Abgehört: Die wichtigsten CDs der Woche

Von und Jan Wigger

Look at his shit: Jay-Z macht Dekadenz-Rap für alle, die den Marsch durch die Institutionen vollzogen haben, Almut Klotz und Reverend Dabeler singen über die Beschissenheit der Dinge, Deap Vally spielen den Blues, dass es Männern Angst und Bange wird - und Scott Walker? Ist natürlich der Größte.

Jay-Z - "Magna Carta Holy Grail"
(DefJam/Universal, seit 8. Juli)

Eine von vielen großartigen Szenen in Harmony Korines "Spring Breakers" ist die, in der James Franco mit seinen komischen Cornrows und einem Mund voller Bling versucht, die Mädels zu beeindrucken: "This is my fucking dream, y'all! All this shit! Look at my shit!", kräht er - und zeigt Designer-T-Shirts, Unterhosen in allen erdenklichen Farben und automatische Waffen vor. Markenware und Knarren - die Erfüllung des amerikanischen Traums? "Look at my shit" - so hätte Jay-Z auch seine neue Platte nennen können, allerdings ohne Parodie und Karikatur, denn das großspurig "Magna Carta Holy Grail" betitelte Album ist größtenteils eine ermüdende Aufzählung von Statussymbolen, mit denen sich Shawn Carter dank seines dicken Bankkontos umgeben kann: Picassos, Warhols, Klamotten von Tom Ford (so heißt ein Track!), letztlich auch seine Tochter Blue Ivy, deren Geburt und die damit verbundene Verantwortung als Vater er zwar in "Jay-Z Blue" hinreichend sensibel reflektiert, die am Ende aber doch nur wie eine Trophäe wirkt, ähnlich wie Ehefrau und R&B-Queen Beyoncé.

Keine Frage: Wenn es zu ermitteln gilt, wer nach rein materialistischen Gesichtspunkten der absolute Hegemon im Rap-Geschäft ist, dann macht Carter niemand mehr den Thron streitig. Das Problem: Wenn man wie Jay-Z durch alle Institutionen marschiert ist, die teuersten Anzüge trägt, die Telefonnummer des Präsidenten im Handy hat, ein reicher High-Society-Player ist - wie gelingt einem dann noch ein spannendes, aufregendes HipHop-Album, das auch jene anspricht, die noch ganz am Anfang dieses Wegs stehen, das Kern-Klientel dieses Genres also: die Jungs auf der Straße, die sich ihren American Dream noch nicht erfüllt haben? Jay-Zs Credibility ist inzwischen alles, nur nicht mehr "street", und das Beste, was man über "Magna Carta Holy Grail" sagen kann, ist, dass Carter, der große Pragmatiker des HipHops, schon lange nicht mehr versucht, diesen Umstand zu kaschieren.

Fünf Millionen Dollar kassierte er von Samsung, damit deren Handy-Kunden sich eine Woche früher das Album downloaden konnten, das brachte ihm aus dem Stand eine Platin-Auszeichnung für eine Million verkaufte Platten ein - grenzte aber auch aus reiner Profitgier all jene Fans aus, die kein Telefon dieses Herstellers besitzen. An wen richtet sich Jay-Z also mit seinen saturierten Protz-Reimen über Besitzstand und Status, wenn nicht an die Banker, Werber, Makler und Patrick Batemans, von denen er im echten Leben umgeben ist. Vielleicht muss das Album eines 43-Jährigen, der den Traum jedes Rappers zu Gold gemacht hat, genauso klingen, "Magna Carta Holy Grail" ist das Pendant zum polierten, aber einfallslosen Alterswerk, das alternde Rock-Superstars auf den Markt werfen, aus purer Langeweile.

Natürlich ist das Personal, das hier versammelt ist, erlesen: Justin Timberlake croont sich, eher routiniert, durch die überblasene Hymne "Holy Grail", in der, Gipfel des Zynismus, Nirvanas "Smells Like Teen Spirit" zum Märtyrer-Statement der reichen R&B-Stars umgedeutet wird. Auch Beyoncé ist mehrmals mit von der Partie, ebenso wie Rick Ross und Jay-Zs ehemaliger Rivale Nas und Newcomer Frank Ocean, der sich zu Beginn von "Oceans" auf einer Yacht vor der Elfenbeinküste darüber Gedanken macht, dass dort, wo er faul und gedankenlos Champagner ins Wasser tröpfeln lässt, einst die afrikanischen Sklaven nach Amerika verschifft wurden. Ein schöner, tiefsinniger Moment, doch wenn Jay-Z übernimmt, geht es eigentlich nur noch um Promotion für dessen Memoiren "Decoded" und deren Erfolg auf den Bestsellerlisten. Populäre Schlagworte wie "Instagram", "Homeland" (die TV-Serie) oder Miley Cyrus werden scheinbar wahllos eingestreut - ein gerappter Bummel durch eine Luxus-Shopping-Mall.

Produziert wurde "Magna Carta Holy Grail" von Langzeitkumpel Timbaland, der zuletzt ein ähnliches Vanity-Projekt, Justin Timberlakes "The 20/20 Experience", mit glatt-glänzenden, aber gesichtslosen Beats versehen hat. Kaum ein Track greift die in den letzten Jahren errungenen Innovationen des Genres auf, was ein Schlaglicht auf das vor zwei Jahren gemeinsam mit Kanye West veröffentlichte Album "Watch The Throne" wirft, das weitaus moderner und frischer klang, dank West, wie es nun scheint. Der ehemalige Jay-Z-Zögling veröffentlichte vor wenigen Wochen ebenfalls sein neues Album, eine minimalistische, brutale Kampfansage an gängige Rap-Konventionen. "Yeezus" ist mindestens ebenso größenwahnsinnig und egozentrisch wie "Magna Carta Holy Grail", künstlerisch gesehen aber die Antithese zur Dekadenz, die Jay-Z hier mit ungebrochenem Unternehmerstolz zur Schau stellt. Look at this shit. (3.9) Andreas Borcholte

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Almut Klotz & Reverend Dabeler - "Lass die Lady rein"
(Staatsakt/Rough Trade, ab 23. August)

Sagen wir mal so: Diese Platte ist natürlich das genaue Gegenteil von "Körzdörfers Begegnungen" und Antonia aus Tirol, die, wie ich während der ersten Show von "Pool Champions - Promis unter Wasser" mit Erschrecken erfahren musste, bereits 4,5 Millionen Platten verkauft hat. Almut Klotz war Mitgründerin der Lassie Singers, was nun leider in jeder Rezension von Klotz & Dabeler auftauchen wird, hoffentlich aber auch deshalb, weil "Lass die Lady rein" deutlich anders rezipiert werden wird als Christiane Rösingers meisterhaftes "Songs Of L. And Hate", das manchen Leuten ja - warum auch immer - als vergrätzt oder verbittert gilt (obwohl es nur die Realität beschreibt). "Mylord, ich war immer offen/ doch jetzt bin ich total besoffen/ Mylord, wie konnte das passieren?/ Ich kann für nichts mehr garantieren", geht's im tollen ersten Stück "Mylord" seinen Lauf, "Tausendschön" beginnt dann wie ein "Sea Change"-Outtake von Beck, "Tanzen" ist das vergnügt zwischen Aufstehen und Gabelfrühstück eingeklopfte Frühlingserwachen. Wenn Christian "Reverend" Dabeler singt, glaubt man sofort, eine Affinität zu amerikanischen Classic-Rock-Balladen zu erkennen, und siehe da: Dabeler mag Cheap Trick, was ihn mir sofort sympathisch macht, ohne ihn jemals getroffen zu haben. "Dass die Beschissenheit der Dinge und die ganzen Hässlichkeiten ohne dich noch viel schlimmer sind/ Und die ewig sich ereignenden Tage manchmal nur/ Mit Streit und Unsinn erträglich werden". Zu klug, um mehr als 1500 Menschen zu erfreuen. (6.9) Jan Wigger

(Falls Sie sich wundern, dass wir diese Platte mehr als einen Monat vor Veröffentlichung besprechen: Sie sollte ursprünglich am 23. Juli erscheinen, wurde aber kurzfristig auf einen späteren Termin verlegt - d. Red.)

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Deap Vally - "Sistrionix"
(Island/Universal, seit 28. Juni)

Frauen machen seit einiger Zeit interessantere Pop- und Rockmusik als Männer, aber werden sie dafür respektiert und ernstgenommen? Nö, der Chauvinismus der Branche ist nämlich sehr hartnäckig: Frauen haben im Pop zuallererst gut auszusehen und sexy zu sein, und wenn sie diese Kriterien erfüllen, ist ja klar, dass sie musikalisch nicht viel draufhaben können - männliche Gaga-Logik. Außerdem sind laute, selbstbewusste Frauen ja irgendwie auch beängstigend.

Deap Vally kommen aus Los Angeles und sind gute Bekannte der allseits umjubelten Mädchenband Haim. Beide treten vor allem live als ziemlich wilde und kompetente Rock-Acts auf - und sehen dabei phantastisch aus. Das ist ziemlich aufregend. Aber selbst die verantwortliche Plattenfirma fand es offenbar unnötig, mich mit dem Debütalbum von Deap Vally zu bemustern oder überhaupt rechtzeitig Bescheid zu geben, dass es erscheint. Ich unterstelle den sicher vielbeschäftigten Label-Menschen da keinen Vorsatz, aber es passt ins Bild. Erschwerend kommt hinzu, dass Lindsey Troy (Gitarre) und Julie Edwards (Drums) sich mit ihrer Musik an testosteronsatten Vorbildern messen lassen müssen: Sie spielen jenen reduzierten, explosiven fuzzy Bluesrock, der zuletzt von Jack White und den Black Keys neu popularisiert wurde, aber natürlich auf Led Zeppelin zurückgeht.

Der Blues ist ebenso Männersache wie der daraus generierte harte Rock, daran ist kaum zu rütteln, andererseits gab es immer wieder herausragende Frauen-Bands, die sich das Genre beherzt angeignet haben, ich nenne hier nur Heart, die Runaways und die gesamte, allerdings eher im Post-Punk beheimatete Riot-Grrl-Bewegung, von der Deap Vally natürlich einiges geerbt haben. Troy und Edwards deuten die inhärente Macho-Attitüde des Rock'n'Roll einfach zu Parolen weiblicher Selbstermächtigung um: Das ordentlich knüppelnde "Baby I Call Hell" erzählt von der Wut auf einen betrügerischen homme fatal, "Walk Of Shame" nimmt ironisch die Selbsterniedrigung vor dem anderen Geschlecht aufs Korn, und in "Gonna Make My Own" röhrt Lindsey Troy trotzig, dass sie keinen reichen Kerl braucht, der sie durchfüttert: "I'm gonna make my own money, I'm gonna buy my own land." Manchmal wirkt der feministische Ansatz etwas zu didaktisch, etwa in "Women Of Intention" ("It's so tragic that you never trust me on my own") oder "Raw Material", das sich- beinahe gerappt - gegen die Macht männlicher Kritiker richtet. Die sollen doch mal lieber lernen, wie man eine Gitarrensaite vernünftig aufzieht, bevor sie über Rockerinnen richten. In erster Linie wollen Deap Vally aber, wie wohl jede männliche Band dieses Genres, laut, roh und Rock'n'Roll sein, good, dirty fun. Die beiden haben sich übrigens bei einem Häkelkurs in Edwards' Strickladen "The Little Knittery" kennengelernt. Don't call them niedlich. (7.6) Andreas Borcholte

"Don't Save Me"
Mehr Videos von Deap Vally gibt es hier auf tape.tv!
"Baby I Call Hell"-Clip von Deap Vally auf tape.tv ansehen

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Scott Walker - "The Collection 1967-70"
(Mercury/Universal, seit 31. Mai)

Heute, im Juli 2013, habe ich nichts, überhaupt nichts mehr. Doch auf den Monat genau vor 19 Jahren, als man noch nicht gezwungen war, von seinen Erinnerungen zu leben, studierte ich ein bisschen im Osten und lernte durch einen Kommilitonen aus Nürnberg den wundersamen Mann kennen, dessen kleine Dachgeschosswohnung ich nur ein einziges Mal betrat. Er adorierte die Genesis-LP "Foxtrot" und fand die Lieder und Gedichte von Leonard Cohen hilfreich, auch für den Fall, dass einmal ein Mädchen zu Besuch kommt. Die CDs und Platten stapelte er einfach auf dem Boden, und wie beiläufig legte er "Scott 4" auf, Scott Walker sei das, so ein Sänger von Anno Tobak. Mich traf der Blitz, als ich feststellte, dass Noel Scott Engel (so sein echter Name) alle zehn Stücke dieser legendär erfolglosen Liedersammlung selbst geschrieben hatte: "Angel Of Ashes", "On Your Own Again", "Duchess", "Rhymes Of Goodbye" - ein Song trauriger, kathedralenhafter, schaudererregender als der andere. Ich unterbrach auf der Stelle meine bis ins Endlose gestreckte Thomas-Bernhard-Phase und kaufte "Scott", "Scott 2", "Scott 3", "Scott 4" und alles von den Walker Brothers. Dass viel später die Kuhglocke, die "Luzerner Zeitung" ("never sold out"), die "Lemon Bloody Cola" und Unfassliches wie "Farmer In The City" und "Rosary" folgen sollten, deuteten Walkers vollendet arrangierten und orchestrierten Interpretationen von Brel, Tim Hardin oder Bacharach/David nicht einmal an: Der Mann, der seine eigenen Tränen trank, wurde zum größten Enigma einer Musikergeneration und reflektierte aus dem Verborgenen heraus über die condition humaine - mit der untröstlichsten, bebendsten und festesten Stimme der Welt. Die ersten vier Engel-Platten, allesamt essentiell und ohne jeden Fehler, gibt es nun im Paket, dazu die bloß halbgeglückte "'Til The Band Comes In". "Scott" (9.6), "Scott 2" (9.3), "Scott 3" (9.7), "Scott 4" (9.6), "'Til The Band Comes In" (6.8) Jan Wigger

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Best Of "Abgehört"

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Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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insgesamt 17 Beiträge
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1. 2013 und immer noch....
powl62 09.07.2013
....versteht der normalo hierzulande keinen ton der hiphop kultur. es fällt arg auf, dass der Autor mit dem genre hiphop nichts gemein hat. im übrigen macht er genau das gleiche, was jay-z vorgeworfen wird. er wirft mit belanglosem hintergrundwissen zur person um sich, mit zahlen (5mio von samsung), die er mal eben gegooglet hat, ohne auch nur einen qualifizierten satz über die musik zu verlieren. ein wahren hiphop kenner wäre zB der unglaublich frische flow Jay-Zs aufgefallen - der wirklich neu daherkommt und seinesgleichen sucht. die ignoranz in hiphop texten nach über 30 Jahren rap immer noch fehlzudeuten überrascht mich mindestens so sehr wie die tatsache, dass der herr den durchaus offensichtlichen seitenhieb an Miley Cyrus nicht kapiert hat. Beim nächsten mal. Aber dann bitte von jemandem mit einer sensibilität für das genre und ohne typisch deutscher spießbürger hipHop Scheuklappe. MCHG knüpft soundtechnisch übrigens genau da an, woran sich Jay-Z beim letzten Album noch nicht ganz rangetraut hatte (aber durchaus experiemntiert; man höre die unofficial Beat CD für Blueprint 3) --> sehr sehr dreckige, alt klingende Rock Röhren, Vintage Kompressoren und dank der Hilfe des guten alten Rick Rubin´s ein dem momentanen HiHop Kosmos entgegenstehender organischer sound.
2. Magna Carta Holy Grail
kritilligenz 09.07.2013
Jay-Z's Album ist ein Meisterwerk. Timbalands Beats sind exzellent. Das Album gefällt dem Rezensenten nicht; Pech für ihn!
3. Armutszeugnis
Mr.Hagius 09.07.2013
Wieder einmal zeigt dieser Artikel die grausame Qualität des Online-Journalismus... Bevor man Anfängt den Inhalt der Lyrics eines Albums zu kritisieren, sollte man sich als Autor einer Rezension vllt zuerst etwas tiefgründiger mit den Texten beschäftigen. Lediglich kurz überflogen, kommt einem Paul Celans "Todesfuge" auch wie eine Aneinanderreihung von Sinnlosen Satzfetzen vor... Der Autor sollte, bevor er die nächste Musikrezension schreibt, lieber noch einmal die Grundlagen der Gedichtsinterpretation wiederholen...
4. Oh by the way..
basti2572 09.07.2013
@ powl62, kritilligenz, Mr.Hagius: was ist HipHop für'n Scheiß ?!? (Grins !) Im übrigens, gute Musik wird gehört, schlechte wird rezensiert.
5. Why would I want to be a millionaire, if my lifestyle is crap?
papene 09.07.2013
Als ich neulich, blind&doof in eine listig ausgelegte Falle der Kiddies tappend, eine sehr ähnliche Meinung kund tat bezüglich vermeintlich jetzt-zeitiger, tolerabler, aber gleichzeitig - und jetzt kommt's - desintegrierender UND massenwirksamer Pop-, sorry ... dings ... ähm, Rap ... egal: R&B-whatsoever-Musik ... Was hab' ich Kloppe gekriegt. Gerüpelte Verweise auf sensorische und kognitive Defizite aufgrund kaum noch entschuldbaren Alters gehörten zu den satisfaktionsfähigen Insultationen. Egal. In case you didn't mention: Wir grübelten nach über Lifestyle-Produkte von Musik-Herstellern mit merkwürdigen Bindestrichnamen und einer schwer zu rekonstrierenden Vorliebe/Behauptung für altenglische Geschichte, die nix mit dem akustischen Ergebnis des unternehmerischen Abenteuers zutun hat. Schwamm drüber. Dieser Bindestrichdings wird einen Haufen Kohle damit machen und SEINEN Kids damit hoffentlich eine gute Ausbildung ermöglichen. Und der Despicable Him, also ich? Sitzt mal wieder in einer sieben- statt dreistündigen DB-Reise und bespielt sich - z.B. - mit der vorzüglichen 'Star Wars - 30th Anniversary Collector's Edition', was natürlich keiner wissen darf. Trotzdem und deswegen, wunderbare Kiddies: Einmal im Monat, nur eine Stunde lang Pop-/Kunst-/Kultur-/Filmgeschichte direkt ins Ohr. Statt 60 Min. common shit. Deal?
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Neu! Abgehört gibt es jetzt auch im Radio! Jeden Donnerstag von 12 bis 13 Uhr gibt es beim Hamburger Web-Radio ByteFM ein Abgehört-Mixtape mit vielen Songs aus den besprochenen Platten und Highlights aus den persönlichen Playlisten von Andreas Borcholte und Jan Wigger.