Abgehört - neue Musik Frau Sommer und ihre Kälte

Heilige Messe für den Fatalismus: Warum das neue Album der Hamburger Band Die Heiterkeit eine Offenbarung ist. Außerdem: Zeitgeist-Pop von Tegan and Sara, kluger Indierock von Car Seat Headrest und eine Berliner Techno-Diva.

Von , , Hendrik Otremba und


Die Heiterkeit - "Pop & Tod I+II"
(Buback/Indigo, ab 3. Juni)

Endlich Sommer, endlich warm. Toll, oder? Alle reißen sich wie blöde die Kleider vom Body und zeigen denselben her, während man sich selbst mal wieder sagt: Wäre ich mal wie vorgenommen gleich im Januar ins Fitnesscenter gegangen und hätte das auch noch mehr als zweimal durchgehalten - dann müsste ich jetzt nicht schwitzen unter meiner Kluft der Körperscham. Außerdem ist es viel zu hell, ständig zu gleißend, und mit den blinzelnden Augen sieht man in der Tram noch älter, noch verkniffener aus. Nein, es ist nicht toll, es ist ein Elend.

Wäre ich gläubig, würde ich im Sommer in die Kirche gehen. Da ist es kühl und dunkel, da sind alle züchtig in gedeckten Farben gekleidet und halten den Mund. Ich würde mich, besser noch, nachts hineinschleichen, wenn auch der Küster schläft, und ein paar Kerzen anzünden. Dann würde ich meinen antiken, tragbaren Plattenspieler, den ich vorher für viel zu viel Geld (Retro-Hipster-Aufschlag) auf dem Mauerpark-Flohmarkt erworben habe, auf die Kanzel stellen und "Pop & Tod I+II" in ganzer Länge abspielen. Und dann? "Dann kommst du zu mir in der letzten Instanz/ Und bringst mir etwas, das ich nicht verstehen kann: Das Ende der Nacht."

Diese Zeilen sind von Stella Sommer. Sie stammen, zu einem unglaublichen Refrain verdichtet, aus dem Song "Das Ende der Nacht", mit dem die Hamburger Sängerin, Songwriterin und Frontfrau zum überraschend versöhnlichen Ende des dritten Albums ihrer Band Die Heiterkeit überleitet. Ansonsten ist "Pop & Tod I+II" ein sich geradezu euphorisch in Lethargie suhlendes Testament der Tristesse, das es im jüngeren deutschen Pop so noch nicht zu hören gab.

Wer dieser neu zusammengestellten, jetzt auf der Höhe ihrer Kraft angekommenen Band Maßlosigkeit und Größenwahn vorwirft, weil sie ein Doppelalbum mit knapp 70 Minuten in ewiger Sinnkrise dahin simmernder Musik veröffentlicht, der weiß nichts über Melancholie, der kann nicht begreifen, dass auch die Dunkelheit in hellen Farben leuchtet. Dass Popmusik eben nicht nur Sturm und Drang kanalisiert.

Das ist natürlich spätestens seit den Achtzigern klar, daher könnte man sagen: Die Heiterkeit, 2010 von Sommer gegründet, kommt spät, aber effektvoll. "Alles ist so neu und aufregend", sang Sommer 2012 auf dem Debütalbum "Herz aus Gold" mit ihrer sonoren Grabesstimme, die als Tonlagen-Referenz nur Marlene Dietrich oder Nina Hagen zulässt, vielleicht auch noch Tanita Tikaram. Aber einen "Twist in her sobriety", einen Kiekser Fröhlichkeit in ihrer nüchternen Weltsicht, den gibt es bei Sommer eben nicht. Selten klang "Bier trinken an der Bar" oder "Blumenpflücken am Kanal" weniger neu und aufregend als in diesem Song.

Vier Jahre und ein weiteres, eher orientierungsloses Album später hat Sommer die komplette Band ausgewechselt und bei einem neuen Label angeheuert. Eine riskante, aber letztlich richtige Entscheidung, denn mit Sonja Deffner, Philipp Wulf (Messer) und Hanitra Wagner (Oracles) verfügt sie nun erstmals über Musiker, die ihre sakral anmutenden Gesänge in einen angemessenen Soundtrack aus Akustikgitarre, Klavier, Synthie-Streichern und dezentem Schlagwerk betten. Ein Quantensprung, klanglich wie kompositorisch, weg vom Indierock-Schrammeln hin zu etwas Erhabeneren, ein kunstvoll verschlepptes, sphärisches Wabern. Produziert hat erneut Moses Schneider, weshalb Songs wie "Im Zwiespalt" sich vielleicht etwas zu sehr nach Tocotronics später Vergeistigung anhören. Vielleicht liegt es aber auch nur an Sommers nun gravitätischerer Art des Vortrags.

"Im Zwiespalt sitze ich bequem", singt sie mit entschiedener Unentschiedenheit. An anderer Stelle herrscht souveräne Akzeptanz der eigenen Gloomyness: "Hier kommt die Kälte, oh-ho-ho-ho-hooo/ Da wo ich wohne, ist es immer kalt, kalt, kalt", eröffnet sie das Album. "Wir wissen es seit Jahren, wir wissen es so lang: Man ist immer allein", heißt es in "Große Namen", doch auch die Helden und Ikonen (Sommer ist große Bob-Dylan-Anhängerin) scheinen marode: "Ein Blick auf die Fassaden, es bröckelte es so lang. Es bröckelt, es bröckelt vor sich hin."

"Pop & Tod", das ist ein durchaus lustvolles, oft sogar schmissiges Ringen mit trüben Gemütszuständen. "Ein bisschen Angst zu sterben gehört irgendwie dazu", singt Sommer, und zu dieser Umarmung von Depression und Todessehnsucht gesellt sich in "The End" dann plötzlich ein glockenheller Kinderchor vor Klimperpiano, sodass man sich wirklich in einer Kirche wähnt, bei einer heiligen Messe für den Fatalismus: "Wenn es so weit ist, werden wir es wissen, es kommt immer anders als gedacht. Es wird in Ordnung sein".

Mit dem schlagerhaften Gefühlsrock, der zurzeit so schlimm grassiert, hat dieses Album, hat diese Band nichts zu tun, und auch mit dem ermüdeten Genre des sogenannten Diskurspop gibt es kaum Gemeinsamkeiten. "Pop & Tod I+II", das ist ein sich frei machender, unabhängiger Sound, der abseits von Moden, Generationen und Befindlichkeiten nach einer universelleren Wahrheit sucht. "Es geht hinab, es geht hinunter/ Geh mit meiner Stimmung unter/ Ich brauche eine Weile und werd' dann munter", singt Stella Sommer in einem ihrer beschwingteren Lieder. "Halt mich zurück" heißt er. Den Teufel werden wir tun. (9.2) Andreas Borcholte

Car Seat Headrest - "Teens Of Denial"
(Matador/Beggars/Indigo, ab 17. Juni)

"Teens Of Denial", das zwölfte Studioalbum des 1992 geborenen Will Toledo und seiner Band Car Seat Headrest, beginnt etwas trügerisch. "Fill In The Blank" verspricht ein Tempo, das die folgenden elf, im Ganzen recht ausufernden Songs nicht einhalten. Zum Glück, will man sagen, denn wer sucht schon 71 Minuten Hetze, gibt es im Leben doch viel mehr Geschwindigkeiten als 4/4! Ohne dieses Wissen würde der Multi-Instrumentalist Toledo mit Anfang 20 sicher nicht bereits über ein so umfangreiches Werk verfügen.

Die elf bisherigen Alben, seit 2010 zunächst auf einer Bandcamp-Seite veröffentlicht, folgten eher dem diskreten Charme des Homerecordings, "Teens Of Denial" nun, nach der berechtigten Frühreifenretrospektive "Teens Of Style" die zweite Veröffentlichung auf Matador, ist ziemlich hochklassig aufgenommen. Die Songs erinnern an die Balladen der späten Dinosaur jr., denn auch Toledos eigentlich junge Stimme besitzt dieses (etwas ältere) Kratzen von J Mascis, das schnell Nähe herstellt - wobei das musikalische Genie mit Wahlheimat - Überraschung! - Seattle deutlich aufgeregter singt als der Dinosaurier mit den langen, weißen Haaren. Auch am Textvolumen gemessen, hat der junge Toledo scheinbar mehr zu erzählen, er trabt lockeren Schrittes neben Tim Darcy von der ebenfalls sehr guten kanadischen Band Ought.

Die professionellere Produktion steht Toledos Musik dabei gut, gerade in den subtil gesetzten Momenten, in denen es Liebäugeleien mit den technischen Gegebenheiten des Heimstudios gibt. So klingt Toledos Stimme etwa im Dreh- und Angelstück der Platte, der äußerst gelungenen ersten Single "Vincent", nach Julian Casablancas auf dem ersten Strokes-Album - was vor allem an einer sparsam gesetzten Übersteuerung des Gesangs liegt. Hier lässt sich repräsentativ festmachen, dass eine hochwertige Produktion nicht gleich bedeutet, einer Undergroundband etwas zu nehmen - gesetzt den Fall, sie hatte vor dem Studio genug Zeit, sich musikalisch zu finden. Will Toledo jedenfalls scheint das in nur sechs Jahren gelungen zu sein, davon zeugt nicht zuletzt seine Sicherheit, eine solche Vielzahl musikalischer Welten miteinander zu verbinden. (8.2) Hendrik Otremba

Hendrik Otremba ist Autor und Journalist, bildender Künstler, Design-Dozent an der Uni Münster sowie Sänger und Songwriter der Band Messer.

Tegan and Sara - "Love You To Death"
(Warner, ab 3. Juni)

"Boyfriend"? Wie jetzt? Der Titel der ersten Single von Tegan and Saras achtem Studioalbum irritiert erst mal, schließlich sind die kanadischen Zwillingsschwestern lesbisch. Wo kommt da plötzlich ein Boyfriend her? Hat sich eine der beiden vielleicht in einen Mann verliebt?

Nach etwas mehr als 30 Sekunden kommt die Auflösung: "You kiss me like your boyfriend/You call me up like you would your best friend/ You turn me on, like you would your boyfriend/But I don't wanna be your secret anymore" heißt es im Refrain. Hier wird also mitnichten ein Liebhaber besungen, sondern eine Geliebte, die gleichzeitig noch mit einem Mann zusammen ist und keine Erfahrung mit Frauen hat. Ihre neue Liebe hält sie geheim. Eine Geschichte, die Sara tatsächlich am Beginn ihrer derzeitigen Beziehung erlebt hat.

Der ungemein eingängige, von einer funky Bassline angetriebene Song erinnert ein wenig an das letzte La-Roux-Album und ist der bisher queerste des Duos, das das Geschlecht des angesungenen "Du" sonst eher offen lässt. Die große queere Fangemeinde der 35-jährigen Schwestern kann sich also freuen, mal etwas direkter angesprochen zu werden. Auch darüber, dass "Boyfriend" überdies der stärkste Song auf dem Album "Love You To Death" ist, das Tegan und Sara Quin wie schon den Vorgänger "Heartthrob" mit Produzent Greg Kurstin (Sia, Adele) aufgenommen haben.

Sie machen genau da weiter, wo sie 2013 aufghört haben: beim Hochglanz-Pop in der Nachbarschaft von Kolleginnen wie Katy Perry und Taylor Swift. Damals war dieses Gebiet noch neu für die Schwestern, die ja als gitarrenlastiger Indiepop-Act ("The Con") bekannt geworden sind. Es wirkte aber bereits, als seien sie pünklich zu ihrem Wechsel zum Major-Label Warner bei ihrem wahren Herzenssound angekommen, zumal sie sich mit Keyboards ohnehin leichter tun als mit Gitarren - für beide war das Klavier das erste Instrument. Die elektronische Umsetzung passt gut zu ihrem Hook-orientierten, poppigen Songwriting. Die Oscarnominierung für das witzig überdrehte "Lego"-Film-Lied "Everything Is Awsome" dürfte sie in ihrem Kurs bestätigt haben, den sie nun auf "Love You To Death" weiterverfolgen.

Zwar fällt die Platte ein wenig hinter "Heartthrob" zurück und hängt bei den uninspiriert herunterpluckernden Nummern "Stop Desire" oder "Hang On To Your Heart" etwas durch, doch das macht nichts: Tegan and Sara sind keine Albumkünstlerinnen mehr, sondern im Reich der Radiofreundlichkeit angekommen. Hier geht es um starke Singles, und davon sind ihnen mindestens drei gelungen. Neben "Boyfriend" zählen "U-Turn" und "Faint Of Heart" dazu, beides funkelnde Liebesbeweise an den Synthiepop der Achtziger - passt zur Zeit. (7.5) Nadine Lange

Nadine Lange ist Pop-Redakteurin des Berliner "Tagesspiegels".

Virginia - "Fierce For The Night"
(Ostgut Ton/Rough Trade, seit 27. Mai)

Dass ausgerechnet die Musik, die Deutschland international am deutlichsten sichtbar macht, in Deutschland selbst seit Jahren fast ausschließlich im Underground stattfindet, ist eine der schönen Paradoxien der hiesigen Popkultur. Wieso auch nicht? Die elektronische Musik hat es sich in ihrer geräumigen Nische bequem gemacht. Man hat gelernt, ohne die Major-Labels zurechtzukommen und genießt die Freiheit. Ihre Miete bekommen DJs und Produzenten auch so rein, die europäische Clubwelt bildet ein Netzwerk, das eine Menge Künstler tragen kann.

Ausgerechnet an einem der wichtigsten Knotenpunkte dieser Welt tut sich nun allerdings Erstaunliches. Auf Ostgut Ton, dem Label des Berghain, erscheint "Fierce For the Night", das Debütalbum von Virginia Högl aus Berlin. Und zu sagen, dass diese Platte in die Charts möchte, wäre wohl deutlich übertrieben. Aber innerhalb der Grenzen des Clubbetriebs gefällt sie sich auch nicht. Hier möchte jemand mehr: "Fierce For the Night" ist eine Platte voller Stücke, die auch im Radio laufen können. Högl ist DJ, Sängerin, Songschreiberin und Produzentin, und mit ihrer Klangsprache knüpft sie an der Musik der späten Achtziger und frühen Neunziger an, als Projekte wie Inner City ja auch schon einmal Pop und Club verbanden, Stücke wie "Big Fun" oder "Good Life" waren Welthits.

Interessanterweise schreibt Högl tatsächlich Songs. Jedes Stück erzählt eine Geschichte, skizziert ein Gefühl oder beschreibt einen Wunsch - sei es um die Sehnsucht danach, inspiriert durch die Nacht zu fliegen, um schwierige Beziehungen, um Lügen oder um das ewige Versprechen der Nacht. Dazu blubbern alte Bass-Synthesizer und Synthie-Bläsersätze tröten. Das kann nachdenklich sein, wie in "Believe In Time", das kann einen Soul-Einschlag haben wie in "Subdued Colors" oder ein Dancefloor-Track sein wie "Fierce For the Night".

Das Einzige, was sich gegen diese schöne Platte einwenden ließe, wäre, dass sie zwar die Beschränkungen der Clubmusik hinter sich lässt - aber in ihrer Klangsprache dann doch nie aus dem Retro-Paradigma ausschert. Muss Musik heute wirklich noch immer so klingen, als würden wir in den mittleren Neunzigern leben, als das Mobiltelefon noch ein Luxusgut war und nur ein paar Eingeweihte wussten, was das Internet ist? Nicht, dass etwas dagegen spräche: Die halbe Popwelt lebt in der Retromania, und zu erwarten, Musik müsse immer voran schauen, ist genauso unklug wie zu glauben, die besten Platten seien alle schon aufgenommen.

Es wäre nur schön gewesen, wenn eine Künstlerin, die den Mut hat, die Nische der Clubmusik zu verlassen, auch noch den anderen Schritt gewagt hätte: nämlich ein paar Sounds zu nutzen, die sich in der gepflegten Plattensammlung noch nicht finden. (7.5) Tobias Rapp

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gevatter_spinnenbein 03.06.2016
1. zur alten/neuen besetzung der heiterkeit
werter herr borcholte, a) bin ich ja nun ein wenig spät dran mit meinem kommentar und b) möchte ich nun in keiner weise irgendwie besserwisserisch klingen, aber bzgl. ihres heiterkeit-reviews sei nun doch angemerkt, dass sie der alten besetzung der band ein wenig unrecht tun. zum einen spielt die keyborderin bereits auf "monterey", allerdings ist sie da halt noch nicht als offizielles bandmitglied gelistet. vor allem aber sollte doch klar gestellt werden, dass die ehemalige bassistin (verzeihung, dass ich grad zu faul bin, die namen der beteiligten zu researchen - denen gegenüber eigentlich ein wenig unfair, nun denn….) tatsächlich die tracks der aktuellen platte noch eingespielt hat und erst nach beendigung der aufnahmen "ausgetauscht" wurde (for whatever reasons). will sagen: dass sie implizieren, dass die alte backing band auf irgendeine art und weise schlechter gewesen sei, ein eindruck, den sie in ihrem text eindeutig vermitteln, entpuppt sich als nicht haltbar, since it's the same people! und gerade die ganz wunderbaren bassläufe der ehemaligen bassistin auf den ersten beiden platten (die gemahnen doch arg an galaxie 500: der bass mäandert melodisch rum, während die gitarre monochrom schrummt) machten doch grad den charme der ganzen angelegenheit aus! also bitte! und auch die beiden ehemaligen schlagzeugerinnen gaben der sache durch ihre rumpeligkeit (diese als typisch für schlagzeugerINNEN zu bezeichnen, wäre letztlich wohl a bisserl sexistisch) die "besondere note" (ich so: total um worte ringend, schäm…..). jener neue mensch, der messer-trommler, der spielt halt schlichtweg zu solide/normal….. DA fehlt dann tatsächlich sogar etwas (bei aller unbestrittenen größe der neuen platte). so. is so. regards.
mahatma99 03.06.2016
2.
Lieber Andreas Borcholte (liest vielleicht noch mit), lieber Jan Wigger (bestimmt nicht mehr), wenn der Wind der Veränderung weht, soll man ja als Management-Jünger Segel setzen oder so. Ansonsten droht einen der Wind der Veränderung weg zu wehen. Diese feine kleine Kolumne war immer stets mein Augenstern. Obskure Platten lösten herrlichste Kritiken im Vakuum zwischen Lyrik und Prosa aus. Nur noch übertroffen von den stil- und haltlosen Kommentaren unsäglicher Ingnoranten. Mein Musikinteresse hat davon stets profitiert. Seit Pop-Redakteur*innen (ist der Gender-Stern an der richtigen Stelle?) und halb-tätowierte Hipster mit-rezensieren, ist mir die Lust an dieser Kolumne verleidet. Ich werde sicher weiter reinschauen, aber diese unnötige Zerstreuung auf andere Print-Medien und Szene-Hipster tut weh. Wenn das hoffentlich bald erscheinende Tool-Album auch von jemandem wie Annika, Lara, Lisa, Paul, Malte oder Severin rezensiert wird, schalte ich ab :-)
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