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Linke Kinolegende Ken Loach: "Man muss sich ins Gefecht begeben"

Ein Interview von

Ken Loach: Alles ist politisch Fotos
Pandora Film Verleih

"Jimmy's Hall" von Kinolegende Ken Loach ist ein flammendes Plädoyer für Freiräume jenseits des Kapitalismus. Im Interview tritt der Brite von seinem Rücktritt als Regisseur zurück - und wirft seinen Kritikern politische Motive vor.

SPIEGEL ONLINE: Herr Loach, Ihr neuer Film "Jimmy's Hall" erzählt die wahre Geschichte des irischen Sozialisten Jimmy Gralton, der 1920 für zehn Jahre in die USA ins Exil gehen musste. Zurück in der ländlichen Heimat will er ein Gemeindezentrum aufbauen, doch die mächtige Kirche stellt sich quer. Warum kommen Sie damit gerade jetzt?

Loach: Für mich ist das eine Geschichte mit aktueller Relevanz. Es geht um den Kampf um Freiräume, in denen sich Menschen ungestört von den Mächtigen - sei es nun der organisierten Religion oder der Wirtschaft - aufhalten können, wo sie Musik spielen, tanzen, lernen, lesen, einfach selbst bestimmen können. Solche Räume zu finden, ist in autoritären Gesellschaften sehr schwierig. Leute, die selbstständig denken und für sich selbst entscheiden wollen, gelten schnell als gefährlich. Die Frage, die wir mit unserem Film aufwerfen wollten, war, warum das so ist - was an Menschen wie Jimmy Gralton eigentlich gefährlich sein soll.

SPIEGEL ONLINE: Wenn das für Sie ein aktueller Konflikt ist, dann sehen Sie solche Freiräume in Großbritannien in Gefahr?

Loach: Sie existieren nur, solange sie als machtlos angesehen werden. Sehen Sie sich die Angriffe auf Julian Assange und WikiLeaks an. WikiLeaks hat die schmutzigen Geheimnisse der USA im Irak enthüllt. Oder Edward Snowden. Er hat aufgedeckt, wie die NSA zum Beispiel die deutsche Regierung ausspioniert hat. Menschen, die solche Dinge enthüllen, müssen offenbar kriminalisiert werden. Snowden und Assange müssen um ihr Leben fürchten.

ZUR PERSON
  • REUTERS
    Ken Loach, Jahrgang 1936, wurde in Warwickshire, England geboren. Nach seinem Jurastudium in Oxford sorgte er zunächst mit TV-Filmen zu sozialpolitischen Themen für Aufsehen, bevor ihm 1970 der Durchbruch im Kino mit der Coming-of-Age-Geschichte "Kes" (1970) gelang. Seitdem hat Loach zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme mit dezidiert kapitalismus- und imperialismuskritischer Ausrichtung gedreht. Nach dem Drama "The Wind That Shakes the Barley" (Goldene Palme 2006) widmet sich Loach in seinem neuen Film "Jimmy's Hall" erneut dem irischen Unabhängigkeitkrieg und seinen Folgen.
SPIEGEL ONLINE: Sie meinen also, der Kampf um gesellschaftliche Freiräume hat sich ins Internet verlagert?

Loach: Absolut. Letztlich geht es um die Kontrolle des Bewusstseins. Überall herrscht der strenge Glaube daran, dass wir nur in einer Marktwirtschaft leben können. Dass große Unternehmen alle ihre Forderungen erfüllt bekommen müssen. Dass alles privatisiert werden muss. Dass man etwas gemeinschaftlich schaffen kann, gilt hingegen als überholte Idee. Dieses Denken zu erschüttern, ist sehr schwierig.

SPIEGEL ONLINE: Warum erzählen Sie diese Themen im Rahmen einer historischen Geschichte?

Loach: Weil es als kleine Parabel so gut funktioniert. Der Freiraum, über den gestritten wird, ist ein klar benennbares Gebäude - eben Jimmy's Hall -, und die Übermacht verkörpert ein einziger Mensch: der Priester.

SPIEGEL ONLINE: Als "Jimmy's Hall" im Mai in Cannes Premiere feierte, haben einige Journalisten den Film als zu didaktisch kritisiert - was Sie sehr aufgeregt hat.

Loach: Weil mir das die Kritiker immer vorwerfen. Aber wenn in einem Film die Amerikaner für ihren Sieg im Zweiten Weltkrieg gefeiert werden, nennen sie das nie didaktisch. Es liegt einfach daran, dass ihnen die Aussage des Films nicht gefällt. Ich kenne Menschen wie Jimmy Gralton mein Leben lang - engagierte, aktive, leidenschaftliche Leute, die in Konflikte verwickelt sind, die Essenz von dramatischen Figuren. Warum sollten die in einem Film didaktisch sein?

SPIEGEL ONLINE: Aber kann man die Kritik an der Weise, wie eine Geschichte erzählt wird, mit der Kritik an der Geschichte selbst gleichsetzen?

Loach: Nehmen wir Jimmy Gralton: Er hat in seinem Leben einfach viele Reden gehalten. Im Film zeigen wir, dass er sich nach der Rückkehr nach Irland erst dagegen wehrt, wieder die Rolle des öffentlichen Redners zu übernehmen. Doch letztlich ist es das, was ihn ausmacht. Warum sollte ich das wegstreichen? Das ist das Problem mit Filmkritikern: Sie setzen sich nicht inhaltlich mit Jimmys Reden auseinander und sagen, was ihnen daran nicht gefällt. Sie argumentieren nur, dass er zu viele Reden hält. Eine hinterhältige Art zu attackieren.

SPIEGEL ONLINE: Würde ich mich als Filmkritikerin zu den Aussagen einer Filmfigur äußern und sie nicht als Teil einer fiktionalen Konstruktion verstehen, würden mir die Kollegen das als reichlich naiv auslegen.

Loach: Aber eine fiktionale Konstruktion entbindet einen als Filmemacher doch nicht davon, seiner Sicht auf die Dinge treu zu sein. Auch wenn es subjektiv ist, muss man Wahrhaftigkeit anstreben. Wenn ein Film sexistisch ist, kann man sich doch nicht damit rausreden, dass er Fiktion ist. Alles ist politisch. Was du sagt und wie du es darstellst, hat politische Konsequenzen.

SPIEGEL ONLINE: In "Jimmy's Hall" hat sich ein - für Sie ungewöhnliches - Lob der US-amerikanischen Popkultur eingeschlichen: Jimmy erzählt begeistert, wie in den Tanzhallen New Yorks Schwarze und Weiße zusammen gefeiert und so für einen Moment die Rassentrennung hinter sich gelassen haben.

Loach: Damit wollten wir eher klar machen, dass Jimmy im Exil Dinge erlebt und gesehen hat, die der Bevölkerung im ländlichen Irland, wo man kaum andere Hautfarben zu Gesicht bekam, exotisch vorkamen.

SPIEGEL ONLINE: Kann Popkultur denn demokratisierend und emanzipativ wirken?

Loach: Ja, kann sie...

SPIEGEL ONLINE: ...aber tut sie zurzeit nicht?

Loach: Nein, wenn Popkultur eine Ware ist - sicherlich nicht. Ab und zu entstehen jedoch Musikstile, die subversiv wirken. Sehen Sie sich die großen Kampagnen gegen Jazz an, der galt ja als Musik des Teufels. Dann Rock'n'Roll und schließlich Punk, den man als "moralischen Kollaps" bezeichnete. Mit aktueller Popkultur kenne ich mich aber nicht gut genug aus. Was meinen Sie? Gibt es noch subversive Musik?

SPIEGEL ONLINE: Eher nicht. Der Status von Popmusik hat sich verändert, und die Arbeitsbedingungen von Musikern haben sich stark gewandelt. Ohne Sponsoring oder Crowdfunding geht es kaum noch.

Loach: Sponsoring ist ein riesiges Problem. Der Subtext von Sponsoring ist, dass es keine Kultur geben kann, die nicht von reichen Leuten und Konzernen genehmigt wird. Erst die Kirche, dann die Aristokratie, jetzt sind es die Konzerne.

SPIEGEL ONLINE: Soll "Jimmy's Hall" denn wirklich Ihr letzter Film sein?

Loach: Ach, da bin ich mir jetzt nicht so sicher. Ich habe das vor Beginn der Dreharbeiten gesagt, weil ich mir nicht vorstellen konnte, sie durchzustehen - 12, 14 Stunden Arbeit am Stück. Dabei ist das Entscheidende für mich nicht mal die physische Energie, sondern vor allem die kreative und emotionale Energie, die man investieren muss, damit alle für das Projekt brennen.

SPIEGEL ONLINE: Und wie schaffen Sie es, dass die Menschen am Set für Ihren Film brennen?

Loach: Man muss sich selbst ins Gefecht begeben. Manche Regisseure verschanzen sich hinter Monitoren und schicken andere vor, um Anweisungen zu geben. Das kann ich nicht. Filme zu machen ist sehr persönlich. Man muss zu allen eine Beziehung aufbauen. Wenn hundert Leute an einer Einstellung arbeiten, solltest du meisten ihrer Namen kennen. So was wie Statisten gibt es nicht. Wenn du wirklich Leben auf der Leinwand schaffen und die Fantasie der Menschen ansprechen willst, dann muss da eine Verbindung sein. Ich weiß nicht, ob ich das noch mal schaffe, aber so zu arbeiten ist ein großes Glück, das man nicht leichtherzig aufgeben sollte.

SPIEGEL ONLINE: Die Retrospektiven mit Ihren Filmen und die Preise für Ihr Lebenswerk häufen sich. Machen Sie sich Gedanken, was für ein Erbe Sie hinterlassen?

Loach: Nein, so denke ich nicht - das wäre selbstverliebt. Ich fühle mich sehr geschmeichelt, dass die Menschen in die Retrospektiven gehen. Wenn man einen Film abschließt, erwartet man ja, dass er zügig in Vergessenheit gerät. Außerdem gibt es noch viele tolle Filme zu machen - bei mir herrscht sicherlich kein Mangel an Themen und Ideen. Und man kann sich zwischen Dokumentar- und Spielfilm entscheiden. Das tollste Format für ältere Regisseure ist der Dokumentarfilm aus Archivmaterial. Alles ist schon gedreht, du musst nur noch in den Schneideraum und kannst die ganze Zeit sitzen. Dem Dokumentarfilm aus Archivmaterial steht eine große Zukunft bevor!

Jimmy's Hall

UK/IE/F 2014

Regie: Ken Loach

Buch: Paul Laverty nach einem Theaterstück von Donal O'Kelly

Darsteller: Barry Ward, Simone Kirby, Andrew Scott, Aileen Henry, Jim Norton, Sorcha Fox, Karl Geary

Produktion: Sixteen Films, Element Pictures, Why Not Productions et al.

Verleih: Pandora Film

Länge: 109 Minuten

Start: 14. August 2014

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1.
spon-facebook-10000283853 14.08.2014
Zitat von sysopREUTERS"Jimmy's Hall" von Kinolegende Ken Loach ist ein flammendes Plädoyer für Freiräume jenseits des Kapitalismus. Im Interview tritt der Brite von seinem Rücktritt als Regisseur zurück - und wirft seinen Kritikern politische Motive vor. http://www.spiegel.de/kultur/kino/ken-loach-jimmy-s-hall-als-kritik-des-kapitalismus-im-kino-a-985533.html
Was sollen Freiräume "jenseits der Kapitalismus" sein? "Kapitalismus" ist freier Handel - freiwillige Kooperation zwischen Individuen. Freiräume können nur durch staatliche Intervention eingeschränkt werden - also das Gegenteil von "Kapitalismus". Es ist ein Orwellscher Versuch Begriffe zu besetzen. Der positive Begriff: "Freiraum" wird als Grund genannt, das Gewaltmonopol des Staates zu missbrauchen, um seine eigene Vorstellung einer Welt anderen aufzuwingen. Die seltsame Vorstellung, dass die Menschen irgendwie "frei" sein sollen, zu "tanzen und zu lesen", zeigt diese verquere Denke ebenfalls - denn wenn sie frei von den Bedürfnissen des täglichen Lebens sein sollen, dann muss jemand anderes ja gezwungen werden dafür Rescourcen (Geld etc.) bereit zu stellen - man muss also andere Menschen mit Gewalt dazu zwingen. Denn essen, wohnen etc. müssen die Tänzer und Leser ja auch. Für seine Existenz muss man immer aufkommen - egal in welchem System - und erst Recht abseits jeder Gesellschaft im Wald. Aber im "Kapitalismus", also dem freien Markt, habe ich die Wahl, welches Leben ich in diesen Grenzen haben kann. Das ertragen Menschen wie Ken Loach nicht, die andere Menschen als Spielsteine in ihrer Utopie betrachten - und gerne die Macht hätten sie dementsprechend (zum Besten aller ;) zu "gestalten".
2. q.e.d.
ni_maitre_ni_dieu 14.08.2014
Letztlich geht es um die Kontrolle des Bewusstseins. Überall herrscht der strenge Glaube daran, dass wir nur in einer Marktwirtschaft leben können. Dass große Unternehmen alle ihre Forderungen erfüllt bekommen müssen. Dass alles privatisiert werden muss. Dass man etwas gemeinschaftlich schaffen kann, gilt hingegen als überholte Idee. Dieses Denken zu erschüttern, ist sehr schwierig.
3. q.e.d.
ni_maitre_ni_dieu 14.08.2014
Zitat von spon-facebook-10000283853Was sollen Freiräume "jenseits der Kapitalismus" sein? "Kapitalismus" ist freier Handel - freiwillige Kooperation zwischen Individuen. Freiräume können nur durch staatliche Intervention eingeschränkt werden - also das Gegenteil von "Kapitalismus". Es ist ein Orwellscher Versuch Begriffe zu besetzen. Der positive Begriff: "Freiraum" wird als Grund genannt, das Gewaltmonopol des Staates zu missbrauchen, um seine eigene Vorstellung einer Welt anderen aufzuwingen. Die seltsame Vorstellung, dass die Menschen irgendwie "frei" sein sollen, zu "tanzen und zu lesen", zeigt diese verquere Denke ebenfalls - denn wenn sie frei von den Bedürfnissen des täglichen Lebens sein sollen, dann muss jemand anderes ja gezwungen werden dafür Rescourcen (Geld etc.) bereit zu stellen - man muss also andere Menschen mit Gewalt dazu zwingen. Denn essen, wohnen etc. müssen die Tänzer und Leser ja auch. Für seine Existenz muss man immer aufkommen - egal in welchem System - und erst Recht abseits jeder Gesellschaft im Wald. Aber im "Kapitalismus", also dem freien Markt, habe ich die Wahl, welches Leben ich in diesen Grenzen haben kann. Das ertragen Menschen wie Ken Loach nicht, die andere Menschen als Spielsteine in ihrer Utopie betrachten - und gerne die Macht hätten sie dementsprechend (zum Besten aller ;) zu "gestalten".
"Letztlich geht es um die Kontrolle des Bewusstseins. Überall herrscht der strenge Glaube daran, dass wir nur in einer Marktwirtschaft leben können. Dass große Unternehmen alle ihre Forderungen erfüllt bekommen müssen. Dass alles privatisiert werden muss. Dass man etwas gemeinschaftlich schaffen kann, gilt hingegen als überholte Idee. Dieses Denken zu erschüttern, ist sehr schwierig." Ken Loach Ansonsten empfehle ich die Fabel von der Ameise und der Grille
4. Filme
yumyum 14.08.2014
Zitat von spon-facebook-10000283853Was sollen Freiräume "jenseits der Kapitalismus" sein? "Kapitalismus" ist freier Handel - freiwillige Kooperation zwischen Individuen. Freiräume können nur durch staatliche Intervention eingeschränkt werden - also das Gegenteil von "Kapitalismus". Es ist ein Orwellscher Versuch Begriffe zu besetzen. Der positive Begriff: "Freiraum" wird als Grund genannt, das Gewaltmonopol des Staates zu missbrauchen, um seine eigene Vorstellung einer Welt anderen aufzuwingen. Die seltsame Vorstellung, dass die Menschen irgendwie "frei" sein sollen, zu "tanzen und zu lesen", zeigt diese verquere Denke ebenfalls - denn wenn sie frei von den Bedürfnissen des täglichen Lebens sein sollen, dann muss jemand anderes ja gezwungen werden dafür Rescourcen (Geld etc.) bereit zu stellen - man muss also andere Menschen mit Gewalt dazu zwingen. Denn essen, wohnen etc. müssen die Tänzer und Leser ja auch. Für seine Existenz muss man immer aufkommen - egal in welchem System - und erst Recht abseits jeder Gesellschaft im Wald. Aber im "Kapitalismus", also dem freien Markt, habe ich die Wahl, welches Leben ich in diesen Grenzen haben kann. Das ertragen Menschen wie Ken Loach nicht, die andere Menschen als Spielsteine in ihrer Utopie betrachten - und gerne die Macht hätten sie dementsprechend (zum Besten aller ;) zu "gestalten".
Also ich kenne Filme von Ken Loach, in dem sich Menschen gegen ganz bestimmte "freie Märkte" wehren. Zum Bsp. gegen den Drogenmarkt in "Sweet Little Sixteen". Denn so richtig hat der Kleine in dem Film ja nicht die Wahl, wenn er bei seiner Mutter aufwachsen will. Also ich bin da schon eher bei Ken Loach, denn so utopisch finde ich das nicht.
5.
spon-facebook-10000283853 14.08.2014
Zitat von ni_maitre_ni_dieu"Letztlich geht es um die Kontrolle des Bewusstseins. Überall herrscht der strenge Glaube daran, dass wir nur in einer Marktwirtschaft leben können. Dass große Unternehmen alle ihre Forderungen erfüllt bekommen müssen. Dass alles privatisiert werden muss. Dass man etwas gemeinschaftlich schaffen kann, gilt hingegen als überholte Idee. Dieses Denken zu erschüttern, ist sehr schwierig." Ken Loach Ansonsten empfehle ich die Fabel von der Ameise und der Grille
Man benutzt gerne Worte wie "Manipulation" oder "Kontrolle" - aber im Gegensatz zum Staat, hat der Markt nicht die Macht Willen zu brechen. Im Markt der Ideen konkurrieren verschiedene Argumente - man kann sich überzeugen lassen oder eben nicht. Angebote oder Argumente die wir nicht mögen, nennen wir zuwar gerne "Manipulation" - aber worin besteht denn der Zwang, wenn man die Möglichkeit hat sich aus anderen Quellen zu informieren (und nicht von Öffentlich Rechtlichen nur bestimmte Quellen mit Abgaben gefördert werden ;) Wo besteht wohl der stärkere Zwang - in einer Gesellschaft, in der man die Verantwortung hat, sich selbst zu entscheiden, oder in eine Gesellschaft von Ken Loach, der gerne für Sie und mich festlegt was er für "böse Manipulation" hält und uns nur die "gute Manipulation" zukommen läßt ;)
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