Deutsche Promis zur US-Wahl: "Wieder vier Jahre Hoffnung"

Da sind sich die deutschen Kulturschaffenden einig: Mit Barack Obama sitzt der richtige Präsident im Weißen Haus. Egal ob Schriftsteller oder Popstar, Politkünstler oder Amerika-Kenner - alle gratulieren dem neuen und alten Präsidenten zum souveränen Wahlsieg.

Obama bleibt US-Präsident: Die Einigkeit der deutschen Promis
Fotos
Getty Images

Ein Großereignis wie die US-Wahlen wird natürlich auch von der deutschen Prominenz mit Spannung verfolgt. Dabei lässt sich eine Parallele zu den amerikanischen Kollegen feststellen: Auch die hiesige Kulturszene hegt Sympathien für Barack Obama.

Während sich in den USA zumindest einige Stars wie Clint Eastwood oder Chuck Norris auf die Seite Mitt Romneys geschlagen haben, will sich hierzulande niemand als Fan des Herausforderers zu erkennen geben. Auch in den USA halten sich die Anhänger des Republikaners bislang eher zurück.

Umso lauter tönt der Jubel für Obama. Jürgen Flimm freut sich: "Endlich Schluss mit Guantanamo!" Martin Walser hofft auf ein Ende des Afghanistan-Einsatzes und Ariane Sommer ist einfach froh, dass der "Mann mit der Clark-Kent-Frisur" die Wahl verloren hat. Doch so einhellig die Meinungen sind, so verschieden sind die Gründe für die Freude.

Wie sich die anderen Promis mit Obama freuen, verrät Ihnen unsere Foto-Show.

ajz/dpa

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insgesamt 930 Beiträge
makki45 06.11.2012
Was soll, bitte, daran spannend sein, wenn es ganz ohne Bedeutung ist wer gewinnt ?
Zitat von sysopEs ist eine der spannendsten Wahlen in der Geschichte der Vereinigten Staaten
Was soll, bitte, daran spannend sein, wenn es ganz ohne Bedeutung ist wer gewinnt ?
jos777 06.11.2012
Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren. [...]
Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren. Letztendlich möchte jeder irgendwann konservativ werden oder ist es schon. Die ganze liberale Politik ist nur eine Modeerscheinung. Im Kern ist jeder Mensch konservativ. Deshalb wird auch Romney der neue Präsident der USA werden.
e-cdg 06.11.2012
Am Ende gewinnen in den USA eh immer die Banken - was hätte mit dem Geld, das für den Wahlkampf verprasst wurde, alles sinnvoll für Bildung,SoziaIes und Infrastruktur erreicht werden können !
Zitat von sysopEs ist eine de
Am Ende gewinnen in den USA eh immer die Banken - was hätte mit dem Geld, das für den Wahlkampf verprasst wurde, alles sinnvoll für Bildung,SoziaIes und Infrastruktur erreicht werden können !
spontifex 06.11.2012
Falsches Foto (http://cdn3.spiegel.de/images/image-422072-breitwandaufmacher-dhdp.jpg) | Richtiges Foto (https://www.box.com/s/7ps8rlgbe4qwd4suomj1)
Zitat von sysopEs ist eine de
Falsches Foto (http://cdn3.spiegel.de/images/image-422072-breitwandaufmacher-dhdp.jpg) | Richtiges Foto (https://www.box.com/s/7ps8rlgbe4qwd4suomj1)
Hafenschiff 06.11.2012
Ja genau. Deswegen sind gerade die Ost- und Westküste der USA ja auch so reich geworden ... weil die alle so konservativ sind und die Republikaner da so einen guten Stand haben ... O_ô Aha. Und was schreiben Sie, wenn Obama [...]
Zitat von jos777Es ist die Zeit von konservativen Werten, welche nun mit Romney starten wird. Das liegt daran, dass konservative Familien im Durchschnitt mehr und intensiver arbeiten, um ihren Wohlstand zu mehren und den Besitz zu wahren.
Ja genau. Deswegen sind gerade die Ost- und Westküste der USA ja auch so reich geworden ... weil die alle so konservativ sind und die Republikaner da so einen guten Stand haben ... O_ô Aha. Und was schreiben Sie, wenn Obama wieder gewinnt? Dann hat sich mal wieder die Modeerscheinung durchgesetzt? Bei Ihnen kann man sich echt nur noch weglachen.
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