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<title>SPIEGEL ONLINE - Kultur - Fichtners Tellergericht</title>
<link>http://www.spiegel.de</link>
<description>Nachrichten zu Kultur und Kunst, Fernsehen und Kino, Pop und Theater. Reportagen, Service, Rezensionen, Interviews - und der Zwiebelfisch.</description>
<language>de</language>
<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:23:51 +0200</pubDate>
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<category>Fichtners Tellergericht</category>
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<title>SPIEGEL ONLINE</title>
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<title>Fichtners Tellergericht: Verschnaufpause</title>
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<description>SPIEGEL-ONLINE-Besseresser Ullrich Fichtner gönnt sich mal eine kleine Verschnaufpause - und serviert deswegen in den kommenden Wochen kein Tellergericht. In diesem Sinne: Guten Appetit und gute Nacht!</description>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:13:39 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[SPIEGEL-ONLINE-Besseresser Ullrich Fichtner gönnt sich mal eine kleine Verschnaufpause - und serviert deswegen in den kommenden Wochen kein Tellergericht. In diesem Sinne: Guten Appetit und gute Nacht!]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Vom Camembert lernen, heißt siegen lernen</title>
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<description>Wir befinden uns im Jahre 2009. Ganz Gallien ist von großindustriellen Rohmilchkäse-Feinden besetzt... ganz Gallien? Nein! Unbeugsame Käsereien in der Normandie stellen ihren Camembert immer noch aus naturbelassener Kuhmilch her - und haben jetzt das ganze Volk zum Käse-Kreuzzug mobilisiert.</description>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 13:33:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1434578,00.jpg" hspace="5" align="left" >Wir befinden uns im Jahre 2009. Ganz Gallien ist von großindustriellen Rohmilchkäse-Feinden besetzt... ganz Gallien? Nein! Unbeugsame Käsereien in der Normandie stellen ihren Camembert immer noch aus naturbelassener Kuhmilch her - und haben jetzt das ganze Volk zum Käse-Kreuzzug mobilisiert.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Genießertest auf Herz und Nieren</title>
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<description>Fleisch essen die meisten gern, bei Innereien hört das Vergnügen jedoch auf. Herz, Leber, Lunge und Nieren gelten als eklig und minderwertig. Dabei sind sie traditionsreiche Delikatessen. Ein Plädoyer für die inneren Werte.</description>
<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:12:16 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1297901,00.jpg" hspace="5" align="left" >Fleisch essen die meisten gern, bei Innereien hört das Vergnügen jedoch auf. Herz, Leber, Lunge und Nieren gelten als eklig und minderwertig. Dabei sind sie traditionsreiche Delikatessen. Ein Plädoyer für die inneren Werte.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Sumpfblüten des Blätterwalds</title>
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<description>Sie propagieren Kabeljau-Rezepte, obwohl der Fisch kurz vor der Ausrottung steht: Hochglänzende Food-Magazine strahlen wie Blüten im Blätterwald, schlagen dem aufgeklärten Feinschmecker jedoch auf den Magen. &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; empfiehlt stattdessen: das "Greenpeace"-Magazin.</description>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:31:32 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1420837,00.jpg" hspace="5" align="left" >Sie propagieren Kabeljau-Rezepte, obwohl der Fisch kurz vor der Ausrottung steht: Hochglänzende Food-Magazine strahlen wie Blüten im Blätterwald, schlagen dem aufgeklärten Feinschmecker jedoch auf den Magen. <i>Ullrich Fichtner</i> empfiehlt stattdessen: das "Greenpeace"-Magazin.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Bitte noch etwas Buchstabensuppe!</title>
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<description>Ein Kochbuch ohne Rezepte kann auch was Feines sein. Das beweist ein Mann namens Peter Peter. Der Kulturhistoriker bereitet die Geschichte des Essens in Deutschland so fein gewürzt auf, dass man sein Buch voller Eifer verschlingt.</description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 11:21:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1413368,00.jpg" hspace="5" align="left" >Ein Kochbuch ohne Rezepte kann auch was Feines sein. Das beweist ein Mann namens Peter Peter. Der Kulturhistoriker bereitet die Geschichte des Essens in Deutschland so fein gewürzt auf, dass man sein Buch voller Eifer verschlingt.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Stop mampfing!</title>
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<description>Schnell mal den Fertigsalat neben dem Computer in den Mund schieben: So sieht's aus in Deutschland. Die Franzosen bestehen zum Glück weiter auf der kulinarischen Mittagspause. So entstehen Lebensqualität und Kultur.</description>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 12:41:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1406966,00.jpg" hspace="5" align="left" >Schnell mal den Fertigsalat neben dem Computer in den Mund schieben: So sieht's aus in Deutschland. Die Franzosen bestehen zum Glück weiter auf der kulinarischen Mittagspause. So entstehen Lebensqualität und Kultur.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Huhn hoch vier</title>
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<description>Da wird ja das Huhn in der Suppe verrückt: &lt;i&gt;Ullrich Fichtner &lt;/i&gt;bereitet uns auf ein genügsames, weil finanzschwaches Jahr 2009 vor. Doch der Sparfuchs zeigt, wie man auch aus Wasser und Geflügel Leckerbissen zaubern kann.</description>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 11:54:12 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1394543,00.jpg" hspace="5" align="left" >Da wird ja das Huhn in der Suppe verrückt: <i>Ullrich Fichtner </i>bereitet uns auf ein genügsames, weil finanzschwaches Jahr 2009 vor. Doch der Sparfuchs zeigt, wie man auch aus Wasser und Geflügel Leckerbissen zaubern kann.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Ein Fest für Kannibalen</title>
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<description>Silvester sind Gourmets in Alarmbereitschaft. Denn die Gastronomie rüstet zum kreativen Großangriff. Keine Komposition ist zu verwegen, kein Menü zu exaltiert. Sogar Schotten werden aufgetischt!</description>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 11:20:02 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1390388,00.jpg" hspace="5" align="left" >Silvester sind Gourmets in Alarmbereitschaft. Denn die Gastronomie rüstet zum kreativen Großangriff. Keine Komposition ist zu verwegen, kein Menü zu exaltiert. Sogar Schotten werden aufgetischt!]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Des Wahnsinns fette Weihnacht</title>
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<description>Schöne Bescherung, was Weihnachten so alles auf die Teller kommt. Jakobsmuschel an Chicoreemarmelade, Räucheraal mit Holzkohleöl (!) - &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; wünscht sich da den konservativen Gänsebraten zurück und fragt: Was speisen eigentlich Veganer zum Fest?</description>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:10:58 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1387395,00.jpg" hspace="5" align="left" >Schöne Bescherung, was Weihnachten so alles auf die Teller kommt. Jakobsmuschel an Chicoreemarmelade, Räucheraal mit Holzkohleöl (!) - <i>Ullrich Fichtner</i> wünscht sich da den konservativen Gänsebraten zurück und fragt: Was speisen eigentlich Veganer zum Fest?]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Der Meuth-Neuner-Duttenhofer-Komplex</title>
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<description>Zicke und alter Kater: Die Fernsehköche Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer sind so sperrig wie ihre Namen. Dennoch: Niemand kocht besser und vernünftiger. Das Paar propagiert kulinarische Volkshochschulküche - und braucht keine Ziegenbärtchen, um populär zu sein.</description>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:52:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Zicke und alter Kater: Die Fernsehköche Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer sind so sperrig wie ihre Namen. Dennoch: Niemand kocht besser und vernünftiger. Das Paar propagiert kulinarische Volkshochschulküche - und braucht keine Ziegenbärtchen, um populär zu sein.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Das Liebesleben der Sterneköche</title>
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<description>Frankreich ist uns mal wieder voraus: Sterneköche wie Yannick Alleno oder Jean-Francois Piège gehören schon wie selbstverständlich zum Boulevard und werden auch dort gefeiert. Klatsch und Tratsch statt großer Kochkunst - &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; findet das einfach nur degoutant.</description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:09:31 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Frankreich ist uns mal wieder voraus: Sterneköche wie Yannick Alleno oder Jean-Francois Piège gehören schon wie selbstverständlich zum Boulevard und werden auch dort gefeiert. Klatsch und Tratsch statt großer Kochkunst - <i>Ullrich Fichtner</i> findet das einfach nur degoutant.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Ein Hirn, richtig gut durch</title>
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<description>Was hat der Kannibale mit dem Kantinenkoch gemein? Viel mehr, als beide glauben. Diese Erkenntnis verdankt die Welt dem großen Anthropologen Claude Lévi-Strauss. &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; verneigt sich vor einem Denker, der wohl nie das Wort "Mouth-Feeling" in den Mund nähme.</description>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 14:55:27 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1367804,00.jpg" hspace="5" align="left" >Was hat der Kannibale mit dem Kantinenkoch gemein? Viel mehr, als beide glauben. Diese Erkenntnis verdankt die Welt dem großen Anthropologen Claude Lévi-Strauss. <i>Ullrich Fichtner</i> verneigt sich vor einem Denker, der wohl nie das Wort "Mouth-Feeling" in den Mund nähme.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Fettig, frisch und fröhlich</title>
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<description>Ein bisschen Eskapismus muss erlaubt sein - gerade während der großen Finanzkrise. Also schwelgt Besseresser &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; bei der Lektüre zweier Gourmet-Bücher aus den fetten fünfziger Jahren in Austernorgien, Butterbergen und Lamm-Eintöpfen.</description>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:07:44 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1157339,00.jpg" hspace="5" align="left" >Ein bisschen Eskapismus muss erlaubt sein - gerade während der großen Finanzkrise. Also schwelgt Besseresser <i>Ullrich Fichtner</i> bei der Lektüre zweier Gourmet-Bücher aus den fetten fünfziger Jahren in Austernorgien, Butterbergen und Lamm-Eintöpfen.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Moses für die Mundpflege</title>
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<description>Okay, wir haben erst November. Aber in Sachen Essen ist es ja nie zu früh, um sich gute Vorsätze fürs neue Jahr auszudenken. &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; hat deswegen mal ein bisschen Moses gespielt - und vier Gebote für gaumengefälliges Besseressen aufgestellt.</description>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:20:33 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1349778,00.jpg" hspace="5" align="left" >Okay, wir haben erst November. Aber in Sachen Essen ist es ja nie zu früh, um sich gute Vorsätze fürs neue Jahr auszudenken. <i>Ullrich Fichtner</i> hat deswegen mal ein bisschen Moses gespielt - und vier Gebote für gaumengefälliges Besseressen aufgestellt.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Regional phänomenal</title>
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<description>Die Normandie, das ist eine Genießerregion, ein Gourmetlandstrich, ein Geschmackseldorado. Aber nicht, was die Restaurants angeht, sondern in puncto Zutaten: Was Land und Meer, Strauch und Acker zu bieten haben - hier ist es besonders lecker.</description>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 11:32:28 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1342190,00.jpg" hspace="5" align="left" >Die Normandie, das ist eine Genießerregion, ein Gourmetlandstrich, ein Geschmackseldorado. Aber nicht, was die Restaurants angeht, sondern in puncto Zutaten: Was Land und Meer, Strauch und Acker zu bieten haben - hier ist es besonders lecker.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Wo Genuss zusammenschweizt</title>
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<description>Ein Klischee, das man sich auf der Zunge zergehen lassen kann: Die Schweiz steht für Qualität, auch kulinarisch. &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; genoss in Zürich die bewährte Mischung aus Rustikalem und Edlem. So lässt sich auch eine Bankenkrise verdauen.</description>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 12:14:33 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[Ein Klischee, das man sich auf der Zunge zergehen lassen kann: Die Schweiz steht für Qualität, auch kulinarisch. <i>Ullrich Fichtner</i> genoss in Zürich die bewährte Mischung aus Rustikalem und Edlem. So lässt sich auch eine Bankenkrise verdauen.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Volle Packung Lug und Trug </title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,584598,00.html#ref=rss</link>
<description>Bourbon-Vanille, Jamaika-Rum, feines Olivenöl: Zutaten, mit denen Konzerne angeblich ihre Instantprodukte verfeinern. Wer genauer prüft, stellt fest: alles Humbug. Die Anbieter lügen, dass sich die Schokoriegel biegen. Und nicht nur die.</description>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 14:15:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1329194,00.jpg" hspace="5" align="left" >Bourbon-Vanille, Jamaika-Rum, feines Olivenöl: Zutaten, mit denen Konzerne angeblich ihre Instantprodukte verfeinern. Wer genauer prüft, stellt fest: alles Humbug. Die Anbieter lügen, dass sich die Schokoriegel biegen. Und nicht nur die.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Burger in der Bankenkrise</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,583355,00.html#ref=rss</link>
<description>Gehacktes Kobe-Rind, gehobelter Trüffel, verziert mit einer Prise Blattgold - fertig ist der Luxus-Burger. Auch in stürmischen Finanzmarktzeiten dinieren die New Yorker gern extravagant. Ob das wirklich schmeckt, bezweifelt &lt;i&gt;Ullrich Fichtner - &lt;/i&gt;und rät zur gewöhnlichen Käseboulette. </description>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:45:37 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1323584,00.jpg" hspace="5" align="left" >Gehacktes Kobe-Rind, gehobelter Trüffel, verziert mit einer Prise Blattgold - fertig ist der Luxus-Burger. Auch in stürmischen Finanzmarktzeiten dinieren die New Yorker gern extravagant. Ob das wirklich schmeckt, bezweifelt <i>Ullrich Fichtner - </i>und rät zur gewöhnlichen Käseboulette. ]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Blutig? Medium? Well done?</title>
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<description>Wunder des perfekten Gelingens: Diese Woche hatte SPIEGEL-ONLINE-Besseresser &lt;i&gt;Ullrich Fichtner&lt;/i&gt; einen Braten im Ofen und wurde damit von den Kochbüchern dieser Welt mutterseelenallein gelassen - deren Autoren waren sich nicht einmal über die richtige Gartemperatur einig.</description>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 12:48:12 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1317210,00.jpg" hspace="5" align="left" >Wunder des perfekten Gelingens: Diese Woche hatte SPIEGEL-ONLINE-Besseresser <i>Ullrich Fichtner</i> einen Braten im Ofen und wurde damit von den Kochbüchern dieser Welt mutterseelenallein gelassen - deren Autoren waren sich nicht einmal über die richtige Gartemperatur einig.]]></content:encoded>
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<title>Fichtners Tellergericht: Im Land der dehydrierten Tomatenhäute</title>
<link>http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,580679,00.html#ref=rss</link>
<description>Zum Mitschreiben: Das Traubenkernöl in einen Espumabehälter geben und begasen, dann in den Stickstoff sprühen und verkochen lassen - Hobbyköche haben es in der Molekularküche wirklich nicht leicht, findet &lt;i&gt;Ullrich Fichtner. &lt;/i&gt;Er rät deshalb: Don't try this at home!</description>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 12:40:02 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,861151,00.jpg" hspace="5" align="left" >Zum Mitschreiben: Das Traubenkernöl in einen Espumabehälter geben und begasen, dann in den Stickstoff sprühen und verkochen lassen - Hobbyköche haben es in der Molekularküche wirklich nicht leicht, findet <i>Ullrich Fichtner. </i>Er rät deshalb: Don't try this at home!]]></content:encoded>
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