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Academy Awards 2016: Und der Oscar geht an...?

Von und

Wer soll gewinnen, wer wird gewinnen? Unsere Kritiker geben ihre Tipps für die Oscarnacht ab. Aber wir möchten auch von Ihnen wissen: Wen sehen Sie vorn? Stimmen Sie hier ab.

Favoriten der Oscarnacht: Wer wird das Rennen machen? Zur Großansicht
Disney Pixar; DCM; 20th Century Fox

Favoriten der Oscarnacht: Wer wird das Rennen machen?

BESTER ANIMATIONSFILM (lang)

Szene aus "Alles steht Kopf" von Pete Docter Zur Großansicht
Disney Pixar

Szene aus "Alles steht Kopf" von Pete Docter

Nominiert: "Alles steht Kopf" - "Anomalisa" - "Boy and the World" - "Shaun das Schaf - der Film" - "When Marnie Was There"

Wer fehlt?

Borcholte: Die prominenteste Auslassung ist "Peanuts - der Film" von Fox/Blue Sky Studios. Aber auch Pixars "Arlo & Spot" ("Der gute Dinosaurier") wurde übergangen.

Pilarczyk: Keine Liebe für die "Minions" - selten hat sich die Academy so dem Mainstream widersetzt.

Wer soll gewinnen?

Pilarczyk: Der Film, der den Kopf im Titel trägt, aber ebenso das Herz erreicht: "Alles steht Kopf"!

Borcholte: "Alles steht Kopf" ist toll, aber Pixar wurde in den vergangenen Jahren mit reichlich Oscars bedacht. "Anomalisa" ist innovativ und hinreißend, in diesem Jahr der herausragende Animationsfilm.

Wer wird gewinnen?

Pilarczyk: "Alles steht Kopf".

Borcholte: "Alles steht Kopf" natürlich. Nicht nur, weil Pixars Reise durchs Gemüt tatsächlich umwerfend ist, sondern weil "Anomalisa" dann doch zu "indie" für den Geschmack der Academy sein wird.

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Bester Animationsfilm

Was schätzen Sie, wird als bester Animationsfilm ausgezeichnet?


BESTE KAMERA

Tim Roth (v. l.), Kurt Russell und Jennifer Jason Leigh in "The Hateful Eight" Zur Großansicht
Universum

Tim Roth (v. l.), Kurt Russell und Jennifer Jason Leigh in "The Hateful Eight"

Nominiert: Ed Lachman ("Carol") - Robert Richardson ("The Hateful Eight") - John Seale ("Mad Max: Fury Road") - Emmanuel Lubezki ("The Revenant") - Roger Deakins ("Sicario")

Wer fehlt?

Borcholte: Janusz Kaminski ("Bridge of Spies"), Mark Lee Ping Bin ("The Assassin").

Pilarczyk: Sean Baker, Radium Cheung ("Tangerine"), Sturla Brandth Grovlen ("Victoria") - weil sie zeigen, wie sich im Digitalzeitalter neue Ästhetiken und neue Erzählweisen gegenseitig befeuern.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: Robert Richardson. Es wäre zwar schon der vierte Oscar für Tarantinos Lieblings-Kameramann, aber Richardsons mit antiken Linsen in 70-Millimeter-Ultra-Panavision in einer engen Blockhütte gefilmte Bildkunst toppt sogar die Kamera-Poesie Emmanuel Lubezkis.

Pilarczyk: Alle Filme sehen toll aus, aber nur ein Kameramann schafft es, mit seinen Bildern eine Geschichte zu erzählen, die spannender als der eigentliche Plot ist: Roger Deakins mit seinen erschütternden Aufnahmen vom mexikanischen Drogenkrieg.

Wer wird gewinnen?

Borcholte: Emmanuel Lubezki. Weil "The Revenant" der Favorit dieser Verleihung ist und es Lubezkis Traumbilder sind, die den Film über seine Survival-Ästhetik hinausheben.

Pilarczyk: Leider Lubezki, obwohl er schon in den zwei vergangenen Jahren (für "Gravity" und "Birdman") gewonnen hat und seine "Revenant"-Bilder vor Bombast fast platzen.

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Beste Bildgestaltung

Ihr Tipp: Wer erhält den Oscar für die beste Bildgestaltung?


BESTE REGIE

Führt die "Fury Road" zum Oscarsieg? "Mad Max"-Schöpfer George Miller Zur Großansicht
AP

Führt die "Fury Road" zum Oscarsieg? "Mad Max"-Schöpfer George Miller

Nominiert: Adam McKay ("The Big Short") - George Miller ("Mad Max: Fury Road") - Alejandro G. Iñárritu ("The Revenant") - Lenny Abrahamson ("Raum") - Tom McCarthy ("Spotlight")

Wer fehlt?

Borcholte: Am auffälligsten: Ridley Scott ("Der Marsianer"), Cary Fukunaga ("Beasts Of No Nation"), Quentin Tarantino ("The Hateful Eight"), Ryan Coogler ("Creed") und Spike Lee ("Chi-Raq").

Pilarczyk: Der große Stilist Todd Haynes, der mit "Carol" erneut bewiesen hat, dass sich filmhistorische Umsicht und Emotionalität nicht ausschließen. Und Spike Lee. Nach all den Jahren kann immer noch keiner Pop so wie er.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: George Miller. Großes Comeback, grandioser - und tiefgründiger - Abenteuerfilm.

Pilarczyk: Weil ihm das Kunststück gelungen ist, seine Figuren genau in der Balance zwischen Helden und Anti-Helden zu halten: Adam McKay.

Wer wird gewinnen?

Borcholte: Alejandro G. Iñárritu. Hollywood steht auf Männer, die in die Wildnis gehen und ihre Schauspieler schinden.

Pilarczyk: Iñárritu. Weil die Academy gern Breitbeinigkeit mit Stilsicherheit verwechselt.

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Beste Regie

Wer wird für die beste Regie ausgezeichnet werden?


BESTER FREMDSPRACHIGER FILM

Géza Röhrig im ungarischen Beitrag "Sauls Sohn" Zur Großansicht
Sony Pictures

Géza Röhrig im ungarischen Beitrag "Sauls Sohn"

Nominiert: "Der Schamane und die Schlange" (Kolumbien) - "Mustang" (Frankreich) - "Sauls Sohn" (Ungarn) - "Theeb" (Jordanien) - "A War" (Dänemark)

Wer fehlt?

Borcholte: "Victoria" von Sebastian Schipper.

Pilarczyk: (Holt Luft) "The Assassin", "Body", "El Clan", "El Club", "The High Sun", "Ixcanul", "Eine Taube sitzt auf einem Zweig…", "Taxi Teheran" - ich könnte auch noch weitermachen.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: "Mustang". Weil Gamze Ergüven die einzige Spielfilm-Regisseurin ist, die in dieser Oscar-Saison nominiert ist, und weil sie politische Symbolik hinreißend mit poetischen Bildern verknüpft.

Pilarczyk: Drei von fünf Nominierten sind Debütfilme ("Mustang", "Sauls Sohn", "Theeb") - das zeigt, was für junge, starke Erzählstimmen in dieser Kategorie trotz der vielen Auslassungen versammelt sind. Die kompromissloseste ist dabei László Nemes mit seinem erschütternden Auschwitzfilm "Sauls Sohn".

Wer wird gewinnen?

Borcholte: "Sauls Sohn". Der ungarische Regisseur László Nemes schockierte bereits in Cannes mit seinem eindrücklichen Film über die Greuel von Auschwitz - eine berührende, ästhetische Meisterleistung mit historischer Wucht.

Pilarczyk: Weil sich die Academy nicht nachsagen lassen will, dass sie einen der wichtigsten Filme der vergangenen zwanzig Jahre über die Shoah ignoriert hat: "Sauls Sohn"

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Bester fremdsprachiger Film

Was glauben Sie: Wer wird sich bei den fremdsprachigen Filmen durchsetzen?


BESTER DOKUMENTARFILM (lang)

Privataufnahmen von Amy Winehouse aus dem Film "Amy" Zur Großansicht
Prokino

Privataufnahmen von Amy Winehouse aus dem Film "Amy"

Nominiert: "Amy" - "Cartel Land" - "The Look of Silence" - "What Happened, Miss Simone?" - "Winter on Fire: Ukraine's Fight for Freedom"

Wer fehlt?

Borcholte: "Going Clear: Scientology and the Prison of Belief von Alex Gibney, "The Seven Five" von Tiller Russell, "The Hunting Ground" von Kirby Dick.

Pilarczyk: Patricio Guzmáns "Der Perlmuttknopf", Frederick Wisemans "In Jackson Heights".

Wer soll gewinnen?

Pilarczyk: Mit seinen zwei Filmen über den Genozid in Indonesien hat Joshua Oppenheimer ein einmaliges dokumentarisches Werk geschaffen, politisch relevant und formal gewagt - "The Look of Silence".

Borcholte: "The Look of Silence": Für seinen letzten Film "The Act Of Killing", der ebenfalls von den Verbrechen der Militärdiktatur in Indonesien handelte, bekam Oppenheimer keinen Oscar. Ein Fehler, den die Academy jetzt gutmachen sollte.

Wer wird gewinnen?

Borcholte: "The Look of Silence". Gegen die Wucht von Oppenheimers Film wird keiner der anderen Nominierten bestehen können.

Pilarczyk: Das Winehouse-Porträt "Amy" ist die Art von Mainstream-Dokumentarfilm, der die Academy nicht überfordert. Könnte mit den Vorjahresgewinnern "Searching for Sugar Man" und "20 Feet From Stardom" eine Art Trilogie über die Abgründe der Musikindustrie bilden.

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Bester Dokumentarfilm

Welcher Dokumentarfilm wird mit dem Oscar ausgezeichnet?

BESTER NEBENDARSTELLER

Mark Rylance, links, und Tom Hanks in "Bridge of Spies" Zur Großansicht
20th Century Fox

Mark Rylance, links, und Tom Hanks in "Bridge of Spies"

Nominiert: Christian Bale ("The Big Short") - Tom Hardy ("The Revenant") - Mark Ruffalo ("Spotlight") - Mark Rylance ("Bridge of Spies") - Sylvester Stallone ("Creed")

Wer fehlt?

Borcholte: Wo soll man anfangen? Jason Mitchell, der Darsteller des Rappers Eazy-E aus "Straight Outta Compton", Idris Elba für "Beasts Of No Nation", Jacob Tremblay, der tolle Kinderdarsteller aus "Raum", Michael Keaton für "Spotlight"

Pilarczyk: In einem bemerkenswert schwachen Hollywood-Jahr für männliche Hauptrollen sind die Nebenrollen umso interessanter gewesen. Paul Dano ("Love and Mercy"), Idris Elba ("Beasts of No Nation"), Liev Schreiber ("Spotlight") und John Cusack ("Chi-Raq") haben alle Karrierehighlights geliefert.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: Mark Ruffalo! Seine Darstellung des "Boston Globe"-Reporters Mike Rezendes ist das emotionale Zentrum von "Spotlight". Aber auch Tom Hardy hätte einen Oscar verdient.

Pilarczyk: Sylvester Stallone bietet die schönste Comeback-Story, aber gegen die stille Präsenz von Mark Rylance kommt auch seine sagenhafte Visage nicht an.

Wer wird gewinnen?

Borcholte: Tom Hardy. Weil er nicht für seine Hauptrollen in "Mad Max: Fury Road" und "Legend" nominiert wurde. Und weil's Tom Hardy ist.

Pilarczyk: Weil man sich mit seiner Wahl wie ein distinguierter britischer Theaterbesucher fühlen kann: Mark Rylance.

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Bester Nebendarsteller

An wen geht Ihrer Meinung nach der Oscar für den besten Nebendarsteller?


BESTE NEBENDARSTELLERIN

nicht für den Oscar nominiert: Kristen Stewart in "Die Wolken von Sils Maria" Zur Großansicht
NFP

nicht für den Oscar nominiert: Kristen Stewart in "Die Wolken von Sils Maria"

Nominiert: Jennifer Jason Leigh ("The Hateful Eight") - Rooney Mara ("Carol") - Rachel McAdams ("Spotlight") - Alicia Vikander ("The Danish Girl") - Kate Winslet ("Steve Jobs")

Wer fehlt?

Borcholte: Kristen Stewart, die sich mit ihrer Rolle im französischen Drama "Die Wolken von Sils Maria" endlich vom "Twilight"-Muff befreit hat. Und natürlich "Star Wars"-Entdeckung Daisy Ridley.

Pilarczyk: Kristen Stewart - und Elizabeth Banks. In "Love and Mercy" spielt sie die spätere Ehefrau von Beach-Boys-Mastermind Brian Wilson traumhaft sicher an der Tussenhaftigkeit vorbei.

Wer soll gewinnen?

Pilarczyk: Auch wenn sie eigentlich eine Hauptrolle spielt: Rooney Mara, weil sie aus einer klassischen Ingénue-Figur einen komplexen Menschen macht.

Borcholte: Unentschieden: Jennifer Jason Leigh oder Rooney Mara - Wer Cate Blanchett an die Wand spielen kann, hat allemal einen Oscar verdient. Aber auch Alicia Vikander wäre eine gute Wahl, sie überzeugte im vergangenen Jahr nicht nur in "The Danish Girl", sondern auch als Androidin in "Ex Machina".

Wer wird gewinnen?

Borcholte: Rooney Mara. Alles deutet darauf hin, dass es "ihr" Jahr ist.

Pilarczyk: Von allen Nominierten steigt ihr Stern gerade am steilsten: Alicia Vikander.

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Beste Nebendarstellerin

Wer kriegt den Preis als beste Nebendarstellerin?


BESTER HAUPTDARSTELLER

Jetzt müsste es für den Oscar reichen: Leonardo DiCaprio in "The Revenant" Zur Großansicht
ddp images/ Twentieth Century Fox

Jetzt müsste es für den Oscar reichen: Leonardo DiCaprio in "The Revenant"

Nominiert: Bryan Cranston ("Trumbo") - Matt Damon ("Der Marsianer") - Leonardo DiCaprio ("The Revenant") - Michael Fassbender ("Steve Jobs") - Eddie Redmayne ("The Danish Girl")

Wer fehlt?

Borcholte: Tom Hardy! Der Brite ist zwar als bester Nebendarsteller für "The Revenant" nominiert, seine Doppel-Hauptrolle in "Legend" wäre aber ebenfalls eine Erwähnung wert gewesen. Vor allem fehlt natürlich "Creed"-Hauptdarsteller Michael B. Jordan.

Pilarczyk: In diesem Jahr hat die Academy den Damen den Vortritt gelassen und Charlotte Rampling ("45 Years") und Brie Larson ("Raum") nominiert, aber seltsamerweise nicht ihre kongenialen Gegenparts Tom Courtenay bzw. Jacob Tremblay. Schade auch, dass Jason Segel als David Foster Wallace ("The End of the Tour") nicht mehr Beachtung gefunden hat.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: Leonardo Di Caprio. Man muss "The Revenant" nicht mögen, aber Leo ist jetzt endlich mal dran!

Pilarczyk: Weil er die undankbarste Rolle der Rubrik sehenswert macht: Michael Fassbender.

Wer wird gewinnen?

Pilarczyk: Der mit dem Bären.

Borcholte: Leonardo Di Caprio! Mit der fünften Nominierung sollte es endlich mal klappen. Immerhin hat er dafür mit einem Bären gerungen und sich in Pferdekadavern gebettet.

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Bester Hauptdarsteller

Dieses Jahr wirklich Leo? Wer wird sich Ihrer Meinung nach als bester Hauptdarsteller durchsetzen?

BESTE HAUPTDARSTELLERIN

Jacob Tremblay und Brie Larson als Mutter und Sohn in "Raum" Zur Großansicht
Universal Pictures

Jacob Tremblay und Brie Larson als Mutter und Sohn in "Raum"

Nominiert: Cate Blanchett ("Carol") - Brie Larson ("Raum") - Jennifer Lawrence ("Joy") - Charlotte Rampling ("45 Years") - Saoirse Ronan ("Brooklyn")

Wer fehlt?

Borcholte: Amy Schumer für "Dating Queen", aber die Oscars mögen keine Komödien, Charlize Theron war toll in "Mad Max: Fury Road", aber wahrscheinlich zu feministisch-furios, Teyonah Parris, die umwerfende schwarze Lysistrata aus "Chi-Raq"

Pilarczyk: Rooney Mara, weil sie in jeder Hinsicht auf Augenhöhe mit Cate Blanchett spielt.

Wer soll gewinnen?

Borcholte: Saoirse Ronan, weil sie das einzige ist, was "Brooklyn" sehenswert macht.

Pilarczyk: Larson, Lawrence und Ronan könnten problemlos die Rollen der anderen übernehmen und wären sicher auch toll. Aber jemand anderes als Blanchett oder Rampling in ihren Filmen? Unvorstellbar.

Wer wird gewinnen?

Pilarczyk: Als Entführungsopfer mit kleinem Kind hat es Brie Larson am leichtesten, die Sympathien auf sich zu ziehen. Aber wie ihre tollen Leistungen in "Short Term 12" und "The Spectacular Now" bewiesen haben, würde es mit ihr eben auch weiß Gott nicht die Falsche treffen.

Borcholte: Brie Larson. Sie hat auch bereits den Golden Globe bekommen, der Oscar dürfte ihr ziemlich sicher sein.

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Beste Hauptdarstellerin

Wer, glauben Sie, wird von den Hauptdarstellerinnen den Oscar gewinnen?

BESTER FILM

Michael Keaton (links) und Mark Ruffalo im Journalistendrama "Spotlight" Zur Großansicht
Paramount

Michael Keaton (links) und Mark Ruffalo im Journalistendrama "Spotlight"

Nominiert: "The Big Short" - "Bridge of Spies" - "Brooklyn" - "Mad Max: Fury Road" - "Der Marsianer" - "The Revenant" - "Raum" - "Spotlight"

Wer fehlt?

Borcholte: So viel Platz haben wir hier gar nicht: "Straight Outta Compton", "Beasts Of No Nation", "Chi-Raq", "Creed". Seltsam: Alles Filme, in denen Schwarze die Hauptrollen spielen… Aber auch "Carol" fehlt hier, ebenfalls natürlich "Star Wars: Das Erwachen der Macht". Und Pixars "Alles steht Kopf".

Pilarczyk: "Alles steht Kopf", "Carol", "Chi-Raq" und "Straight Outta Compton"

Wer soll gewinnen?

Pilarczyk: Der nervöseste oder der ruhigste Film im Feld: "The Big Short" und "Spotlight" sind zwei sehr unterschiedliche Filme, die in ihrer jeweiligen Tonalität jedoch jede Note treffen.

Borcholte: Ebenfalls unentschieden: Am meisten verdient hätten es das packende Journalismus-Drama "Spotlight" und die innovative Wirtschafts-Farce "The Big Short"

Wer wird gewinnen?

Borcholte: Top-Favorit "The Revenant". Aber es könnte am Ende auch auf "The Big Short" hinauslaufen, nachdem er den Hauptpreis der Producer's Guild gewonnen hat. Das PGA-Orakel liegt selten falsch.

Pilarczyk: Der mit dem Bären.

Vote
Bester Film

Wer wird Ihrer Meinung nach als bester Film ausgezeichnet?

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