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Hessischer Rundfunk: Manfred Krupp wird HR-Intendant

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Neuer HR-Intendant Manfred Krupp: Seit über 30 Jahren beim Sender

Sechs Jahre lang war er Stellvertreter, nun ist Manfred Krupp selbst zum Intendanten des Hessischen Rundfunks gewählt worden. Der 59-Jährige folgt zum 1. März auf Helmut Reitze.

Stufe für Stufe hat Manfred Krupp die hausinterne Karriereleiter beim Hessischen Rundfunk (HR) erklommen: In 32 Jahren schaffte er es vom TV-Journalisten in Ausbildung bis an die Spitze des Senders. Nun ist er zum Intendanten des HR gewählt worden. Am 1. März übernimmt er das Amt.

Der Rundfunkrat des Senders wählte den 59-Jährigen am Freitag zum Nachfolger von Helmut Reitze. Von den 30 Mitgliedern des Aufsichtsgremiums stimmten 21 für Krupp, 9 gegen ihn.

Krupp war der einzige Kandidat. Eine Findungskommission hatte im Dezember den amtierenden Fernsehdirektor des Senders zur Wahl vorgeschlagen. Der derzeitige Intendant Helmut Reitze zieht sich Ende Februar, zwei Jahre vor Ablauf seiner Amtszeit, in den Ruhestand zurück. Der 63-Jährige hatte im November seinen Ausstieg aus gesundheitlichen Gründen angekündigt.

Krupp, Liebhaber von klassischer Musik, "Peanuts"-Comics und Frankfurter Bundesliga-Fußball, hat in Marburg und Gießen Politik, Soziologie und Öffentliches Recht studiert. Vor sechs Jahren übernahm er das Amt des stellvertretenden Intendanten.

kha/dpa

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insgesamt 5 Beiträge
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1. Gibt es das noch ?!
Tristan@yours 05.02.2016
Von der Pike auf die Firmenbereiche und Hierarchien durchlaufen, nicht einfach von irgendwoher als Entscheider eingekauft- DAS ist selten geworden. Leider.
2. Gibt es..,
finalfinger 06.02.2016
zumindest in Hessen, wenn man dem ehrenwerten Gespann Koch/Bouffier nie ans Bein gepinkelt hat, dann ist man als ÖR-"Journalist" für Höheres berufen.
3. Von der Pike auf...
Frickleburt Frogfart 06.02.2016
... im HR groß geworden. Soso. Der HR in Frankfurt gilt seit Jahrzehnten als Zuhause für Günstlingswirtschaft, Kennste-wen-wirste-was und seitdem der Mann mit der Fliege dort den Intendanten simuliert, auch als willfährige Vollstreckungsanstalt der Vorgaben aus der Staatskanzlei in Wiesbaden. Das Ergebnis ist das mit Abstand seichteste und anspruchsloseste Programm im sowieso schon niveaulosen ARD-Spektrum. Die "schönsten Fürstenhäuser Hessens" und ähnliches Flauschi-Wauschi-Fernsehen von morgens bis abends. Grottiger geht es nicht mehr. Wetten, dass der neue nichts daran ändern wird? Sonst hätte er den Posten auch nicht bekommen.
4. @2@3: RTL 2 schauen....
Tristan@yours 07.02.2016
...ist auch keine Option:) Mag ja sein, dass ein ÖR- Programmdirektor sich ab und zu mit einem Politiker ins Bett legen muss, um in den Gremien den Kuschelfaktor zu erhöhen... Sei es drum...Lieber Hessen von oben genießen als GNTM oder DSDS- also die Niederungen des deutschen Fernsehens- alternativlos aushalten zu müssen...
5. Bitte Bitte Bitte, Herr Krupp,
JacquesGelee 25.02.2016
stellen Sie dieses nervtötende zwangslustige Buntlicht-Radio ab und sorgen sie dafür das bei der Durchfahrt durch den Empfangsbereich des HR mehr bleibt als Kopfschmerzen. Und wenn keiner mehr denkt das wir Alle im Hessenpark, im Fachwerkhaus mit Garten, wohnen und tagsüber in einem Bankenturm arbeiten, am Wochenende in die Commerzbank-Arena pilgern und sofort das ganze Land aufgeben wenn eine neue Startbahn gebaut werden soll, dann auch wieder Information, sogar kritische aus dem Radio und im Fernsehen kommen, dann schalte ich nicht mehr wie ein Getriebener den DLF auf der Suche nach Gehirn ein.
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