Abgehört Die wichtigste Musik der Woche

Da läuft ein perfekter Pop-Song im Radio? Wenn er nicht von Taylor Swift war, war er von Ellie Goulding. Außerdem: Endlich ein Album von Kate Boy, Messianisches von Roots Manuva und ein komischer Diskurs-Kauz aus Hamburg.

Von und Tobias Rapp


Ellie Goulding - "Delirium"
(Polydor/Universal, ab 6. November)

Wer ist noch mal genau Ellie Goulding? Die gut geölte Popmaschine Großbritannien schubst ja quasi im Monatsrhythmus immer neue talentierte junge Frauen auf den Markt, alle mit ihrem eigenen künstlerischen Entwurf, ihrer eigenen Individualität. Wie soll man da noch mitkommen? Mal das Radio anmachen und warten, bis wieder einer dieser ziemlich guten Songs kommt, dargeboten mit ziemlich guter Stimme? War das jetzt Ellie Goulding?

War sie. Wenn es ein Popsong mit großem Refrain und ziemlichem Tempo war, eine Sängerin mit schönem Sopran, die aber auch die tieferen Register schafft und, um ihre Atemlosigkeit zu betonen, nach jeder Zeile einmal kurz nach Luft schnappt. So sind die meisten Songs auf "Delirium", dem neuen, vierten Album der 27-jährigen Engländerin. Das, mit dem sie jetzt richtig berühmt werden will.

Angefangen hat sie mal als Kritikerliebling, das vergisst man leicht, wenn man den Großraum-Pop ihres neuen Albums "Delirium" so hört. Sie bekam den Kritikerpreis bei den Brit Awards 2009 und war ganz vorne in der jährlichen BBC-Nachwuchsliste "The Sound of 2010". Damals machte sie leicht angefolkte Pop-Musik mit elektronischen Elementen. Ziemlich gut eigentlich. Die Art von Musik, die es in eine Fernsehserie wie "Gossip Girl" schaffte - ein Song ihres letzten Albums war auch im Trailer zur zweiten Staffel von "Girls" zu hören: Geschmackvolle und stimmungsvolle Musik für junge Frauen, die das Einfache schätzen, aber selbst kompliziert sind.

Damit ist es jetzt vorbei.

"Delirium" ist die nächste große Pop-Platte des Jahres, es enthält 16 Songs, die um das intensive Gefühlsleben Gouldings kreisen: Uptempo-Dance-Pop, all killer no filler - wenn man drauf steht. Das ist Popmusik, die einen ähnlichen Perfektionsgrad anstrebt wie die von Taylor Swift, zu deren BFFs Goulding ja auch gehört. Angeblich soll sogar Goulding Swift mit Calvin Harris bekannt gemacht haben, ihrem gegenwärtigen Boyfriend, auch wenn aus den Heiratsplänen wohl erst mal nichts wird, wie Swift auf Twitter gerade mitteilte. Goulding wiederum sagte, Swift sei gar nicht ihre beste Freundin, sie würden sich nur gut verstehen.

Gemeinsam haben sie nicht nur, dass sie ihre Songs selbst schreiben. Sie haben auch beide den Schweden Max Martin an ihren letzten Werken mitarbeiten lassen, den wahrscheinlich wichtigsten Mann im Pop der vergangenen 20 Jahre. Martin ist der Großproduzent, der von den Backstreet Boys über Britney Spears bis zu Swift und eben Goulding überall seine Finger drin hat, wo Hits zu Superhits gemacht werden sollen. Er ist das Musik gewordene Ikea-Prinzip: Seine Musik will jeder in seinem Radio haben, ob in Amerika, Asien oder Europa.

Allerdings: Bei Taylor Swift würde man nie auf die Idee kommen zu fragen: Wer ist das noch gleich? Nicht nur, weil man sie sofort an der Stimme erkennt. Das ist bei Ellie Goulding nicht so, soll es auch gar nicht. Ganz Britin, ist sie stolz darauf, dass ihre besten Freunde eben keine Superstars sind. Aber vielleicht muss man ihre Stücke einfach nur oft genug im Radio um die Ohren gehaut bekommen, damit sie unverwechselbar werden.

Wenn es "Wetten, dass..?" noch gäbe, Ellie Goulding würde dort trotzdem jedes Mal auftreten, egal ob Thomas Gottschalk oder Joko & Klaas moderieren: Große Gefühle, große Halle, so gut gemacht, wie es heute eben geht. Dass mein Herz eher bei Taylor Swift aufgeht und bei Ellie Goulding eben nicht, das dürfte wahrscheinlich an mir liegen, nicht an ihr. (7.5) Tobias Rapp

Ellie Goulding - "Delirium"

Love Me Like You Do von Ellie Goulding auf tape.tv.

Kate Boy - "One"
(Fiction/Caroline/Universal, ab 6. November)

"Everything we touch turns to gold", singt Kate Akhurst in ihrem bisher bekanntesten Song "Northern Lights". Souveräne Ansage, aber so ganz klappt es mit der Alchemie noch nicht, denn "Northern Lights" ist nun auch schon drei Jahre alt und fand erst jetzt den Weg auf das Debüt-Album der aus einer australischen Sängerin und mehreren schwedischen Musikern aufs Unwahrscheinlichste zusammengewürfelten Band.

Mitte 2013, als ich sie zum ersten Mal live sah, als Support von Haim in einer Bowlingbahn in Brooklyn, schien es so, als wären Kate Boy, mehr noch als die damals zu Recht gefeierten Schwestern aus L.A., das nächste große Pop-Ding: "Northern Lights" hatte diese wahnsinnig zeitgeistigen Achtzigerjahre-Sounds aus dem Fairlight-Computer, schamanisch getrommelte Elektro-Drums und Akhursts intensiven, wie aus weiter Ferne gerufenen Gesang, der irritierenderweise zugleich an Karin Dreijer Andersson (The Knife, Fever Ray) und Peter Gabriel erinnerte.

Fiebrige Auftritte in feschen Maß-Trikots aus kunstvoll arrangierten Leder-Riemen folgten, unter anderem beim Reeperbahn-Festival und im Berliner Privatclub - die burschikose Akhurst dabei stets mit strengem Pferdeschwanz unter tief in die Stirn gezogenem Käppi. All das zementierte einen kleinen Hype.

Doch dann passierte erst einmal über ein Jahr lang... nichts. Was immer in der Zwischenzeit geschehen sein mag - wie man hört, ist aus der damals noch lustigen fünfköpfigen Truppe inzwischen ein Duo aus Akhurst und Markus Dextegen geworden -, die erste Aufregung in den Musik-Blogs ist verflogen.

Entsprechend schwer dürften es Kate Boy nun haben, aus ihrem Album das versprochene Gold zu machen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Platte nur fünf neue Songs enthält, die restlichen sechs, darunter "Northern Lights", "Self Control", "Midnight Sun" und die Tears-For-Fears-Hommage "Higher" wurden bereits als Single oder EP veröffentlicht.

Was nicht diesen immer noch sehr originellen Sound schmälert, der in den neuen Songs mal das bereits bekannte Muster variiert ("Lion For Real", "Human Engine"), manchmal zu einem spannungsvollen Sud herunterkocht ("Burn"), ab und zu aber auch im allzu seichten Popsüppchen landet ("When I Was Young", "Run As One").

Der statische, starre Dschungeltrommel-Groove, der den Reiz von Kate Boy ausmacht, folgt der verwinkelt-sperrigen Ästhetik von Malern wie Franz Kline oder den kontrastreichen Bildern des Fotografen Serge Naijar, Einflüsse, die von der Band gerne angeführt werden. In den Texten von Akhurst geht es um Body Horror und Entfremdung, passend zum uniformen Kraftwerk-Auftreten auf der Bühne, wird der Körper als Maschine beschworen - und durch vehemente Rhythmik in Schwingung versetzt.

Fast scheint es aber, als sei dieser aufregenden und weitgehend unabhängigen, da selbstproduzierten neuen Band schon vorzeitig das entscheidende Bewegungsmoment abhandengekommen. Vielleicht ist "One" aber auch nur der letzte, hoffentlich erlösende Schritt aus einer zähen Anfangsphase in den Beginn einer erfolgreichen Pop-Karriere. (7.5) Andreas Borcholte

Kate Boy - "One"

Higher von Kate Boy auf tape.tv.

A Tribe Called Knarf - "Es ist die Wahrheit, obwohl es nie passierte"
(Staatsakt/Universal, seit 30. Oktober)

Frank Möller ist einer von uns. Gleich im ersten Stück seiner neuen LP, die er, zusammen mit seinen ewigen Mitstreitern DJ Patex und Viktor Marek, unter dem neuen Moniker A Tribe Called Knarf veröffentlicht, drückt er, wie wir alle an jedem neuen kapitalistischen Morgen, noch einmal auf die Snooze-Taste, um noch ein paar Minuten länger dem Leistungswahn zu entschlummern.

Aber natürlich sitzt man schon mit dem Druck auf die Wecker- oder Smartphone-Taste mitten in der Verwertungsfalle von Zeit und Humankapital. Die Bassfigur, die dann in "Bassline, that was so fine" einsetzt, gibt die entsprechende Underdog-Haltung vor, sie zitiert, nur leicht verändert, Donny Hathaways Funk-Klassiker "The Ghetto", und darin heißt es bekanntlich: "No, you ain't doin' what you're supposed to do/ You're doin' what you wanna do".

Im Zweifel also dagegen: Gleiches gilt auch für den wohl popvernarrtesten Pop-Verweigerer, der aus der sogenannten Hamburger Schule übrig geblieben ist. Frank Möller, oder Knarf Rellöm, wie er sich seit einem runden Vierteljahrhundert nennt, pflegt fast vergessene Tugenden wie Diskurs und Dada, Kapitalismuskritik und Kabarett mit den Mitteln der Kommerzmusik.

A Tribe Called Knarf, nach Kunst-Pseudonymen wie Ladies Love Knarf Rellöm oder Knarf Rellöm with the Shi Sha Shellöm seine neuste Inkarnation, rückt schon im Titel an die Hip-Hop-Avantgardisten A Tribe Called Quest heran. Rap und Hip-Hop findet sich aber wiederum nicht auf dem Album, das mit seinem minimalistischen Cover-Artwork an die Elektropop-Platten von Jamie xx erinnert - oder die Verkreisung der mondrianschen Quadrate probiert, je nach Gusto. Es geht ums Sampling, ums Remixen von Pop, Kunst und Ideologie, zumeist vereint unter einem schleppendem, klapprigen Dub-Groove. Man könnte sagen, A Tribe Called Knarf sind das deutsche LCD Soundsystem.

In "The Praxis Of Love" wird in Frage gestellt, warum Popmusik eigentlich immer die "Power of Love" (Frankie Goes To Hollywood) als das Größte, das "fünfte Element" feiern muss: "Geht es nicht bescheidener? Holt sie (die Liebe) aus dem Himmel. Vergesellschaftet die Liebe!".

"Dauernd werden wir mit Mythen vollgestopft" ist auch so ein Satz, den Möller mit seiner naseweisen, immer leicht mokanten Studio-Braun-Stimme sprechsingt, da verleugnet er nicht seine Wurzeln im speziellen Hamburger Anarcho-Humor. "Gender Be Good" ist Peaches-Thematik ohne Nennung von Geschlechtsteilen, dafür aber mit Funkyness, die dann doch wieder auf den Unterleib zielt. Zwischendurch dann mal wieder ein gespielter Witz wie "Illegale Musik", in der die schöne neue Warenwelt mit der Brechstange zur Metapher geprügelt wird. Zitat: "Keine Musik ist illegal, ich nehm das jetzt mit! Plötzlich: eine Zirene, huahuahua".

Zum Ende hin wird es textlich allerdings zunehmend schwergängiger auf "Es ist die Wahrheit obwohl es niemals passierte": In "Über 20 Geschichten" forscht Möller anhand des Mark-E.-Smith-Songs "Who Makes the Nazis" in den bräunlicheren Gegenden der Pop- und Kulturgeschichte, danach geht's in buchstäblich unter die Erde: "Seitdem der Krieg ist, wohne ich im Keller", heißt es in "Geschichte der Menschheit, Teil 17: Krieg", das schabt und schürft wie ein The-The-Song aus den Achtzigern.

Das Ganze endet dann wieder auf einer schönen Gaga-Note in "Meine Füße sind der Keller" und seiner hobbypsychologischen Allegorie des Künstlers als Gebäude: "Haus, Haus, Baby!". Möller passt gut ins Portfolio des Berliner Kleinlabels Staatsakt, wo Firmenchef Maurice Summen mit Fraktus oder seiner eigenen Band Die Türen samt Nebenprojekt Der Mann ganz ähnliche Techniken der politischen Pop-Verwolfung pflegt.

Die langsam ergrauende, schmunzelmonströse Diskurs-Eminenz Knarf Rellöm ist für diese Eigenart dekonstruktivistischer deutscher Musik so etwas wie der Pate. Alles gut. Man weiß nur manchmal nicht genau, ob man dazu euphorisch mit dem Kopf nicken soll - oder ob ein Schütteln reicht. (6.9) Andreas Borcholte

Roots Manuva - "Bleeds"
(Big Dada/Rough Trade, seit 30. Oktober)

Wir bleiben bei der Kapitalismuskritik, denn der Hamburger Kulturtechniker und Worthumorist Knarf Rellöm hat mit dem britischen Rapper Roots Manuva thematisch mehr zu tun, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Manuva, der eigentlich Rodney Smith heißt und Sohn eines aus Jamaika stammenden Predigers ist, ventiliert dasselbe Unbehagen an der unbarmherzigen Durchökonomisierung westlicher Gesellschaften, er bedient sich dafür aber einer Spielart, die dem diskursverhafteten protestantischen Deutschen nicht zur Verfügung steht, er würde sich damit lächerlich machen.

Die Rede ist von Gospel, der einzigen afro-amerikanisch geprägten Musikform, von der hiesige Künstler, von wenigen Ausnahmen abgesehen (Xavier Naidoo) zu Recht die Finger lassen.

Smith aber ist allein qua Herkunft und kultureller Heritage berechtigt, sich in die Pose des biblischen Märtyrers zu werfen, sein neues Album heißt "Bleeds", und damit ist nicht nur das Ausbluten im sozialen Sinn gemeint, wenn Arbeitskraft, Geld und Seele alltäglich in den Mahlstrom kapitalistischer Verwertung bluten, damit sind auch die Wunden von Jesus gemeint. "Bleeds" ist Roots Manuvas "Yeezus" und sein "Black Moses", wenn man diese Zusammenhänge herstellen will.

Als Stimme der Unterdrückten ist Smith schon seit seinem Debüt "Run Come Save Me" (2001) zu vernehmen, auf seinen bisherigen, vor allem in England populären und sehr einflussreichen Alben wurde allzu dringliche Ernsthaftigkeit aber stets von seinem ausgeprägten Sinn für Nonsens-Wortspiele und Reime konterkariert; in den meisten Tracks auf "Bleeds" findet der 43-Jährige nun erstmals die richtige Balance: Wirkmächtiger hat man den Rapper, der britischen Hip-Hop-Stars von Dizzee Rascal und Skepta bis hin zu Plan B, Ghostpoet und Little Simz den Weg ebnete, noch nicht gehört.

Der erdenschwere, aber immer wieder durch leichtgängige Stücke durchbrochene Sermon beginnt mit der schroffen Ouvertüre "Hard Bastards", die von korrupten Politikern und gierigen Bankern ebenso erzählt wie von den zu Härte gezwungenen Dealern, Pimps und Tagelöhnern. Sie alle durchschauen die Lüge, in der sie leben und die Illusion einer besseren Zukunft, die ihnen von Medien und Werbung immer wieder vorgegaukelt wird, und doch arbeiten sie bis zum Umfallen, "busy till we drop debt" - da war es wieder, das clevere Wortspiel: "Debt", das englische Wort für Schulden, reimt sich auf "Death", Tod.

Einen ähnlichen "Birth, School, Work, Death"-Moment gibt es zur Halbzeit mit "Stepping Hard", dazwischen und danach mischt Manuva nüchterne Alltagsbeobachtungen mit tiefen Einblicken in sein zerquältes Seelenleben, etwa in den fast schon balladesken "Don't Breathe Out" und "Cargo", in denen er die mythisch-metaphorische Bürde seines Volks, der Unterdrückten und Prekarisierten, auf seine Schultern lädt.

Dass das nicht zur frömmelnden, auf Dauer prätentiösen "Black Messiah"-Litanei wird, dafür sorgt die im britischen Hip-Hop übliche Verquickung von Beats und zeitgemäßen, mal kühl klackernden, mal warm swingenden Elektronik-Sounds - sowie treibende, auf den Club-Einsatz zielende Tracks wie das von Four Tet produzierte "Facety 2:11" oder "One Thing".

Es sind die Tanzflächen in den postindustriellen Brachen von London, Detroit oder Berlin, auf denen dieser hypermoderne, gespenstisch düstere Gospel seine kathartische Wirkung entfaltet: "Thought I found my exit, but I found my faith again". (7.8) Andreas Borcholte

Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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insgesamt 7 Beiträge
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spon-facebook-10000160547 03.11.2015
1. Goulding vs. Swift
Tja, Herr Rapp, ich würde es genau anders herum sehen – Goulding erkennt man blind an der Stimme, im Gegensatz zu Swift. Gerade Gouldings Stimme hat einen hohen Wiedererkennungswert durch ihre Fragilität. ;)
chrecht 03.11.2015
2. Entartete Musik
In dieser Auflistung fehlt das neue Die Toten Hosen Album, Entartete Musik. Egal ob die Hosen ins Konzept passen oder nicht. Ein politisch so eminent wichtiges Album sollte erwähnt werden. MfG Uhrecht
die3fragezeichen 03.11.2015
3. Wenn schon ...
... beide miteinander verglichen werden (müssen), dann ist Goulding eh die bessere Swift!
mistalov 03.11.2015
4. Aufgemotzte Kindermelodien ...
in Einfachstharmonik. Billige Soundteppiche ohne Sinn und Verstand um den Kindern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
mamakid 03.11.2015
5. Was am Ohr?
Um welches neue Album geht es da ganz oben eigentlich? Um das von Goulding oder Swift?...Richtig! Und warum behält dann der Autor seine Vorliebe für Taylor Swift nicht einfach für sich und berichtet sachlich? Mal abgesehen davon, dass er ziemlich was am Ohr zu haben scheint, denn die Stimme von Ellie Goulding ist wohl eher unverwechselbar. Die einzige Stimme, mit der man Ellie Goulding verwechseln könnte, ist die von Lena Meyer-Landrut auf ihrem aktuellen Album. Aber das liegt wohl eher am gleichen Produzenten Team ;-) Naja, und die Aussage, dass im Moment ein guter Song im Radio entweder von Taylor Swift oder Ellie Goulding kommt, ist wohl auch eher fraglich. Sehr, sehr dürftige Album Kritik!
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