SPIEGEL ONLINE

SPIEGEL ONLINE

23. Mai 2007, 10:30 Uhr

Romy Schneider

Die Berührbare

Ihr Todestag, der 29. Mai 1982, ist nur ein Datum. Denn eigentlich ist Romy Schneider unsterblich. Ihr Lebensdrama und ihre Leinwandkunst verschmolzen zu einer Legende. Lars-Olav Beier würdigt Deutschlands letzte große Diva.

Sie kam in Schwarz, trug einen hochgeschlossenen Hosenanzug und verbarg ihr Haar unter einer Kappe. Wie lang mag sich Romy Schneider überlegt haben, was sie anzieht für ihren ersten Auftritt im deutschen Fernsehen seit vielen Jahren, vor jenen Deutschen, von denen sie sich auf Schritt und Tritt verfolgt fühlte? Die Kaiserin der Herzen entschloss sich, in eine Rüstung zu steigen.

Nur ihr Gesicht wollte sie denen präsentieren, die in ihr immer noch die Sissi sehen wollten. Denn ihr Gesicht sei ihre stärkste Waffe, glaubte sie. Der Rest ihres Körpers sei gar nicht so schön. Für Dietmar Schönherrs Talkshow "Je später der Abend" stilisierte sich Romy Schneider Ende Oktober 1974 zum Vamp. Mit glimmender Zigarette in der Hand wirkte sie wie das Klischee des männermordenden Monsters. Nur war keine Beute in Sicht. Lediglich der Boxer Bubi Scholz. Und Gastgeber Dietmar Schönherr. Und der stellte Fragen.

So wirkte sie auf einmal selbst wie gehetzt. Es sei nicht die Aufgabe einer Schauspielerin, Fragen zu beantworten, sagte sie nach langem Schweigen. Könne sie sich nicht einfach vorstellen, der Auftritt heute Abend sei eine Rolle, schlug der zunehmend ratlose Schönherr vor, der nicht ahnen konnte, dass er selbst Teil einer Selbstinszenierung Romy Schneiders war. "Ja, das wäre leichter", rang sie sich gequält ab. Dabei wartete sie nur auf den Auftritt des männlichen Helden.

Dann kam er, mit offener Hemdbrust und Halskettchen, in Lederjacke und Jeans, so wie sich klein Erna Mitte der siebziger Jahre einen Bürgerschreck vorstellte. Burkhard Driest hatte wegen eines Banküberfalls im Knast gesessen, über diese Zeit das Buch "Die Verrohung des Franz Blum" geschrieben und in dessen Verfilmung die Hauptrolle gespielt. Romy Schneider, die sich von ganz Deutschland in Haft genommen fühlte, fand in Driest sofort einen Seelenverwandten.

Sie konnte die Augen von ihm nicht lassen, betrachtete ihn mit jenem Blick, mit dem sie in Filmen wie "Sommerliebe" (1974) oder "Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen" (1975) kommende Liebhaber taxiert, um herauszufinden, was die im Kopf und in der Hose haben. Mit wachsender Bewunderung schien sie jede von Driests derben Provokationen zu genießen, dann legte sie ihre Hand auf seinen Arm und sagte: "Sie gefallen mir."

Wie bitte? Die vor den Fernsehschirmen versammelte Nation glaubte, ihren Ohren nicht getraut zu haben. Deshalb wiederholte Romy noch einmal: "Sie gefallen mir sehr." Damit gab es keinen Zweifel mehr: Aus Sissi war ein Flittchen geworden, das sich nicht scheute, einen Ex-Knacki vor den Augen der Öffentlichkeit anzumachen. Drei Wörter beschäftigten in den nächsten Tagen die deutschen Medien: "Ich mag Sie."

Doch diese Wörter hatte ihr womöglich eine Souffleuse namens Sissi eingeflüstert. Denn im ersten Teil der Krinolinen-Trilogie hatte die junge Elisabeth über den schönen Kaiser Franz Joseph von Österreich im gleichen Tonfall gesagt: "Ich liebe ihn. Ich liebe ihn sogar sehr." Um ein für allemal klar zu machen, dass sie nicht mehr die süße Kaiserin war, variierte Romy bewusst oder unbewusst das Liebesbekenntnis ihrer Nemesis. Romy Schneiders Flucht vor Sissi führte sie immer wieder zu Sissi zurück.

Als sie 1972 in "Ludwig II." unter Lucchino Viscontis Regie abermals Kaiserin Elisabeth spielte, nutzte sie diese Gelegenheit, um in der Rolle fortwährend über sich selbst zu sprechen. "Triumphe sind schnell vergessen, oder sie rufen später die heftigste Kritik hervor", sagt sie in einer Szene zum blutjungen König von Bayern (Helmut Berger). Jedem Zuschauer war klar, dass sie hier über die junge Romy sprach, die bereits zwei Jahre nach ihrem letzten Sissi-Film auf Platz 20 der Beliebtheitsskala deutscher Kinostars zurückgefallen war.

So oft wie in Viscontis Film, dessen Dialoge voller Anspielungen auf ihr eigenes Leben stecken, sah und hörte man Romy Schneider selten lachen, doch oft wirkt ihre gute Laune angestrengt. Schaut her, scheint sie sagen zu wollen, ich bin eine ganz andere als die, die ihr in mir seht, und es geht mir blendend dabei. Romy Schneiders Darstellung der Elisabeth in diesem Film ist eine zwanghafte Unabhängigkeitserklärung.

Filmreifes Lebensdrama

Zwischen Romy Schneiders Leben und ihren Filmen gibt es so viele Überschneidungen wie bei keiner anderen Schauspielerin. Immer wieder arbeitete sie persönliche Erfahrungen vor der Kamera auf, versuchte womöglich durch ihre Figuren, sich selbst auf die Spur zu kommen. "Ich bin jetzt 54 Filme alt", sagte sie 1979. Da war sie erst 41. Doch sie maß ihr Alter nicht in Jahren.

Schon in ihrem Debüt "Wenn der weiße Flieder wieder blüht" wurde sie, gerade mal 14, mit dem größten Drama ihrer Kindheit konfrontiert: dem Weggang ihres Vaters. Sie spielt die Tochter eines leichtlebigen Sängers (Willy Fritsch), der sie und ihre Mutter (dargestellt von ihrer Mutter Magda) aus heiterem Himmel verlässt. Wie Romy Schneiders eigener Vater, der Schauspieler Wolf Albach-Retty, kümmert sich der Luftikus lange nicht um seine Tochter, holt sie aber am Ende des Films reumütig auf die Bühne und singt mit ihr ein Duett.

Im wirklichen Leben traf sie ihren Vater 1963 während der Dreharbeiten zum Film "Der Kardinal" – echte Reue zeigte er aber wohl nie. Letztlich hoffte Romy Schneider bis zum Tode ihres Vaters, dass die Beziehung zu ihm noch einmal aufblühen würde. Doch es gab kein Happy-End.

Als ihre Karriere Ende der sechziger Jahre stagnierte und ihre Ehe mit Harry Meyen schon kriselte, kehrte sie zu Alain Delon zurück – vor die Kamera. In dem erotischen Thriller "Der Swimmingpool" (1969) spielten die beiden ein Liebespaar, und die Leinwand schien ein riesiges Schlüsselloch zu sein, durch das die Öffentlichkeit Blicke auf das Intimleben der beiden werfen konnte. Aus der Boulevardpresse wussten die Zuschauer, dass Delon Romy zehn Jahre zuvor zu Sexorgien verführt haben sollte; nun sahen sie mit eigenen Augen, wie sie nackt von dem sinistren Star mit einem Zweig ausgepeitscht wird.

Die Spekulation ging auf: "Der Swimmingpool", der dem Zuschauer erotisches Cinéma-Vérité aus den Betten der Stars zu bieten schien, war ein großer kommerzieller Erfolg und ebnete den Weg für Romy Schneiders zweite Karriere nach Sissi. Im Lauf der siebziger Jahre verschmolzen im gleichen Maße, in dem ihre Popularität wuchs, ihr Leben und ihre Filme zu einem Gesamtkunstwerk, zum ganz großen Drama mit vielen Fortsetzungen, mal diesseits, mal jenseits der Leinwand.

"Ich habe sie benutzt, wie wir sie alle benutzt haben", sagte Regisseur Andrzej Zulawski, der 1974 mit ihr den Film "Nachtblende" drehte. Romy verkörpert darin eine Schauspielerin, die ins Porno-Milieu abgeglitten ist. "Ich wählte Romy Schneider nicht nur wegen ihres Talents aus", erzählte er, "sondern wegen der Affinität zwischen der Schauspielerin und der von ihr zu verkörpernden Figur. Denn zwischen ihr und der Person, die sie spielte, herrschte immer eine tiefe Übereinstimmung."

"Keine Fotografen! Ich bin eine Schauspielerin. Ich kann wirklich was", ruft sie einmal in "Nachtblende" aus, und damals schien es, als wolle sie diese Sätze durch die Leinwand den Paparazzi zuschleudern, die sie im Sommer des Jahres beim Baden in Saint-Tropez heimlich nackt abgelichtet hatten.

Doch weil diese ihr weiterhin nachstellten, drehte sie 1979 einen Film über den ultimativen Voyeurismus. In "Death Watch" spielt sie eine vermeintlich sterbenskranke Frau, die einem TV-Sender gegen Geld erlaubt, ihren Tod live zu senden. "Drei Viertel des Films haben mit mir zu tun", schrieb Romy dem Regisseur Bertrand Tavernier.

Die Regenbogenpresse schnüffelte ihr rund um die Uhr nach, die Regisseure beuteten ihr Privatleben für die eigenen Filme aus. Dabei setzten die Meisterregisseure auf den gleichen Thrill wie die Revolverjournalisten: Wer sich einen Romy-Schneider-Film anschaute, sollte das Gefühl haben, einen Blick mitten ins Leben zu werfen. Romy, das ewige Opfer?

"Ich bin kein Opfer und keine Gefangene", sagt sie in "Nachtblende" völlig abgeklärt. "Mein Leben ist, was es ist." Recht hat sie. So ungeschminkt und unfrisiert, wie sie sich in diesem Film von einem Fotografen ablichten lässt, zeigte sie sich wenige Jahre später bei einer Session mit Robert Lebeck. Vielleicht nutzte sie ihre Filme als Generalproben für ihr Leben, wollte in ihnen Erfahrungen und Mut sammeln für die Wirklichkeit, die sie oft zu überfordern drohte.

Die Kunst der Entblößung

Tatsächlich hat sich Romy Schneider in ihren Filmen oft aus eigenem Antrieb und freien Stücken zur öffentlichen Frau gemacht, sich seelisch und körperlich entblößt. So bedrängte sie den Regisseur Claude Sautet, ihr 1976 in dem Film "Mado" die kleine Nebenrolle einer depressiven Alkoholikerin zu geben. Sautet ahnte nicht, dass sie tatsächlich vor allem sich selbst spielen wollte. Wie ihre Figur lag auch Romy Schneider damals oft tagelang im Bett, betäubt von Rotwein und Tabletten.

Romy Schneiders Erwachen in ihrer Figur wurde dann zu einem der ganz großen Kino-Momente der siebziger Jahre. Wie sie mitten am Nachmittag wieder zu sich kommt, nicht weiß, wo sie ist, dann erfährt, dass ihr Mann (Michel Piccoli) sie besuchen gekommen ist, wie sie sich flüchtig für ihn schön macht, ihn dann begrüßt, voller tiefer, oft enttäuschter Liebe, dann schüchtern wie ein Mädchen nach unten schaut und überraschend kokett sagt: "Meine Verfassung ist nicht die beste", das ist einfach herzzerreißend.

Sautets Kamera kann sich nicht lösen von ihrem betörenden Anblick und degradiert Piccoli, den Protagonisten des Films, zur Randfigur. Wunderbar, dieses Lächeln, wenn sie zu seiner hohen Stirn blickt und leicht belustigt sagt: "Du verlierst deine Haare." Wenn sie den Kopf ganz tief senkt, um Piccoli von unten in die Augen zu blicken und sanft fragt: "Hast du großen Kummer?" Allein Romy Schneider konnte Kraft und Verzweifelung, Ironie und Zärtlichkeit zu einem Ausdruck verbinden. Sie war eine Virtuosin der Gefühlsakkorde.

So wurde "Mado" zu einem Romy-Schneider-Film, obwohl sie darin kaum zehn Minuten zu sehen ist. So besitzergreifend, wie sie im Leben gewesen sein muss, war sie auch auf der Leinwand. Romy Schneider füllte ihre Figuren so sehr mit eigenem Leben, dass sie sich immer weiter ausdehnten, um idealerweise den ganzen Film einzunehmen. Es gilt als Zeichen von Beschränkung, wenn ein Schauspieler nur das darstellen kann, was er selbst erlebt hat. Doch das ist es nicht, wenn man so viel erlebt hat wie Romy Schneider.

Als sie 1981 wenige Monate nach dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes David ihren letzten Film "Die Spaziergängerin von Sans-Souci" drehte, stand sie in vielen Szenen mit einem Jungen vor der Kamera. Der spielte ihren Adoptivsohn, dessen Vater von Nazis ermordet worden war. Bei den Dreharbeiten fing sie so heftig an zu weinen, dass der Maskenbildner sie dauernd von neuem schminken musste. Bis zu 30 Mal wiederholte sie einzelne Einstellungen, durchlitt den Schmerz des Verlustes immer und immer wieder.

Wenn sie im fertigen Film von dem Jungen aus ihrer Depression gerissen und zum Essen geführt wird, wenn man sieht, wie er für sie zum Beschützer wird, wie sie bei seinem Anblick langsam ins Leben zurückzukehren scheint und gleichzeitig in ihm seinen verstorbenen Vater zu sehen glaubt, dann gewährt uns Romy Schneider den intimsten Einblick, den sie je in ihr Leben gab. Sie lässt uns beim Trauern zusehen.

Leben, um davon erzählen zu können. Vielleicht spürte Romy Schneider, dass sie im Leben alle Höhen und Tiefen durchmessen musste, um große Gefühle wahrhaftig darstellen zu können, vielleicht hat sie sich deshalb in jeden Abgrund geworfen, der sich vor ihr auftat. Voller "richtiger Tragödien" seien vor allem ihre späten Jahre gewesen, schreibt ihr Biograf Michael Jürgs, "besser als Kino". Doch am Drehbuch zum Melodram ihres Lebens schrieb Romy Schneider kräftig mit.

"Synthese aller Frauen"

Zielsicher suchte sie sich immer wieder Männer als Lebenspartner, die sie auf Dauer wohl nur unglücklich machen konnten: den eisenharten Delon, den oberlehrerhaften Meyen, den durchtriebenen Biasini. Nicht zufällig wurde Romy Schneider in Frankreich zum Star, indem sie Frauen spielte, die an der Gefühlskälte der Männer zu erfrieren drohen. Gegenüber von Eisblöcken wie Delon in "Der Swimmingpool" oder Piccoli in "Die Dinge des Lebens" (1969) und "Das Mädchen und der Kommissar" (1971) konnte sie ihre Emotionalität entfalten.

Wenn sie diesen fast pathologisch verschlossenen Helden verführerisch oder verzweifelt, zärtlich oder gewaltsam, unterwürfig oder herrisch ein Zeichen der Regung zu entlocken versucht, dann hat sie die Sympathien aller Zuschauer auf ihrer Seite. Romy Schneider wurde jenseits des Rheins nicht zuletzt deshalb ein so großer Star, weil es ihr gelang, das raue französische Männerkino zum Romy-Schneider-Kino umzuwidmen.

Kaum eine andere Schauspielerin sucht vor der Kamera so oft den physischen Kontakt zu ihren männlichen Partnern, fasst sie am Arm, streichelt sie am Kopf oder umklammert sie. Romy Schneider verkörpert das genaue Gegenteil einer unnahbaren Schönheit, die darauf wartet, sich erobern zu lassen. Bei ihr scheint das Herz viel zu schnell zu schlagen, als dass der Verstand ihm zuvorkommen könnte. Wenn sie berechnende Frauen spielt, die sich verstellen müssen, wie in den Krimis "Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen" oder "Trio Infernal" (1974), dann wirkt sie nicht überzeugend und schnell maskenhaft.

Doch wenn sie die Souveränität der erfahrenen Frau, der nichts Männliches fremd ist, jäh wieder in mädchenhaftem Überschwang umschlagen lässt, ist sie unwiderstehlich. So wie sie angeblich fast jeden Mann, dem sie im Leben begegnete, in sich verliebt zu machen versuchte, wollte sie auch jeden Zuschauer im Kinosaal erobern. Und es gelang ihr.

Kurz vor dem Milleniumswechsel wurde Romy Schneider in Frankreich bei einer Umfrage der Zeitung "Le Parisien" zur größten Schauspielerin des 20. Jahrhunderts gewählt, mit großem Abstand vor Catherine Deneuve, Jeanne Moreau und anderen Säulenheiligen der Grande Nation. Die Franzosen fanden bei ihr, so glaubt der Schauspieler Jean-Claude Brialy, eine Wärme, die sie bei ihren eigenen Diven vermissten.

Wie die Dietrich und die Knef kann man auch die Deneuve oder die Moreau bewundern, ja vergöttern oder auch begehren; nur lieben kann man sie schwerlich. Zu kühl, zu fern, zu entrückt wirken sie allesamt. Sie verkörpern, jede für sich, bestimmte Frauentypen. Romy Schneider jedoch, so beschrieb sie einst ihr Lieblingsregisseur Claude Sautet, mit dem zusammen sie fünf Filme drehte, sei die "Synthese aller Frauen" gewesen.

Die Beziehung zwischen Sautet und Romy wird oft mit der zwischen Josef von Sternberg und Marlene verglichen. Anfang der dreißiger Jahre hatte der legendäre Regisseur die Dietrich in deutschen und amerikanischen Filmen wie der "Der blaue Engel", "Blonde Venus" oder "Shanghai Express" zu einer Leinwand-Ikone stilisiert, zur Kunstfigur der mondänen Diva. Doch Sautet ging genau den umgekehrten Weg. Er versuchte, aus Romy Schneider so viel Emotionalität herauszuholen wie möglich.

So erscheint sie in "César und Rosalie" (1972), ihrem vielleicht schönsten Film, wie das Lebensprinzip selbst. Mit fast mütterlichem Blick beobachtet sie ihren viele Jahre älteren Gatten, der von einem lausbubenhaften Yves Montand gespielt wird und noch ungezügelter seinen Launen folgt als sie selbst. Sie flirtet mit einem Jüngeren, sagt Sätze, in einem Ton, der reine Verführung ist, zieht sich dann zurück und gibt sich plötzlich hin.

Ganz und gar geborgen ist sie in dieser Dreiecksgeschichte, in der es die Männer sind, die ihre Gefühle nicht mehr kontrollieren können. Und die Verzweiflung, die sie sonst so oft spielen musste, ist nur eine Erinnerung aus lange vergangenen Tagen. Mit bezwingender Leichtigkeit spielt sie eine Frau, die das Leben und die Liebe genießt und doch weiß, dass man nicht alles haben kann.

Alles zum Thema Romy Schneider finden Sie in der aktuellen Titelgeschichte des SPIEGEL. Die Ausgabe gibt es wahlweise auch mit der DVD "Der Fall Romy Schneider - An meiner Angst werd' ich noch einmal sterben."

URL:


Mehr auf SPIEGEL ONLINE:


© SPIEGEL ONLINE 2007
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH