In eigener Sache Wir zeigen jetzt großes Kino

Donnerstag ist Kinotag? Vergessen Sie's! Ab sofort zeigen wir jedes Wochenende gratis auf SPIEGEL.TV deutsche Kinofilme. Den Anfang macht das preisgekrönte Deutschtürken-Liebesdrama "Gegen die Wand" von Fatih Akin.

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Sich am Wochenende eine Perle des deutschen Kinofilms im Netz ansehen - legal, egal wann und auch noch kostenlos. Das gibt es jetzt bei Kino@SPIEGEL.TV, einem neuen Angebot der SPIEGEL-Gruppe.

Ab sofort stellen wir an jedem Wochenende von Freitag, 16 Uhr, bis Montag, 10 Uhr, einen deutschen Kinofilm im Stream bereit. Und wir ergänzen das Angebot mit Dokumentationen und Reportagen von SPIEGEL TV und unseren Kooperationspartnern BBC, Vice und NDR, die sich mit den Themen des Films auseinandersetzen. Zu finden sind Kinofilm und Dokumentationen unter der Rubrik "Thema".

Wir starten das neue Angebot an diesem Wochenende mit dem Film "Gegen die Wand" von Fatih Akin. Akin inszeniert darin furios die hochemotionale Suche zweier Deutschtürken nach Identität. Die lebenshungrige Sibel (Sibel Kekilli) geht eine Scheinehe mit dem ungehobelten Cahit (Birol Ünel) ein. Doch während Sibel ihre Freiheit nutzt, merkt Cahit bald, dass er mehr für sie empfindet. Beide geraten in einen tragischen Strudel aus Drogen, Gewalt und Sehnsucht.

Ab 16 Uhr finden Sie den Film hier - und können ihn bis zum kommenden Montag um 10 Uhr jederzeit anschauen.

Zusätzlich zu "Gegen die Wand" bieten wir folgende Dokumentationen:

  • "Tödlicher Kultur-Clash" - Eine Dokumentation über "Ehrenmorde" in Deutschland
  • "Abenteuer Istanbul - Boomtown am Bosporus"
  • "Endlich Deutsch - Der lange Weg zur Einbürgerung"
  • "Duisburg-Marxloh - Ein Stadtteil zwischen Ghetto und Integration"
  • "Fremde Heimat - Deutsche im Ausland"

Das neue Angebot bietet SPIEGEL.TV gemeinsam mit alleskino an. In den nächsten Wochen laufen bei Kino@SPIEGEL.TV dann folgende Produktionen: der DJ-Szene-Film "Berlin Calling" von Hannes Stöhr, die Studio-Braun-Mockumentary "Fraktus" über die fiktive Achtziger-Band (Regie: Lars Jessen), die Anti-Spießer-Komödie "Zur Sache, Schätzchen" (1968) von May Spils, mit einer sehr unangepassten Uschi Glas und Werner Enke in den Hauptrollen, "Der Unhold" von Volker Schlöndorff mit John Malkovich und Armin Mueller-Stahl, den Dietrich-Film "Marlene" von Joseph Vilsmaier und Lars-Gunnar Lotz' "Schuld sind immer die anderen".

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insgesamt 20 Beiträge
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Seite 1
zaam 29.11.2013
1. Online-TV gegen Onlin-Kino
Nein, die Überschrift ist falsch. Begriffe wie Kino und TV, Sender oder sonstwie sind Vergangenheit: Es geht nur noch darum, gutes Programm ohne Zeitbindung im Internet zu sehen. Mediatheken, fernsehstrom und andere fassen das dann für uns zusammen. So geht Zukunft.
jujo 29.11.2013
2. ...
Den Film habe ich im Kino gesehen im TV wurde er auch gefühlte 50x gezeigt! Das ist ganz "grosses Kino" reisst mich glatt aus meiner Fersehlethargie!
Andr.e 29.11.2013
3. Super!
Juhu. Eine Frage - gibt es dann auch aller drei bis fünf Minuten den obligatorischen Werbespot der ohne Sinn und Verstand jeden Beitrag - auch mal mitten im Wort - unterbricht?
pigalle 29.11.2013
4.
Warum ist der Film in Polen nicht erreichbar? :(((
Larry 29.11.2013
5. Der Film ist...
auf youtube seit gut 5 Jahren zu sehen. Zusammen mit anderen 250.000 Filme Umsonst und werbefrei
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