Gottschalk über Hunziker "Wenn Männer ihr Dekolleté sehen wollen, soll's mir recht sein"

Die Idee, Ex-Model Michelle Hunziker als Co-Moderatorin für "Wetten, dass …?" einzusetzen, hatte Thomas Gottschalk höchstselbst: Im SPIEGEL-Interview erklärt er, welche Aufgaben seine Co-Moderatorin übernehmen soll - und wie sie die Zuschauerquote heben wird.

DPA

Nachdem der ZDF-Star im vergangenen Jahr den Eklat-Auftritt von Marcel Reich-Ranicki beim Deutschen Fernsehpreis gerettet hatte, lobten selbst Gottschalk-Kritiker seine rasche Reaktion. "Das zeigte mir, dass ich meine alte Spontaneität wieder ein bisschen reanimieren muss", sagte er dem SPIEGEL.



Künftig weiß er nicht mehr, welche Wetten auf ihn zukommen. Hunziker soll sich als "eine Art Nanny" um die Kandidaten kümmern. "Bislang war es so, dass ich einem Wettkandidaten schon vor der Show dreimal dabei zusah, wie er zum Beispiel mit Essstäbchen jungen Damen die Bikini-Oberteile öffnete."



Er könne dann aber die Überraschung über die tolle Wette live auch "nicht heucheln". Gottschalk macht keinen Hehl daraus, dass er mit Hunzikers Hilfe auch die Quoten wieder heben will.



"Wenn es in Deutschland ein paar hunderttausend Männer gibt, die künftig schon deshalb 'Wetten, dass …?' anschalten, weil sie in Michelles Dekolleté sehen wollen, soll's mir recht sein." Sie sei jedenfalls eine "sehr lustige und fröhliche Person".



hil



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