Kultur

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"Alf"-Reboot

Bringt eure Katzen in Sicherheit!

Vampire und Haustiere dürften es bald auch wieder schwer haben: Eine Neuauflage von "Buffy" ist in Planung. Nur eine Edel-Serie traut sich, auf eine Fortsetzung zu verzichten. Die Serien-News.

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Szenenbild aus "Alf - Der Film"

Donnerstag, 02.08.2018   12:00 Uhr

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"Alf" vor dem Comeback?

Soeben sollen Hunde Katzen als beliebteste Tiere des Internets abgelöst haben. Da passt es prima, dass der bekannteste Katzenfresser der Welt auf die Bildschirme zurückkehren könnte: Laut Branchendienst "Variety" ist gerade eine Neuauflage von "Alf" in der Planung. Details dazu, wie der TV-Ableger von Warner Bros. die Sitcom über den pelzigen Außerirdischen vom Planeten Melmac aktualisieren will, gibt es nicht. Weder Autoren noch Produzenten sind bislang gefunden.

Einer stünde aber bestimmt für ein Reboot bereit: "Alf"-Schöpfer Paul Fusco, der in der Originalserie auch die Puppe bediente und ihr seine Stimme lieh, hat seit dem Ende der Serie 1990 nie aufgehört, wie Alf zu sprechen - zuletzt in einer Folge von "Mr. Robot", zu sehen hier:

Autoren für "Herr der Ringe"-Serie gefunden

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Elijah Wood (links) und Sean Astin in "Herr der Ringe: Die zwei Türme"

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Noch steht nicht fest, wann die Serienadaption von "Herr der Ringe" auf Amazon Prime zu streamen sein wird. Aber wer sich bis dahin den Kopf wird zerbrechen müssen, wie man nach den diversen Filmadaptionen noch eine spannende Fantasy-Serie aus dem Stoff machen kann, die die Investition von einer Milliarde Dollar wert ist, ist nun klar: JD Payne und Patrick McKay sind als Autorenteam bestellt worden. Das gab Jennifer Salke, Chefin der Amazon Studios, bei der alljährlichen Sommer-Presseoffensive der großen TV-Sender bekannt.

Die Serie soll laut Salke vor den Ereignissen von "Herr der Ringe - Die Gefährten" spielen. Bislang galt "Der Hobbit" als die Vorgeschichte von "Der Herr der Ringe". Ob und was es dazwischen zu erzählen gibt? Wir werden es sehen - in mittelferner Zukunft.


Neue "Buffy" soll auf Vampirjagd gehen

Getty Images / Hulton Archive

1999 Sarah Michelle Gellar Stars In "Buffy The Vampire Slayer." (Photo By Getty Images)

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Mit "Buffy the Vampire Slayer" schrieb Joss Whedon einst TV-Geschichte. Doch zuletzt lief es für den Autor, Produzenten und Regisseur persönlich wie professionell reichlich mies: Seine Ex-Frau klagte ihn als Lügner und Betrüger an, sein "Batgirl"-Film für DC ist geplatzt. Warum also nicht in den guten alten Zeiten schwelgen?

20th Century Fox Television, die auch die Original-"Buffy"-Serie produziert haben, haben ein Reboot der Fantasy-Serie in Auftrag gegeben. Mit Whedon als ausführendem Produzenten an Bord soll Monica Owusu-Breen die Neuauflage schreiben und bei der Umsetzung als Showrunnerin dienen. Whedon und Owusu-Breen kennen sich von der Superhelden-Serie "Agents of SHIELD", die Whedon bei seiner Arbeit für Marvel mitkonzipierte und für die Owusu-Breen geschrieben hat.

Während die Originalserie mit ihrem popkulturell versierten Feminismus und ihrer vorurteilsfreie Darstellung einer lesbischen Liebesbeziehung Fans und Kritik begeisterte, soll die neue Show noch inklusiver werden: Eine schwarze Darstellerin soll das Erbe der weißen Sarah Michelle Gellar antreten und Jagd auf Vampire, Dämonen und andere bösartige Gestalten machen.

Fans der ursprünglichen Serie haben auf Twitter bereits ihre Bedenken geäußert, ob eine Neuauflage wirklich nötig ist - ganz ungeachtet der Neuerung in der Besetzung. Zumindest einer ist aber begeistert von der Idee: James Masters, langjähriger Darsteller von Buffys love interest Spike. "Ich finde die Idee fabelhaft", zitiert ihn "Indiewire". "Ich haben einen Tweet [von Owusu-Breen] gesehen. Sie will eine völlig neue Vampirjägerin innerhalb des Universums, das 'Buffy' entwickelt hat. (...) Ich glaube, das ist die Richtung, in die es gehen sollte, und ich bin sehr gespannt."


Highlight der zweiten Staffel von "Big Little Lies" verraten

Zur Fortsetzung des HBO-Hits "Big Little Lies", für die Meryl Streep zur hochkarätigen Besetzung hinzugestoßen ist, gibt es keine Neuigkeiten. Nur diese wunderbare Bild, das schon jetzt eines der Highlights der zweiten Staffel vorweg nimmt: Reese Witherspoons Figur wird der von Streep eins mit der Eiswaffel verpassen.

"Sharp Objects" - das war's!

HBO/ Sky

Chris Messina und Amy Adams in "Sharp Objects"

Hochkarätige Besetzung? Check. Beliebte Buchvorlage? Check. Komplizierte Frauenfiguren im Mittelpunkt? Check. HBO als Sender? Check. Jean-Marc Vallée als Regisseur? Check. Die Miniserien "Big Little Lies" und "Sharp Objects" haben sehr viel gemeinsam.

Nur eine grundlegende Sache wird sie unterscheiden: Von "Sharp Objects", die Anfang Juli gestartet ist, wird es keine Fortsetzung geben. Showrunnerin Marti Noxon sagte anlässlich der Sommer-PR-Tour für HBO: "Von einer zweiten Staffel ist nicht die Rede. Das war's. Genießt es, solange ihr könnt." Wer die achtteilige Serie, die bei Sky bislang nur im Original zu sehen ist, auf Deutsch genießen will: Ab 30. August ist die Synchronfassung verfügbar.

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