Malmö 2013: Wer landete auf welchem Platz?

Dänemark auf Platz eins - und der Rest? Hier sind alle 26 Bands und Künstler des ESC von Malmö mit ihren Platzierungen. Wenn Sie den deutschen Beitrag von Cascada suchen: Der steht weit unten.

Platz 1: Dänemark - Emmelie de Forest: "Only Teardrops"

Emmelie de Forest verzauberte Europa mit ihrem Lied "Only Teardrops" und erhielt 281 Punkte. Die 20-jährige Newcomerin machte erst vor zwei Jahren erste Schritte im Kopenhagener Musikgeschäft.

"Only Teardrops"-Clip von Emmelie de Forest ansehen

Platz 2: Aserbaidschan - Farid Mammadov: "Hold Me"

Mit 234 Punkten landete Aserbaidschan auf dem zweiten Platz. Farid Mammadov sang für sein Heimatland "Hold Me".

"Hold Me"-Clip von Farid Mammadov ansehen

Platz 3: Ukraine - Zlata Ognevich: "Gravity"

Zlata Ognevich konkurrierte lange mit Aserbaidschan, musste sich dann doch mit Rang 3 zufriedengeben. Für "Gravity" gab es 214 Punkte.

"Gravity"-Clip von Zlata Ognevich ansehen

Platz 4: Norwegen - Margaret Berger: "I Feed You My Love"

"I Feed You My Love" - so heißt das gesungene Versprechen der 27 Jahre alten norwegischen Interpretin Margaret Berger. 191 Punkte gab es dafür.

"I Feed You My Love"-Clip von Margaret Berger ansehen

Platz 5: Russland -Dina Garipova: "What If"

"What If" hat Dina Garipova, die das russische "The Voice" gewonnen hat, gesungen. Europa hat Russland dafür 174 Punkte gegeben.

"What If"-Clip von Dina Garipova ansehen

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1. Viel Lärm und Aufwand um Nichts!
herro.stratos 19.05.2013
Der europäische Musikantenstadl hat sich schon längst überlebt. Mit Musikkultur haben solche peinlichen Kommerzshows leider nichts zu tun....überflüssig!
2.
Berg 19.05.2013
Zitat von herro.stratosDer europäische Musikantenstadl hat sich schon längst überlebt. Mit Musikkultur haben solche peinlichen Kommerzshows leider nichts zu tun....überflüssig!
Der ESC IST ein Facettenteil der europäischen Musikkultur. Dass es ein LIEDER-Wettbewerb ist, also wo Kompositionen/Texte zur Wahl stehen, das geht im Fernsehen fast unter, weil die Kameras auf Interpreten, Moderatoren gerichtet sind und Lichtblitze, Rauch und Farben das Bild beherrschen. In einem Nebensatz wurden Komponisten und Texter des Siegertitels erwähnt. Aber mit Knallerei und Rauch geht es auch in der Wolfsschluchtszene zu, und der Komtur in Don Giovanni wird ebenfalls von Feuer und Rauch in Szene gesetzt. Will sagen: auch unsere Hochgelobten verbanden Musik mit allerlei Klamauk. Und dass das Geld selbstverständlich eine große Rolle spielt, ist ja nun erst recht kein Erstaunen wert. Natürlich geht es um hohe Kosten für das Spektakel, genau wie um die geschäftliche Zukunft der Teilnehmer. Na und? Solange das Ranking noch nicht nach Gagenhöhe erfolgt, sondern nach Zuschauer- und Juryurteilen, ist alles o.k.
3. Musik für die Massen
tmayer 19.05.2013
stellt dieser ESC dar. Den Mut, mal was auszuprobieren und von dem ewig gängigen Geträller abzweichen hat fast kein Land, kein Komponist. Es ist wie bei der Filmmusik. Ein Film wird gedreht und dann muss man irgendwie die Musik dazu zusammenschustern. Und so klingt das dann meistens auch. Also bitte nichts krampfhaft für den ESC komponieren sondern mal aus dem riesigen Arsenal an künstlern und unbekannten Songs schöpfen. Muss ja nicht immer das aktuellste sein.
4. McDonalds fürs Hirn
reimprecht@gmx.de 19.05.2013
Grausam! Musikeinheitsbrei. Mit aktuellen Klangklischees voll gestopfte wichtigtuerische absolut nichtssagende Industrieprodukte. Unpersönlich, hohl, laut ohne jeden Wiedererkennungseffekt. Weder Künstler noch Länder lassen sich in solch einer Ansammlung von Pampe, die allen gefallen soll, erkennen. McDonalds ist das erfolgreichste Speiselokal, mit Esskultur und gutem Geschmack hat dies aber wenig zu tun. Und das Gleiche betreiben hier gewisse, rein am Gewinn orientierte, Musikindustrielle. Es muß allen Kleingeistern verkauft werden. Die Masse machte. Kunst und Kultur ist etwas anderes.
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