50 Jahre ZDF: Matula, hol schon mal den Wagen, aber dalli dalli!

ZDF-Jubiläum: Große Kunst und Fernsehmuff Fotos
DPA

Matula? Ein Vorzeige-Macho. "Derrick"? Der Helmut Kohl unter den TV-Kommissaren. "Dalli Dalli" mit Hans Rosenthal? Spitze! Zum 50. des ZDF erinnern wir an das Schönste aus fünf Jahrzehnten. Und an das Schlimmste.

"Der große Preis"

"Thooooeeeelke!" Man glaubt heute kaum, wie radikal Show-TV in den Siebzigern und Achtzigern gewesen ist: Die von Wim Thoelke moderierte Rateshow "Der große Preis" hatte nicht nur interaktive Tricksequenzen, in denen Loriots lustig-bräsiger Hund Wum und der näselnde Elefant Wendelin mit dem Moderator schäkerten. Die Kandidaten, die um bis zu 10.000 D-Mark spielten, wurden zwecks besserer Konzentration in futuristische orangefarbene Kugeln mit schließbaren Plexiglashauben gebracht, statt, wie heute bei Jauch, im weiten Raum mit dem Rücken zum Publikum zu sitzen. Mit "Glücksfrage", "Joker" und "Rrrrisiko", das Thoelke immer so schön dramatisch rrrrollte, ging es über die Felder der elektronischen Ratewand: "Architektur Einhundert, bitte!". Am Ende musste der "Champion" dann in 60 Sekunden drei ultraknifflige Fragen aus seinem Spezialgebiet beantworten. Selten im deutschen Fernsehen prallte der Bierernst der Besserwisserei unterhaltsamer auf bunte Pop-Anarchie. Andreas Borcholte

Wim Thoelke in "Der große Preis": Besserwisserei und Pop-Anarchie Zur Großansicht
ZDF

Wim Thoelke in "Der große Preis": Besserwisserei und Pop-Anarchie

"Ein Fall für zwei"

Als er im September 1981 seinen Dienst als ZDF-Ermittler antrat, war Helmut Schmidt Bundeskanzler und Ronald Reagan US-Präsident: Seit sensationellen 32 Jahren verkörpert Claus Theo Gärtner, 69, den Privatdetektiv Josef Matula in "Ein Fall für zwei", die Zahl seiner Auftritte übertrifft selbst "Derrick". Während sich die Zeiten änderten und seine Anwaltspartner wechselten (von Günter Strack über Rainer Hunold und Mathias Herrmann zu Paul Frielinghaus), blieb auf einen immer Verlass: den Frankfurter Großstadt-Cowboy mit den strähnigen Haaren und der Vorliebe für Lederblousons und Alfa Romeos. "Matula, hau mich raus", besangen Superpunk diese Ikone verblichener westdeutscher Achtziger-Männlichkeit. Eine Figur, so strukturkonservativ wie der Mainzer Sender, wo er anfangs als linker Rebell Bedenken hervorrief. Eigentlich müsste einer wie Matula zum Abschied in den Sonnenuntergang reiten - aber diese Wendung hat das Drehbuch der 300. und letzten Folge (zu sehen am Karfreitag) ausgerechnet für seinen Sidekick Dr. Lessing vorgesehen, der sich in Argentinien als Rinderzüchter versuchen will. Matula sagt nur noch ein paar große schlichte Sätze der Marke "Ich kann nicht reiten" und schreitet dann in Slow Motion zu Klaus Doldingers Titelmusik in Richtung der Skyline von Mainhattan. Kein sonderlich origineller, aber doch ein würdiger Abgang. Mach's gut, Matula! Peter Luley

Fotostrecke

7  Bilder
"Ein Fall für Zwei": Josef Matula tritt ab
"Dalli Dalli"

Als ich klein war, beschränkte mein sportlicher Ehrgeiz sich darauf, dass ich gern so hoch springen wollte wie Hans Rosenthal in "Dalli Dalli", um dann wie er für ein paar Sekunden in der Luft hängenzubleiben. Das tat er, sobald genügend Zuschauer im Studio auf einen Knopf drückten, weil die prominenten Kandidaten besonders toll Wäsche aufgehängt oder Wurstmasse in Därme gefüllt hatten. Dann ging ein Alarm los, und alle riefen: "Spitze!" Dass sein In-der-Luft-Festfrieren ein Kameratrick war, habe ich erst später verstanden. Außerdem ließ Rosenthal irre schnell den Spielstand von D-Mark in österreichische Schilling umrechnen. Am meisten aber gefiel mir, wie freundlich er zu allen war. War ein Kandidat dem anderen haushoch überlegen, bat er ihn, dem armen Kerl auch mal eine Chance zu lassen. Verlierer nannte er tröstend "zweite Sieger". Als Rosenthal 1987 mit nur Anfang 60 starb, war ganz Deutschland traurig. "Dalli Dalli" moderierte er bis kurz vor seinem Tod. Den Siegeszug des Privatfernsehens bekam er nicht mehr mit. Das Schicksal, als Juror in irgendeiner Castingshow sitzen zu müssen, blieb ihm erspart. Alexander Kühn

Hans Rosenthal in "Dalli Dalli": Achtung, gleich springt er! Zur Großansicht
NDR

Hans Rosenthal in "Dalli Dalli": Achtung, gleich springt er!

"Kanzleramt"

Es geschah in jenen Tagen, in denen das ZDF zwischendurch der schöpferische Ehrgeiz packte. Es sprach der Programmdirektor: "Lasst uns eine Serie machen, wie es die Amerikaner tun, lasst uns viele Millionen Euro nehmen, eine gigantische Kulisse bauen, und alles, was sich in Deutschland Star nennen darf, soll darin auftreten!" Und weil der Programmdirektor sehr mächtig war und das ZDF sehr reich, geschah es. Es war in jener Zeit, als alle die US-Serie "West Wing" bejubelten, die das Leben und Arbeiten im Weißen Haus zeigte, mit originellen Charakteren, brillanten Dialogen. "Lasst uns das nachmachen", sprachen die Redakteure. Und sie nahmen einen "Tatort"-Kommissar in ihre Hände und formten daraus einen Kanzler. Und weil das so leicht funktionierte, nahmen sie einen weiteren "Tatort"-Kommissar und formten daraus einen Kanzleramtsminister. Und sie sahen sich den Kanzler und seinen Minister an und merkten nicht, dass gar nichts gut war. Sie nannten die Serie "Kanzleramt", machten aus dem Regierungschef einen depressiven alleinerziehenden Vater mit Allerweltssorgen und hauchten allen hölzerne Dialoge ein: "Du als mein Sozialminister." - "Du als meine Fraktionsführerin." Und sie machten aus dem Kanzleramtsminister einen öden Aktenmenschen, der die Zuschauer langweilte, weil schon der echte Kanzleramtsminister ein öder Aktenmensch war. Und sie ließen sie zwischen teuren Kulissen herumstolzieren und herumlamentieren, dass es keine Freude war. Als Publikum und Kritik die große Schöpfung des ZDF ablehnten, trösteten sich die Redakteure damit, dass deutsche Politik zu wenig glamourös fürs Fernsehen sei. Jahre später, als das "Kanzleramt" schon vergessen war, zeigte dann ausgerechnet das dänische Fernsehen, dass eine solche Serie sogar in einem Land funktioniert, das noch weiter davon entfernt ist, eine Weltmacht zu sein, als Deutschland. "Borgen" heißt die und ist wirklich sehr, sehr gut. Markus Brauck

Szene aus "Kanzleramt": Wenn "Tatort"-Kommissare das Land regieren Zur Großansicht
DPA/ ZDF

Szene aus "Kanzleramt": Wenn "Tatort"-Kommissare das Land regieren

"Derrick"

Die alte Bundesrepublik fand im Vorort statt. Wer auch nur ein bisschen Geld hatte, zog in den Vorort. Das Land wurde von Vororten aus regiert - und in Vororten löste der populärste Fernsehkommissar des Landes seine Fälle: Stephan Derrick, gespielt von Horst Tappert, sorgte im ZDF am Freitagabend für eine kollektive Katharsis, wenn er hinter den Fassaden der Eigenheime in München-Grünwald ermittelte. Seine Methoden und sein Stil waren konservativ und bedienten so perfekt die konservativen Erwartungen der Deutschen. Seine Amtszeit währte dementsprechend sogar noch zehn Jahre länger als die des prominentesten Vorortbewohners der Republik: Helmut Kohl. Doch fast gleichzeitig mit dessen Rekordkanzlerschaft endete 1997 auch die Ära von Oberinspektor Derrick. Es bleibt von ihm ein Satz, der, wie alle großen Zitate der Weltgeschichte, so nie gesagt wurde: "Harry, hol schon mal den Wagen." Gemeint war natürlich Harry Klein, gespielt von Fritz Wepper, der in dieser Rolle die Kontinuität zur stark an "Maigret" angelehnten Vorgängerserie "Der Kommissar" wahrte. Heute wohnen die Deutschen lieber in Innenstädten als im Vorort, das gilt auch für die Kanzlerin. Und ein derart stoischer Ermittler wie Derrick wäre in der beschleunigten Medienlandschaft des Jahres 2013 eine Sensation. Sebastian Hammelehle

Fotostrecke

3  Bilder
"Derrick": Der Kommissar im Vorort
"Leute heute"

"Meine Citrus Aurantifolia habe ich aus der Toskana mitgebracht. Immer wenn ich sie ansehe, erinnert sie mich an das schöne Leben. La Dolce Vita - das ist pures Urlaubsfeeling für meine eigenen vier Wände." Dieses Zitat aus dem "Berliner Kurier", kaum ein Jahr alt, belegt: Ja, Nina Ruge beherrscht ihn noch immer, ihren eigentümlichen Moderationstonfall, diesen Wellness-Sound mittelklassiger Lifestyle-Magazine, mit dem sie die Sehnsüchte des eher kleinbürgerlichen Yellow-Press-Publikums bedient, dabei aber stets einen Hauch dauerpikierter Hochnäsigkeit wahrt. Mit klassischem Boulevard, so pflegte Ruge ja auch zu betonen, habe ihr "Leute heute" nichts zu tun, weder mit dem zynischen "Oh Gott!" der Rot- und Blaulichtreporter, die das Blut und Sperma von Mördern und Kinderschändern fließen lassen, noch mit dem doppelmoralischen "Igitt!" der Titten-Tresen-Thomalla-Berichterstatter, die das Auf und Nieder der deutschen A- bis D-Prominenz durchhecheln. Nein, Ruge fühlte sich einem sauberen Journalismus verpflichtet. Als sie 1997 mit "Leute heute" an den Start ging, lief's dann zunächst etwas holprig, denn ihre pilchereske People-Sauce sorgte selbst in Mainz für Bauchweh, weil Ruge sich so ziemlich mit jedem Promi einfach nur gemeinmachte. Doch ihr berühmtes Schlusswort sollte sich auch in eigener Sache bewahrheiten: Als Ruge zehn Jahre später abdankte, hinterließ sie dem ZDF eine sichere Quotenbank - rund zwei Millionen schalten heutzutage zu. Hinzu kam ein reiches publizistisches Vermächtnis. Eine Auswahl aus dem Werkverzeichnis der Autorin Ruge: "Alles wird gut", "Mein persönliches 'Alles wird gut'-Buch", "Alles wird gut im Job", "Alles wird gut in der Liebe", "Alles wird gut im Herzen", "Alles wird gut! 52 Streicheleinheiten für die Seele", "Alles wird gut. Beflügelnde Worte", "Alles wird besser: Dreimal 'Alles wird gut' in einem Band", "Das Geheimnis der Selbstheilung: Wege zu einem starken Immunsystem", "Das Beste im Leben ist umsonst: Der Lebensbegleiter", "Liebeszauber: Die besten Ideen für Romantiker und solche, die es werden wollen", "Stille - Balsam für Herz und Seele", "Das Geheimnis eines gesunden Rückens: Wege zum aufrechten Gang", "Länger jung und gesund mit Nina Ruge", "Nina Ruge erzählt die schönsten biblischen Geschichten", "Psalm 113" (vorgetragen von Nina Ruge, auch als Mp3-Download erhältlich), "Sterneküche für Zuhause" sowie "Was fühlt mein Hund? Was denkt mein Hund?". Wer solche Titel liest, der begreift, dass das ZDF der Gegenwart, also jener Seniorensender mit dem Fernsehen von gestern für die Greise von heute, erst mit Nina Ruge zu sich selbst gefunden hat. Ihr Nebenher-bügel-ich-Boulevard spricht Leute an, deren Leben sich nur (noch) oberhalb der Gürtellinie abspielt und um sechs G-Punkte kreist: Gesundheit, Gefühl, Glück, Geniiieeeßen, Gott und Gassigehen. Glückwunsch? Nein. Thorsten Dörting

"Leute heute"-Moderatorin Nina Ruge: Pilcheresker People-Journalismus Zur Großansicht
DPA

"Leute heute"-Moderatorin Nina Ruge: Pilcheresker People-Journalismus

"KDD - Kriminaldauerdienst"

Endlich. Das war das erste Gefühl, das sich in den Minuten einstellte, nachdem zum ersten Mal die flirrende Titelmelodie von "KDD" im ZDF gelaufen war: Endlich mal eine verdammt gute Serie. Und das auch noch im deutschen Fernsehen, ausgerechnet im zweiten Programm, dem trutschigsten der ohnehin trutschigen öffentlich-rechtlichen Sender. Aber jetzt das: Eine Serie über eine Polizeieinheit in Berlin-Kreuzberg, erdacht vom Autor Orkun Ertener, angesiedelt in einer kaputten Großstadt, schnell geschnitten, mit komplexen Handlungssträngen, die parallel erzählt und überraschend verwoben wurden - nicht wie sonst einer nach dem anderen abgearbeitete Fälle, sondern alles gleichzeitig, wie im echten Leben. Ein hervorragendes Ensemble, das nicht nur die gewohnt porentief reinen oder gewollt sozialkritischen Gesetzeshüter darstellte - sondern Menschen, die dem realen, harten, dreckigen Biotop Berlin entsprungen sein könnten, korrupt, verdruckst, schwach, zugleich loyal, liebevoll und stark. Hier gab es kein Gut und kein Böse, hier musste man mitleiden, sich mit entscheiden, die Fehler der Figuren mittragen als Zuschauer. Zu viele wollten das leider nicht am Freitagabend um 21.15 Uhr sehen, einem Ausstrahlungstermin, der vorher stets herkömmlicher Krimi-Ware vorbehalten war, einer Uhrzeit, zu der die junge Zielgruppe nicht daheim saß und ZDF guckte, sondern draußen war, im echten Leben. Drei Staffeln währte das Glück, dann behauptete das ZDF, die Figuren seien "auserzählt", eine offenkundige Lüge zur Kaschierung der viel banaleren, wahren Einstellungsbegründung: Die Quote hat nicht gestimmt. Stefan Kuzmany

"KDD": Hartes, brutales, dreckiges Berlin Zur Großansicht
dapd

"KDD": Hartes, brutales, dreckiges Berlin

"2030 - Aufstand der Alten"

Es war die Zeit, als alle vom Methusalem-Komplott redeten, und das ZDF malte dieses Komplott in den grellsten Farben aus: In seinem dreiteiligen Demografie-Schocker "2030 - Aufstand der Alten" wagen die verarmten Rentner von morgen die Revolution. Die Handlung: Während ein Teil in Sterbeheime ins Ausland abgeschoben wird, formiert sich in Deutschland ein Kommando namens "Zornige Alte", das mit Internetsendungen und Flashmobs gegen die Diktatur der Jungen kämpft. Angelegt war der Film als Fake-Doku, in dem eine Journalistin eine Verschwörung der Politik gegen die als nutzlos empfundenen Alten aufdeckt. Und so kam die Produktion wie eine Mischung des Sci-Fi-Kannibalismus-Reißers "Soylent Green" und einem Beitrag für das ZDF-Wirtschaftsmagazin "WiSo" daher. Großes, böses, zeitgemäßes Fernsehen - das zugleich die ZDF-Hauptklientel der über 60-Jährigen und deren Rentensorgen ansprach. Was für ein Coup. Bleibt bis heute beim ZDF unerreicht. Das Spin-off "2030 - Aufstand der Jungen" war leider nicht mehr so irre gut. Christian Buß

"2030 - Aufstand der Alten": Und jetzt bitte zum Flashmob formieren! Zur Großansicht
DPA/ ZDF

"2030 - Aufstand der Alten": Und jetzt bitte zum Flashmob formieren!

Diesen Artikel...
  • Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.
  • Auf anderen Social Networks teilen

Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 14 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1.
!!!Fovea!!! 27.03.2013
Zitat von sysopDPAMatula? Ein Vorzeige-Macho. "Derrick"? Der Helmut Kohl unter den TV-Kommissaren. "Dalli Dalli" mit Hans Rosenthal? Spitze! Zum 50. des ZDF erinnern wir an das Schönste aus fünf Jahrzehnten. Und an das Schlimmste. Aber keine Sorge: Alles wird gut. Obwohl auch Nina Ruge mit dabei ist. http://www.spiegel.de/kultur/tv/50-jahre-zdf-matula-derrick-kdd-nina-ruge-dalli-dalli-a-889491.html
So kann man auch Sendezeit mit Zwangsgebühren vollmachen. 50 Jahre ZDF, hat man doch alles schon mal finanziert, jetzt kriegt man den lahmen Kram wiedergekäut in Schnelldurchlauf. Intelligenz - TV in Sekundentaktung. Schnon GEZahlt? Ja, mehrfach!
2. Über das
santaponsa 27.03.2013
... kann man demokratisch sagen, was man will, ABER - im Vergleich zum amerikanischen TV oder auch ital. TV sind die Sendungen durch die Bank an-sehbar. Beim US-TV weiss man z.B. bei Nachrichten-Sendungen nie genau, was nun echte Info ist und was nicht schon wieder Werbung von z.B. Mcdonald. Glückwunsch zu 50ten Zdf!
3. Das erste Jahrzehnt
peeka 27.03.2013
ZDF scheint gar nicht vorzukommen, bis auf eine kurze Erwähnung vom "Kommissar". Wenigstens ein Hinweis auf die "Drehscheibe" wäre doch passend gewesen. Gleichzeitig fehlt auch das "Kennzeichen D", das eine der wenigen kritischen Politsendungen im ZDF war - und weil wir gerade dabei sind: Die politische Prägung erhielt das "Adenauer-Fernsehen" ja nicht zuletzt durch Gerhard Löwenthal und sein ZDF-Magazin.
4. Schon vergessen?
haselmouse 27.03.2013
Was ist mit Aktenzeichen XY? Wo ist Der Alte? Was ist mit 1, 2 oder 3 passiert? Und warum wir Wetten Dass nicht erwähnt? Das Aktuelle Sportstudio hat man auch unterschlagen. Nicht zu veregessen die ganzen Weihnachtsserien wie Timm Thaler.
5.
herr wal 27.03.2013
Zitat von sysopDPAMatula? Ein Vorzeige-Macho. "Derrick"? Der Helmut Kohl unter den TV-Kommissaren. "Dalli Dalli" mit Hans Rosenthal? Spitze! Zum 50. des ZDF erinnern wir an das Schönste aus fünf Jahrzehnten. Und an das Schlimmste. Aber keine Sorge: Alles wird gut. Obwohl auch Nina Ruge mit dabei ist. http://www.spiegel.de/kultur/tv/50-jahre-zdf-matula-derrick-kdd-nina-ruge-dalli-dalli-a-889491.html
Hasta la vista, Matula. Irgendwie sind wir ja gemeinsam durch’s Leben gegangen. Du vor der Kamera, un isch vorm Fernseher. War in Frankfurt auch immer froh, dir nicht zu begegnen. Gute Reise.
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
News verfolgen

HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Kultur
Twitter | RSS
alles aus der Rubrik TV
RSS
alles zum Thema ZDF
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



  • Drucken Senden
  • Nutzungsrechte Feedback
  • Kommentieren | 14 Kommentare