miteinander vergleicht, dann ist die Malerei das, was noch zu sagen bleibt, wenn alle Worte geschrieben sind. 'Abstrakte Landschaften' oder 'landschaftliche Abstraktionen', was trifft es besser? Es ist irgendetwas dazwischen, wo der Raum raumlos und die Zeit zeitlos scheinen, und kein Bild das andere überbieten und schon gar nicht das vorangegangene korrigieren muss. Malerei als Selbstgespräch. Oder genauer noch: als Selbstbeobachtung beim Rückzug ins Schauen und Staunen.

Weitere Artikel: Für den Tagesspiegel sichtet die Kunsthistorikerin Burcu Dogramaci Bilder und Fotos, die Heimat und deutsche Identität insbesondere auch im Hinblick auf Migranten verhandeln. In der FAZ spricht Julia Voss mit der Künstlerin Anita Albus über die Pilzporträts des Forschers Jean-Henri Fabre.

Besprochen werden die dem New Yorker Undergroundkünstler John Giorno gewidmete Ausstellung im Palais de Tokyo in Paris ( taz ), die Ausstellung "Malerei, Zeichnung, Grafik Teil I" in der Alfred-Ehrhardt-Stiftung in Berlin ( taz ), die Ausstellung "Bärenkult und Schamanenzauber - Rituale früher Jäger" im Archäologischen Museum in Frankfurt ( FAZ ) und Hannah Ryggens Ausstellung "Weaving the World" im Moderna Museet in Malmö (FAZ).

Literatur, 04.01.2016

Der Autor Manfred Rebhandl erinnert sich im Standard ans Sternsingen seiner Kindheit: "Geprobt haben wir nie, denn drei Strophen 'Stille Nacht' konnte damals jeder. Um das Abendland brauchte sich kein Pfarrer Sorgen zu machen, den Islam kannten wir höchstens aus den Büchern von Karl May. Sobald geklärt war, in welchem Auto 'die Michi' sitzen würde, ging es los. Sie saß neben mir, es war verdammt eng im Peugeot, und ich fühlte mich wie der König der Könige. Irgendjemand trug die Kassa bei sich, in der wir das Geld für die Armen sammelten. Am häufigsten gaben die Leute einen Zwanziger, aber damals waren es noch Schilling. Wir fuhren von Haus zu Haus, redeten, lachten und hörten Joy Division auf einer C60er."

Weitere Artikel: Für die Berliner Zeitung spricht Cornelia Geißler mit dem Schriftsteller Tilman Rammstedt über dessen Pläne, einen in täglichen Happen ausgelieferten Fortsetzungsroman zu schreiben. In der SZ schreibt Volker Breidecker über James Joyce und die Musik. Beim WDR liest Roman Knižka F. Scott Fitzgeralds Erzählung "Eine Reise ins Ausland". Außerdem hat die FAZ Dietmar Daths ausführliche Bestandsaufnahme zu 100 Jahren Science Fiction online gestellt.

Besprochen werden Sean Chuangs Comic "Meine 80er" ( Tagesspiegel ), Drago Jan¿ars Roman "Die Nacht, als ich sie sah" ( NZZ ) und Ursula Ackrills Roman "Zeiden, im Januar" ( NZZ ).

In der online nachgereichten Frankfurter Anthologie schreibt Gerhard Stadelmaier über Joachim Ringelnatz' "Stuttgarts Wein- und Bäckerstübchen":

"Vor dem heißen Ofen balgen
Katzen sich. Wie dumme Jungen.
Auf dem Tisch an kleinem Galgen
..."

Bühne, 04.01.2016

Das "allgemeingültige Epos, das unsere Wirklichkeit spiegelt", findet man heute seltener auf den Bühnen, sondern vielmehr bei den guten TV-Serien, stellt Axel Brüggemann im Freitag fest: Kein Wunder, dass zahlreiche Talente vom Theater zum einst geringgeschätzten Erzählmedium abwandern und dort - von "House of Cards" bei Netflix bis zu "Altes Geld" im ORF - das bessere Theater schaffen: "Das System Fernsehen wurde durch neue Internet-Medien gezwungen, sich grundlegend in Frage zu stellen und hat mit einem Rekurs auf das Schauspiel geantwortet. So hat das Fernsehen sich als Medium für iPads, Laptops und Smart-TVs neu erfunden - sie sind die Oval Theatres der Zukunft: unterhaltsame, epische Spielplätze dessen, was wir als Wirklichkeit wahrnehmen. Und so wird vielleicht auch die Zukunft der Theater aussehen. Sie wird aber erst dann beginnen, wenn sich seine Produktionsstrukturen und sein Selbstverständnis wandeln."

Weiteres: Immer schlechteres Benehmen und Respektlosigkeit der Zuschauer gegenüber den Schauspielern im Theater diagnostiziert Bernd Noack in der NZZ. Außerdem hat die FAZ Jüri Reinveres Plädoyer wider das Aktualitätskolorit aktueller Bühnenproduktionen online nachgereicht.

Besprochen wird ein konzertanter "Graf von Luxemburg" in Frankfurt ( FR ) und Simon McBurneys Inszenierung von Stefan Zweigs Roman "Ungeduld der Herzen" in Berlin ( SZ ).

Architektur, 04.01.2016

Marcus Woeller denkt in der Welt über die Zukunft der Architektur und unserer Außenwahrnehmung nach, wenn die immersive 3-D-Visualisierung erst mal perfektioniert ist: "Über Displays, die wir dann alle ständig tragen, oder die Datenbrille, die uns die virtuelle Realität auf die Netzhaut spiegelt, können wir uns die gebaute Welt gestalten, wie wir wollen. Individuell auf unseren persönlichen Geschmack angepasst. Wer golddurchwirkte Tapeten auf den Wänden sehen will und historistischen Stuck an der Decke, kann das haben mit einem Wimpernschlag. Es wird nie wieder Streit geben, in welcher Farbe man die Küche streicht oder ob man Holzoberflächen Edelstahl vorzieht. Und jeder sieht die Architektur, die er will."

Film, 04.01.2016

Im Observer unterhält sich Jonathan Romney mit dem Filmregisseur Alejandro González Iñárritu über dessen neuen Film "The Revenant" mit Leonardo DiCaprio als verletzten und verlassenen Pelzjäger, der sich im verschneiten Norden Amerikas seinen Weg zurück in die Zivilisation erkämpft, und über die mexikanische maximalistische Kunst der Darstellung: "Making bold statements is in keeping with a Mexican 'maximalist' tradition, Iñarritu tells me, invoking the epic style of his nation's most acclaimed artists. 'I can't deny that I come from [José Clemente] Orozco or [David Alfaro] Siqueiros, from these muralists. All these murals of the last days of judgment - there are no nuances! 'We as a culture always grab the most spicy sauce, the most heartbreaking rancheros and boleros music, such dramatic telenovelas and soap operas. All our culture and all the cosmological themes and political themes and social themes and religious themes are always conveyed on these huge canvases, with big colours…"

Besprochen werden Aya Domenigs Hiroshimadoku "Als die Sonne vom Himmel fiel" ( NZZ ), Brian Helgelands Film über die britischen Kray-Gangster "Legend" ( NZZ ), Aziz Ansaris Komödie "Master of None" ( Presse ) und Gaspar Noés Film "Love" ( Presse ).

Musik, 04.01.2016

In einem sehr schönen langen Interview mit dem Standard spricht Alfred Brendel über sein Leben nach dem Klavierspiel, Musikträume, Musikinterpretation und Musikerkrisen: "Ich wollte ja in meinem Alter viele meiner früheren Aufnahmen anhören. Das ist jetzt leider durch den Hörsturz nicht mehr möglich. Und es wird nicht besser. Leider klingt das Klavier zeitweise sehr verzerrt. Aber die Geige kann ich genau hören, und das ist wirklich mysteriös. Niemand konnte mir bisher erklären, warum der Geigenton, die Qualität des Tons und die Intonation erhalten bleiben."

Um die Ruinen des Zwischenmenschlichen im Zeitalter sozialer Medien geht es auf dem neuen Album "Age of Transparency" von Autre Ne Veut, erklärt uns Matthias Manthe in der taz. Und zwar "überschwänglich, verzweifelnd und hemmungslos", so der Rezensent: "Bei Autre Ne Veut wird noch selbst gelitten. Ashin landet Volltreffer auf dem emotionalen Solar¬plexus. ... Egal ob er einen aufwühlenden Gospel-Chor anführt oder ins qualvolle Falsett fällt: Kathartisch-souliger R&B bleibt oberstes Gebot." Hier das aktuelle Video:



Weiteres: Für die FAZ unterhält sich Jan Wiele mit Lars Seniuk, dem Leiter des New German Art Orchestra. Zum Tod der Jazzsängerin Natalie Cole schreiben Franziska Buhre ( taz ), Johannes Schneider ( Tagesspiegel ), Andrian Kreye ( SZ ) und Wolfgang Sandner ( FAZ ).

Besprochen werden das Neujahrskonzert mit den Wiener Philharmonikern und Mariss Jansons im Wiener Musikverein ( Standard ), ein Münchner Brahms-Konzert von Nils Mönkemeyer und William Youn ( SZ ), die neue Lieferung aus Bob Dylans "Bootleg Series" ( taz ), das Abschiedskonzert der Puhdys ( Berliner Zeitung , Tagesspiegel ), neue Compilations mit raren Punk-Singles ( Skug ), das Neujahrskonzert des Rias Kammerchors ( Tagesspiegel , FAZ) und das Album "Mutant" von Arca (FAZ).


9Punkt - Die Debattenrundschau

Europa, 04.01.2016

Charlie Hebdo hat das Cover seiner Nummer zum Jahrestag der Pariser Massaker veröffentlicht: "Ein Jahr danach - Der Mörder ist immer noch auf der Flucht."

"Ich fürchte diesen neuen 7. Januar", schreibt der nordirische Autor und Charlie-Hebdo-Mitarbeiter Robert McLiam Wilson im Guardian, "ich fürchte selbstgewisse Diagnosen der englischsprachigen Welt." McLiam Wilson kritisiert die häufig ignoranten Artikel britischer und amerikanischer Medien über Charlie Hebdo. Und er beschreibt die Situation in der Redaktion jetzt: "Vor ein paar Tagen ging ich zum ersten Mal in die neuen supergeheimen Redaktionsräume von Charlie Hebdo. Als Nordire ist Security nichts Neues für mich, aber dies ist was anderes. Es ist wie die Kulisse des Schurken in schlechteren Bond-Filmen, hermetisch abgeschlossen. Aber im Inneren ein typisches kleines Magazin - nicht viele Leute, unordentliche Küche..., eine Truppe nerdiger Sweethearts in konzentrischen Kreisen titanischer Sicherheit. Wie Kätzchen im Bunker."

Verfassungen überwölben die Gegensätze in Demokratien und können darum nicht einfach zum Mittel der Tagespolitik gemacht werden, schreibt der ehemalige Verfassungsrichter Dieter Grimm in der FAZ mit Blick auf Polen. "Diese Vorstellung hat sich in vielen Neu-Demokratien bisher nicht etablieren können. Jede Seite wähnt sich im Alleinbesitz des Gemeinwohls, kann also im politischen Konkurrenten nur den Feind sehen. Der Wahlsieger identifiziert sich mit dem Volk. Die Minderheit wird dann zum Volksfeind, und unabhängige Veto- oder Kritikinstanzen erscheinen als ihre Bundesgenossen, die unschädlich zu machen sind."

Marko Martin weist in der Welt auf überraschende und dann doch wieder nicht so überraschende Traditionslinien in der aktuellen polnischen Regierung hin: "Als Detail am Rande: Der PiS-Politiker Piotrowicz, der in Kaczynskis Auftrag das Gesetz zur Schwächung des Verfassungsgerichts im Parlament vorstellte, war zu Jaruzelski-Zeiten Mitglied der KP und Staatsanwalt!"

Alexander Smoltczyk unternimmt eine lange Rundreise durch das zerbrechliche Europa und lässt sie in eine Liebeserklärung münden: "So wie es Transgender gibt, gibt es auch Transnationale. Menschen, denen plötzlich gewiss wird, am falschen Ort geboren zu sein. Manchmal erst sehr spät, aber immer ohne jeden Zweifel. Sie wissen, dass sie nach Cordoba gehören, nach Finnland oder Cork und nicht nach Bielefeld. Dann fahren sie los. Die fremde Sprache fliegt ihnen zu, ihre Gesten und Bewegungen wandeln sich, mancher denkt nach kurzer Zeit mallorquinischer als jeder Spanier, deutscher als ein Deutscher... Europa ist für diese Transnationalen da."

Gesellschaft, 04.01.2016

Jonathan Fischer erzählt in der SZ, wie sich Malis Weltklasse-Musiker gegen die wahabitische Imame wehren, die immer mehr Macht und Ämter im eigentlich tolerant-sufistischen Land an sich reißen: "Selbst Musiker, die bisher nur die Liebe besangen, forderten die Jugendlichen auf, zu demonstrieren. Manche mischten sich gar - in Mali unerhört - in die religiöse Diskussion ein: 'Ich bin Muslim und singe über die Religion', sagt Kouyaté. 'Jeder hat das Recht, sich auszudrücken, sich zu vergnügen. Ich singe über die Rechte der Frauen. Warum hat Gott die Frauen so schön gemacht? Doch nicht, damit wir sie zwingen, sich zu verschleiern. Warum hat Gott den Frauen einen eigenen Kopf gegeben, wenn sie ihn nicht benutzen dürfen?' Mali sei noch immer ein laizistischer Staat und keine islamische Republik."

Elise Graton erzählt in der taz von einem Workshop für intellektuelle Selbstverteidigung, der am Gymnasium Travail Langevin in der Pariser Banlieue-Stadt Bagnolet. Frage: Reden französische Rapper deshalb so oft von 93, weil seit dem Jahr Homosexualität legal ist?

Medien, 04.01.2016

In einem Interview auf critic.de verzweifelt der Filmemacher Robert Brankamp an der deutschen Fernseh- und Förderlandschaft, in der jede Ästhetik auf Tatort- oder Talkshow-Format runtergekocht wird: "Die Politik legitimiert die öffentlich-rechtlichen Anstalten, und die öffentlich-rechtlichen Anstalten legitimieren sich gegenüber der Politik am besten in Form von Talkshows. In Talkshows kann in journalistischer Weise gesagt werden: Das hier sind die wichtigen Themen, und dazu kann auch jeder aus jeder Partei etwas sagen. Schlimmer noch ist die Subsumierung von filmischen Erzählungen unter solche Themen... Ich hätte nichts dagegen, wenn 20 Prozent der Fiktion so gesteuert wären. Aber jede komplexere oder spannendere, lustigere, gefährlichere oder überforderndere Ästhetik ist daneben ja abgeschafft worden. Die Macht der journalistischen Fraktionen innerhalb der Sender hat dazu geführt, dass es eigentlich gar keine interessanten fiktionalen Formen mehr gibt."

Smartphones machen unglücklich, lernt Laila Oudray in der taz von Alexander Markowtz: "Wer ständig unterbrochen werde, könne sich nicht konzentrieren und komme nicht in den 'Flow'. Damit wird in der Psychologie das Gefühl des völligen Aufgehens in eine Tätigkeit beschrieben. Dieser Zustand ist eine Quelle für Glück."

Religion, 04.01.2016

Der Antisemitismus wurde maßgeblich von Nazis und den Sowjets in die islamischen Länder getragen, meint Alan Posener, der überzeugt ist, dass man "den Antisemitismus nicht bekämpfen kann, ohne den Islamhass zu bekämpfen", in einer Polemik gegen die Islamwissenschaftlerin und Religionskritikerin Barbara Köster auf starke-meinungen.de: "Indem man diesen Einfluss - und den Einfluss des sowjetischen Antizionismus auf die arabischen Klientel-Staaten des Ostblocks wie Irak und Syrien - leugnet, spricht man sich selbst jeglicher Verantwortung frei. Der Islam kann - wie ehedem das Judentum - als das unbedingt und unvermittelt Fremde dämonisiert werden." Posener bezieht sich auf Kösters Artikel "Scharia - Arbeit am Endsieg" in Roland Tichys Blog.

Necla Kelek beharrt im Gespäch mit Doris Schäfer-Noske vom Deutschlandfunk auf Trennung von Religion und Politik im Islam: "Nur wenn der Islam es schafft, tatsächlich innerhalb des europäischen Gedankens darüber, was mittlerweile als religiös verstanden wird - dass es eine private Entscheidung ist zu glauben... -, nur wenn er ein Glaube und Religion wird, kann ein Islam auch als Religion hier für uns gelten."

Kulturpolitik, 04.01.2016

In der Berliner Zeitung bemerkt Nikolaus Bernau zu Neil MacGregors Amtsantritt am Berliner Humboldt-Forum, dass die eine oder andere Frage bisher nicht geklärt wurde: "Für manches wird die Einsicht der Politik, dass ohne Inhaltsidee nicht gut bauen ist, zu spät kommen. Wie viele dem Zweck des Gebäudes, ein Museums- und Veranstaltungszentrum zu sein, skandalös widersprechende Planungen hätten vermieden werden können, wenn es von Anfang an eine mit Vetorecht versehene, nur für die Inhalte zuständige Person in der Schlossbaustiftung gegeben hätte. Kaum wäre dann das Hauptgeschoss für Bibliotheken reserviert worden, sicher wären angemessen hohe und weite Ausstellungssäle für die Museen geschaffen worden. Stattdessen wurde jahrelang über die leidige Fassadenfrage debattiert."

Kulturmarkt, 04.01.2016

In der SZ beschreibt Lothar Müller, wie sich Buchhandlungen zu modernen Literaturhäusern umwandeln, um im digitalen Geschäft zu überleben: "Der Gegensatz von stationärem Buchhandel und Online-Buchhandel hat ausgedient. Alle nutzen möglichst alle Verkaufskanäle."

In Berlin hat der kubanische Künstler Roberto Diago seine erste Ausstellung eröffnet, Boris Pofalla berichtet in der Zeit über eine regelrechte Goldgräberstimmung auf Havannas Kunstmarkt.

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