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Dschungelcamp-Auftakt: Hello Kotzfrucht, my old friend

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RTL-Dschungelcamp: So sah der erste Tag aus Fotos
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Alles wie immer im Dschungelcamp. In der neuen Staffel ist das übliche Personal-Tableau beisammen (Zimperliese, siecher Alter, netter Kraftprotz). Und man lernt was, z.B. Englisch: "When I do this not I'm losers".

Hello Kotzfrucht, my old friend, I've come to taste your Schlonz again.

Der böse Riesenbaby-Durchsuchungs-Soldat. Das Gekreisch beim Fallschirmsprung. Die Verdauungssorgen beim ersten Anblick des Dschungelklos. Die Pritschen, die Kakerlaken, die Spinnen, die Spinner - alles wieder da, das Déjà-vu eines Déjà-vus. Zum neunten Mal haben elf Promis also ihr Dschungelcamp im australischen Busch bezogen.

Promis? ICH KENNE KEINEN EINZIGEN, möchte man da mit geschundener Brockhausleser-Seele aufjaulen. Schön wäre es, denn dann böte die ritualisierte Einzugsshow zumindest einen gewissen Restüberraschungswert. Wobei es zumindest für Camperin Sara Kulka, eventuell bekannt aus "Germany's Next Topmodel" und dem Wüstentrullaformat "Wild Girls", augenscheinlich komplett überraschend kam, dass man als Teilnehmer bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" eventuell auch mal Madenplörre verzehren und sich mit Moderfischpaste salben muss.

Trotzmimöschen Kulka: Schmollmädchen haben es nicht leicht Zur Großansicht
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Trotzmimöschen Kulka: Schmollmädchen haben es nicht leicht

Dementsprechend groß war ihr - taktisch grunddummes - Gezeter und Gemurre, als sie zur ersten Dschungelprüfung antreten musste. Gut, sie KANN auch nicht wissen, was mit Schmollmädchen passiert, die bei ihrer ersten Prüfung das Trotzmimöschen geben, weil sie wie die meisten Bürger ihren Fernseher sicher längst kleingehackt und verfeuert hat und nur manchmal auf eine gepflegte Arte-Doku beim netten Professorenehepaar nebenan vorbei schaut, dazu etwas guten Port.

Kulka, die Zimperliese: Als Prüfungsopfer qualifiziert

Selbst als nur oberflächlich geschulter Camp-Zuschauer weiß man natürlich, dass die Kulka'sche sich mit diesem Zimperliesenauftritt quasi automatisch als heiße Kandidatin für die Zuschauerwahl der nächsten Prüfungsopfer qualifizierte, denn so war es ja alleweil.

Noch ein wenig liebevoller als gewohnt wirkte in der Einzugssendung die herrliche Musikauswahl - so unterlegte ein Lied der Band Fall Out Boy wortspielfroh die Szenen, in denen die Kandidaten zu ihrem Fallschirmsprung aus dem Flugzeug purzeln, "Alles endet (aber nie die Musik)" von Casper tröstete die krakeelende Patricia Bianco (of Tochter-von-Roberto-Blanco-fame), als sie sich formatgemäß irgendwohin abseilen musste.

Soapbürschlein Schlönvoigt: Abwurf über Australien Zur Großansicht
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Soapbürschlein Schlönvoigt: Abwurf über Australien

Wenn man sich für die folgenden Folgen aufdringlich wie beim Dorfdisco-DJ noch ein Lied wünschen würde, wäre es Mike Krügers "Mein Gott Walter" als Unterlegung für die Eskapaden von "Der Preis ist heiß"-Handlanger Walter Freiwald, der zum Campauftakt den klagenden Zipperlein-Alten gab, bald hier unsachgemäß mit Quallen hantierte, sich dann dort an der Helikoptertür stieß und kurz mal kollabierte. Die Rolle des siechen Alten hat man im Camp in früheren Staffeln aber schon engagierter ausgefüllt gesehen, bitte nicht unterbieten.

Auch wenn das diesjährige Campgeschehen zunächst also relativ überraschungslos und protokollgemäß ablief, ein bisschen Bemerkenswertes gab es freilich doch.

Tattoofülle wie eine vollgekritzelte Dorfbushaltestelle

Camper Aurelio Savina zum Beispiel, "Bachelorette"-Alumni besser bekannt als Der Mann Aurelio, denn so pflegte er in jener Verpaarungssendung in halb erratischen, halb Trullatrulla-Einlassungen über sich selbst zu sprechen.

Der Mann Aurelio (kurz: DMA, bitte nicht verwechseln mit dem Verein Deutsch-Marokkanischer Akademiker) also gab sich nämlich sowohl beim Quälmarsch in den Dschungel als auch bei der Dschungelprüfung, die er gemeinsam mit Sara Kulka bestritt, als fast ärgerlich verständiger, hilfreicher Kamerad.

Der Mann Aurelio (r.): Männlich, rätselhaft, halskrausentätowiert Zur Großansicht
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Der Mann Aurelio (r.): Männlich, rätselhaft, halskrausentätowiert

Ein unerwarteter Sympathikus, der mit seiner abstrusen Tattoofülle an eine vollgekritzelte Dorfbushaltestelle erinnert. Bodenständig! Beruhigend auch sein Plan, Walter bei weiteren Ausfällen nötigenfalls "stilllegen" zu lassen, wie man das eben mit einem altern Schnauferl so handhabt. Obendrein bot ein halskrausenhaft tätowierter Schriftzug auf dem Körper von DMA für die Zuschauer Entzifferungs- und Kniffelspaß bei langweiligen Szenen.

"Dumm stellen schafft Freizeit"

Möglicherweise steht da "Respect everybody. Fear no one" geschrieben, und das ist immerhin korrektes Englisch. Sara hingegen knüpfte mit Stammeleien wie "When I do this not I'm losers" an die Tradition ihrer Vorgängerin Sarah "The air was away" Dingens an.

Überhaupt ein noch unklarer Charakter, diese Kulka: Gerade noch ergeht sie sich in fäkalfixierter Schmuddelsprache, dann wieder beweint sie stramplerschnuppernd die kurzzeitige Trennung von ihrer Babytochter - zusammengenommen verdient sie sich damit den Arbeitstitel "Mutter Curarsch".

Die Gang: Welcome to the jungle Zur Großansicht
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Die Gang: Welcome to the jungle

Sie lieferte auch den besten Merkspruch der an zitierfähigen Sätzen für das ewigwährende Campglossar noch armen Staffel: "Dumm stellen schafft Freizeit." Außerdem ist sie Gründungsmitglied des campinternen Logikklubs, wie ein Dialog mit Moderatorin Sonja Zietlow nach der Dschungelprüfung zeigte:

Zietlow: Sara, was geht dir durch den Kopf? Kulka: Alles, aber nicht das.

Auch Ex-Glücksrad-Buchstabenrotöse Maren Gilzer ist Logikklubmitglied: "Walter ist Walter", sprach sie aus, als sei das selbstverständlich.

"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"-Darsteller Jörn Schlönvoigt komplettiert den Verein.

Kulka: Ich habe Angst im Dunkeln. Schlönvoigt: Wenn es dunkel ist, ist es genauso wie am Tag. Kulka: Ja, aber du siehst nichts.

Ein bisschen wie im Haiku-Anfängerkurs.

Im Auge behalten sollte man Soapbürschlein Schlönvoigt ohnehin. Zum Auftakt gab er zwar den tumblangweiligen "Ich hab Bock auf Adventure"-Schnippstreber, der im Dschungel "an seine Grenzen stoßen" will, weil er wohl seinerzeit in der Jugendherberge das Colawetttrinken verschlafen hat.

Hinter der kernseifig-harmlosen Knabenfassade lauern jedoch Abgründe, in die all jene schaudernd blicken, die sich sein aktuelles Album (ja, wirklich!) anhören. Vor allem im Singlesong "Alle deine Küsse" zeigt er sich als eine Art Romantikversion von Hannibal Lector, wenn er zu Flippers-hafter Musik Folgendes singt: "Ich würd gern alle deine Küsse in goldnen Gläsern konserviern / dann könnt ich sie, wenn du mal weg bist, noch mal auf meinen Lippen spürn. / Ich hätt gern alle deine Tränen gefrorn in meinem Tiefkühlfach / ich würd sie auftaun und vernaschen, so nach und nach."

Obacht also, liebe Mitcamper! Wer gerne Eistränen verknuspert, füllt auch sein Kopfkissen mit Flauschflusen, die er dem Pritschennachbarn nachts heimlich aus dem Bauchnabel gepult hat.

Es ist also noch alles, alles möglich. Welcome to the jungle.

Zur Autorin
  • Anja Rützel, Jahrgang 1973, taucht im Trash-TV-Sumpf nach kulturellem Katzengold. In ihrer Magisterarbeit erklärte sie, warum "Buffy the Vampire Slayer" eine sehr ausführliche Verfilmung der aristotelischen Argumentationstheorie ist. Sie glaubt: "Everything bad is good for you" - und dass auch "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" tieferen Erkenntnisgewinn liefern kann. Seit April 2015 ist sie Autorin für SPIEGEL ONLINE.
Das Sexsymbol: Tanja Tischewitsch

Wer jetzt den Namen Tanja Tischewitsch googelt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Allein der Rapper Kay One hat als Juror bei "Deutschland sucht den Superstar" schon früh das Potenzial von Tischewitsch als klassisches Sexsymbol erkannt und sie konsequent an einer Karriere als Sängerin vorbeigefördert. Doch wie in jeder guten Aschenbrödel-Geschichte durfte nicht etwa Tischewitsch vor der neuen Dschungelcamp-Staffel für ein Herrenmagazin blank ziehen, sondern die bösen Stiefschwester-Kandidatinnen Heger und Kulka.

Der Herzensbrecher: Aurelio Savina

Wäre Aurelio Savina ein Vogel, er hätte die Anmut eines Pfaus, den Schnabel eines Pelikans und den Charakter eines Raben. Der Italiener aus dem nordrhein-westfälischen Hagen wurde durch die Fernsehshow "Die Bachelorette" auf ewig mit dem Trash-TV verkuppelt und von findigen RTL-Redakteuren auf die Rolle des Herzensbrechers reduziert. Der Titel "Modello più bello d'Italia" (schönstes Model in Italien) lastet auf ihm so schwer wie die Gewichte, die er als Frauenschwarm pflichtschuldig im Fitnessstudio heben muss. Ob es zum Absturz des Übermütigen kommt oder die Zuschauer wie Wachs in seinen Händen sein werden, entscheidet sich im Outback.

Die Zirkuskünstlerin: Rebecca Siemoneit-Barum

Aufgewachsen unter Schaustellern und Akrobaten blieb für die Tochter eines Zirkusdirektors lange nur die Rolle des traurigen Clowns. Mit ihrer Rolle als Iffi Zenker wuchs sie vor der nachgebildeten Stadthäuserfassade der "Lindenstraße" auf, was sie sicher schon als Kind total verwirrte: Die Handlung spielt in München, Drehort war Köln-Bocklemünd, dressiert wurde sie von WDR-Mitarbeitern. Keine Überraschung, dass sie nach dem Erwachsenwerden im öffentlich-rechtlichen Dschungel nun überprüfen möchte, ob nicht die ungehemmte Affenbande von RTL ihre wahre Heimat ist. In jedem Fall bleibt sie dem Zirkus treu.

Der Schiffbrüchige: Walter Freiwald

Was ist von einem Walter Freiwald zu erwarten, dessen Standardsatz bei der Dauerwerbesendung "Der Preis ist heiß" stets lautete: "Bitte nicht überbieten"? Jahrelang hing er am Haken von Harry Wijnvoord - und nun? Das Gesicht vom rauen Wind der Fernsehindustrie zerfurcht, die letzte Würde beim Teleshopping-Kanal verloren, resignierte Freiwald jüngst in einer Boulevardzeitung: "Mit 60 will mich doch kein Schwein mehr haben." Freiwald bindet sich an das Rettungsboot Dschungelcamp und hofft auf eine Rückkehr ans Fernsehfestland. Der Fisch, den er mit seinem Auftritt an der Angel hat, wird hoffentlich einen guten Preis erzielen und ihn für die Zukunft satt machen.

Die zweite Marolt: Sara Kulka

Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin und Gewinnerin der Reality-Show "Wild Girls - Auf High Heels durch Afrika" ist eine gewagte Personalie. Sicher wurde sie einem zuständigen RTL-Redakteur als neue Larissa Marolt verkauft. Stichworte: hübsch, taff, unberechenbar. Dann ist Dschungel-Gag-Autor Micky Beisenherz vielleicht noch ein lustiges Namenswortspiel eingefallen, und schon saß Kulka im Flieger. Das Problem: Oft sind Fortsetzungen eine Katastrophe. Siehe "Faust II", "Beverly Hills Cop", die Große Koalition, diese Dschungel-Kolumne. Manchmal passiert natürlich genau das Gegenteil und der Zuschauer erkennt, dass hinter dem kalkulierten Fernsehmodel in Wirklichkeit eine knallhartes Model aus dem Fernsehen steckt.

Die Grinsekatze: Rolfe Scheider

Wer in die traurigen Augen von Rolfe Scheider blickt, erkennt, dass man als Mann an der Seite von Heidi Klum einfach nicht glücklich werden kann. Als Jurymitglied von "Germany's Next Topmodel" traf Klum auf Scheider. Nun ist dieser dazu verdammt, als ewige Grinsekatze für andere Leute den Tee zu kochen, während sie mit anderer Jury munter weitertopmodelt. Geblieben sind "Rolfe aus Köln" nur seine Ausbildung zum Großhandelskaufmann im Butter-, Eier- und Käsesektor, ein alberner Spitzname und ein französischer Akzent. Oder, wie Ex-Klum-Mann Seal einst sang: "A change is gonna come." Dringend!

Die Hundeliebhaberin: Patricia Blanco

Dieser Frau kritzelte das Schicksal schon früh einen Satz aus dem literarischen Dadaismus ins Poesiealbum: "Komik ist Tragik in Spiegelschrift." Patricia Blanco ist als Tochter des Schlagersängers Roberto Blanco grenzwertige Unterhaltung gewohnt und tingelte deshalb durch die "Big Brother"-Container dieser Republik. Seit Jahren nutzt sie das Sprachrohr des poetischen Realismus "RTL Exklusiv", um ihre Nicht-Beziehung zum Vater und die Nicht-Ehe nach der Scheidung zu verarbeiten. Nur die Liebe zu ihrem Hund scheint ihr Halt zu geben.

Der Verstellungskünstler: Jörn Schlönvoigt

Kulturpessimisten könnten denken: Wieder so ein Soap-Darsteller, der es zwischen aufgenötigter Musikkarriere und dem Aktualisieren des Beziehungsstatus auf Facebook verpasst hat, etwas Anständiges zu lernen. Dabei parodiert "GZSZ"-Akteur Jörn Schlönvoigt seit zehn Jahren erfolgreich das klassische Handwerk eines Schauspielers. Im Vorabend von RTL entlarvt Schönling Schlönvoigt, wie nachhaltig sich die Wahrnehmung einer Gesellschaft manipulieren lässt, wenn man nur lange genug vorgibt, Talent, Charisma oder wenigstens Interesse an seinem Beruf zu haben. Nun hat Schlönvoigt mit seinen Täuschungsmanövern den nächsten Coup gelandet: Er hat sich nach Australien geschmuggelt, um in höhere Gesellschaftskreise aufzusteigen.

Die Buchstabenumdreherin: Maren Gilzer

Für die frühere hauptberufliche Buchstabenumdreherin vom "Glücksrad" wird es nun langsam ernst. Lange musste Maren Gilzer um Anerkennung kämpfen. Trotz Darstellung der Schwester Yvonne in der ARD-Krankenhausserie "In aller Freundschaft", einer Theaterrolle in der Ballett-Komödie "Schwanensee in Stützstrümpfen" und einer eigenen Mode- und Schmuckkollektion beim Shopping-Sender QVC blieb eine Würdigung ihrer Arbeit zu Lebzeiten bisher aus. Einerseits hat Gilzer das Dschungelcamp also gar nicht nötig, andererseits designt sie laut RTL-Pressetext bereits trotzig weiter an ihren Kollektionen. Künstlerin eben.

Der Boyband-Bandido: Benjamin Boyce

Benjamin Boyce stand mal als Sänger einer dieser längst vergessenen Boybands aus den Neunzigerjahren auf der Bühne: Caught in the Act. Wie bei einem Porträt von Dorian Gray wird Boyce in vielen ehemaligen Teenie-Herzen noch immer der schöne und eingeölte Dancer sein, obwohl sich in seinem Gesicht schon längst die Spuren eines sündigen Boyband-Bandidos eingeschlichen haben. Der Hochmut seines Gebets um ewige Jugend könnte im Dschungel nun zum Verhängnis werden. Vielleicht hat er auch längst das McFit-Abo gekündigt.

Die Kulleräugige: Angelina Heger

Da kann man mal sehen, wohin einen so eine ausgeprägte Naivität führt: Nur "just for fun" meldete sich Heger für das RTL-Format "Der Bachelor" an, scheiterte knapp im Finale, ließ sich jetzt für den "Playboy" fotografieren und das auch noch nackt. Wenn man wie die gebürtige Berlinerin doch später eigentlich beim Kindernotdienst arbeiten will, muss man bei dieser Karriere sicher häufig ungläubig die dunklen Kulleraugen verdrehen. So ängstlich und unsicher auf den Beinen hat man zuletzt Bambi gesehen, als der zierliche Weißwedelhirsch versuchte, das Kaninchen Klopfer und das Stinktier Blume als neuen Freunde zu gewinnen. Aber Schluss mit dem Zynismus: Bambi wird am Ende ja auch Fürst des Waldes.

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Forum - Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 244 Beiträge
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1. Danke!
Rechtschreibprüfer_der 17.01.2015
Mein mieses Leben hat wieder einen Sinn!
2. Das Dschungelcamp...
sportgk12 17.01.2015
... stellt Fernsehen der untersten Niveaukategorie da und steht damit in einer Reihe mit Sendungen wie " Bauer sucht Frau", " The biggest looser", etc. Schade, dass Spiegelonline sich damit beschäftigt.
3. Arte ...
kg01 17.01.2015
zeigt z.Zt. auch weniger bekannte, gute französische Filme. Da laufen nicht nur Dokus.
4. Niemand
Waldpinguie 17.01.2015
muss sich ein solches Format ansehen. Nur am Ende befriedigt es auch bloß die Bedürfnisse der Konsumenten. Erschreckend......
5. Für die einen...
hahniherrlich 17.01.2015
ist es die überflüssigste Sendung der Welt, für die anderen einfach nur herrlich.
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