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Eurovision-Vorentscheid: "Lena wird ernsthafter sein"

Im Auftrag der ARD organisiert Thomas Schreiber den Eurovision Song Contest (ESC) - eine Mammutaufgabe. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der Unterhaltungschef, warum nur Lena für Deutschland ins Rennen geschickt wird und verteidigt den Pakt mit ProSieben-Mann Stefan Raab.

Lena, die Zweite: Überfliegerin unter Druck Fotos
DPA

SPIEGEL ONLINE: Herr Schreiber, am Montagabend startet die erste Ausgabe von "Unser Song für Deutschland". Haben Sie schon alle zwölf Lieder von Lena gehört?

Schreiber: Aber natürlich. Einige kann ich schon auswendig! Letzte Woche bin ich nachts mit einem Refrain aufgewacht - aber ob das empfehlenswert ist...

SPIEGEL ONLINE: Was erwartet uns denn in der Show?

Schreiber: Die Zuschauer werden überrascht sein, wie unterschiedlich die Songs sind - und wie unterschiedlich sie inszeniert werden: ganz intim und große Bühne. Außerdem werden die Komponisten in Filmen vorgestellt. Der Eurovision Song Contest ist ja eigentlich ein Komponisten-Wettbewerb.

SPIEGEL ONLINE: Ein Komponisten-Wettbewerb zur Primetime bei ARD und ProSieben - das haben Sie sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, als Sie vor anderthalb Jahren die Kooperation mit Stefan Raab für "Unser Star für Oslo" eingingen, oder?

Schreiber: Nein, aber irgendwann ist immer das erste Mal. Wir versuchen mit dem Vorentscheid, aber auch mit den drei Finalshows im Mai, dem ESC als ernsthaftem musikalischen Wettbewerb neue Anerkennung zu bringen.

SPIEGEL ONLINE: Wie wollen Sie das erreichen?

Schreiber: Das entwickelt sich bereits. In der internationalen Komponistenszene wurde sehr aufmerksam beobachtet, was Lena mit "Satellite" erreicht hat. Einige Komponisten hätten sich niemals mit dem Song Contest in Verbindung bringen lassen. Das hat sich durch Lenas Erfolg geändert.

SPIEGEL ONLINE: Wie viel Erneuerung verträgt der Wettbewerb denn? Ohne Auftritte in Schmetterlingsflügeln und Glitzerkostümen und andere Schrägheiten verliert er doch seinen Charme.

Schreiber: Mein Kollege Ralf Quibeldey nennt das die "Folklore". Es gehört zum Song Contest dazu, dass sich unterschiedliche Kulturen und auch unterschiedliche Ästhetiken begegnen. Das macht den Reiz der Show aus. Für den Kern des Events halte ich das aber nicht.

SPIEGEL ONLINE: Was macht den ESC dann aus?

Schreiber: Der Wettbewerb muss sich seiner Geschichte bewusst sein, aber sich auch stets die Frage stellen, wie zeitgemäß er ist. Dann kommt es zu den nötigen Innovationsschüben. In manchen Jahren lagen zwischen der jeweiligen aktuellen Popmusik und der Musik, die im ESC zu hören war, Milchstraßen. Wenn sich aber zeitgenössischer Pop im ESC widerspiegelt, dann hat er eine Existenzberechtigung und auch eine Zukunft.

SPIEGEL ONLINE: Wie viele der Komponisten, deren Lieder Lena singt, stammen aus Deutschland?

Schreiber: Ein paar.

SPIEGEL ONLINE: Dann scheint es mit der Wiederbelebung der hiesigen Komponistenszene ja vorerst nichts zu werden.

Schreiber: Warten Sie ab. Die Nationalität der Komponisten sagt übrigens nichts über die Lieder aus und auch nicht über die Art, wie Lena sie vortragen wird.

SPIEGEL ONLINE: Die Qualität von "Unser Star für Oslo" bestand nicht nur darin, dass die Show Lena hervor gebracht hat - auch die anderen Kandidaten waren talentiert und bekamen eine Chance. Darauf verzichten Sie dieses Jahr.

Schreiber: Aber 2012 wird es wieder die Suche nach einem deutschen Talent im Vorentscheid geben - bitte haben Sie solange Geduld.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie es schon einmal bereut, Lena wieder antreten zu lassen?

Schreiber: Nein, keine Sekunde. Ich hätte es keinem anderen jungen Kandidaten zumuten wollen, sich dem Votum der Zuschauer und besonders der Medien zu stellen und vielleicht ein Leben lang im Vergleich zu Lena als Verlierer dazustehen. Der "Zauber des ersten Sieges seit 28 Jahren" kann von niemandem übertroffen werden. Außerdem hat Lenas vorzeitige Nominierung den Wettbewerb schon jetzt belebt. Sie ist als "Gegnerin" bereits europaweit bekannt. Die Personalisierung hilft den anderen Teilnehmerländern bei ihrer Kandidatensuche. Das gibt dem ESC in diesem Jahr einen neuen Fokus.

SPIEGEL ONLINE: Aber vielleicht kann auch Lena nicht Lenas Erfolg wiederholen: Ihre zweite Single hat es schon nicht mehr in die Top 10 geschafft.

Schreiber: Das ist nicht ganz fair. Lenas erstes Album ist unter enormem Zeitdruck und neben ihrem Abitur entstanden. Beim zweiten, das am 8. Februar mit allen zwölf Songs aus dem Vorentscheid erscheint, war viel mehr Zeit für die Proben und für die Produktion. Die neuen Lieder von Lena werden einen anderen Eindruck, den einer ernsthaften Sängerin, hinterlassen.

SPIEGEL ONLINE: Warum kommt "Good News", Lenas zweites Album, eigentlich gleich nach der zweiten "Unser Song für Deutschland"-Sendung raus - regiert da das perfekte Marketing oder auch die Angst vor YouTube?

Schreiber: Klar, normalerweise werden alle Titel am Freitag veröffentlicht, dann beginnt die Zählung für die neue Chart-Woche. In diesem Fall ist die mediale Wirklichkeit aber anders: Sobald Lena in der ersten Show das erste Lied singt, werden bei YouTube die ersten flimmernden Bilder auftauchen. Da muss - schon zum Schutz des Künstlers - neben der Live-Performance auch das Original zu hören sein. Und zwar in Studioqualität, denn in der Show wird ja live gesungen und musiziert. Wir wollen vermeiden, dass alle möglichen Raubkopien aus der Sendung durchs Netz fliegen, ohne dass es das Original gibt. Und ob YouTube jetzt der natürliche Freund der Künstler ist - naja, darüber ließe sich auch streiten.

SPIEGEL ONLINE: Lena ist ein Schützling von Stefan Raab, der an ihrem Erfolg auch mitverdient. Warum darf ausgerechnet er jetzt auch noch die Final-Shows moderieren?

Schreiber: Ohne Stefan Raab hätten wir in Oslo nicht gewonnen, deshalb ist es nur angemessen, wenn er moderiert. Seine Rolle beim deutschen Vorentscheid und seine Moderation des ESC neben Anke Engelke und Judith Rakers sind zwei völlig verschiedene Aufgaben, die man auch getrennt voneinander betrachten muss. Das Konzept des Vorentscheids ist seine Idee. Außerdem ist er wieder Jury-Vorsitzender - entscheiden werden aber die Zuschauer. Bei den drei Eurovisions-Shows im Mai ist der Ablauf der Sendung hingegen stark vorgegeben, zum Beispiel müssen die Regeln erklärt und der Start des Televotings bekanntgegeben werden. Das ist eine völlig andere Aufgabe - und übrigens keine leichte: Die Moderatoren stehen vor vielleicht 37.000 lautstarken Zuschauern in der Halle, moderieren auf Englisch und Französisch - und die Welt bis hin nach Australien schaut auf sie.

SPIEGEL ONLINE: Norwegen, der Gastgeber von 2010, musste auf die Übertragungsrechte für die Fußball-WM verzichten, um den ESC finanziert zu bekommen. Woran spart die ARD, um die Kosten von 25 Millionen Euro aufzubringen?

Schreiber: Der ESC ist eine Gemeinschaftsanstrengung für die ARD, für die wir auf keine Rechte verzichten müssen und auch keine Sendungen einstellen müssen. Da greift das Solidarprinzip innerhalb der ARD. Der ESC wird aber nicht allein aus Gebührengeldern finanziert. Wir bekommen vom europäischen Senderverbund EBU aus den Teilnehmergebühren einen Zuschuss, wollen Sponsoren für bestimmte Projekte einbinden und verkaufen Eintrittskarten - das sollte die finanzielle Belastung der ARD in Grenzen halten.

SPIEGEL ONLINE: Sprechen wir über den Zustand der ARD-Unterhaltung allgemein. Ihr Zugpferd Jörg Pilawa ist zum ZDF gewechselt, Harald Schmidt zieht es zu seinem alten Sender Sat.1 zurück, Sie selbst haben Kai Pflaume zur ARD geholt. Sind Sender und Moderatoren in Deutschland komplett austauschbar?

SPIEGEL ONLINE: Nein, für die ARD stimmt das nicht. Wir haben im vergangenen Jahr 2010 Shows mit so unterschiedlichen Moderatoren wie Reinhold Beckmann, Frank Plasberg, Eckart von Hirschhausen, Ranga Yogeshwar und Sven Lorig gezeigt. Das sind Kollegen, die aus öffentlich-rechtlichen Sendern kommen. Austauschbarkeit mit unseren kommerziellen Wettbewerbern sehe ich da nicht.

SPIEGEL ONLINE: Das sind auch altgediente Namen. Wo bleiben ihre Nachwuchstalente?

Schreiber: Gegenfrage: Wie viele Menschen gibt es denn, die mit Mitte oder Ende 20 genug Lebens- und Berufserfahrung haben, um eine Abendshow zu präsentieren? Finden Sie mal jemanden, der in diesem Alter die nötige Glaubwürdigkeit hat und das Handwerk beherrscht, um sechs Millionen Menschen zu unterhalten.

SPIEGEL ONLINE: Es muss ja nicht gleich Primetime sein. Ein paar Experimente am späteren Abend würden uns schon genügen.

Schreiber: Nein, Unterhaltung findet um 20.15 Uhr statt, da wird die Schlacht geschlagen - und gewonnen. After midnight sind wir gut aufgestellt - wenn überhaupt, brauchen wir jemanden für die Primetime. Aber die zwei großen Talente, die wir haben, mögen Sie ja nicht.

SPIEGEL ONLINE: Wen meinen Sie?

Schreiber: Florian Silbereisen zum Beispiel. Der ist ein großartiger Entertainer - und schafft Shows mit mehr als sechs Millionen Zuschauern. In den USA hätte der ein ganz anderes Standing mit diesem Erfolg. Aber für die deutschen Medien steht er als Volksmusik-Moderator in der falschen Ecke. Gleiches gilt für Stefan Mross, der ein ebenso großes Talent ist.

SPIEGEL ONLINE: Wie kommt es, dass es mit Reinhold Beckmann, Johannes B. Kerner und anderen eine ganze Generation von Moderatoren geschafft hat, sich zu etablieren? Nur Zufall oder eine Frage der Förderung?

Schreiber: Tatsächlich war ein Faktor, dass die Privatsender ihre täglichen Talkshows hatten, als die genannten Personen ihre Karriere begannen. Das war kostengünstiges Fernsehen, in dem sich Newcomer ihre Professionalität hart erarbeitet haben. Seitdem die Daily Talks eingestellt wurden, fehlt diese harte Schule, in der sich einige Talente entwickeln konnten. Es gibt auch nicht so viele Sendungen in den Dritten, die vergleichbare Chancen bieten. Die Moderation in einem Fernsehstudio ohne Publikum kann die Routine mit und vor Publikum nicht ersetzen.

SPIEGEL ONLINE: Dann haben Sie beim Moderatorennachwuchs darauf gesetzt, dass die Privaten Ihnen neue Talente aufbauen?

Schreiber: Nein, ich habe nur eine Entwicklung während der neunziger Jahre beschrieben.

SPIEGEL ONLINE: Auch Spielwiesen wie Viva fehlen dem deutschen Fernsehen heute.

Schreiber: Absolut. Die brauchen wir.

SPIEGEL ONLINE: Und wer kümmert sich bei der ARD darum?

Schreiber: Ich kümmere mich jetzt erst mal um den ESC.

Das Interview führte Hannah Pilarczyk

"Unser Song für Deutschland": Montag 20.15 Uhr, ProSieben

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insgesamt 135 Beiträge
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1. lena nervt
shaim74, 31.01.2011
lena ist das perfekte beispiel dafür, dass man extrem unsympatisch wird wenn einem der erfolg zu kopf steigt.
2. Wenn man keine Ideen hat
Hercules Rockefeller, 31.01.2011
Lena Landruth wird alleine deshalb floppen, weil der Zuschauer gezwungen wird, ihren Auftritt hinzunehmen. Es ist eines, durch einen zweifelhaften Wettbewerb zu gehen und zu gewinnen, etwas anderes ist es, wenn man direkt platziert ist. Da können keine Symphatien aufkommen, im Gegenteil, man möchte doch, dass solche Kandidaten verlieren. Das sich die ARD "gut aufgestellt" sieht, nunja. Wenn man X Milliarden vorab ohne jede Gegenleistung sicher hat, dann kann einem der Zuschauer mit Verlaub scheiß egal sein. Der muss ja sowieso gucken, was ihm vorgesetzt wird und selbst wenn er nicht guckt, fließt die Kohle. Es ist ja nicht alles schlecht bei der ARD, aber es wäre wirklich weit weit mehr möglich. Der Lack vom "Bildungsfernsehen" ist ab, die senden nur noch PrivatTV, allerdings ohne Innovation. Da ist ja selbst die verstaubte BBC wagemutiger, wenn man sich bspw. deren Serienproduktionen mal anschaut. Da kann der Tatort beileibe nicht mithalten, auch wenn gestern ein guter Schimanski lief. Aber den muss man nur mit dem Rest der Tatorte vergleichen, dann fängt man an zu weinen. Ich bin für eine Komplettverschlüsselung der Öffentlichen, wenn der Digitalfunk kommt. Dann können die ganz offiziell Smartcards verkaufen, und jeder, der den Kram sehen will, kann es dann ja auch. Dann müssten die wirklich mal Programm für den Zuschauer machen, und nicht Fernsehen für Intendanten. Ich bin mir sicher, Probleme mit "Schwarzsehern" werden die Öffentlichen nicht haben.
3. Lena begeistert
m.b.3 31.01.2011
lena ist das perfekte beispiel dafür, dass man auch bei erfolg extrem sympathisch bleibt, wenn man alles nicht ganz so ernst nimmt.
4. Der Schwachsinn geht weiter, ....
Sapientia 31.01.2011
Zitat von sysopIm Auftrag der ARD organisiert Thomas Schreiber den Eurovision Song Contest - eine Mammutaufgabe. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der* Unterhaltungschef, warum nur Lena für Deutschland ins Rennen geschickt wird und verteidigt den Pakt mit ProSieben-Mann Stefan Raab. http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,741901,00.html
Prime-Time-Schwachsinn auf der Basis von Quote. Ich empfehle wenig Geist, viel bunte Farben und leicht merkbare Melodien, viel Werbung dazwischen, die beste Animation für eine faire Chance auf vorzeitig einsetzende Alzheimer-Krankheit. Und es hat den Kostenvorteil, man muß nicht mehr viel ändern; das Fernsehprogramm für die Geriatrie erhält nur seinen Feinschliff, damit auch die letzten aus ihren Zimmern kommen.
5. re
dent42 31.01.2011
Zitat von Hercules RockefellerLena Landruth wird alleine deshalb floppen, weil der Zuschauer gezwungen wird, ihren Auftritt hinzunehmen. Es ist eines, durch einen zweifelhaften Wettbewerb zu gehen und zu gewinnen, etwas anderes ist es, wenn man direkt platziert ist. Da können keine Symphatien aufkommen, im Gegenteil, man möchte doch, dass solche Kandidaten verlieren. Das sich die ARD "gut aufgestellt" sieht, nunja. Wenn man X Milliarden vorab ohne jede Gegenleistung sicher hat, dann kann einem der Zuschauer mit Verlaub scheiß egal sein. Der muss ja sowieso gucken, was ihm vorgesetzt wird und selbst wenn er nicht guckt, fließt die Kohle. Es ist ja nicht alles schlecht bei der ARD, aber es wäre wirklich weit weit mehr möglich. Der Lack vom "Bildungsfernsehen" ist ab, die senden nur noch PrivatTV, allerdings ohne Innovation. Da ist ja selbst die verstaubte BBC wagemutiger, wenn man sich bspw. deren Serienproduktionen mal anschaut. Da kann der Tatort beileibe nicht mithalten, auch wenn gestern ein guter Schimanski lief. Aber den muss man nur mit dem Rest der Tatorte vergleichen, dann fängt man an zu weinen. Ich bin für eine Komplettverschlüsselung der Öffentlichen, wenn der Digitalfunk kommt. Dann können die ganz offiziell Smartcards verkaufen, und jeder, der den Kram sehen will, kann es dann ja auch. Dann müssten die wirklich mal Programm für den Zuschauer machen, und nicht Fernsehen für Intendanten. Ich bin mir sicher, Probleme mit "Schwarzsehern" werden die Öffentlichen nicht haben.
Nichts gegen gepflegtes ARD-Bashing, aber das mit Lenas Titelverteidigung war die Idee von Raab, die ARD hatte damit herzlich wenig zu tun. Ansonsten ist es abzusehen das in diesem Thread die Missgunst regieren wird, ist ja ganz oft so hierzulande, man liebt den Erfolg aber hasst den Erfolgreichen.
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Zur Person
NDR
Thomas Schreiber, Jahrgang 1959, ist Leiter des Programmbereichs Fiktion und Unterhaltung des NDR und koordiniert für die ARD-Sendeanstalten das Unterhaltungsprogramm. Sein besonderer Einsatz gilt dem Eurovision Song Contest: Für 2010 fädelte er eine Kooperation mit dem ProSieben-Konkurrenten Stefan Raab ein - die im eigenen Haus nicht nur für Begeisterungsstürme sorgte, aber Lena Meyer-Landrut zum Sieg führte. Als Ausrichter organisierte der gebürtige Kölner die ESC-Shows im Mai 2011 in Düsseldorf.


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