Abgehört Die wichtigste Musik der Woche

Das Debüt der Hamburger Diskurspopper Trümmer ist ein Testament der Hoffnung. Hören Sie hier das komplette Album vorab! Außerdem: Human Abfall und Alte Sau, Chorus Grant und Michael Cera, sowie ein toller DJ-Mix aus dem Berghain.

Von , und Jan Wigger


Trümmer - "Trümmer"
(Pias/Rough Trade, ab 22. August)

[PIAS] Germany

"Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten", sang einst Rio Reiser, der Romantiker unter den deutschen Protestsängern. Und wenn man in Hamburg an den Trümmern der Esso-Hochhäuser vorbeiläuft, an der von der alten, Touris und Anwohner versöhnenden Tanke gerissenen Leerstelle, und dann verloren im Schatten krummer Türme auf dem Spielbudenplatz steht, diesem Disneyland namens Reeperbahn, dann könnte es trotz all der bunten Lichter kaum finsterer sein. Paul Pötsch ist kein gebürtiger Hamburger, aber er lebt auf dem Kiez, das "falsche Spektakel", wie er es in einem Song nennt, ist sein Alltag. Zusammen mit dem Bassisten Tammo Kasper und dem Schlagzeuger Max Fenski hat der vom Theater kommende Songschreiber, Sänger und Gitarrist die Band Trümmer gegründet, ein neues, zu Recht gefeiertes Kapitel im Diskursbuch der Hamburger Rock- und Popmusik.

Aus dem zwischen Gentrifizierung und Gegenkultur zerriebenen St. Pauli heraus, dem Kiez, der so unterschiedliche Trümmer-Ahnen wie Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, Kolossale Jugend, Tocotronic, die Sterne und Blumfeld hervorbrachte, entwirft Pötsch ein Testament der Hoffnung. "Ich sehe ein anderes Leben, es ist neu, es ist wild", singt er mit beschwörerischem Duktus in "Nostalgie" und hört sich dabei weniger wie der gerne zum Vergleich herangezogene Jochen Distelmeyer an, sondern vielmehr wie Ja, Paniks Andreas Spechtl, dessen jungenhafte Fiebrigkeit auch Pötsch mit seiner Stimme transportiert.

Besagte Nostalgie allerdings sei "prinzipiell nicht zu ertragen", heißt es im selben Song - als Absage an den "Früher war alles besser"-Zeitgeist, aber natürlich implizit auch an übertriebene Verehrung von Vorbildern. Trümmer wollen es anders machen als die Diskursrocker der Neunziger, sie suchen ihren eigenen Weg, zur Not auch gegen die Geschmackspolizei: "Ich hab's so oft probiert, aber ich bin nicht wie Du", singt Pötsch in "Schutt und Asche", und: "If you want to fight the system, you have to fight yourself".

Es geht also darum, den eigenen Drang zur Konformität zu unterlaufen, nicht in Lethargie zu verfallen, nicht der Gleichschaltung zu gehorchen, dem Kapitalismus, dem "Jeder ist sich selbst der nächste", dem Leistungsdruck, der Selbstoptimierung, dem ganzen Stress, mit dem das System seine Subjekte vom Denken abhalten will: "Komplett normal zu sein, das ist doch wirklich geisteskrank", singt Pötsch, begleitet von aufheulenden, aber nie wirklich wütenden Gitarren. Trümmers Musik ist Rock, aber nicht Punk. Die Botschaft, anders als bei ebenfalls neuen und jungen Bands wie Messer oder Die Nerven, soll, mit Ausnahme der wohltuend aggressiven Hymne "Der Saboteur", nicht mit dem Lärm der Verzweiflung ins Volk getragen werden, sondern mit dem solidarisierenden Optimismus des Wohlklangs: "Komm' wir sehen uns später auf den Barrikaden!"

Was man da oben dann anstellen soll, das lässt Pötsch jedoch offen. Wie also dieses richtige Leben im falschen aussehen könnte, darauf findet sich in den propagierenden Texten Trümmers - bis jetzt - keine Antwort: "Wer die Wahrheit übers unmittelbare Leben erfahren will, muss dessen entfremdeter Gestalt nachforschen", schrieb Adorno, den Pötsch in einem Interview als frühe Inspiration nannte. Das Nachforschen mündet bis auf weiteres im Zweifel: "Ist der Kampf wirklich vorbei? Kann ich mich zurücklehnen? Bin ich jetzt wirklich frei - oder nur einer von vielen?" Wie schafft man Individualismus in einer Gesellschaft, die jedem Individualität verheißt und vorgaukelt, wie ruft man zur Revolte in einer Zeit, in der sich alle an den Ausnahmezustand, die ewig währende Krise gewöhnt haben? Pötschs vorläufiges Fazit: "Lieber ein offenes Ende als ein Leben ohne Sinn."

So viel philosophische Kraft war lange nicht im deutschen Pop, der sich bis weit ins ehemalige Indie-Lager hinein im Gefühligen verschanzt hat. Durchaus gefühlig, ohne Furcht vor Romantisierung ("Papillon", "1000. Kippe") holt diese bemerkenswerte neue Band ihr Publikum nun beim Status Quo ab, um sie sanft auf die Revolution vorzubereiten. Sie haben Sex auf den Trümmern, und vielleicht sind sie ganz schön bedeutend. (8.0) Andreas Borcholte

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Human Abfall - "Tanztee von unten"
(Sounds Of Subterrania/Cargo, seit 25. Juli)

Alte Sau - "Alte Sau"
(Major Label/Broken Silence, seit 20. Juni)

30000/ Sounds Of Subterrania

Doppelbesprechungen - waren das nicht diese verrückten Kurzabhandlungen, in denen man lustlos die jeweils aktuellen Solo-Anstrengungen von Bob Pollard und Tobin Sprout im Lauftext abarbeitete, in der Hoffnung, die Musik würde auf beiden Platten sowieso wie Guided By Voices klingen? Langweilig! Dann doch lieber zwei Gruppen zusammenwerfen, die wirklich überhaupt nichts miteinander zu tun haben: Human Abfall und Alte Sau.

Human Abfall leben in Stuttgart und Berlin, und spielenden ätzenden, lärmenden, klaustrophobischen, "anstrengenden" Post-Punk/Noise-Rock, der alle Menschen, die grundsätzlich nicht mehr genervt werden wollen, als Rezipienten ausschließt.

Zu wunderbar finsterem Gitarrengesäge werden manisch Merksätze wiederholt: "Katzen, mit ihren kleinen Tatzen, schlendern an die Bluttöpfe der Bourgeoisie", "Herr Ober, bitte nochmal zwei Prosecco, pronto, pronto!", "Drücken sie die Drei! Drücken sie die Drei! Drücken sie die Drei, um mit einem unserer freundlichen Sachbearbeiter verbunden zu werden!". Und: "Deutschland, nein danke - keinen Urlaub in Absurdistan." Das ist zermürbend oder großartig, je nachdem, wie viele eigene Probleme man mit in die Beziehung bringt.

Major Label

Geradezu top hörbar ist dagegen die jüngste Inkarnation des höchst kredibilen Bild- und Wortkünstlers Jens Rachut (Dackelblut, Angeschissen, Blumen am Arsch der Hölle, Oma Hans usw. usf.): Ein merkwürdig eingängiger Hybrid aus Rachuts zuweilen mürrischen, unwirschen Beanstandungen als Mark-E.-Smith-artiger Wut-Opi ("Dreckige Soße, die überall rausläuft/ Die nicht schmeckt/ Aber alle fressen sie/ Weil sie es nicht anders kennen.") und dem wirklich liebreizenden Chor Die sibirischen Falten (Swantje, Pirri und Eva), der "Böse Winde" und "Paula Scheiße" gemeinsam mit Rebecca Oehms' Orgel an einen geheimen Ort führt, in dem Stereolab plötzlich wieder relevantes Material veröffentlichen.

Die fehlende Gitarre fällt kaum auf, Melancholie, Haltung und Dringlichkeit erzeugen Alte Sau auf eigene Art und Weise. "Mama was ist schnallen?/ Halt die Fresse und schlaf/ Sonst kommt der Sensenmann/ Mama kann der Sensenmann auch Besen reiten?/ Piss dir ins Maul wenn du nicht ruhig bist". Ah, kids today.

Human Abfall: (7.6), Alte Sau: (7.7) Jan Wigger

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Best-of "Abgehört"

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Michael Cera - "True That"
(Download oder Stream via michaelceramusic.bandcamp.com, seit 8. August)

Michael Cera

Dass der kanadische Indie-Schauspieler Michael Cera ("Juno", "Scott Pilgrim", "Superbad") einmal in einem Atemzug mit Beyoncé Knowles genannt werden würde, hätte er sich vermutlich nicht träumen lassen. Seit letzter Woche Dienstag häufen sich in amerikanischen Musikblogs und Medien jedoch die Vergleiche mit der R&B-Queen. Natürlich nicht, weil Cera plötzlich sein Talent als Soulballaden-Crooner entdeckt hat, sondern weil er sein Debüt-Album ebenso unangekündigt und überraschend über Nacht veröffentlicht hat wie Mrs. Carter ihr jüngstes Multimedia-Paket. Das war's dann aber auch mit den Gemeinsamkeiten, denn während Beyoncé bei ihrer Shock-and-Awe-Aktion im vergangenen Dezember voll und ganz auf die Macht ihres Superstar-Namens vertrauen konnte und somit auf den üblichen Promotion- und Vertriebsweg pfiff, lagen Cera derart kommerzielle Erwägungen gänzlich fern. Dem US-Magazin "Stereogum" erklärte der über den medialen Wirbel Verblüffte, er habe eigentlich gar nichts über sein Album zu erzählen: Er daddelte schon länger in seiner New Yorker Wohnung mit Klavier, Gitarre und "Garage Band" herum und dachte, dann könnte er das Ganze ja auch mit Freunden teilen. Kurzerhand machte er eine Bandcamp-Seite auf und stellte die insgesamt 18 Songs und Instrumentals unter dem Titel "True That" online. Wer will, kann sich das Album für mindestens sieben Dollar downloaden, wer nicht, streamt umsonst.

Ceras Kumpel Jonah Hill ist es zu verdanken, dass eine größere Öffentlichkeit auf seine Hobby-Klimpereien aufmerksam wurde, denn Hill twitterte den Link zu Ceras Bandcamp-Seite an seine rund vier Millionen Follower. Und nun wird Cera, der sich auf der Leinwand zurzeit eher rarmacht, plötzlich vor allem wegen seines DIY-Charmes als Musiker verehrt und, so hysterisch ist der überdrehte Geist unserer Zeit, als Pop-Erlöser ins Spiel gebracht. Dem schob Cera selbst bereits einen Riegel vor: Er habe eigentlich nicht vor, ein weiteres "Album" aufzunehmen, er habe auch keine großen Ambitionen als Musiker. Außerdem könne man ja hören, dass er nicht allzu begabt sei.

Tatsächlich sitzt bei seinen Schlafzimmer-Kompositionen, einige sind kaum eine Minute lang, nicht immer jeder Ton. Das Cover eines von ihm geliebten Folksongs, Blaze Foleys "Clay Pidgeon", bewältigte er nur, indem er Foleys Gesangstrack übernahm und sich auf die Harmonie-Vocals beschränkte. Man hört, vor allem in den Klavierstücken, viel Jazz-Begeisterung heraus. In den Gitarren-dominierten Tracks schwankt Cera, der in seinen Filmen immer wieder musikalische Nähe zeigte, zwischen Becks Frickel-Folk ("What Gives (…I can't live like this)"), Elliott Smith und Nick Drake ("Ruth", "Steady Now"). "Those Days", im brüchigen Falsett gesungen, könnte aus Neil Youngs Feder stammen; das instrumentale "Humdrummin" ist purer Appalachenfolk und variiert das klassische Motiv der "Dueling Banjos".

Textlich beschränkt sich Cera, so weit verständlich, zumeist auf lautmalerischen Nonsens und sympathische Alltagsbeschreibungen. Skizzenhaft wie das Ganze nun mal ist, tröpfeln und trudeln die Stücke immer wieder analog zur Schlaftrunkenheit eines dämmerigen Sonntagnachmittags ins Nichts. Ein fiktiver Soundtrack für irgendwas Bezauberndes mit Greta Gerwig in der Hauptrolle. (7.3) Andreas Borcholte

Various - "Panorama Bar 06 - Ryan Elliott"
(Ostgut Ton/ Download oder Stream via berghain.de)

Ostgut Ton

Die DJ-Mix-CD war immer schon ein eigenartiges Medium. Nicht nur, weil sie ja im Grunde nicht anderes war als aufgenommene Schallplatten, im Idealfall sogar mit Geknister im Hintergrund, ein merkwürdiges Hybridwesen, ein Tonträger aus Tonträgern. Problematischer noch: Jedes gute DJ-Set beruht auf der Kommunikation zwischen DJ und Tanzfläche und ist somit an den Ort und die Zeit gebunden - eine flüchtige Kunstform, etwas von dem am nächsten Tag nur noch ein Gefühl übrig ist und vielleicht der Name eines Tracks. So etwas funktioniert nicht in der Küche oder im Wohnzimmer. Und wenn doch, dann anders.

Dafür hat sich die Mix-CD gut geschlagen in den vergangenen Jahrzehnten. Was natürlich auch daran lag, dass sie als Visitenkarte für DJs funktionierte: Hier konnten sie ihren Sound vorstellen, und je erfolgreicher die CD lief, desto sicherer konnte ein Club davon ausgehen, mit diesem DJ den Laden vollzubekommen. Vor ein paar Jahren fingen große europäischen Clubs wie das Fabric in London, das Berghain und das Watergate in Berlin dann selbst an, Mix-CDs ihrer Stamm-DJs zu veröffentlichen. In der begründeten Hoffnung, sie würden gekauft und gehört wie akustische Souvenirs, die das Ausgehwochenende unter die Woche verlängern.

Damit könnte es nun allerdings vorbei sein. Das Berliner Berghain, der bekannteste Technoclub der Hauptstadt (was man wegen genau dieses Ruhms ja kaum noch zu schreiben wagt), macht es nun anders. "Panorama Bar 06" heißt der neueste Mix des Hauses, der Resident-DJ Ryan Elliott hat ihn gemacht - und es gibt ihn umsonst, als riesige .wav-Datei, 1,46 Gigabyte groß. All die Dinge, die Mix-CDs bisher ausgezeichnet haben, finden sich auch hier: alle Rechte sind geklärt, jedes Stück läuft mit Erlaubnis seines Künstlers, der Mix ist sorgfältig gemastert, entsprechend gut klingt er auch. Alles, wie bei einer CD. Nur eben gratis. Und ohne physischen Tonträger.

Die Panorama Bar ist die kleinere Tanzfläche des Berghains, dort ist die Musik weniger Techno-, eher House-orientiert, wobei das nur allgemeine Richtungsanweisungen sind: Wohin so ein Berghain-Wochenende den Sound treibt, ist im Idealfall ja keine ausgemachte Sache. Ryan Elliott hat 35 Stücke in seinen gut 90 Minuten langen Mix gepackt - der Mix ist rau, nach vorne und so gut wie frei von Vocals, eine sehr technoide, slammende House-Auslegung, ein Mix wie eine komprimierte Nacht in der Panorama Bar, nur ohne Betrunkene, die den DJ vollquatschen und aus der Ruhe bringen, ohne falsche Abzweigung, die korrigiert werden muss - ein Ungeschick, das jedem DJ passiert: Man legt ein Stück auf, das die Tanzfläche in die falsche Richtung zieht, und selbst wenn man es sofort bemerkt und gegensteuert, ist der großartige Flow und das Glück des Auflegens einen Augenblick lang vorbei. Was nachts meist niemandem auffällt, lässt sich beim späteren Anhören allerdings nicht verbergen. Kurz: Elliotts Mix ist, anders als das, was ansonsten durchs Internet schwirrt, ziemlich perfekt.

Acht exklusive Stücke hat Ostgut Ton, das Plattenlabel des Berghains, für Vinyl-DJs und Sammler, auch als Maxis veröffentlicht. Ob sich das rechnet und was überhaupt das Kalkül dahinter ist, nur noch die Vinylplatte zu verkaufen und die Mix-Datei zu verschenken, muss außer dem Label glücklicherweise niemanden interessieren. (8.8) Tobias Rapp

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Chorus Grant - "Space"
(Tambourhinoceros/Broken Silence), ab 22. August)

Kaputte Computer-Boxen, ein CD-Player, der seit Mai 2013 jeweils vom ersten direkt in den vierten Track springt, und natürlich mein Plattenspieler, dessen Deckel sich nur exakt 3,8 Zentimeter hochklappen lässt: Ich habe nach wie vor jede Entschuldigung, lieber das deutsche Fernsehprogramm zu nutzen, als Musik zu hören. Aber es ist ja auch einfacher, Hunde zu zähmen, als den Wolf. Jetzt träume ich nachts von Janina Youssefian und dem ewigen Rotweinglas von Hubert Kah, der sich gerade langsam und unmerklich in den toten Heinz Schenk verwandelt.

Tambourhinoceros/ Stefan Björklund

Und ich bin so frei, euch allen ein Pe-Werner-mäßiges "Gefühlschaos Pur!" zu senden, denn "Space" musste ich auf einem sogenannten "Discman", damals ein Geschenk von L., hören. Chorus Grant, das ist eigentlich nur der Däne Kristian Finne Kristensen, der live etwa vier Mitmusiker beschäftigt, um seinen sehnenden, kopfhängerischen, mit wohldosiert gesetzten elektronischen Sperenzchen versehenen modernen Songwriter-Folk auf die Bühne zu bringen. "I made up my mind about a hundred times/ Thought maybe renting a room and have a coffin brought up to your house/ But I know we're both too busy/ So now we're plowing the old doll face up/ And leaving for a tire fire by 195", das ist doch immer noch ein veritables Leben.

An Kristensens Songwriting wird man sich - siehe auch How To Dress Well, The Acid, Fink (UK), William Fitzsimmons und all die anderen Bio-Matcha-Hechler - in 15 Jahren natürlich nicht mehr erinnern, doch für heute ist sein freier Ansatz auf dieser durchweg guten LP zu loben: Der Schluss von "Godplans" verweist auf Mark Hollis, "O Everyone" ist eine scharfsinnige, genau austarierte Reise ins Ungewisse. Der Hauptpreis für den wirrsten Vergleich des Monats geht übrigens an den belgischen Blog Disco Naïveté, der in "Space" allen Ernstes das Genie Ariel Pinks zu erkennen glaubte. Heilig's Blechle! (6.8) Jan Wigger

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Wertung: Von "0" (absolutes Desaster) bis "10" (absoluter Klassiker)

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