Berlin - "La Vie en Rose" wird am 8. Februar die Berlinale eröffnen und am Wettbewerb um den Goldenen Bären teilnehmen. In der Hauptrolle der Biographie-Verfilmung von Regisseur und Drehbuchautor Olivier Dahan ("Die purpurnen Flüsse II") ist Marion Cotillard ("Mathilde - Eine große Liebe") zu sehen. Außerdem spielen Gérard Depardieu, Sylvie Testud, Pascal Greggory, Jean-Paul Rouve und Emanuelle Seigner mit. Die französische Produktion kommt am 22. Februar in die deutschen Kinos.
Piaf (1915 bis 1963) wuchs in den Elendsvierteln von Paris auf und schaffte es in die großen Konzertsäle der Welt. Ihre Lieder wie "La Vie en Rose" und "Non, je ne regrette rien" wurden weltweit bekannt. Sie wurde gefeiert und war von Skandalen umgeben. Zu ihren Freunden zählten Jean Cocteau, Charles Aznavour und Marlene Dietrich.
Im Berlinale-Wettbewerb laufen außerdem "The Good Shepherd" von Robert de Niro, Steven Soderberghs "The Good German", "Yella" von Christian Petzold, Bille Augusts "Goodbye Bafana", "Irina Palm" von Sam Garbarski und "I Am A Cyborg But That's Ok" von Park Chan-wook. Die Auswahl der Filme soll Mitte Januar abgeschlossen sein.
bor/ddp
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