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Langhans-Biografie Höschen-Träume in der Haftanstalt

8. Teil: Höschen und Parfum statt Revolution und Politik

ICH BIN SO UNGLÜCKLICH! Es ist so schade, daß ich Deinen Brief nicht lesen und genießen kann, aber das ist mir halt richtig verhagelt worden. Ich wußte das selbst nicht als ich ihn das erste Mal las und nur froh war, daß soviel Schönes drin steht und habe erst dann abends, als ich mich dazu hinlegte, diesen Pferdefuß entdeckt, richtig begriffen. Die Bilder und das Parfüm, das man gut riecht und die anderen Sachen, das Höschen und den Handschmuck, alles, was ich so lieb habe an Dir, das sehe ich gar nicht richtig jetzt - ich weiß nur, daß ich es hatte und wieder haben möchte.

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