Krimi-Vote Wie fanden Sie den Fightclub-"Tatort"?

Neuzugang beim Dortmunder "Tatort": Rick Okon musste als Jan Pawlak in Sachen illegale Schaukämpfe ermitteln. Ein handfester Krimi mit leichten Schwächen - oder sind Sie anderer Meinung?

WDR/ Thomas Kost

Muss komisch sein, auf einem Revier anzufangen, wo man nur von Freaks umgeben ist. Am Sonntag feierte Jan Pawlak Einstand beim Dortmunder "Tatort". Mit dem jungen Familienvater zog ein Charakter in das kaputte Kommissariat ein, der kein Problem damit hat, abends pünktlich Feierabend zu machen statt sich weiter mit dem Fall rumzuschlagen. Zum Einstand musste er zu einem illegalen Fightclub ermitteln.

Gespielt wird Pawlak von Rick Okon, der zuvor schon für den WDR in dem gekonnt stilisierten Kölner Bonnie-und-Clyde-"Tatort" aus dem Jahr 2016 glänzte und auch schon kurz in dem letzten Dortmund-"Tatort" zu sehen gewesen ist. Demnächst dürfte der 28-Jährige erheblich an Bekanntheit gewinnen: Ab Ende November ist er in der Hauptrolle der Neuverfilmung von "Das Boot" auf Sky zu sehen - interessanterweise gemeinsam mit dem Schauspielerkollegen Stefan Konarske, den er nun eben beim Kölner "Tatort" abgelöst hat. Die beiden sollen sich blendend verstehen, Konarskes Abgang war freiwillig.

Wir schrieben zum feuchtfröhlichen Einstands-"Tatort" von Okons Kommissar Pawlak: "Ein "Tatort" wie ein Wodka-Schwips - heiter, aber streckenweise neben der Spur." Und gaben 6 von 10 Punkten. Wie viel Punkte geben Sie dem Fight-Club-"Tatort"?

cbu

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