• Drucken
  • Senden
  • Feedback
 

Verband der Schriftsteller Schröder und Fischer für Friedenspreis vorgeschlagen

Standhaftigkeit zahlt sich aus: Bundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joschka Fischer wurden vom Verband Deutscher Schriftsteller für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vorgeschlagen.

Leipzig - Verbandschef Fred Breinersdorfer sagte am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung in Leipzig, Schröder (SPD) und Fischer (Grüne) hätten Standhaftigkeit bewiesen und "aus dem weltpolitischen Abseits für eine friedliche Lösung des Irakkonflikts gearbeitet".

Laut Breinersdorfer sei die Empfehlung für den Kanzler und den Außenminister im siebenköpfigen Vorstand einstimmig gefallen. Er begründete die Entscheidung mit der Beharrlichkeit, mit der Schröder und Fischer für den Erhalt des Friedens gearbeitet hätten. Er sagte: "Frieden erfordert eine solche Haltung."

Der Preis wird vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels bei der Frankfurter Buchmesse im Herbst verliehen. Die Entscheidung, wer ihn bekommt, fällt voraussichtlich Ende April, Anfang Mai. Im vergangenem Jahr hatte der nigerianische Schriftsteller Chinua Achebe den Friedenspreis erhalten. Der Verband Deutscher Schriftsteller ist Teil der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. Er gilt als größte Schriftstellergewerkschaft Europas und zählt etwa 4000 Mitglieder.

Diesen Artikel...
Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Kultur
alles aus der Rubrik Literatur

© SPIEGEL ONLINE 2003
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH









TOP



TOP