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06. Mai 2009, 16:24 Uhr

Volkskrankheit Demenz

Wie der Irrsinn den Irrsinn eines Bankers heilte

Von Julia Engelbrecht-Schnür und Britta Nagel

Millionen scheffeln oder Mutti pflegen? Investmentbanker Stefan Roggenkamp schmiss den Job hin, zog in sein altes Kinderzimmer - und entdeckte dort ein neues Leben. Ein bewegendes Schicksal aus dem Reportage-Band "Wo bist Du?", der das Leben Demenzkranker und ihrer Nächsten schildert.

"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass dir's wohlergehe und du lange lebest auf Erden." Das vierte Gebot.

Als die Finanzkrise die Banken an der Wall Street erreichte, saß er oft vor dem Fernseher. Er sah die Bilder vom Bankrott seiner Branche. Er sah in den Gesichtern der Investmentbanker die Panik vor weiteren Kursverlusten und die Panik vor dem Verlust der eigenen Existenz. Die Willkür der Finanzmärkte hatte sie getroffen, so wie sie auch ihn getroffen hatte - unvorhersehbar.

Er gab dieses Leben auf für eine neue Existenz.

Der Investmentbanker gilt als Profi. Das Handeln mit Versicherungsderivaten, das Strukturieren von Zins-, Währungs- und Rohstoffrisiken war sein Geschäft. Am Hurrikan "Katrina" verdiente er Millionen. Aber dann kamen die Wirbelstürme "Rita" und "Wilma" über die Golfküste Amerikas und fegten Milliarden hinfort. Der Finanzexperte hatte sich verspekuliert. Die Unvorhersehbarkeit der Katastrophe wurde zum Dilemma des Chefhändlers einer japanischen Investmentbank. Welch brutaler Einschlag für seine Karriere und für sein Leben - das dachte er damals.

Stefan Roggenkamp hatte sich gefreut auf den Besuch und auf die Ablenkung; viel zu selten sah er seine Eltern, zu hektisch war das Leben an der Themse, und zu wichtig war ihm sein Job in der Hochfinanz rund um den Globus. Und seine Mutter hatte sich auf den Besuch in der Serpentine Gallery gefreut. Es war ein schöner Tag, und den Aufenthalt in den Galerieräumen im Hyde Park empfand die Familie nach dem Lärm des Londoner Straßenverkehrs als Wohltat, bis zu dem Moment, dessen Bildsequenzen sich dem Bewusstsein des Sohnes eingeprägt haben, klar und unerbittlich.

Seine Mutter will die Toilette aufsuchen, Stefan Roggenkamp und sein Vater warten. Plötzlich sieht er, wie seine Mutter aufgebracht mit Angestellten der Galerie diskutiert. Wütend besteht sie darauf, einen Raum zu betreten. Der Mitarbeiter aber verweigert ihr den Zutritt und weist einen anderen Weg zur Toilette. Sohn und Vater kommen hinzu. Die Mutter ist nicht zu beruhigen. Sie protestiert und besteht weiterhin vehement auf Einlass. Sie will nicht wahrhaben, dass der Raum, den sie für die Toilette hält, eine Abstellkammer ist.

Sie ist verwirrt und erschöpft. Ihr Sohn ist irritiert. So hatte er sie nie erlebt, seine Mutter, die angesehene Heilpraktikerin, die souverän ihre Praxis in Verl bei Gütersloh führte, die immer gut gelaunt und stark an der Seite seines Vaters stand. Diese mütterliche Konstante, das Vorbild, in diesem Moment zerfiel es. War ihm etwas entgangen? Hatte sie sich verändert seit der Schilddrüsenerkrankung im vorigen Jahr? Wie konnte es sein, dass seine Mutter, die erfahrene Chiropraktikerin, von der sich sogar Radprofis vor der Tour de France behandeln ließen, derart die Nerven verlor?

Nach dem Vorfall in der Galerie empfand Stefan Roggenkamp die Distanz zwischen London und seinem Heimatort Verl als unerträgliche Hürde. Täglich telefonierte er mit seinem Vater und merkte, wie dessen Hilflosigkeit bald in Verzweiflung umschlug. Der Zustand der 61-jährigen Mutter verschlechterte sich innerhalb weniger Monate. Depressionen und Sprechstörungen kamen hinzu. Die Ärzte attestierten eine schwere Demenz. Sein Vater war überfordert mit dem Haushalt, der täglichen Pflege.

Der Sohn war fassungslos. Er zweifelte die Diagnose an. Nächtelang recherchierte er im Internet und stieß auf die immer gleiche -erschütternde Prognose über den unaufhaltsamen Verlauf. Weder in Japan noch in den USA konnte er Spezialisten finden, die seine Mutter heilen würden. Er musste sich entscheiden. Schließlich räumte er seinen Schreibtisch, löste seinen Haushalt in London auf und zog zurück nach Hause, nach Ostwestfalen in sein altes Kinderzimmer.

Hoffmann & Campe

Hier finden Sie ein Interview mit den Autorinnen.

Julia Engelbrecht-Schnür

Hier finden Sie den ersten Teil der Serie: "Ich habe solche Angst!"

Julia Engelbrecht-Schnür

Hier finden Sie den zweiten Teil der Serie: "Irgendwann konnte ich nicht mehr"

"Ihr Irrsinn hat mich auf den Irrsinn meines Lebens aufmerksam gemacht."


"Ich stand an einem Wendepunkt in meinem Leben. Gegen das Finanzfiasko der Wirbelstürme wirkte die plötzliche Erkrankung meiner Mutter wie eine Neutronenbombe auf mich. Wenn man gewohnt ist, Probleme zu lösen, indem man einen Haufen Geld draufwirft, und plötzlich feststellen muss, dass ein Problem finanziell nicht zu lösen ist, dann ist das fatal."

Stefan Roggenkamp wollte den mentalen Verfall nicht tatenlos hinnehmen. Er tat das, was ihn sein Beruf gelehrt hatte. Der studierte Finanzmathematiker erstellte ein Konzept, entwickelte eine Strategie und errichtete eine Stiftung: "Deutsche Demenz Stiftung Vergissmeinnicht".

Seine Mutter hat ihn bereits vergessen. Zwischen dem Foto, das Stefan Roggenkamp in der Hand hält, und dem Anblick seiner Mutter im Pflegeheim liegen drei Jahre. Das Foto zeigt eine lachende Frau mit frisierten Haaren in ihrer Praxis. Sie trägt einen Arztkittel. Auf ihrem Schoß hält sie das Kleinkind einer Patientin. Drei Jahre später liegt Stefan Roggenkamps Mutter mit Pflegestufe III in der Psychiatrie in Gütersloh. Sie kann nicht mehr sprechen, nicht mehr gehen, sich nicht mehr erinnern. Es gelingt dem Sohn nur mit Mühe, in dem verkümmerten Körper, dem verkümmerten Geist noch seine Mutter zu erkennen. Jeder Besuch kostet ihn Überwindung, jeder Anblick schmerzt.

"Diese Krankheit ist eine unfassbare Tragödie, so grausam und hart, kaum auszuhalten. Vor allem, weil meine Mutter ein Mensch ist, der sein ganzes Leben, seine gesamte Energie in den Dienst und in die Gesundheit anderer Menschen gesteckt hat." Stefan Roggenkamp spricht leise, damit ihn der Schmerz über den Verlust nicht immer wieder übermannt. Doch nicht nur seine Stimme, auch der Glaube des 38-jährigen Katholiken versagt angesichts dieser Ungerechtigkeit des Schicksals. "Wir hatten immer ein sehr inniges Verhältnis, früher in meiner Kindheit und später, als ich im Ausland war. Sie und mein Vater hatten damals die Weitsicht, die Talente ihrer Kinder zu fördern und meiner Schwester und mir eine ausgezeichnete Ausbildung zu ermöglichen. Ich habe in England, Schottland und Berkeley studiert, hatte alle Freiheiten, zu entscheiden, welchen beruflichen Weg ich gehen wollte. Dafür bin ich ihnen dankbar. Das Leben besteht aus einem Geben und Nehmen, darum wollte ich meinen Eltern noch viel zurückgeben, als Dank für all die Unterstützung, die sie mir so selbstlos zukommen ließen."

Die Schaffung einer Stiftung ist auch Ausdruck von Dankbarkeit. Es ist der späte Dank eines Sohnes, der auszog, um sein Glück an den Finanzplätzen der Welt zu suchen. Aber er fand es im jähen Umsturz seines Lebens. "Als mir der Fonds um die Ohren flog und ich viel Geld verspekuliert hatte, erwachte ich aus diesem Erfolgstaumel, der all die Jahre zuvor ein verlässlicher Begleiter war. So gesehen war die Zäsur der Wirbelstürme richtig. Ich hielt inne, weil ich zurückgeworfen wurde auf mich selbst und Abstand bekam zu meinem Beruf, zu dem, was ich täglich tat und als selbstverständlich empfand. Als die Erkrankung meiner Mutter hinzukam, war ich bereit und reif, meinem Leben einen neuen Sinn zu geben, einen wirklichen Sinn. Ihr Irrsinn hat mich auf den Irrsinn meines Lebens aufmerksam gemacht. Things happen for a reason - das war ein eindeutiges Signal, mein Leben zu ändern und etwas ganz Neues zu beginnen."

Auf der Suche nach einem Heimplatz für seine Mutter musste Stefan Roggenkamp erkennen, dass seine Erwartungen nicht der Realität entsprachen. Das Heim, das er sich selbst und seiner Mutter wünschte, gab es nicht in erreichbarer Nähe - noch nicht.

Vor ihm auf dem Tisch liegt ein Brief von Wolfgang Schäuble. Es ist die Einladung zur Preisverleihung "für innovative Stiftungen aus Privatvermögen". Den Preis aus den Händen eben dieses Politikers entgegenzunehmen, bedeutet dem einstigen Investmentbanker viel. Empfindet er doch diese Geste nicht nur als Lob für sein soziales Engagement, sondern auch als Zuspruch einer bedeutenden Persönlichkeit, seinen eingeschlagenen Weg fortzusetzen, fern von Optionen, Bonuszahlungen und Rendite.

Begriffe wie Pflegeversicherung, Betreuungsschlüssel und Pflegestufe füllen nun seine Argumente, deren Nährboden das Entsetzen und die Enttäuschung über die deutsche "Pflegeindustrie" ist. Er will provozieren, will wach rütteln und vor allem social entrepreneur sein nach angelsächsischem Vorbild.

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Furcht lärmt in seinem Gehirn

"Wenn wir unsere Eltern nicht in irgendeine anonyme Pflegefabrik geben wollen, wenn wir sie vor Gewalt und Vernachlässigung und unsere Familien vor dem finanziellen Ruin schützen wollen, müssen wir würdige und bezahlbare Alternativen schaffen. Der Leerstand, der heute in vielen neu geschaffenen Einrichtungen zu verzeichnen ist, zeigt doch, dass die Anbieter im Pflegemarkt ihre Heime zunehmend an den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen vorbei entwickeln."

Stefan Roggenkamp versucht nicht, seine Erregung zu verbergen. Zu sehr hat die Wut über die Zustände in den Heimen von ihm Besitz ergriffen, zu groß ist das Entsetzen über das Verschwinden der eigenen Mutter.

Seine Finger wandern über den Entwurf des Architekten. Der Grundriss zeigt das Alte Parkhotel in Gütersloh, das Stefan Roggenkamp für seine Stiftung und für seine Mutter erwarb. Hinter der klassizistischen Villa entsteht ein langgestreckter Pavillon mit zehn Zimmern, "Individualräumen" mit eigenem Bad und Zugang zum Garten. Zwei Gästezimmer für Angehörige sind geplant, "um in der Nähe zu sein, auch beim Sterben". Das Pflegekonzept für den "Ort der Begegnung und des Verweilens" steht, die Baugenehmigung ist erteilt.

Wenn es nach Stefan Roggenkamp geht, werden diesem Pilotprojekt bald viele Häuser derselben Machart folgen, denn es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich dieses Modell der Wohngemeinschaft durchsetzt. "Weil Angehörige ganz einfach spüren, dass ihr Vater oder ihre Mutter hier gut aufgehoben ist in liebevoller Pflege und schöner Atmosphäre zu bezahlbarem Preis. Mir ist wichtig zu beweisen, dass eine ethisch einwandfreie Pflege zu einem Preis möglich ist, der die Menschen nicht in die Altersarmut treibt."

Es geht um eine Generation, die mit dieser Bundesrepublik groß geworden ist, "die an diesen Vater Staat geglaubt und dieses Land groß gemacht hat, aber jetzt bitter erfahren muss, dass ihr Staat sie abspeist mit einer Minimalpflege in Verwahrzellen. Schlimmer noch, dass ihr Staat sie quasi einer Versicherungsleistung, die sie als sicher glaubte, enteignet. Ich übernehme als Privatmensch mit meiner Stiftung Aufgaben, die der Staat seinen Bürgern schuldig bleibt." Die Stiftung entwickelt zum Beispiel auch neue Ideen und Konzepte für unsere Gesellschaft.

Seine Frau Sandra teilt seine Ansichten. Auf einer Party in Gütersloh lernte die Unternehmertochter und Mutter eines damals vierjährigen Sohnes den Heimkehrer Roggenkamp kennen. Vor ihr stand der bereits gewandelte Stefan, der sein altes Leben aufgegeben und seine Existenz in London wie eine verdreckte Arbeitshose am Schichtende an den Nagel gehängt hatte. Nächtelang hörte sie ihm zu. Sie verstand ihn, seine Trauer und seinen radikalen Entschluss. Und sie verstand auch seine Abneigung gegenüber dem Image, das ihm die Medien aufdrücken wollten, die ihm eine Wandlung vom Saulus zum Paulus nachsagten.

Stefan Roggenkamp weiß, sein tiefes Bedürfnis, Gutes zu tun, entspringt vor allem der Erkenntnis, dass bloße Gewinnmaximierung wie eine leere Hülse, wie eine hohle Nuss auf die Seele in ihrer Suche nach dem eigentlichen Lebenssinn wirkt. "Ich empfinde es als ein großes Geschenk, die Freiheit zu haben, meinen Lebensweg in die Hand zu nehmen und ihn noch einmal neu zu gestalten."

Bei aller Entschlusskraft für sein neues Leben schmeicheln sie ihm dennoch, diese Momente, die sein altes Leben ausmachten. Es sind Momente wie etwa neulich, als eine große Bank aus Frankfurt wegen einer Frage zu den Bonusgarantien, an deren Entwicklung er beteiligt war, anrief. Von solchen Anrufen, von solchen Momenten hatte Stefan Roggenkamp einmal geträumt, als er noch bei Goldman Sachs in New York arbeitete und ihm der steile Aufstieg als Hedgefonds-Manager bevorstand. "Natürlich habe ich immer noch eine riesige Passion für meinen alten Beruf. Und schließlich ist mir das unternehmerische Denken nicht abhandengekommen. Ich stelle es lediglich in den Dienst einer guten Sache."

In seinem ungebremsten Elan, das Pflegesystem für Demenzkranke zu verbessern, gründete Stefan Roggenkamp zusätzlich eine Firma für "Bio-Suppen", die seine Stiftung langfristig mit finanziellen Mitteln unterstützen soll. "Social Return of Investment" nennt er das. Nicht mehr allein die Maximierung von Kapitalwerten, sondern auch der gesellschaftliche Gewinn ist sein Ziel, damit unternehmerisches Geschick hilft, soziale Probleme zu lösen.

Während seine Frau über Herstellung und Vertrieb der Suppen aus Pastinaken, Belugalinsen und Tandoori wacht, treibt Stefan Roggenkamp die Arbeit auf der Baustelle voran. Seine Mutter soll den Umzug in sein Heim noch schaffen, auch wenn sie es selbst nicht mehr wahrnehmen wird. Er will es noch erleben. Die Krankheit darf ihn nicht überholen.

Diese Furcht lärmt in seinem Gehirn, wenn es ruhig ist, wenn das Telefon einmal nicht klingelt. Dann hastet er aus seinem Büro, streift den weißen Hygienekittel über und läuft zu seiner Frau in die Suppenküche. Er will reden. Es gibt immer etwas zu erzählen. Jetzt ist es der Anruf von Sarah Wiener. Die TV-Köchin hat zugesagt, die Babynahrung für "Roggenkamp Organics" zu kreieren. Es war ein langes Telefonat über Bürgerpflicht und Verantwortung, über Initiativen und sinnvolles Tun. "Auch sie hat die gesellschaftliche Verpflichtung unserer Generation, der goldenen Generation, erkannt. Wie ich geht auch Sarah Wiener an die Schulen, weil sie weiß, dass man schon bei den Kindern anfangen muss, das Bewusstsein für gute Ernährung zu schärfen und eben auch dafür, dass Altern in Würde abhängt von einer guten Vorsorge. Wir müssen unseren Kindern früh beibringen, dass das Altwerden und Auf-Hilfe-angewiesen-Sein zum Leben gehören wie das Jungsein und das Unabhängigsein."

Wenn Stefan Roggenkamp über diese Polarität des Daseins spricht, liegt eine große Dringlichkeit in seiner Stimme. Fast scheint es, als versuche er, seinem Entschluss, das Leben in der Finanzmetropole gegen die Provinzialität Ost-Westfalens einzutauschen, Nachdruck zu verleihen. Der Eindruck täuscht. Er muss sich keinen Mut zusprechen, wenn es um sein Leben geht. Mut erfordert allein die Frage, ob er tatsächlich alles unternommen hat, ob er nicht noch mehr für seine Mutter und für ihr Leben hätte tun können. Es fällt ihm schwer, zu akzeptieren, dass er angesichts dieser Krankheit weder versagen noch siegen kann. Der Sohn braucht Zeit, anzuerkennen, dass er das Verschwinden der eigenen Mutter lediglich ertragen muss, hinnehmen wie die Verwüstung der Wirbelstürme an der Ostküste Amerikas, damals, als alles begann.

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