"Star Trek" Patrick Stewart kehrt als Jean-Luc Picard zurück

In einer neuen Serie soll es um das nächste Kapitel im Leben von Jean-Luc Picard gehen - dafür wird Patrick Stewart noch einmal in die Rolle des Enterprise-Kapitäns schlüpfen.

Patrick Stewart im August in London
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Patrick Stewart im August in London


Jahrelang führte Patrick Stewart alias Jean-Luc Picard das neue Raumschiff Enterprise und seine Besatzung zu fremden Welten, unbekannten Lebensformen und neuen Zivilisationen. In Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Von 1987 bis 1994 lief die Serie "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" im Fernsehen, Stewart spielte Picard in 178 Folgen und vier Filmen. Dann war Schluss.

Nun soll er als Jean-Luc Picard zurückkehren, wie der "Guardian" berichtet. In einer neuen Serie, die auf dem Sender CBS (Columbia Broadcasting System) laufen soll, geht es um das nächste Kapitel in Picards Leben.

"Ich werde immer sehr stolz darauf sein, ein Teil von 'Star Trek' gewesen zu sein", sagte Stewart auf der "Star Trek"-Convention in Las Vegas. "Doch als wir den letzten Film im Frühjahr 2002 beendet hatten, fühlte ich wirklich, dass meine Zeit mit 'Star Trek' ihren natürlichen Lauf genommen hat." Es sei daher eine unerwartete, aber erfreuliche Überraschung, dass er zu Jean-Luc Picard zurückzukehren und neue Dimensionen mit ihm erforschen könne.

Jean-Luc Picard auf der Brücke
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Jean-Luc Picard auf der Brücke

Produzent und Drehbuchautor Alex Kurtzman, der auch für "Star Trek: Discovery" verantwortlich ist, soll die neue Serie produzieren. "Es ist ein Privileg, Sir Patrick Stewart wieder in der 'Star Trek'-Truppe willkommen zu heißen. Seit mehr als 20 Jahren hoffen die Fans auf die Rückkehr von Captain Jean-Luc Picard, und dieser Tag ist endlich da", sagte Kurtzman. Nun warten die Fans auf den Ausstrahlungstermin und weitere Details der Serie.

Neue Folgen von "Star Trek: Discovery" mit den Schauspielern Sonequa Martin-Green, Doug Jones and Anthony Rapp soll es im Januar geben.

kha



insgesamt 37 Beiträge
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someoption 05.08.2018
1. Für eine Folge mit Picard...
Tausche ich alle Discovery-Folgen ein. Das Finale der 1. Staffel war einfach nur schlimm.
max-mustermann 05.08.2018
2.
Make it so !
P-Schrauber 05.08.2018
3. Hoffentlich besseres Ausstattung und Grafik als Enterprise Discovery
Die bisher gezeigten Enterprise Discovery folgen, - ein Reinfall -, schlechte Ausstattung, Klingonen die aussehen wie gepimpte Teletubby Zombies, dann ging wohl der Produktionsmannschaft der Mut aus so weiter zu drehen, jetzt gibt's seit über einem halben Jahr eine Kunstpause. Insofern begrüße ich den zweiten Anlauf aber diesmal hoffe ich auf mehr Kontinuität was das Setup anbelangt dafür mehr Kreativität und Spannung bei dem Storybook.
Onkel Drops 05.08.2018
4. sehr skeptisch...
nichts gegen den Darsteller,aber nach dem 50 ten Geburtstag endet meine Liebe für Star Trek! es liegt nicht an den Darstellern!!! jjtrek ist grottig und selbst "the orville" ist näher an Roddenberry's Saga. gut das es noch den Doctor Who gibt, da wird auch erneuert aber halt mit Herz und Hirn. man reitet ein gute Idee zu Tode siehe star wars und star trek. etliche Spiele zu star trek verweigern nicht ohne Grund die JJ Abrahams Misere und ebenso die neuen Serien. man will ja keine Fans vergraulen!!! und was wäre trek ohne Fans je geworden? im Herbst fliegt die TARDIS wieder durch Zeit und Raum und da freue ich mich drauf. dort wäre ein Gastauftritt von Sir Patrick Steward auch mal was tolles gewesen... als alter Gallifreyaner und dann wechseln zu Seth McFarlane bei der Regeneration!!! soviel britischen Humor hat er ja...
realitätssprecher 05.08.2018
5.
Hoffe die Macher der Serie sind intelligent genug nicht die Star Wars"wir killen alle Alten"-Nummer zu fahren.
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