Kinderbücher für den Sommer Große Geschichten für die großen Ferien

Sommerferien - Zeit zum Verreisen, Zeit zum Lesen. Wir haben ein paar Empfehlungen, welche Bücher die Kinder in ihre Tasche packen könnten.

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Endlich Sommer, endlich Ferien. Für jedes Kind ein Buch in die Tasche und weg. Keine Reise geplant? Macht nichts. Das Gute an Büchern ist ja, dass man mit ihnen sowieso verreist.

In einem guten Sommerbuch sind natürlich Ferien und dann passiert etwas Spannendes. Oder es spielt in einem fremden Land. Oder es ist lustig. Oder dick und spannend. Oder zwei verlieben sich. Aber auf keinen Fall sollte es schneien.

Hier einige Buchempfehlungen für Zwei- bis 16-jährige:

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Bücher: Bestseller und Lesetipps


insgesamt 5 Beiträge
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Seite 1
newline 02.07.2017
1. Warum nicht die Klassiker
der Kinder- und Jugendliteratur entdecken? Für die Kinder sind sie neu und aufregend. Wenn Papa oder Mama ihre Lieblingsbücher nicht herausrücken wollen, im Netz gibt es antiquarisch bei Booklooker, Medimops, ZVAB usw für kleines Geld vieles antiquarisch entdecken. Dann sind Sand und Sonnenöl-Flecken kein Beinbruch. Ich liebe Bücher und behandle sie gut, aber sie sind immer noch zum Lesen da.
teralios 02.07.2017
2.
Zitat von newlineder Kinder- und Jugendliteratur entdecken? Für die Kinder sind sie neu und aufregend. Wenn Papa oder Mama ihre Lieblingsbücher nicht herausrücken wollen, im Netz gibt es antiquarisch bei Booklooker, Medimops, ZVAB usw für kleines Geld vieles antiquarisch entdecken. Dann sind Sand und Sonnenöl-Flecken kein Beinbruch. Ich liebe Bücher und behandle sie gut, aber sie sind immer noch zum Lesen da.
Für Kinder mögen sie neu sein, jedoch nicht unbedingt aufregend und oftmals - bis auf sehr wenige Klassiker - auch wirklich nicht mehr relevant, da sie an den »Problemen« und der »Lebensweise« der Kinder meilenweit vorbei gehen. Und so doof es für Sie nun vielleicht klingen mag: So mancher »Klassiker« der Eltern ist nicht wirklich besser als die Bücher, die es heute gibt und verschrecken Kinder/Jugendliche eher. Ich sehe es ja zum Teil im Beruf, dass die Klassiker in der Regel den Kindern von ihren Eltern aufgezwungen werden und sie am Ende überhaupt kein Spaß daran haben diese Bücher zu lesen. Man sollte Kinder - gerade in dem Alter - lieber selbst auch entscheiden lassen, was sie lesen wollen, damit sie die Lust am Lesen behalten. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man dieses Interesse durch mittelmäßige bis schlechte Kinderliteratur der Vergangenheit - die man selbst als Klassiker bezeichnet, weil man sie mag - und den Zwang diese zu lesen erstickt.
newline 02.07.2017
3. Ich habe als Kind/Jugendlicher
May, Scott, Defoe, Stevenson, Poe, Gerstäcker usw gelesen und nicht mein Pferd morgens gesattelt. Literatur erzählt von uns, unseren Ängsten, Sorgen, Nöten, Freuden, Liebe. Der "Kleine Nick" und die "Gebrüder Löwenherz" haben auch kein Mobiltelefon. Ich habe nirgends behauptet, das sich die Qualität der Bücher am Alter festmachen lässt. Mein Kommentar war nur als Anregung gedacht, nicht nur an Neuerscheinungen zu denken.
lachina 02.07.2017
4. Warum aber nicht....
auch neuen Autoren die Chance geben, entdeckt zu werden? Die Kinderbuchschreiber heutzutage wollen auch leben, und heutzutage ist die Konkurenz wirklich größer als früher.
g_bec 03.07.2017
5. Empfehlungen
Interessant wäre es zu erfahren, wie viele Seiten die Bücher haben. Zumindest die für die jüngeren Kinder scheinen sehr wenige Seiten zu umfassen. Und das ist dann für die Sommerferien (sechs Wochen!) doch etwas wenig;-) Oder sind die Kinder heute schon mit 100 Seiten überfordert?
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