Ein Vierteljahr im Kino Kann mal jemand an die Zukunft denken?

Ein konservativer Geist weht durchs deutsche Kino: Die Filmförderungsanstalt spricht von Filmen wie die CSU von Flüchtlingen, und alle haben Angst vor einem digitalen EU-Binnenmarkt. So gefährdet man die Zukunft der Branche erst recht.

"Ein Hologramm für den König" von Tom Tykwer
X Verleih

"Ein Hologramm für den König" von Tom Tykwer

Eine Kolumne von


Wird es bald Obergrenzen für Filme geben? Ein deutsches Protektorat? Einige der einflussreichsten Förderbürokraten Deutschlands haben sich was Neues ausgedacht, und es klingt seltsam bekannt. Die Verantwortlichen der Filmförderungsanstalt, kurz FFA, wollen die "Flut" an Filmen eindämmen, die über die Kinos hereinbricht. Und sie glauben, dass man angesichts zu vieler günstiger Filme mit Grenzwerten in absoluten Zahlen weiter kommt.

Was denn bitte noch? Auffanglager für "kleine, schwierige Filme"? FFA-Vorstand Peter Dinges hat sich schon mal bereit erklärt, künftig Filme auszusortieren: "Einer muss vorangehen, auch wenn die Selektion eine harte Aufgabe ist", sagte er vielleicht etwas unbedacht beim Filmtheaterkongress im Mai. Unbedacht nicht nur wegen dem CSU-Flüchtlingsabwehr-Klang, sondern auch, weil die Förderentscheidungen gar nicht seine sind.

Oder macht sich der Vorstand ehrlich, und gesteht ein, dass er nicht nur Verwalter, sondern längst Politiker mit Agenda ist? Das wäre eine folgenschwere Kursänderung. Die FFA ist schließlich eine Institution, die, weil sie das Geld (fast) aller verwaltet, die mit Kinofilmen Umsatz machen, sich immer einen Anstrich von Demokratie und Interessenausgleich gegeben hat. Ganz zu schweigen davon, dass die Gremien, die über die Förderungen entscheiden, noch immer frei in ihren Entscheidungen sind und mit Vernunft, Kinokenntnis und Neugierde fördern sollten. Aber Neugierde für Filme, das klingt in manchen Ohren wohl viel zu gefährlich.

Die von Dinges zusammen mit FFA-Präsident Bernd Neumann vorbereiteten und Mitte Juni gegen viel Widerstand verabschiedeten Leitlinien schränken die Auswahl nun deutlich ein: Danach sollen nur noch Spielfilme gefördert werden, die mindestens 2,5 Millionen Euro kosten und ein "Potential" von 250.000 Besuchern im Kino haben. Zum Vergleich: 2016 erreichten genau 21 von rund 250 deutschen Filmen solche Zuschauerzahlen. Mehr als die Hälfte waren Sequels, Bestseller-Adaptionen oder Remakes. Man muss nicht lange raten, wem für die Zukunft Zuschauer-Potential zugestanden werden wird: "Wendy 2", "Bibi & Tina 5" und irgendwas mit Hape Kerkeling.

Filmförderung: Off Duty

Es ist schon bezeichnend, dass die FFA sich ausgerechnet jetzt solch umstrittene Leitlinien gegeben hat: Seit Anfang des Jahres nämlich ist das Gesetz in Kraft, das mit kleineren rotierenden, noch dazu paritätisch besetzten Gremien dafür sorgen soll, dass es bei der Mittelvergabe gerechter und offener zugeht. Entscheidungen also nicht nur nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner getroffen werden. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat es vorbereitet, der Bundestag hat es beschlossen - das konnte die FFA wohl nicht auf sich sitzen lassen. Nun lässt sie just die Regel einführen, die Experimente weitgehend ausschließt und noch dazu erwiesenermaßen die größte Hürde für Regisseurinnen ist: Nirgends ist der Anteil von Frauen im Regiefach so gering wie bei hochbudgetierten Filmen.

Die FFA kennt die Zahlen, sie hat ja nichts anderes im Kopf. Sie weiß, dass Maria Schraders "Vor der Morgenröte", der 2016 knapp unter den 250.000 Zuschauern blieb, um ein Vielfaches erfolgreicher war als Til Schweigers "Tschiller: Off Duty", der knapp darüber gelandet ist. Raten Sie mal, welcher Film mehr Geld aus der Gemeinschaftskasse erhalten hat?

"Vor der Morgenröte" von Maria Schrader
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"Vor der Morgenröte" von Maria Schrader

Wenn die FFA jetzt sagt "Klasse statt Masse", meint sie leider "klotzen, nicht kleckern". Dabei ist es doch kein Geheimnis, dass ein 8 Millionen Euro teurer Action-Krimi anders bewertet werden muss als das Historien-Tableau für 5,5 Millionen. Und dass Tom Tykwers Bestseller-Verfilmung "Ein Hologramm für den König" bei 14 Millionen Euro Kosten mit gut 200.000 Zuschauern sich in seinem "Potential" wohl ordentlich verrechnet hat.

Crossover in die Beliebigkeit

Den Ansatz mit absoluten Zahlen moniert auch die Arbeitsgemeinschaft Kino (AG Kino), der Verbund, der in Deutschland die meisten Arthouse- und Programmkinos vertritt. Ein widersprüchlicher Verein: Im internen Newsletter rühmen sie sich einerseits, selbst am Ursprung der Leitlinien zu sein. Andererseits kritisieren sie, dass ihr Vorschlag nicht angenommen wurde, Fortsetzungen von der Förderung auszuschließen.

Dabei wäre das nicht nur eine Kleinigkeit, es wäre vermutlich der einzige Weg gewesen, bei den begrenzten Mitteln Slots für Unerwartetes zu garantieren. So aber heißt es auch 2017 wieder: Die Höchstförderung geht an "Fack Ju Göhte 3". Unbenommen der Tatsache, dass Sequels beste Chancen bei Länderförderern haben und sie bei der FFA ohnehin über Referenzmittel der früheren Kassenerfolge verfügen.

Warum aber setzt sich dann die AG Kino noch für diese Leitlinien ein? Man könnte etwa hoffen, dass sie dabei helfen, auch künstlerisch ambitionierte Produktionen mit ordentlichen Budgets auszustatten. Doch wahrscheinlicher ist, dass die kleine Kinobetreiberlobby etwas anderes im Auge hat, sie nennt das Stichwort selbst: "Crossover". Arthouse-Kinos spielen längst regelmäßig kommerzielle Filme mit mehr oder weniger kulturellem Anstrich, Originalversionen aus dem Mainstream, deutsche Komödien oder Wohlfühlkino aus Frankreich.

Französisches Feelgood-Movie "Ein Dorf sieht schwarz"
Prokino

Französisches Feelgood-Movie "Ein Dorf sieht schwarz"

Da können Filme, die nicht von vornherein den großen Erfolg versprechen, lästig werden. Also ab mit den anspruchsvolleren (und deshalb schwieriger zu finanzierenden) Filmen an den Katzentisch: Ihnen soll es reichen, bei der Kulturstaatsministerin Monika Grütters (kurz BKM) eine Chance auf Förderung zu haben, schreibt die AG Kino. Und Dinges sieht die FFA endlich davon befreit "BKM-Aufgaben [zu] übernehmen".

Die Kultur hier, die Wirtschaft dort? Das unterstellt, dass kleinere Filme nicht genauso mehrere Finanzierer brauchen - und propagiert, dass nur Filmklotze wirtschaftlich sind. Anstatt sich zu freuen, dass der Bund kompensiert, wo die Länderförderer für Künstlerisches ausfallen, will sich die FFA noch weiter aus ihrer Verantwortung eines Marktausgleichs stehlen. Die Kleinen wird es ohnehin immer geben, deshalb lieber eine Umverteilung von unten nach oben. Ja, danke auch. Mit den Worten von Peter Dinges: "Die Vielfalt hat dort ihre Grenzen, wo es zu einer Übersättigung kommt!" Wer aber ist hier bitteschön satt? Da hilft auch die Alibi-Leitlinie nichts mehr, nach der ein Portfolio-Gedanke bei der FFA beibehalten werden soll.

"Tatort" gucken in Marseille

Wenn sich alte Industrien nach dem Motto "Das Boot ist voll" abschotten, dann kann man darauf wetten, wie lange es dauern wird, bis sie von der Konkurrenz überholt werden. Bei der überwiegend auf öffentliche Mittel angewiesenen Filmproduktion mag das länger dauern als anderswo. Die Zeichen stehen dennoch auf Wandel, denn natürlich liegt etwas im Argen im deutschen Kino. Wenn sich aber Zuschauer von hiesigen Filmen abwenden, dann doch nicht, weil sie zu wenig Klein-Hollywood sind. Sondern, weil sie ihre Eigenheiten zu selten pflegen. Weil sie verwechselbar, wenn nicht sogar austauschbar sind. Die Hoffnung von Kinobetreibern und Förderern, dass es wieder weniger Filme geben könnte, wie früher, denkt den Medienwandel mit Rückspultaste. Und ignoriert, wie toll es ist, als Zuschauer ein größeres Filmangebot zu haben.

Exklusivität scheint momentan überhaupt en vogue zu sein. So ist in den letzten Monaten die gesamte Kinobranche in Aufruhr geraten - wegen einer doch erst einmal sehr verlockenden Vorstellung: dass die ARD-Mediathek auch aus Neapel, Marseille und Rotterdam frei zugänglich sein könnte. Was bisher nur in einem einzigen Land kostenlos gestreamt werden kann und für alle anderen wegen Geoblocking hinter Ländersperren verschwindet, soll, so die Vorstellung nicht weniger Parlamentarier, allen EU-Bürgern zur Verfügung stehen. Es ist die Rede von einem digitalen Binnenmarkt für die EU. Klingt doch plausibel: Wenn wir es mit der Abschaffung der Grenzen ernst meinen, dann ja wohl auch derer im Netz.

Mit alarmierenden Pressemitteilungen und einer regelrechten Presse-Kampagne haben die verschiedensten Leute davor gewarnt: "Verschenken Sie nichts, was Ihnen nicht gehört!", rief die AG Dok den EU-Parlamentariern zu, und die "FAZ" titelte "Die EU zerstört Europas Filmwirtschaft". Die Angst: Europäische Koproduktionen wie "Das weiße Band" oder "Toni Erdmann" könnten gar nicht erst finanziert werden, wenn sie keine Lizenzen mehr für einzelne Länder verkaufen könnten. Und nationalen Produktionen breche eine ganz entscheidende Einnahmemöglichkeit weg.

Nichts geschenkt, viel geboten

Das stimmt zweifelsohne und liegt vor allem daran, dass Filme in der EU oft erst viele Monate, wenn nicht gar Jahre später im Nachbarland erscheinen, zu einem Zeitpunkt, an dem die Verfügbarkeit in der Mediathek (in aller Regel 24 Monate nach Kinostart, immer öfter aber auch früher) schon in greifbare Nähe rückt.

Wie es so ist, wenn Besitzstand gewahrt werden soll, ist nur leider wenig die Rede von der Zukunft. Viel zu selten geht es um neue Finanzierungsmodelle und, brennender, die Zuschauergewinnung. Man kann sich zurückwünschen in Zeiten, in denen dritte Sender ganz regelmäßig verlässliche Partner von Filmemacherinnen und Filmemachern waren. Oder man sucht und schafft Alternativen zu dieser Abhängigkeit.

Am kürzeren Hebel zu sitzen, rächt sich schließlich ein ums andere Mal: Bei den Verträgen mit den Sendern über die Mediatheken-Auswertung müssten Filmhersteller doch ein gewichtiges Wort mitzureden haben. Das wird aber zumindest für die finanzschwächeren Firmen nie der Fall sein, wenn sich nicht insgesamt etwas an der Gemengelage ändert. Und das heißt nicht mehr Geld und Einfluss vom Fernsehen, sondern weniger. Wie wär's zum Beispiel mit einem direkt von der Haushaltsabgabe gespeisten Kinofilmfonds? Dann macht auch die Freizügigkeit in der EU weniger Angst.

Wäre es nicht ohnehin viel spannender, über die Chancen zu sprechen, die darin schlummern, wenn europaweit Filme zugänglich werden, die bisher viel zu wenig reisen? Es kommt darauf an, Potentiale zu denken - nicht von der Vergangenheit her, sondern von der Zukunft. Das gilt für die FFA, genauso wie für Mediatheken. Den Zuschauern muss dabei nichts geschenkt werden, aber etwas geboten bekommen sollten sie schon.

Zum Autor
  • Frédéric Jaeger ist Vorstandsmitglied im Verband der deutschen Filmkritik und Chefredakteur von critic.de. Als freier Autor schreibt er unter anderem für SPIEGEL ONLINE. 2015 hat er die parallel zur Berlinale stattfindende Woche der Kritik mitgegründet und jüngst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen ein Jahr lang zu Filmpolitik gearbeitet. An dieser Stelle hält er vier Mal im Jahr Rückschau auf das vergangene Quartal in der Filmbranche.
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insgesamt 6 Beiträge
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Seite 1
noalk 11.07.2017
1. Welche sind die Alternativen?
1. Förderung ganz einstellen. 2. Jene Filme fördern, die das geringste Zuschauerpoential versprechen. 3. Jene Filme fördern, welche die meisten nichtöffentlichen Gelder akquirieren - oder die wenigsten. 4. ... Wie man es auch dreht und wendet, letztendlich ist und bleibt jede Entscheidung das Ergebnis einer Wahl zwischen Typhus und Cholera. Die Geldmenge ist nun mal begrenzt.
hegoat 11.07.2017
2.
Moment, hab ich das jetzt richtig verstanden? Die FFA dient dazu, Filme zu fördern, deren Erfolg an der Kinokasse ohnehin so gut wie sicher ist? Ich dachte immer, man fördert etwas, das aus eigener Kraft nicht erfolgreich wird, und dem man deswegen unter die Arme greift. Defizitäre Schwimmbäder, Kleinbauern, Kinder mit Entwicklungsrückstand, etc. Oder hab ich was falsch verstanben?
christian simons 11.07.2017
3.
Ob man nun Schweigers verkorkstes Actionspektakel (Tschiller Off Duty) oder den künstlerisch wertvollen Avantgardefilm fördert, eine Subventionskultur endet zwangsläufig in einer ideologisch gesteuerten Planwirtschaft. Am Ende verschmäht das Publikum beides. Anstatt einzelne Projekte zu fördern, sollte man lieber in den Aufbau einer Infrastruktur investieren, die es unabhängigen Produzenten erlaubt, sich international zu behaupten. Aber wo ist Nachfolger eines Bernd Eichinger, für den Kunst und Kommerz keine unversöhnlichen Wiedersacher waren?
brucewillisdoesit 11.07.2017
4.
Natürlich möchten auch deutsche Zuschauer mehr "Hollywood", das steht nämlich für handwerkliche Kompetenz, gute Drehbuchautoren, kompetente Regisseure, exzellente Schauspieler, brillante Kameraführung und das Ziel dem Kunde etwas interessantes zu bieten. Also alles was dem deutschen Film grundsätzlich abgeht. Natürlich hat der deutsche Film auch ein Alleinstellungsmerkmal, entweder ist es eine grenzdebile Komödie die für praktische alle Menschen im Ausland (und auch zahllose im Inland) unerträglich ist, oder es handelt sich um eine handwerklich dilletantisch inszenierte Tragödie über irgendeine Randgruppe nach der sich die meisten Zuschauer entweder aus Depression oder Langeweile am liebsten selbst umbringen ,möchten. Glücklicherweise sind das aufgrund der Zuschauerzahlen aber meist nur eine Handvoll. Mal im Ernst, wieviele wirklich (auch handwerklich) gute deutsche Filme mit interessantem Drehbuch und Ziel internationaler Markt (ohne den läßt sich die Finanzierung halt nicht stemmen) wurden denn in den vergangenen 40 Jahren gedreht ? Da fällt es schon ziemlich schwer 10 Stück aufzuzählen. Solange der deutsche Film seine Zuschauer primär bilden und erziehen will, und nicht versteht, daß Medien, einschließlich Film, ein Geschäft ist, wird der deutsche Film (wie seine häßliche Schwester das deutsche TV) ein häßlicher Zombie bleiben. Kein Wunder, daß man sich deswegen seit 35 Jahren an "Das Boot" hochziehen muss. Ich denke das zeigt schon wie groß das Dilemma ist. Selbst die Franzosen und Spanier kriegen trotz ähnlicher Problem immer mal wieder exzellente Filme hin. Das Problem (neben dem Oberhausener Manifest als Ursache) ist schlichtweg Filmförderung ansich. Wer Produkte (in diesem Fall Filme) staatlich fördert, weil kein Kunde sie ansonsten kaufen (sehen) würde, muß sich nicht wundern, wenn die dann trotz Förderung vollkommen unverständlicherweise immer noc keiner sehen will. Die Idee Film mit kommerziellem Potential zu fördern is ok, kommt aber ca, 50 Jahre zu spät, die Kompetenz ist nämlich nicht mehr da und auch nicht mehr aufholbar.
Newspeak 12.07.2017
5. ...
Zitat von hegoatMoment, hab ich das jetzt richtig verstanden? Die FFA dient dazu, Filme zu fördern, deren Erfolg an der Kinokasse ohnehin so gut wie sicher ist? Ich dachte immer, man fördert etwas, das aus eigener Kraft nicht erfolgreich wird, und dem man deswegen unter die Arme greift. Defizitäre Schwimmbäder, Kleinbauern, Kinder mit Entwicklungsrückstand, etc. Oder hab ich was falsch verstanben?
Es werden fast immer nur Etablierte gefoerdert. Ist anderswo genauso in Kunst und Wissenschaft. EU Subventionen bekommen auch die Grossbauern, nicht der kleine Landwirt, der gar nicht die Zeit und Mittel dazu hat, sich das alles zu organisieren. "Wie wär's zum Beispiel mit einem direkt von der Haushaltsabgabe gespeisten Kinofilmfonds?" Wie waer's zum Beispiel mit einer Abschaffung aller Subventionen? Man kann ja Kredite etc. vergeben, die bei Kinoerfolg zurueckgezahlt werden muessen. Das waere immer noch genug Foerderung. Es ist ueberhaupt nicht einzusehen, dass der Steuerzahler Dinge foerdert, die am Ende Gewinne einspielen, die nur Private kassieren. Aber das Geld anderer Leute, hier der Buerger, verteilt sich immer besonders leicht.
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