
Angefahren: Stephen King
Lewiston/USA - Nach Auskunft seiner Ärzte im Krankenhaus in Lewiston im US-Staat Maine wird der 51jährige erst in ein paar Wochen wieder laufen können, und auch das nur mit einer Gehhilfe.
Am Montag mußte sich der Autor zahlreicher Horrorgeschichten einer erneuten Operation an Bein und Hüfte unterziehen. Für Mittwoch ist ein weiterer Eingriff geplant. Voraussichtlich muß King die nächsten zwei bis drei Wochen in der Klinik bleiben.
Nach Angaben seines Büros ist King bei guter Laune. Bei dem Unfall am Samstag in dem Ferienort Lovell, wo King ein Sommerhaus besitzt, hatte sich der Schriftsteller mehrere Knochenbrüche und innere Verletzungen zugezogen. King war in der Nähe seines Sommerhauses bei Portland im US-Bundesstaat Maine von einer Großraumlimousine von hinten angefahren worden. Der Fahrer hatte angegeben, er sei einem Hund ausgewichen und habe dabei die Kontrolle über den Wagen verloren. Nach Polizeiangaben vom Montag war der Fahrer nicht zu schnell gefahren und hatte sofort angehalten. Deshalb wird gegen ihn nicht ermittelt.
King hat mehr als ein Dutzend Bücher geschrieben, darunter so bekannte Horrorromane wie "Shining", "Friedhof der Kuscheltiere" und "Carrie". Seit dem Unfall erhält das Krankenhaus in Lewiston täglich Tausende Anrufe und E-Mails von King-Fans aus der ganzen Welt.
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