Deutscher Fernsehpreis 2013 Alle Kategorien, alle Gewinner

Das beste Programm und die besten Darsteller: Eine vollständige Übersicht aller Ausgezeichneten beim "Deutschen Fernsehpreis 2013".

DPA

Köln - Der Deutsche Fernsehpreis 2013 wurde in zwölf Werkskategorien vergeben. Hinzu kommen die Förderpreise, ein Publikumspreis, Preise für Besondere Leistungen und der Ehrenpreis der Stifter fürs Lebenswerk an Schauspieler Ottfried Fischer. Hier die Liste der Preisträger - und velinkt jeweils die Berichte und Rezensionen über die jeweilige Sendung auf SPIEGEL ONLINE:

Bester Fernsehfilm: "Operation Zucker" (ARD)

Bester Mehrteiler: "Unsere Mütter, unsere Väter" (ZDF)

Beste Serie: "Zeit der Helden" (SWR/Arte)

Bester Schauspieler: Matthias Brandt für "Polizeiruf 110: Der Tod macht Engel aus uns allen" (ARD), "Polizeiruf 110: Fieber" (ARD), "Eine mörderische Entscheidung" (ARD), "Verratene Freunde" (ARD)

Beste Schauspielerin: Susanne Wolff für "Mobbing" (ARD)

Beste Dokumentation: "Hudekamp - Ein Heimatfilm" (NDR)

Beste Reportage: "Staatsgeheimnis Bankenrettung" (Arte/RBB)

Beste Information: "auslandsjournal XXL: Brasilien" (ZDF)

Beste Sportsendung: "sport inside" (WDR) - Kai Dittmann für den Kommentar zum UEFA-Champions-League-Viertelfinal-Rückspiel Dortmund-Málaga

Beste Unterhaltung Show: "Got to Dance" (ProSieben/Sat.1)

Beste Unterhaltung Doku/Dokutainment: "Auf der Flucht - Das Experiment" (ZDFneo)

Beste Comedy: "Götter wie wir" (ZDFkultur)

Publikumspreis Beste Nachrichtensendung (Voting: 18.09.- 2.10.): "heute journal" (ZDF)

Ehrenpreis der Stifter fürs Lebenswerk: Ottfried Fischer

Preise für Besondere Leistungen: die Filmemacher Hans-Georg Ullrich und Detlef Gumm für ihre Langzeitdokumentation "Berlin - Ecke Bundesplatz" (RBB Fernsehen); der Autor und Philosoph Richard David Precht für seine Gesprächssendung "Precht" (ZDF); der Regisseur und Autor Joachim A. Lang, der Schauspieler Götz George und der Dokumentarfilmer Jan George für das Dokudrama "George" (ARD)

Förderpreis: Leonard Carow für seine schauspielerische Leistung in "Tatort: Dinge, die noch zu tun sind" (ARD) und "Und alle haben geschwiegen" (ZDF)

kuz/dpa

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insgesamt 5 Beiträge
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j2011 03.10.2013
1. Und für diese Ansammlung von Pseudo-Prominenz...
...mußte ich meinen Parkplatz räumen und kilometerweit zu Fuß zur Arbeit latschen... Marcel Reich-Ranitzki hatte Recht: "Diesen Preis nehme ich nicht an!!!"
M. Michaelis 03.10.2013
2.
Trashige Moderatoren verleihen in trashiger Gala trashigen Preis an trashige Preisträger. Passt doch. Leid konnten einem nur die wenigen wirklich guten Preisträger tun die da hineingeraten sind.
postman pat 03.10.2013
3. Danke für den Artikel
Habe die Sendung nicht gesehen und wohl auch nichts verpasst, wie ich dem Artikel entnehmen kann. Danke, für diesen ironischen und bissigen Artikel.
l3m0nh34d 03.10.2013
4. Na mal gut,
dass ich keinen Fernseher mehr habe. Wenn ich das hier so lese, dann erscheint mir dies als eine der besten Entscheidungen meines noch recht jungen Lebens :)
ahse loche 04.10.2013
5. Glückwunsch!
Matthias Brandt hat die Auszeichnung verdient - ein toller Schauspieler. Etliche Meckerer on diesem Forum scheinen ihn nicht zu kennen, die haben was verpasst! Aber wie kann man auch einen Fernsehschauspieler kennen wenn man gar keinen Ferseher hat? Und sich dann darüber aufregen...
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