Amtlich: Die wichtigsten Metal-Alben des Monats

Das Leben ist hart, die Musik dazu gibt's monatlich hier. In der neuen Kolumne "Amtlich" besprechen Jan Wigger und Thorsten Dörting Metal-Alben - wegen Christi Himmelfahrt ausnahmsweise mal am Mittwoch. Mit dabei: Häuslebauer-Rock von Journey, Anarcho-Zombies von Arch Enemy und die Dildo-Kings von Anvil.

Journey - "Eclipse"
(Frontiers)

Steve Perry ist ein Vokalist von Gottes Gnaden, der Lionel Messi des Classic Rock, der Aretha Franklin des souligen Hardrocks, der Meister aller Klassen, der Gigant unter Giganten. Weil Perry seit Jahren hauptberuflich Kinogänger ist und Journey im philippinischen Wunderkind Arnel Pineda einen Sänger fanden, der nicht nur schmerzhaft jung ist, sondern Perry auch täuschend echt nachahmen kann, touren sie plötzlich nicht nur regelmäßig in Europa, sondern spielten mit "Eclipse" nun schon das zweite Album mit dem Startalent ein. Auf die Gefahr hin, nachhaltigen Ärger mit "Rock Hard"-Zerberus Wolf-Rüdiger Mühlmann zu bekommen: An die unsterbliche Klasse von "Ask The Lonely", "Only The Young", "Don't Stop Believin'", "Lights" oder "Faithfully" reicht kein einziger "Eclipse"-Song heran.

Und dennoch: Man muss sich vor Neil Schon, Jonathan Cain, Arnel Pineda und dem unbekannten Rest für eine Platte verneigen, die zwar viel zu lang ist, aber den Journey-Autopilot mit genialischen Hooklines ("City Of Hope", "Human Feel"), beseeltem Schmiss ("Edge Of The Moment", "Anything Is Possible") und dem Charme ungepflegter Rosenfachverkäufer in schlechten griechischen Restaurants ("To Whom It May Concern") zielsicher in die Glücksseligkeit steuert. Leser von "Rock It!", "AOR Heaven" und "Breakout", die im Raum Böblingen noch mit 41 ledig im Keller ihrer Eltern wohnen und Axxis hören, sollten noch heute einen unumstößlichen Friseurtermin vereinbaren: Die US-Fönmatte kommt wieder. (Gesamtwertung: 8) Jan Wigger


Anspruch: Wer sind Kansas, Boston, Styx und Foreigner? Und wer seid ihr? Stadionrock-Kings since 1973. Da hat Tony Soprano noch aus der Bonbonniere geklaut. (8)

Artwork: Der heilige Pillendreher auf dem Cover, die saumäßig schlechten Texte im Booklet. Häuslebauer Rainer, 39, wird irgendwo folgendes posten: "Subba Scheibe zum Autofahren. Wo Journey draufsteht, ist halt Journey drin!" (7)

Aussehen: Pineda packt noch locker 30 Jahre, der Rest ist schon etwas verwittert, dank gütiger Mithilfe verschiedenster Coiffeure aber besser in Schuss als die Eagles. (6)

Aussagen: "She's my Zen/ My own/ My only Shangri-La/ She's my french champagne/ She's my Ooh la la." Sage noch mal jemand, die Texte von Bad English oder Bushido seien Frauen gegenüber herablassend. (4)


Arch Enemy - "Khaos Legions"
(Century Media Records)

Das Leben als leitender Kulturredakteur bei einem Leitmedium ist ein wahres Fest, jeder Tag prall angefüllt mit Weisheit, Wahn und Wollust: Abends steht meist eine Vernissage an, auf der sich irgendein Jonathan-Meese-Klon unter dem Gejohle frivoler Kunststudentinnen seine erste Feuilleton-Rezension erhampelt, tags darauf erörtert man beim Lunch mit Sloterdijk oder Enzensberger die geistige Lage der Republik, Schampus-Hangover und Ennui wollen ja vertrieben werden. Nachmittags schließlich, nachdem man sich gegen 16 Uhr ins Büro hat chauffieren lassen, reichen servile Praktikantinnen Koks und Kaviar, während man mit maliziöser Zuhältergeste die Artikel freischaffender Textnutten kaputtredigiert, um sich hernach von einem Anlagebetrüger ein dubioses Aktienpaket andrehen zu lassen - wie sonst soll man bitte ein fünfstelliges Monatsgehalt verjubeln? Tja, und falls mal rein gar nix los sein sollte, ruft man Richard David Precht (RDP) an, der freut sich, wenn man seine Frisur lobt und hilft einem im Gegenzug für die Schmeichelei bei jeder Problemlage, egal ob man ethische Orientierung oder ein Rührei-Rezept braucht, RDP weiß alles und daher stets Rat.

Aber man durchlebt auch düstere Zeiten. Kürzlich stieg in Düsseldorf der Eurovision Song Contest, viel zu viel Content war zu diesem Non-Event zu produzieren, RDP weilte unerreichbar auf Ibiza, da fällt einen leitenden Kulturredakteur schon mal die Schwermut an. Und wären Angela Gossow und Arch Enemy nicht gewesen, wer weiß, vielleicht säße der Autor dieser Zeilen längst verzagt im Sanatorium Berghof, ganz wie bei Mann, Sie wissen schon. RDP übrigens würde Angela Gossow, die deutsche Sängerin der schwedischen Death-Metaller, vermutlich als "heißes Gerät" bezeichnen, zumindest wenn der Volksphilosoph die Traute und/oder das Talent hätte, mal nicht nur wohlfeile Talkshow-Weisheiten abzusondern - eine ausnehmend attraktive Frau ist Gossow, die gerne schwarzes Leder trägt, vor allem aber grunzt und keift wie keine zweite.

Als sich also Eurovision-Text über Eurovision-Text stapelte und alles Leben sich in einem Wabern aus Ost-Pop aufzulösen drohte, walzten Arch Enemy den Trübsinn nieder, was einerseits der schieren Brutalität ihrer Musik verdanken ist, andererseits der Tatsache, dass sie auf ihrem neunten Album ihre Anarcho-Attitüde besonders plakativ pflegen. Songs wie "Yesterday is Dead and Gone", "Under Black Flags We March" oder "No Gods, No Masters" sind dystopische Revolutionslieder, 1.-Mai-Krawalle in Song-Form, überdies mit endzeitlicher Zombie-Metaphorik aufgehübscht, das fängt schon bei Album-Cover und -Titel an ("Khaos Legions", zur Erinnerung).

Diese Kombi setzte in der qualvollen Eurovision-Woche peinlich pubertäre Gewaltphantasien frei: Legionen Untoter entstiegen den Gräbern des Düsseldorfer Nordfriedhofs, wankten in Richtung "Lena-Arena", pfählten das Irische Pop-Duo von Jedward mit ihren eigenen Mikrofonständern, tackerten Stefan Raabs Grinsen in dessen Gesicht fest und begingen allerhand süße Grausamkeiten mehr. Angela Gossow fauchte zu diesen brutalen Euro-Visionen ihre proto-anarchistischen Abschlachtgesänge, die Gebrüder Amott motorsägten mit ihren Gitarren herum, der Mucker-Begriff Schießbude ergab endlich mal Sinn, kurz: Es war ein kathartischer Vollrausch im Kopf - auf den nicht mal der befürchtete Kater folgte.

Denn das Album offenbart hinter der Voll-in-die-Fresse-Oberfläche erstaunliche songwriterische Reife und Breite. Zwischen brutalen Gutturallauten schlängeln sich verspielte Gitarren-Harmonien hervor, die nicht nur Maiden zitieren, sondern sogar die Seventies, allerdings ohne dabei je ins Operettenhafte abzudriften. Dann gibt es Thrash-Bolzen und sogar so etwas wie Stadionrock-Stampfer, ganz so, als hätten Slade ein Blutbad genommen. Puristen mögen Arch Enemy mit Gossow kacke finden und die Ära von Ex-Frontman Johan Liiva zurücksehnen, aber dieses Jury-Mitglied ist anderer Meinung: La Suède, 8 points. Thorsten Dörting


Anspruch: Gaaanz geschmeidige Gewalt. Stellen Sie sich ein Massaker vor, bei dem die Mörder ihr Handwerk allein mit eleganten Capoeira-Moves verrichten. (8,5)

Artwork: Postapokalyptische Zombies in Lederkluft, einer davon ist weiblich und trägt ein Top - George Romero würde vor lauter Glück im Grab rotieren, wäre er tot. (8)

Aussehen: Mit dem "heißen Gerät" ist das Chauvi-Soll dieser Kolumne übererfüllt, also keine weiteren Liebeserklärungen an Angela Gossow. Wer mehr davon will, kann auf ihrer Facebook-Seite weiterlesen. (ohne Wertung)

Aussagen: "Legions marching/ Ready to fire/ These streets will burn/ Let the black flag ride". Bitte auswendig lernen, auf dem nächsten Konzert mitgröhlen und anschließend eine Einkaufsstraße Ihrer Wahl verwüsten. (8)


Hell - "Human Remains"
(Nuclear Blast)

In der allerersten "Amtlich"-Ausgabe empfahl Kollege Jan Wigger ja bereits Oma Lieblings neue Pentagram-Platte, diesen Monat treten mit In Solitude und Portrait gleich zwei musizierende Mercyful-Fate-Fanclubs an, deren gelungene Werk-Exegesen hier leider nur beiläufig erwähnt werden können, weil, naja, wir einfach vier andere Alben besprechen. Und natürlich erscheint Neues vom Dino-Duo Kudlow/Reiner, dem rührendsten Liebespaar der Metal-Geschichte, das als eingetragene Leidenspartnerschaft unter dem Namen Anvil nach drei Jahrzehnten Einsamkeit endlich auf die Gunst größerer Fanmassen hoffen darf.

Höchste Zeit also, sich mal Gedanken darüber zu machen, warum uns Retro-Metal derzeit so beschäftigt, einen klugen Essay zu verfassen, der untersucht, was alte Musiker - oder junge Musiker, die nachspielen, was alte Musiker vorgespielt haben - mit unserer Gegenwart zu tun haben. Aber das lassen wir mal lieber, so was will ja keine Sau lesen. Stattdessen kurz und knapp: Hello Hell, großartig, dass Ihr jetzt auf Tonträger brennt, harhar. Für alle, die's nicht wissen: Die britische Band fuhrwerkte bereits Anfang der Achtziger zur Hochzeit der New Wave of British Heavy Metal herum, nahm nie ein Album auf. Warum? Nun, zum einen tötete sich Sänger/Gitarrist Dave Halliday im Jahr 1987, zum anderen, so macht uns der Waschzettel der Plattenfirma weis, war "die Band ihrer Zeit zu weit voraus".

Diese PR-Phrase ist so abgenudelt wie Wiggers "Powerslave"-LP, aber manchmal eben wahr. Oder halbwahr, denn wer "Human Remains" hört, begreift, dass Hell ihrer Zeit sogar so weit voraus waren, dass ihnen noch heute 80 Prozent der Konkurrenz hinterherhechelt. Andy Sneap, dem man ja schon seit dem ersten Sabbat-Album für so gut wie alles, was er tut, nie genug danken kann, sammelte die verbliebenen Hellisten ein und ließ sie ihr altes Material aufnehmen, das er gleich selbst produzierte und mit seinem Gitarrenspiel schmückte. Die Herren erleben die Veröffentlichung ihres Debüts nun also (fast) in einem Alter, in dem Ozzy jetzt doch in Rente gehen sollte.

So archetypisch metallig wie der Bandname klingt übrigens ihre Musik: Doppeläufige Gitarren-Girlanden, die mit Akkuratesse und Wucht gen Himmel wachsen, bevor sie Sänger David Bower mit seinem boshaftem Glockenorgan abschneidet, das durch die Songs zu irrlichtern scheint wie Westerwelle übers diplomatische Parkett. Und die Kompositionen sind so komplex, dass sogar Rush gern einige von ihnen geschrieben haben dürften, aber von solch müheloser Heavyness, dass kein Nu-Metal-Penner sie je hätte schreiben können. Na ja, und außerdem beherrscht Bower das schärfste gerollte "R" seit der Erfindung von Penélope Cruz. (Gesamtwertung: 7,5) Thorsten Dörting


Anspruch: Götz Kühnemund glücklich machen. (9)

Artwork: Unsere Zivilisation ist tot und die Welt jetzt höllisch rot. (6)

Aussehen: Was für ein Line-Up! Hell are: Der an Bulimie und Satanismus erkrankte Zwillingsbruder von Boy George an der Gitarre, den Bass bedient Bilbo Beutlin, der den Ring der Macht 200 Jahre länger getragen hat, als von Tolkien vorgesehen, am Mikro James Caviezel in 20 Jahren, der aus seiner Rolle in "The Passion of Christ" nie wieder herausgefunden hat, sowie ein Drummer, der sehr bieder und zugleich sehr bleich aussieht, in etwa so wie Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer (R.I.P.), nachdem Frau Kaiser spitz gekriegt hat, was ihr Gatte auf dieser sogenannten Dienstreise in Budapest getrieben hat. Und Andy Sneap. (8)

Aussagen: Gängige Okkultware und Grusel-Geschichtsschreibung. Eingedenk der Band-Historie gilt die Formel: Was lange währt, wird endlich Blut. (6)


Anvil - "Juggernaut Of Justice"
(Steamhammer / SPV) - (Achtung: VÖ-Termin: 17.06.11!)

Hat ein Film einer Band jemals so viel gebracht wie Anvil? In "Anvil! The Story Of Anvil" karrten Steve "Lips" Kudlow und Robb Reiner ihr letztes, sehr starkes Album "This Is Thirteen" noch höchstselbst von einem zynischen Labelboss zum anderen, heute sieht man plötzlich Studenten auf ihren Deutschlandkonzerten, deren Gesichter nichts anderes sagen wollen als: "Okay, ich bin ertappt und besitze nicht mal eine Motörhead-Platte, aber bitte, bitte schlagt mich nicht zusammen!". Natürlich kamen sie, um den Dildo zu sehen, um Lips' durch nichts zu erschütternden Amok-Enthusiasmus selbst zu erleben und eine Ahnung davon zu bekommen, wie Metal zur Lebenshilfe taugt.

Die Musik auf "Juggernaut Of Justice" ist nichts fürs neugierige Fußvolk: Klassischster, durch keinerlei Modernisierungsmaßnahmen beeinträchtigter Metal mit Kudlows Killer-Soli ("On Fire"), Reiners Bauwagen-Drumming (das teuflisch schnelle "When All Hell Breaks Loose") und einem arschtighten Metal-Jazz-Instrumental ("Swing Thing"), mit dem Reiner dem Jazz-Drummer Buddy Rich seine Liebe gesteht. Anvil teilen die Welt in Ungläubige und ergebene Jünger auf: Für die einen ist "Juggernaut Of Justice" der altmodisch-stumpfe Heavy-Rock von vorgestern, für die anderen wieder so direkt, kompromisslos und anrührend wie "Metal On Metal" oder "Forged In Fire". Vor beinahe 30 Jahren. (Gesamtwertung: 7) Jan Wigger

Anspruch: Anvil sind hier, um den Metal, die Fans, die Familie, ewige Freundschaft, Chris Tsangarides und Sacha Gervasi zu ehren. Und ab und zu auf Konzerten zu erzählen, wie Lips einmal nur "sloppy seconds" bekam. (8)

Artwork: Es gibt nur den Amboß, den Amboß und den Amboß. Worshipt ihn, verdammt! (8)

Aussehen: 100 Prozent Metal, vom langsam dann doch etwas dünner werdenden Haupthaar Kudlows bis zum nachgekauften Bassisten Glenn Five, der - wie viele nachgekaufte Bassisten - zwar der Jüngste ist, dafür aber gar keine Haare mehr hat. (7)

Aussagen: Kanadische Musiker, denen auf der berühmten Straßenkreuzung im Tokyoter Bezirk Shibuya die Tränen kommen, sollen ruhig ihr Leben lang über "New Orleans Voodoo" und "Hard Times - Fast Ladies" singen. Und sich auch 2024 noch wie zwei Honigdachse darüber freuen, dass es ihnen nach 140 Jahren endlich gelungen ist, "Thumb Hang" aufzunehmen. (9)


Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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Forum - Amtlich - und Ihre Meinung zum Metal?
insgesamt 510 Beiträge
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1.
Kuechenchef 05.05.2011
Tides from Nebula habe ich neulich live gesehen, es scheinen recht nette, unprätentiöse Zeitgenossen zu sein. Der musikalische Eindruck war obendrein exzellent. Was aber letztlich nichts daran ändert: postrock ist ja doch irgendwie nur eine Krücke für manche erwachsene Männer, die zwar einerseits auf Pomp, Bombast und Pathos nicht immer verzichten mögen, deren Fremdschämtoleranzgrenze (womöglich verschoben im Laufe der Jahre) aber andererseits deutlich zu hoch angesiedelt ist, um "Gesang" und/oder "Texte" klassischer Metal-Kapellen noch ertragen zu können. Blood Ceremony ist ganz ok, Black Mountain ist mir aber lieber, denn da wird weitesgehend auf Flöten verzichtet. FLÖTEN. Vielleicht das Heavy Metal-Instrument schlechthin, denn zumindest für meine Ohren klingen sie, als kämen sie direkt aus der Hölle. Warum Iren mit verzerrten Gitarren jammern und nölen dürfen, die ohne aber nicht, erschließt sich mir abschließend irgendwie aber trotzdem oder gerade deshalb rein gar nicht.
2.
Volker Paul 06.05.2011
Zitat von Kuechenchef... erschließt sich mir abschließend irgendwie aber trotzdem oder gerade deshalb rein gar nicht.
Herr jeh ... fein, fein. Aber die Pentagram-Scheibe finde ich trotzdem gut.
3. Frei ohne Titel
Shiraz 23.05.2011
Zitat von sysopJan Wigger und Thorsten Dörting besprechen in der neuen Kolumne "Amtlich" aktuelle Metal-Alben - jeden ersten Donnerstag im Monat. Ihre Meinung? Welches sind besten neuen Metal-Werke?
Ich habe nie verstanden, warum Metal manchmal in der Kategorie Musik erscheint. Halte das für ein Missverständnis. Eigentlich ist es nur Lärm, vergleichbar einem Presslufthammer oder einem startenden Flugzeug.
4. re
marks & spencer 23.05.2011
Zitat von ShirazIch habe nie verstanden, warum Metal manchmal in der Kategorie Musik erscheint. Halte das für ein Missverständnis. Eigentlich ist es nur Lärm, vergleichbar einem Presslufthammer oder einem startenden Flugzeug.
Dann bleiben Sie doch lieber bei Ihren Schlagern.
5. Nix Versteh
kingofmetal 24.05.2011
Zitat von ShirazIch habe nie verstanden, warum Metal manchmal in der Kategorie Musik erscheint. Halte das für ein Missverständnis. Eigentlich ist es nur Lärm, vergleichbar einem Presslufthammer oder einem startenden Flugzeug.
Gut, dass Sie zugeben, keine Ahnung zu haben. Metal ist nämlich viel lauter... :-)
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