Obamas Lieblingslektüre "Bücher bauen Brücken"

Am Freitag wird er das Oval Office verlassen. Zuvor erzählte Noch-Präsident Obama der "New York Times", welche Bücher ihm in seiner Zeit im Weißen Haus halfen - und welche er seiner Tochter empfiehlt.

Getty Images

Barack Obama war als US-Präsident bekannt dafür, Menschen an der Musik teilhaben zu lassen, die er gerade hörte - und auch an der Literatur, die er gerade las. Regelmäßig veröffentlichte er Playlists und Readinglists. In einem Interview mit der "New York Times" sprach er nun über seine Liebe zu Büchern. Lesen, so geht daraus hervor, ist für Obama weit mehr als ein Zeitvertreib.

"Ich kann nicht sagen, ob Bücher mich zu einem besseren Präsidenten gemacht haben", sagt Obama. "Aber ganz sicher haben sie mir in diesen acht Jahren geholfen, meine Balance an einem Ort zu halten, der dich hart angeht und nicht mehr loslässt."

Sehen Sie in der Bilderstrecke, welche Bücher für Obama eine Inspiration waren, welche er zur Unterhaltung liest und welche er seiner Tochter empfiehlt.

kae



insgesamt 14 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
hakim 18.01.2017
1. Wunderbar,
Danke für diese hoffentlich authentische Liste. Sicher Bücher, von denen ich sonst mehrheitlich nie erfahren hätte. Ein Blick ins Bücherregal anderer Menschen ist sehr aufschlußreich und oft auch "nahrhaft".
sarisaltuk 18.01.2017
2. Interessant,
dass der Präsident der Vereinigten Staaten seine Bücher alle auf Deutsch las, wie die Bildstrecke suggeriert. Der Politiker Winston Churchill war also ein "guter Schreiber"... Je nun – immerhin gewann 1953 den Nobelpreis für Literatur.
Zaunsfeld 18.01.2017
3.
Ich glaube nicht, dass Trump jeweils Bücherlisten veröffentlicht. Bei ihm ist es ja schon fraglich, ob er überhaupt lesen KANN. Und wenn, dann werden es nur solche Schinken sein wie "Wie mache ich aus meinen Millionen Milliarden" und "Wie knechte ich meine Belegschaft noch mehr, um alles aus ihnen herauszuholen" oder "Steuernhinterziehen für Dummies".
rumpel84 18.01.2017
4. Überschrift
Bücher wird der Nachfolger wohl nicht brauchen.
pigtime 18.01.2017
5.
Kein James Baldwin, Faulkner, Steinbeck oder wenigsten Bukowski? Langweilig!
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.