Promi-Jubel über Obama: "Frauen, wir haben einen Champion"

Hollywood lässt die Korken knallen: Barack Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten! Für die meist demokratisch gesinnten Stars ist das ein Grund zum Feiern - und zum Twittern. Eva Longoria meldete sich zu Wort, Ben Stiller, Jessica Alba. Und auch Ex-Pornostar Jenna Jameson gratulierte.

Obama bleibt Präsident: Wie finden das die Stars?
Fotos
REUTERS

"Phew." Mit einem Seufzer der Erleichterung kommentierte Ben Stiller das Ergebnis der US-Wahl. Barack Obama ist wiedergewählt - und viele Prominente aus dem Showgeschäft dürften so ähnlich empfunden haben wie der Comedian. Denn mit dem republikanischen Herausforderer Mitt Romney sympathisierten nur wenige.

Nun jubeln also Regisseure, Popstars und Schauspieler. Viele von ihnen haben Obamas Wahlkampf aktiv unterstützt: Sie spendeten selbst Geld oder sie traten bei Spenden-Events auf, sie sangen für ihren Kandidaten, und sie ermunterten das Wahlvolk, für ihn zu stimmen.

Und nun gratulierten sie dem Sieger - oft über den Kurznachrichtendienst Twitter, um ihre Freude zu teilen. So zum Beispiel Eva Longoria, Star aus der TV-Serie "Desperate Housewives", die als eine Vize-Vorsitzende von Obamas Kampagne besonderen Einsatz zeigte: "Ich und meine Freunde feiern! Ich weine! Obama wird das Land nach vorne bringen!"

Die Anhänger der Republikaner, zu denen etwa der in Film und Politik gleichermaßen hart austeilende Actionstar Chuck Norris zählt, hielten sich bisher eher bedeckt. Die Ex-Pornodarstellerin Jenna Jameson gratulierte dem neuen alten Präsidenten immerhin zum Sieg - wenn auch mit deutlich skeptischem Unterton: "Glückwunsch an Präsident Obama für die nächsten vier Jahre. Ich hoffe, Sie können Ihre Versprechen einhalten und das Land vor dem Absaufen retten."

Und was sagen all die Reichen, Schönen und Begabten? Lesen Sie selbst!

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insgesamt 930 Beiträge
makki45 06.11.2012
Was soll, bitte, daran spannend sein, wenn es ganz ohne Bedeutung ist wer gewinnt ?
Zitat von sysopEs ist eine der spannendsten Wahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten
Was soll, bitte, daran spannend sein, wenn es ganz ohne Bedeutung ist wer gewinnt ?
jos777 06.11.2012
Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren. [...]
Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren. Letztendlich möchte jeder irgendwann konservativ werden oder ist es schon. Die ganze liberale Politik ist nur eine Modeerscheinung. Im Kern ist jeder Mensch konservativ. Deshalb wird auch Romney der neue Präsident der USA werden.
e-cdg 06.11.2012
Am Ende gewinnen in den USA eh immer die Banken - was hätte mit dem Geld, das für den Wahlkampf verprasst wurde, alles sinnvoll für Bildung,SoziaIes und Infrastruktur erreicht werden können !
Zitat von sysopEs ist eine de
Am Ende gewinnen in den USA eh immer die Banken - was hätte mit dem Geld, das für den Wahlkampf verprasst wurde, alles sinnvoll für Bildung,SoziaIes und Infrastruktur erreicht werden können !
spontifex 06.11.2012
Falsches Foto (http://cdn3.spiegel.de/images/image-422072-breitwandaufmacher-dhdp.jpg) | Richtiges Foto (https://www.box.com/s/7ps8rlgbe4qwd4suomj1)
Zitat von sysopEs ist eine de
Falsches Foto (http://cdn3.spiegel.de/images/image-422072-breitwandaufmacher-dhdp.jpg) | Richtiges Foto (https://www.box.com/s/7ps8rlgbe4qwd4suomj1)
Hafenschiff 06.11.2012
Ja genau. Deswegen sind gerade die Ost- und Westküste der USA ja auch so reich geworden ... weil die alle so konservativ sind und die Republikaner da so einen guten Stand haben ... O_ô Aha. Und was schreiben Sie, wenn Obama [...]
Zitat von jos777Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren.
Ja genau. Deswegen sind gerade die Ost- und Westküste der USA ja auch so reich geworden ... weil die alle so konservativ sind und die Republikaner da so einen guten Stand haben ... O_ô Aha. Und was schreiben Sie, wenn Obama wieder gewinnt? Dann hat sich mal wieder die Modeerscheinung durchgesetzt? Bei Ihnen kann man sich echt nur noch weglachen.
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