Abgehört Die wichtigsten CDs der Woche

Die Gorillaz erschaffen aus dem Müll der Popkultur den Sound des 21. Jahrhunderts, stellt Andreas Borcholte fest - und staunt über die von The Knife vertonte Entstehungsgeschichte der Arten. Jan Wigger geht mit Broken Bells unterm Regenmond spazieren.


Gorillaz - "Plastic Beach"
(EMI, 5. März)

Ist doch eigentlich schön, dass man bei manchen Platten gar nicht weiß, wo man anfangen soll, so viel gäbe es aufzuzählen und zu berichten. Was nicht heißt, dass einen das neue, dritte Album der Gorillaz erschlägt. Im Gegenteil: Leichter und beschwingter klang das Multimedia-Pop-Projekt um den Musiker Damon Albarn und den Comic-Zeichner Jamie Hewlett noch nie. Die BBC schrieb in einer überschwänglichen Kritik sogar schon vom "White Album", das Blur, Albarns Ex-Band, nie gemacht hätten. So hoch gegriffen, wie das erst mal klingt, ist es eigentlich gar nicht: Vielseitiger, phantasievoller, weltoffener und originärer, sprich mutiger klang moderne Musik lange nicht. Pop mischt sich mit HipHop und Dub, orientalische und asiatische Einflüsse addieren sich zu westlicher Songwriter-Tradition, Electronica trifft auf traditionellen Soul. Auch das Aufgebot an Stargästen ist beeindruckend: Bobby Womack, Lou Reed, Mos Def, Gruff Rhys, De La Soul, Mark E. Smith sowie Paul Simonon und Mick Jones, die hier erstmals seit der Auflösung von The Clash wieder gemeinsam in einem Song, dem Titelstück, zu hören sind.

All diese unterschiedlichen Elemente, Genres und Persönlichkeiten fügt Damon Albarn als musikalischer Leiter der Gorillaz zu einem homogenen, letztlich unverwechselbaren Stil zusammen. Das allein wäre schon eine Leistung. Doch Jamie Hewlett fügt dem musikalischen Kosmos noch eine spielerische grafisch-narrative Ebene hinzu, indem er die als Comicfiguren auftretenden Bandmitglieder in Videoclips und einem aufwendig animierten Online-Adventure-Game eine Rahmenhandlung durchleben lässt, die harsche Konsumkritik enthält: Der "Plastic Beach", auf den sich der Bassist und Produzent Murdoc (Hewlett) zurückzieht, ist nämlich eine Insel fernab jeden Festlands, die aus Zivilisationsmüll besteht. Und so muss man Gorillaz natürlich auch betrachten: Als Derivat aus Jahrzehnten von Musik-, Trash- und Popkultur. Berückend schöne Lieder sind daraus entstanden: Die von Albarn gesungenen Balladen "On Melancholy Hill" und "Empire Ants" zum Beispiel, oder "Broken", bei dem sich Achtziger-Jahre-Funk mit dem Agitpop von M.I.A. paart. Oder der treibende Science-Fiction-Elektrobeat von "Stylo", bei dem sich Mos Def und Bobby Womack um die Vocals duellieren. Oder das von Lou Reeds taumelnder Stimme getragene "Some Kind Of Nature", dessen lustig schunkelndes Casio-Gedudel an den Spiele-Klassiker "Monkey Island" erinnert. Wer sagt, dass aus den vielen kleinen bunten Sedimenten des Pop-Mülls nicht etwas faszinierend Neues entstehen kann? Die Gorillaz sind so 21. Jahrhundert, wie man nur sein kann. (9) Andreas Borcholte

Broken Bells - "Broken Bells"
(Sony Music, 5. März)

Der Shins-Sänger James Mercer sieht zwar aus wie Kevin Spacey, hat aber noch immer die wahrscheinlich barmherzigste Stimme der Welt: Ein gutmütiger Chorknabe mit angeborener Schlafstörung, ein freundlicher Weltenerklärer und Gemütsaufheller für die dunkelgrauen Tage. "Broken Bells" ist sein erstes Album mit dem als Danger Mouse bekannten Produzenten Brian Burton, und zwei Dinge fallen auf: Wieso gab es im Vorfeld der Veröffentlichung kein nennenswertes Getue und Geschrei um diese dann doch bemerkenswert konventionellen Popsongs des ungleichen Paars? Und warum hat uns James Mercer die blitzsauberen Eröffnungsstücke "The High Road" und "Vaporize", die irgendwo zwischen dem Meisterwerk "Chutes Too Narrow" und "Wincing The Night Away" ansetzen, so lange vorenthalten? Mercer also hat die typisch schlingernden, nie überzuckerten Melodien mitgebracht, Danger Mouse hält sich an Tasten, Bass und Schlagzeug erstaunlich zurück. Er begleitet Mercer, statt die sorgsam arrangierten, teils rot-, teils blasswangigen Lieder mit allzu viel Geräusch zu überladen. Das zartgliedrige, ab und an von einer Unterwasser-Orgel unterbrochene "Sailing To Nowhere" zählt zu den detailreichsten und schönsten Momenten einer Platte, die ziemlich genau das einhält, was von den beteiligten Parteien zu erwarten war: Regenmond-Erzählungen, mal mächtig, mal bedächtig. (7) Jan Wigger

The Knife - "Tomorrow, In A Year"
(Cooperative Music/Universal, 5. März)

Ein Nichts, ein Tröpfeln, ein Rauschen, ein Knistern, ein Trillern, ein Wehen von weit her, ein Rascheln, statisch, wie elektrifiziertes Laub, aufgewühlt von Bits und Bytes. So beginnt das neue Album des schwedischen Avantgarde-Duos The Knife. Auf zwei CDs haben die für ihre Medienscheu und exzentrische Bühnenshows bekannten Geschwister Olof Dreijer und Karin Dreijer-Andersson zusammen mit der britischen Musikerin Planningtorock, dem Amerikaner Mt. Sims sowie der Mezzosopranistin Kristina Wahlin Momme das Unmögliche versucht: Die musikalische Umsetzung von Charles Darwins epochalem Standardwerk "Die Entstehung der Arten". 90 Minuten lang, von der Ursuppe bis zur hochentwickelten, modernen Lebensform, reicht dieser wundersame Zyklus von Klängen, die sich im weiten Feld zwischen Neuer Musik, Elektronik und Klassik bewegen - eine Oper der Evolutionsgeschichte, konstruiert aus synthetisch erzeugten Tönen, die den Vogelrufen und Insektensummen, tektonischen Geräuschen und Unterwassertönen, schlicht: dem Summen und Brummen der Natur nachempfunden wurden. Und damit sich der evolutionäre Gedanke auch innerhalb der Musik fortsetzt, programmierte Olof Dreijer seine Software so, dass die Töne sich immer wieder auf sich selbst beziehen und zu neuen Klangfolgen mutieren. Auch auf ihr Urheberrecht legen The Knife bei ihrem wundersamen neuen Werk keinen großen Wert. Sie betrachten die Stücke von "Tomorrow, In A Year" als eine Art open source code, der von anderen Musikern aufgegriffen und weiterentwickelt werden kann, als wäre es ein natürlicher Prozess, dass Musik mutiert, sich neuen Gegebenheiten anpasst, als wäre sie ein Organismus. Ja, doch, es ist eine Herausforderung, diese 90 Minuten zu hören und zu genießen. Doch wenn man sich in diese faszinierende Klangwelt hineinbegibt, saugt sie einen schnell in eine Trance, in der man glauben könnte, die Welt atmen zu hören. Auf dem zweiten Album, wenn die Evolution der Arten schon weit vorangeschritten ist, gibt es auch einige annähernd konventionelle Stücke, darunter das technoide "Seeds" oder das an Karin Dreijer-Anderssons Solo-Projekt Fever Ray erinnernde "Colouring Of Pigeons". Aber das sind nur Zugeständnisse an die Hörgewohnheiten des Pop-Publikums. Jenseits davon haben die schwedischen Geschwister längst eine neue Evolutionsstufe erreicht. (8) Andreas Borcholte

Good Shoes - "No Hope, No Future"
(Brille/PIAS/Rough Trade, 5. März)

Sieben eher unbekannte, zufällig ausgewählte und allesamt exquisite Udo-Jürgens-Stücke aus der großen Schaffensphase von 1968 bis 1969: "Dann kann es sein, dass ein Mann auch einmal weint", "Mein Freund, der Clown", "Du gingst vorbei", "Wenn der Sommer zu Ende geht", "Adagio", "Tausend Fenster", "Morgen bist du nicht mehr allein". Drei leidlich bekannte, zufällig ausgewählte und allesamt sehr feine Good-Shoes-Stücke aus der großen Schaffensphase von 2005 bis 2006: "Morden", "The Photos On My Wall", "All In My Head". Sie sehen schon, das Schicksal hat es nicht gut gemeint mit der Schuh-Formation, die das Pech hatte, zu einer Zeit an die Oberfläche gespült zu werden, in der selbst die Oma des Kaiser-Chiefs-Bassisten in irgendeiner New-Wave-Band spielte und der Augenblick mehr zählte als der Blick ins Ungewisse. Das gottverlassene Schwimmbad auf dem Cover von "No Hope, No Future" täuscht uns nicht: Mit dem zickzackigen Brit-Rock von "I Know" oder "Our Loving Mother In A Pink Diamond" schwimmen die Good Shoes dieser Tage einsame Bahnen. Wird das Tempo unangekündigt verschleppt ("Everything You Do"), meint man, eine andere Band spielen zu hören, doch schon "1000 Miles An Our" ist wieder alte Buzzcocks-Schule: "1000 Miles an hour/ Sometimes I'm thinking it will never stop." Natürlich kommt auch diese Platte der Good Shoes wieder zu spät, doch niemand kann behaupten, sie hätten nicht alles versucht. (6) Jan Wigger

Johnny Cash - "American VI - Ain't No Grave"
(American Recordings/Universal, bereits erschienen)

"There ain't no grave can hold my body down", setzt dieser blinde Seher noch einmal an, doch man weiß nicht recht, was man von der Auskunft, dass "American VI - Ain't No Grave" nun wirklich das endgültig Letzte ist, was wir von Johnny Cash hören werden, halten soll. Andererseits ist Queen Lili'uokalanis "Aloha Oe" nicht nur das abschließende Stück der Platte, sondern klingt nach nichts anderem als Abschied: "One fond embrace / A ho'i a'e au/ Until we meet again." Als der Unbeugsame dieses und andere Lieder in die Ewigkeit hinausschickte, war June Carter Cash schon tot, war die Welt eine andere: Die Zeit lief langsam ab, ein Mann hatte gelebt und mit knochentrockenen, tränenschweren Interpretationen von "I See A Darkness", von "Hurt", "One", "Personal Jesus" und "The Mercy Seat" eine unerbittliche Klarheit und existentielle Wucht erreicht, die ihm niemand nachmachte. "American VI - Ain't No Grave" fasst noch einmal zehn Songs zusammen, darunter Bob Nolans "Cool Water", Tom Paxtons "Can't Help But Wonder Where I'm Bound" und die Eigenkomposition "I Corinthians 15:55". Sheryl Crows bitteres "Redemption Day" eignet sich Cash auf die selbstverständlichste Art und Weise an, bei Kris Kristoffersons "For The Good Times" quillen schwarze Tränen: "Don't look so sad/ I know it's over/ But life goes on and this old world will keep on turning/ Let's just be glad we had some time to spend together/ There's no need to watch the bridges that we're burning." Die sechs Alben, die Johnny Cash mit Rick Rubin aufnahm, bergen viele Geheimnisse. Eines aber liegt in der Abwesenheit von allem Sentimentalen, von Augenwischerei, Kitsch und falschen Illusionen. Guess things happen that way. (8) Jan Wigger

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Seite 1
icaros, 19.06.2007
1.
Paradise Lost - Icon: zum ersten Mal seit Jahren wieder ein amtliches Album der britischen Gothic Metal Legende. Hier regiert wieder der Metal und nicht mehr die Anbiederung an das Mainstreetpublikum. Die Songs der neuen Platte können es fast mit den alten Klassikern aufnehmen. Megadeth - United Abominations: Für Megadeth gilt ähnliches wie für Paradise Lost, das beste Album der Band seit Jahren, Dave Mustaine will es wohl noch mal wissen. Samael - Solar Soul: Die Schweizer sind ein Garant für hochklassigen, dunklen Metal mit Elektroschlagseite Akercocke - Antichrist: völlig abgefahrener Mix aus Black Metal, Grindcore, Death Metal, Ambient und ruhigen Passagen. Sicher keine Musik für Gelegenheitshörer aber es lohnt sich Zeit für das Album zu nehmen. Trelldom - Til Minne...: So war Black Metal ursprünglich gemeint: Roh, kalt, atmosphärisch, schwarz. Die Blaxk Metal Scheibe der Woche Und zum Schluß noch was anderes als Metal: Manes - How The World Came To An End: Dunkle Sounds zwischen Avantgarde, Ambient, Elektro mit unterschwelligem Gothictouch. Die Norweger scheuen sich auch nicht davor französischen Rap einzubauen. Funktioniert erstaunlicherweise. Sollte man als Hörer ohne Scheuklappen mal gehört haben.
ralfons 19.06.2007
2.
Zitat von icarosParadise Lost - Icon: zum ersten Mal seit Jahren wieder ein amtliches Album der britischen Gothic Metal Legende. Hier regiert wieder der Metal und nicht mehr die Anbiederung an das Mainstreetpublikum. Die Songs der neuen Platte können es fast mit den alten Klassikern aufnehmen. Megadeth - United Abominations: Für Megadeth gilt ähnliches wie für Paradise Lost, das beste Album der Band seit Jahren, Dave Mustaine will es wohl noch mal wissen. Samael - Solar Soul: Die Schweizer sind ein Garant für hochklassigen, dunklen Metal mit Elektroschlagseite Akercocke - Antichrist: völlig abgefahrener Mix aus Black Metal, Grindcore, Death Metal, Ambient und ruhigen Passagen. Sicher keine Musik für Gelegenheitshörer aber es lohnt sich Zeit für das Album zu nehmen. Trelldom - Til Minne...: So war Black Metal ursprünglich gemeint: Roh, kalt, atmosphärisch, schwarz. Die Blaxk Metal Scheibe der Woche Und zum Schluß noch was anderes als Metal: Manes - How The World Came To An End: Dunkle Sounds zwischen Avantgarde, Ambient, Elektro mit unterschwelligem Gothictouch. Die Norweger scheuen sich auch nicht davor französischen Rap einzubauen. Funktioniert erstaunlicherweise. Sollte man als Hörer ohne Scheuklappen mal gehört haben.
"In Requiem" heißt das neue Album, hört sich allerdings endlich wieder an wie "Icon" :) Eigentlich wäre ja Devildriver - Last Kind Words mein Album der Woche geworden. Amtlicher Thrash, der einem schön die Birne freibläst. Aber dann bin ich im CD-Regal doch nicht an den Re-Releases der Blind-Guardian-Alben von "Battalions of Fear" bis "Nightfall in Middle Earth" vorbeigekommen. Alle Alben sind digital remastered - die ersten beiden ("Battalions of Fear" und "Follow the Blind") sind komplett neu abgemischt - und mit neuen Liner-Notes und Bonus-Tracks versehen. Wer also einige der BG-Klassiker noch nicht sein eigen nennt: Zugreifen! :) Anfangen sollte man vielleicht beim '92er "Somewhere Far Beyond", sozusagen ein Zwischenschritt zwischen den alten, speed-lastigeren Alben und dem neuen, progressiveren Zeug.
icaros, 19.06.2007
3.
Zitat von ralfons"In Requiem" heißt das neue Album, hört sich allerdings endlich wieder an wie "Icon" :) Eigentlich wäre ja Devildriver - Last Kind Words mein Album der Woche geworden. Amtlicher Thrash, der einem schön die Birne freibläst. Aber dann bin ich im CD-Regal doch nicht an den Re-Releases der Blind-Guardian-Alben von "Battalions of Fear" bis "Nightfall in Middle Earth" vorbeigekommen. Alle Alben sind digital remastered - die ersten beiden ("Battalions of Fear" und "Follow the Blind") sind komplett neu abgemischt - und mit neuen Liner-Notes und Bonus-Tracks versehen. Wer also einige der BG-Klassiker noch nicht sein eigen nennt: Zugreifen! :) Anfangen sollte man vielleicht beim '92er "Somewhere Far Beyond", sozusagen ein Zwischenschritt zwischen den alten, speed-lastigeren Alben und dem neuen, progressiveren Zeug.
Oh, das mit dem "Icon" war wohl ein freudscher Verschreiber... Ja, die alten Blind Guardian Sachen waren durchaus hörenswert. Die neueren finde ich persönlich etwas zu überladen, aber das ist natürlich Gerschmackssache. Aber da wir gerade bei Re-Releases sind: Von Edge Of Sanity gibt es demnächst eine Best Of. Eingefleischte Schweden-Death Fans werden zwar eh schon alles der Pioniere haben, wer aber nur im entferntesten auf Melodic Death Metal steht kann nun eine Bildungslücke schließen.
Sonic Nurse, 19.06.2007
4. Musikalische Bandbreite
Der musikalische Geschmack der meisten User hier ist eben genau wie erwartet: Metal, Metal und Metal (in allen möglichen Richtungen und Ausprägungen, ist mir schon bewusst, daß es da ganz viele Kategorien gibt.) Und da werfe nochmal jemand Wigger und Borcholte vor, ihr Geschmack sei einseitig. Tss.
ralfons 19.06.2007
5.
Zitat von Sonic NurseDer musikalische Geschmack der meisten User hier ist eben genau wie erwartet: Metal, Metal und Metal (in allen möglichen Richtungen und Ausprägungen, ist mir schon bewusst, daß es da ganz viele Kategorien gibt.) Und da werfe nochmal jemand Wigger und Borcholte vor, ihr Geschmack sei einseitig. Tss.
Falls die Sysops den neuen Thread eröffnet haben, um die alten Streitereien aus dem Weg zu räumen, hat das ja prima geklappt ;) Zurück zum Thema: Ich finde, dass "A Night at the Opera" die einzig wirklich schlechte Blind-Guardian-Scheibe war, "A Twist in the Myth" ist wieder deutlich eingängiger geworden. Ich freu' mich auf jeden Fall schon auf einige neue Songs in Wacken :) Edge of Sanity sind bei mir allerdings 'ne echte Bildungslücke. Ich kenne zwar einige Songs, hab' aber nie ein Album von ihnen besessen. Von daher hab' ich die Best-Of mal auf meinem Einkaufszettel notiert.
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