"Germany's Next Topmodel" 18-jährige Schülerin gewinnt Heidi Klums Castingshow

Vier Finalistinnen standen im "GNTM"-Finale, am Ende setzte sich die Stuttgarterin Toni Dreher-Adenuga durch: Sie gewann die 13. Staffel von "Germany's Next Topmodel" - und dankte dem Herrn dafür.

FRIEDEMANN VOGEL/EPA-EFE/REX/Shutterstock

Die 18-jährige Toni Dreher-Adenuga aus Stuttgart kann sich nun offiziell "Germany's Next Topmodel" 2018 nennen. Die Schülerin mit nigerianischen Wurzeln gewann am Donnerstagabend das Finale von Heidi Klums Castingshow im Düsseldorfer ISS Dome. Schon vorab hatte sie gesagt: "Ich will 'GNTM' 2018 werden, weil ich es liebe auf der Bühne zu stehen und mich der Modewelt zu präsentieren."

Die 18-Jährige galt als Favoritin der 13. Staffel. "Ich bin einfach nur sprachlos", sagte sie unmittelbar nach der Siegerverkündung unter Tränen. "Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen, und ich danke dem Herrn dafür." Toni ist Mitglied einer christlichen Freikirche und besucht jeden Sonntag den Gottesdienst. Als Hobbys gibt sie auf der Sendungshomepage an: "Poetry-Slam, Bücher, Gedichte und Texte schreiben."

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Oluwatoniloba "Toni" Dreher-Adenuga setzte sich im Finale gegen ihre Konkurrentin Julianna, 20, aus Klein-Winternheim in Rheinland-Pfalz durch. Zuvor waren schon die 22 Jahre alten Kandidatinnen Christina und Pia ausgeschieden. Die Gewinnerin bekommt nun einen Modelvertrag und ein Preisgeld von 100.000 Euro.

Außer der Reihe erhielt die schon vor dem Finale ausgeschiedene Klaudia den "Topmodel-Personality-Award", über den die Zuschauer abstimmen konnten. Sie las daraufhin eine Rede vom Blatt ab, die aber so lang war, dass sie von Klum unterbrochen wurde.

Bei der Finalshow in Düsseldorf standen unter anderem die Sängerin Rita Ora und ihre Kollegen Shawn Mendes, Wincent Weiss und Cro auf der Bühne. Im Publikum saßen die Kaulitz-Brüder - mit dem 28-jährigen Tom Kaulitz wird Klum seit Längerem eine Beziehung nachgesagt. Erst kürzlich posierten die beiden gemeinsam auf dem roten Teppich in Cannes.

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aar/dpa

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jhea 25.05.2018
1. Herzlichen Glückwunsch
aber srsly - wen hat das gewundert? Virtue Signaling vom feinsten :)
Gerdd 25.05.2018
2. Ist das Teil einer konzertierten Aktion ...
... oder springen die nur auf den "Markle-Zug" auf? Keine Frage, die Dame ist zu Recht die Siegerin. Aber wir haben jetzt so viel von den afrikanischen Wurzeln gehört - ist das jetzt ein Trend? Okay, mich würd's freuen - aber so richtig werde ich mich erst dann freuen, wenn man dann nicht mehr in jedem zweiten Satz darauf hinweisen muß. Glückwunsch, Toni!
arr68 25.05.2018
3. es ist zuende
Dann kann ja jetzt wieder eine andere beliebige Casting oder Promi-Show an den Start für das interessierte Fachpublikum kommen.
Hennesche 26.05.2018
4. Keine echte Chance
Mal ehrlich - diese Entscheidung ist dem Megan-Markle-Hype geschuldet. Tatsächlich ist die junge Dame nicht wirklich hübsch, schon gar nicht besonders hübsch. Sie ist halt derzeit für die Medien interessant. Als Model wird sie keine echten Chancen haben. Schon gar nicht international, wo sie gegen echte Schönheiten wie Doutzen Kroes, Cara Delevingne usw. antreten müßte. Dafür ist sie einfach nicht schön genug.
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