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Letztes Interview mit Maximilian Schell: "Liebe bis zum Ende und vielleicht darüber hinaus"

Zum Tod von Maximilian Schell: Ein Leben für die Schauspielerei Fotos
DPA

Maximilian Schell war Oscar-Gewinner, ein Weltstar und Womanizer. Mit SPIEGEL-ONLINE-Autor Marc Hairapetian sprach der große Mime kurz vor seinem Tod über die Liebe, seine Erfolge - und die Angst vorm Sterben.

SPIEGEL-ONLINE-Autor Marc Hairapetian lernte Maximilian Schell 2006 beim Internationalen Filmfest Emden kennen. Seitdem waren sie in engem Kontakt und führten viele Gespräche. Das letzte Interview fand am 10. Dezember 2013 statt. Schell starb am 1. Februar 2014 im Alter von 83 Jahren, er war aus der Narkose bei einer Rückenoperation in Innsbruck nicht mehr erwacht.

SPIEGEL ONLINE: Herr Schell, Sie erlangten als Schauspieler und Regisseur Weltruhm. Ist es wahr, dass Sie fast Pianist geworden wären?

Maximilian Schell: Ich habe neben der Schauspielerei auch in Zürich Kunstwissenschaften und Philosophie sowie in Basel und München Musik- und Theaterwissenschaften studiert und mich zum Ausgleich von Bühne und Kino am Konservatorium Bern im Klavierspiel geübt, was mir immerhin einige öffentliche Auftritte, Schallplattenaufnahmen und später das Lob von Dirigent Leonard Bernstein eingebracht hat. Allerdings gehört meine große Leidenschaft dem Fußball. So spielte ich eine zeitlang recht ordentlich beim Grasshopper Club Zürich, dessen Anhänger ich bis heute bin. Das ging so weit, dass ich eines Tages meinen Vater, der Schriftsteller war, fragte: "Was wäre dir lieber? Mein Mitwirken in der Schweizer Nati? Oder wenn ich auf der Bühne den Hamlet gebe?" "Junge," antwortete er, "spiel lieber in der Nationalmannschaft!" Es war eines der wenigen Male, wo ich den Rat meines Vaters nicht befolgte.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben eine österreichische und eine Schweizer Staatsangehörigkeit. Welcher Nation fühlen Sie sich eher angehörig?

Maximilian Schell: Ich bin in Wien geboren und das kulturelle Umfeld hat mich geprägt. Gerade bei den Schriftstellern und Schauspielern kann von jeher Felix Austria aus dem Vollen schöpfen. Meine Familie wanderte nach dem "Anschluss" im Dritten Reich in die sogenannte "neutrale" Schweiz aus. Erste künstlerische Erfolge durfte ich dort feiern. Also im Sport bin ich mehr für die Schweiz, vielleicht, weil sie auch in den Disziplinen, die ich mag, Fußball und Tennis, erfolgreicher sind als Österreich. Ich bin bekennender Fan von Roger Federer. Bei den Grasshoppers geht es seit letztem Sommer unter dem deutschen Ex-Eintracht-Frankfurt-Trainer Michael Skibbe wieder aufwärts. Aber ich freue mich auch, wenn Österreich gegen Deutschland gewinnt. Das letzte Mal ist allerdings schon lange her - Oktober 1986 in Wien, als Deutschland gegen den entfesselnd aufspielenden Toni Polster mit 1:4 unterging. Auch wenn ich mich als Weltbürger fühle, habe ich Heimatgefühle für Kärnten, wo ich nach wie vor unsere Familienalm bewohne.

SPIEGEL ONLINE: 1962 wurden Sie als Strafverteidiger Hans Rolfe, der in "Das Urteil von Nürnberg" den von Burt Lancaster gespielten Hauptangeklagten Dr. jur. Ernst Janning im Juristenprozess, in dem eine Reihe von NS-Richtern angeklagt war, mit messerscharfem Verstand vertritt, als erster deutschsprachiger Schauspieler nach dem Zweiten Weltkrieg mit einem "Oscar" als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. War das Ihre wichtigste Rolle?

Maximilian Schell: "Ganz klar. Der Hamlet, den ich mehrfach auf der Bühne und im Fernsehen spielte, wird mir immer als eine Art Zwillingsbruder die liebste Rolle bleiben. Doch der Film "Das Urteil von Nürnberg" öffnete mir in Hollywood alle Türen. Abby Manns Drehbuch bemühte sich in fairer Weise um die Fragen nach unabdingbaren Recht und menschlicher Schuld. Regisseur und Produzent Stanley Kramer, der einige Jahre später mit seinem Meisterwerk "Das Narrenschiff" ein weiteres Mal Deutschland in der NS-Zeit im Fokus hatte, führte bei dem großen Star-Ensemble sehr einfühlsam Regie und ließ mir viel Freiraum, die Rolle so zu gestalten, wie ich fühlte, dass ich sie spielen musste. Meine Figur lehnte als junger, unschuldiger Mann eine Kollektivschuld der Deutschen ab. Rolfe verteidigte sein Land mit aller Kraft, auch wenn er manchmal über das Ziel hinaus schoss in der Vernehmung. So im Fall des Hilfsarbeiters Rudolph Petersen, der von den Nazis wegen angeblicher geistiger Schwäche sterilisiert wurde, in Wirklichkeit aber den Machthabern ein Dorn im Auge war, weil er einer kommunistischen Familie entstammte. Ich musste Montgomery Clift, den neben Marlon Brando besten US-amerikanischen Schauspieler seiner Zeit, im Gerichtssaal hart rannehmen: "Bilden Sie einen einfachen Satz aus den Worten: Hase, Jäger, Feld!" Doch er war mir nicht böse. Gerade dass ich so gemein zu ihm war, beflügelte ihn zu einer seiner eindringlichsten Leistungen. "Das Urteil von Nürnberg" brachte mir nicht nur einige Preise, sondern auch die brüderliche Freundschaft mit Monty Clift ein, den ich schon 1957 bei "Die jungen Löwen" kennengelernt hatte und der von einer unglaublichen Sensibilität war. Leider ist er, der mit seiner Homosexualität nicht klarkam, 1966 viel zu früh aufgrund von Drogen- und Alkoholkonsum verstorben.

SPIEGEL ONLINE: Nach diesem Erfolg wurden Sie wohl in der Öffentlichkeit nicht mehr als "kleiner Bruder" von Maria Schell wahrgenommen?

Maximilian Schell: Das dachte ich im Siegestaumel zunächst auch, doch einen Tag später titelte eine große deutsche Zeitung: "Der kleine Bruder von Maria Schell hat den Oscar gewonnen"... Maria war lange Zeit viel populärer als ich, vor allem im Film. Und das war vollauf verdient. Dieses Klischee vom "Seelchen" hatte sie gerade als lebenslustige und unabhängige Gruschenka, die Yul Brynner in der Hollywood-Adaption von "Die Brüder Karamasow" den Kopf verdreht, mit Nachdruck widerlegt.

SPIEGEL ONLINE: 2002 brachten Sie die berührende Dokumentation "Meine Schwester Maria" in die Kinos. War es als Bruder nicht schwer für Sie, den einstigen Weltstar, der nun an Demenz erkrankt war, in seiner Gebrechlichkeit zu zeigen?

Maximilian Schell: Natürlich war es nicht einfach - der Regisseur und der Bruder in mir waren im ständigen Widerspruch. Doch es ging ja nicht darum, Maria vorzuführen, sondern ihren eisernen Überlebenswillen zu zeigen, der durch die Dreharbeiten, die ihr große Freude bereiteten, nochmals einen kräftigen Schub erhielt.

SPIEGEL ONLINE: Am Set vom "Urteil von Nürnberg" lernten Sie auch Marlene Dietrich kennen, die Ihnen 1984 erlaubte, einen Film über sie zu machen, ohne sie zu zeigen...

Maximilian Schell: Ja, das war ein ganz anderer Ansatz, der einerseits ihren Mythos von unzerstörbarer Schönheit wahrte, andererseits aber auch durch die Tonaufnahmen ein intimes Porträt von einer damals noch lebenden, aber unsichtbaren Legende zeichnete. Manchmal hat sie mir ganz schön zugesetzt, aber gerade das mochte ich. Deswegen hatte ich auch ihren Wutausbruch im Film gelassen, wo sie mich rügt, als ihr mal wieder etwas nicht passte: "Go home to Mama Schell and learn some manners!" Wenn Sie sauer war, sprach sie immer Englisch mit mir. War sie gutgelaunt, bekochte sie mich.

SPIEGEL ONLINE: 2012 brachten Sie Ihre Memoiren "Ich fliege über dunkle Täler" heraus. Davor schrieben Sie den autobiografischen Roman "Der Rebell". Treibt Sie das Aufsässige mit mittlerweile 83 Jahren immer noch an?

Maximilian Schell: Auch, wenn es kokett klingen mag: ja. Freiheit ist des Menschen höchste Gut. Natürlich kann ich körperlich keine Bäume mehr ausreißen, doch die Rede- und Gedankenfreiheit bleibt mir. Die fünfziger Jahre waren nach den Schrecknissen des Zweiten Weltkriegs im deutschsprachigen Raum von großer Bieder- und Spießigkeit geprägt. Dagegen gingen Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch an, aber auch wir Schauspieler. Wir waren damals drei Rebellen: Oskar Werner, Klaus Kinski und ich. Und ich war noch der Harmloseste von ihnen. Während Klaus, mit dem ich 1955 "Kinder, Mütter und ein General" drehte, alles fürs Geld machte, war Oskar von einer Wahrhaftigkeit, die ihn viele Rollen aus "Verrat am künstlerischen Geschmack" ablehnen ließ. Das imponierte mir sehr. Bereits 1948 in seinem ersten Film "Der Engel mit der Posaune", in dem auch meine Schwester Maria debütierte, was für beide eine fristlosen Kündigung des Burgtheaters nach sich zog, konnte man sehen, das er von einer Einzigartigkeit war, die ihresgleichen sucht. Schon für Anatol Litvaks Spionage-Drama "Entscheidung vor Morgengrauen", den einzigen neorealistischen Hollywood-Film über die letzten Tage im Dritten Reich, hätte er 1952 den Oscar bekommen müssen, doch die erzkonservative Academy verwahrte sich so kurz nach dem Krieg gegen eine Nominierung als Bester Hauptdarsteller für einen Schauspieler aus einem deutschsprachigen Land. Ich hatte da zehn Jahre später mehr Glück, dass die Zeit endlich reif war.

SPIEGEL ONLINE: Sie sind im Laufe ihrer über 60jährigen Karriere vielen Stars begegnet. Waren auch wirkliche Genies darunter?

Maximilian Schell: Ja, mindestens drei. Oskar Werner war als Schauspieler eine Jahrtausend-Erscheinung, so wie Mozart in der Musik. Gerade seine innere Zerrissenheit und die Wahrheitsliebe trieben ihn zu außergewöhnlichen Leistungen. Er war auch als Hamlet besser als ich. Doch die Erkenntnis, dass man Goethes Triade vom Wahren, Schönen und Guten nur momentweise in der Wirklichkeit umsetzen kann, ließ ihn sich selbst zerstören. Leider haben wir nie einen Film zusammen gemacht. Von den Regisseuren, die ich kannte, waren Orson Welles und Jules Dassin Genies, die sich in allen Lebensbereichen gut auskannten. Mit letzterem machte ich 1964 die Gaunerkomödie "Topkapi". Nie wieder hatte ich bei Dreharbeiten so viel Spaß wie mit ihm, seiner Frau Melina Mercouri und Peter Ustinov!

SPIEGEL ONLINE: Oskar Werners Lebensabschnittsgefährtin Antje Weisgerber erzählte mir, dass Sie als junger Mann ganz vernarrt in sie gewesen wären ...

Maximilian Schell: Stimmt. Ich verehrte sie und ihren Mann Horst Caspar, seitdem ich sie Ende der vierziger Jahre zusammen auf der Bühne in "Romeo und Julia" gesehen hatte. Caspar, der im Dritten Reich im Film "Friedrich Schiller - Triumph eines Genies" in der Titelrolle geradezu subversiv Gedankenfreiheit einforderte und der große, reine jugendliche Held seiner Zeit war, verstarb 1952 mit nur 39 Jahren an einem Blutsturz. Ich war so beseelt von ihm - und auch so verliebt in Antje Weisgerber, dass ich in meinem jugendlichen Übermut bei Antje, die zehn Jahre älter als ich war, klingelte und allen Ernstes behauptete, dass Horst Caspars Geist in mich gefahren wäre. Sie hat es mir verziehen. Und hoffentlich Horst Caspar auch. Ich werde heute noch rot, wenn ich an meinen Künstlerwahn von damals denke.

SPIEGEL ONLINE: Stimmt es, das Marlon Brando extra für Sie eine Party ausrichtete, damit Sie eine fernöstlichen Schönheit besser kennenlernen konnten?

Maximilian Schell: Ich sehe, Sie sind gut informiert. Das war im Jahr 1957, als wir zusammen mit Monty Clift und Dean Martin den Anti-Kriegs-Film "Die jungen Löwen" drehten. Damals war ich noch, wenn man von meiner "Sturm und Drang"-Phase bei Antje Weisgerber absieht, sehr schüchtern. Marlon, der mich zuerst etwas links liegen ließ, um sich dann mehr als kollegial zu verhalten, redete mit mir über Gott und die Welt. Ich wiederum öffnete mich ihm und sagte, dass ich sehr unglücklich wäre, hier in den Vereinigten Staaten allein und ganz ohne Freundin zu sein. "Das lässt sich ändern", lachte er, "ich kenne viele". Und so wurde mir die Ehre zuteil, dass er für mich eine Party ausrichtete. Bei dieser Feier in seinem Apartment hatte es mir eine japanische Schönheit sichtlich angetan. Marlon stellte uns vor, was er besser nicht gemacht hätte, denn die junge Dame hatte fortan nur noch Augen für ihn. Und schließlich verschwanden die beiden miteinander für den Rest des Abends. Fortan fasste ich Mut, mich lieber selbst um solche Angelegenheiten zu kümmern!

SPIEGEL ONLINE: Sie gelten bis heute als Womanizer ...

Maximilian Schell: "Galten" muss es heißen, denn ich habe mit Iva Mihanovic, die ich am 20. August geheiratet habe, endlich meine Traumfrau gefunden. Bevor sie nachhaken, ob ich das nicht schon vorher von meinen anderen Partnerinnen gesagt hätte, gebe ich Ihnen recht. Wenn man verliebt ist, muss man einfach die Einstellung haben, dass die Liebe bis zum Ende und vielleicht darüber hinaus reicht. Bei Iva sehe ich wirklich nicht die 47 Jahre Altersunterschied. Wir haben so viele Gemeinsamkeiten, vor allem auch in künstlerischer Hinsicht, das man hier wirklich von Seelenverwandtschaft sprechen kann. Und die Liebe ist doch die schönste Sache, mit der man die Angst vor dem Sterben, die in uns allen wohnt, zumindest phasenweise vergessen machen kann.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es etwas, dass Sie versäumt haben?

Maximilian Schell: Mein Leben war im Überfluss reich. Dennoch habe ich immer neue Pläne für Filme, Bücher und Opern. Unter den Regisseuren hatte ich zwei Fans: Fred Zinnemann, mit dem ich 1977 "Julia" drehte, und Stanley Kubrick, dessen "2001: Odyssee im Weltraum" mein Lieblingsfilm überhaupt ist. "Woher kommen wir, wohin gehen wir?" im 70-mm-Breitwand-Film! Stanley war mehr noch als von meiner schauspielerischen Qualität von meinem Talent als Schreiber und Drehbuchautor überzeugt. Er wollte einen Film über die bürokratischen Abläufe der Tötungsmaschinerie im Dritten Reich machen. Ich sollte ihm bei dem Langzeitprojekt bei der Recherche helfen und das Skript mitverfassen. Nachdem er über seine deutsche Frau Christiane bereits Veit Harlan getroffen hatte, wollte er durch mich Kristina Söderbaum kennenlernen, die allerdings wenig auskunftsfreudig war. Er las die Erinnerungen von Albert Speer und mochte die US-TV-Serie "Inside the Third Reich". Später konzentrierte er sich dann auf die Verfilmung von Louis Begleys Roman "Lügen in Zeiten des Krieges", den er "Aryan Papers" nennen wollte. Doch "Eyes Wide Shut" kam dazwischen und dann verstarb er leider plötzlich. Drehbuchautor bei Stanley Kubrick - dieser Kredit hätte mir tatsächlich etwas bedeutet!

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1. Deutscher Weltstar?
h.grünspan 02.02.2014
War der nicht Österreicher?
2.
01099 02.02.2014
Wieso wird eigentlich immer behauptet, Herr Schell sei ein großer Schauspieler gewesen? Es war doch eigentlich nur eine einzige Rolle, die ihn so bekannt gemacht hat. In den letzten Jahren erinnere ich mich nur noch an den männlichen Protagonisten in "Der Fürst und das Mädchen", was nun wirklich keine anspruchsvolle Rolle war. Und als Regisseur? Nun ja, außer "Marlene" war doch da nicht viel, oder?
3.
SteigerF 02.02.2014
Zitat von h.grünspanWar der nicht Österreicher?
Er wurde in Wien geboren und wuchs ab seinem 7. Lebensjahr in Zürich auf. Er hatte die österreichische und die schweizerische Staatsangehörigkeit.
4. ohje
Ballonmütze 02.02.2014
Lieber 019900 whatever... Schell war sechs mal für den Oscar nominiert. davon drei für Regie. Das sie nur ''Der Fürst und das Mädchen'' kennen, ist ihre eigene Unbildung und liegt sicherlich nicht am Regisseur von ''Erste Liebe'' oder ''Der Fußgänger''.
5.
salsabiker 02.02.2014
Zitat von 01099Wieso wird eigentlich immer behauptet, Herr Schell sei ein großer Schauspieler gewesen? Es war doch eigentlich nur eine einzige Rolle, die ihn so bekannt gemacht hat. In den letzten Jahren erinnere ich mich nur noch an den männlichen Protagonisten in "Der Fürst und das Mädchen", was nun wirklich keine anspruchsvolle Rolle war. Und als Regisseur? Nun ja, außer "Marlene" war doch da nicht viel, oder?
Ich bin wirklich kein Filmexperte, aber ich hab ihn schon sehr oft in guten Filmen gesehen (gute alte Zeit!) und jedesmal hat er mich sehr beeindruckt. Ich find schon das er ein ganz Großer war.
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