Freiburg-"Tatort" mit Heike Makatsch "Schlafe, Fresse, Figge"

Wer sagt, dass Mundart und Modernität einander ausschließen? Im "Tatort"-Sondereinsatz lotet Heike Makatsch als Ermittlerin die unschönen Seiten Freiburgs aus - begleitet von badischem Dialekt und Elektrobeats.

SWR/ Ziegler Film

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"Weischt wasch e Wohnung isch?", fragt der Obdachlose die Kommissarin. Die Antwort: "Schlafe, Fresse, Figge." Ellen Berlinger (Heike Makatsch) war 15 Jahre lang in London und hat dort für das BKA gearbeitet, jetzt ist sie zurück in ihrer Heimatstadt, und zur Begrüßung schlägt ihr das Badische in seiner brachialsten Form entgegen.

Im Jobcenter wurde ein Berater ermordet, die Spur führt die Ermittlerin zu einer maroden Immobilie, in der Hartz-IV-Empfänger leben. Der neue Besitzer rückt den alten Bewohnern auf den Leib, er will die Wohnungen - hohe Decken und Holzparkett - renovieren und teuer vermieten. Seine Methoden sind nicht zimperlich.

Im Jobcenter verbarrikadieren sich derweil die Mitarbeiter, weil sie Angst vor den aufgebrachten Menschen haben. Die Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger werden hier im Behördenneusprech "Kunden" genannt, aber freilich nicht wie Könige behandelt. Die Mitarbeiter gehen zum Rauchen verbotenerweise aufs Dach, um bloß nicht Kontakt mit den Kunden zu haben.

Volle Breitseite Dialekt, volle Breitseite Sozialkritik: Mit ihrem "Tatort" aus Freiburg unterwandern die Verantwortlichen vom SWR die Erwartungen, die man an diesen zunächst als einmaligen Sondereinsatz geplanten Krimi hat: Auf Feiertage programmierte Event-"Tatorte" setzen in der Regel ja eher auf Humor und Gemütlichkeit. Eine Provinzschnurre aber ist "Fünf Minuten Himmel" nun wirklich nicht geworden, Freiburg zeigt sich hier von seiner unschönen Seite, Gentrifizierungselend inklusive.

Badische Mundart und Elektrobeats

Es ist beinahe subversiv, dass der SWR der Mundart s oviel Raum gibt, fast so viel wie in einer Bienzle-Folge vor 20 Jahren. Dialekt ist im "Tatort" inzwischen ja generell verpönt, er scheint für viele Redaktionen der selbstverordneten Modernität genauso im Weg zu stehen wie arbeitslose Mieter der Aufwertung eines Häuserblocks.

Hier aber wird die Mundart erzähltechnisch klug eingesetzt: Die heimgekehrte Ermittlerin, die Hochdeutsch spricht, wirkt im geballten Badischen um sie herum nur umso fremder. Als dieser Effekt ausgereizt ist, wird der Dialekteinsatz allerdings heruntergefahren - und ein schöner, kontemplativ pluckernder Technosound hoch. Mundart und Elektrobeats, das hat hier beides seinen Platz.

Thema dieses "Tatort" ist die Unbehaustheit - die der Ermittlerin, die der aus dem Haus gedrängten Hartz-IV-Empfänger und die der Töchter der Stadt: Schülerinnen suchen den Rausch durch sogenannte "Choking Games" - Würgespiele, bei denen durch das Unterdrücken der Sauerstoffzufuhr für kurze Zeit Glückszustände hervorgerufen werden. Die Kids im umweltbewussten Freiburg nennen es "Biokiffen".

Regisseurin Katrin Gebbe hat zuvor den grausamen, zärtlichen Film "Tore tanzt" über einen jungen Jesus-Freak gedreht, Autor Thomas Wendrich lieferte das Buch zu Andreas Kleinerts knallbuntem Schulalbtraum "Freischwimmer". Jetzt tauchen die beiden Filmemacher ohne pädagogischen Zeigefinger in die riskante Erlebniswelt der reichen und der armen Kinder von Freiburg ein.

Unter diesen befindet sich auch die Tochter von Ermittlerin Berlinger, gespielt von Emilia Bernsdorf. Sie wurde von ihrer Mutter vor 15 Jahren, kurz nach der Geburt, bei der Großmutter (Angela Winkler) zurückgelassen. Jetzt ist Berlinger wieder schwanger.

Der SWR betont, dass man sich noch offen hält, ob es einen zweiten Freiburg-Krimi mit Makatsch geben wird. Aber mal ehrlich: Wer lässt denn eine Kommissarin mit einem Babybauch auftreten, wenn er sich nicht dafür interessiert, was aus diesem wird? Eine Fortsetzung darf man also als gesetzt nehmen.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

"Tatort: Fünf Minuten Himmel", Ostermontag (!), 20.15 Uhr, ARD

Faber, Bönisch, Dalay und Kossik in Dortmund

Die Kranken: Jörg Hartmann schluckt als Peter Faber reichlich Pillen und schlägt Toiletten kaputt. Anna Schudt als Kollegin Martina Bönisch steigt mehr zum Frustabbau als zum Lustgewinn mit Callboys und Staubsaugervertretern ins Bett. Aylin Tezel als Nora Dalay und Stefan Konarske als Daniel Kossik haben schon gemeinsam auf Streife und im Bett zusammen geschwitzt - würden aber niemals das L-Wort benutzen. Zwei Folgen im Jahr. Eines der wenigen TV-Reviere mit stringenter Figurenentwicklung. Die Elite des deutschen Fernsehkrimis.

Boerne und Thiel in Münster

Der Prof und der Proll: Seit 2002 ermitteln Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Karl-Friedrich Boerne und Axel Prahl als Frank Thiel zwischen Keksdynastien, Kartoffelkönigen und Spargelkaisern. Der eine Snob und eng verbandelt mit der Münsteraner Honoratiorenschaft, der andere St.-Pauli-Fan und Outsider. Eine Kombination, mit der anfangs gekonnt grotesker Humor in den "Tatort" geschmuggelt wurde, der erschöpfte sich in den letzten Jahren aber in Gag-Kanonaden. Zwei Fälle im Jahr, fast immer von neuen Quotenrekorden flankiert. Bitte böser werden!

Sieland, Gorniak und Schnabel in Dresden

Und noch 'ne Truppe Witzbolde: Nach Münster und Weimar eröffnete 2015 ausgerechnet in der Pegida-Stadt Dresden ein weiteres TV-Revier, in dem humoristische Töne zu hören sind. Mit Alwara Höfels, Karin Hanczewski und Martin Brambach sind zwar wirklich tolle Schauspieler am Start, allerdings hapert es noch daran, die richtige Mischung zwischen leichter Sprache und schweren Themen hinzukriegen. Eine Folge im Jahr, wir bleiben weiter gespannt.

Falke in Norddeutschland

Für immer Punk: Wotan Wilke Möhring als Kommissar Falke hört linksradikalen Hardcore, ist immer nur in Absteigen zu sehen und trägt zum Schlafen wie zum Ermitteln ein fadenscheiniges Ramones-Shirt. Erst war er in Hamburg unterwegs, dann musste er Til Schweiger die Stadt überlassen und zog ins norddeutsche Umland ab. Als Bundespolizist kümmert er sich um extrem aktuellen Problemstoff: Schleuserkriminalität und Flüchtlingselend. Nach dem Abgang von Partnerin Petra Schmidt-Schaller übernahm Franziska Weisz die Rolle der Co-Ermittlerin. Die letzten Folgen waren sehr stark.

Murot in Hessen

Keine Angst vor dem Pianisten! Ob am Klavier oder am Maschinengewehr - Ulrich Tukur als Kommissar Murot ist fast immer eine Sensation. Fast immer: Die Nummer mit den Gauklern in der Zirkus-Folge "Schwindelfrei" von 2013 war wirklich übel, dafür war die Tarantino-meets-Truffaut-Folge "Im Schmerz geboren" 2014 ein absolutes Meistwerk der Reihe. Eine angenehme Abwechslung ist es, dabei zuzuschauen, wie sich Ulrich - Hoppla, jetzt komm ich - Tukur als LKA-Mann Felix Murot durch die Handlung singt, tanzt und musiziert. Oder eben auch mal mit der Schnellfeuerwaffe für Ordnung sorgt. Großes Thriller-Kino, 2017 und 2018 wird es jeweils eine weitere Folge geben.

Brix und Janneke in Frankfurt

Wie sind die denn drauf? So ausgeglichen wie Paul Brix (Wolfram Koch, l.) und Anna Janneke (Margarita Broich, r.) geht sonst niemand in Fernsehkrimideutschland zur Arbeit. Gute Laune als Alleinstellungsmerkmal, ein interessanter Dreh. Statt Reibung die geballte Aufmerksamkeit für den jeweiligen Fall. Brix war früher bei der Sitte, Janneke hat zuvor als Psychologin gearbeitet: Eine gute Ergänzung, um in die harten, kranken und doch oft auch heiter verdrehten Fälle des hessischen "Tatorts" hinabzusteigen. Auch nicht schlecht: der Gewitter-Chef (Roeland Wiesnekker), der auf den schönen Namen Riefenstahl hört, hehe. Zwei Folgen im Jahr.

Dorn und Lessing in Weimar

Ist das noch ein Krimi? Nora Tschirner als Kommissarin Dorn und Christian Ulmen als Kollege Lessing lassen mit lässiger Eleganz die üblichen "Tatort"-Ermittlerstanzen ins Leere laufen - und das ausgerechnet im Einflussgebiet des MDR, wo man sich früher schwer tat mit Humor und Subversion. Nach der anfänglich schleppenden Programmierung als Event-"Tatort" werden die Dorn und Lessing zukünftig zweimal im Jahr zu sehen sein.

Tschiller in Hamburg

Wer ist der Größte im "Tatort"-Land? Til Schweiger schielt mit seinem Kommissar Nick Tschiller und seinen Actionblockbusterkrimis ganz eindeutig auf diese Spitzenposition. Beim letzten Doppel-"Tatort" nach dem Jahreswechsel holte man sogar Schlagerstar Helene Fischer ins Boot, um neue Quotenrekorde aufzustellen. Haute aber nicht hin, der Zweiteiler kam beim Publikum schlecht an. Da konnte selbst Schweiger mit Panzerfaust nicht viel anrichten, und auch der begnadete Sidekick und heimliche Hamburg-"Tatort"-Star Fahri Yardim als Kommissar Yalcin Gümer hielt die Zuschauer nicht. Die Publikumslieblinge Axel Prahl und Jan Josef Liefers und deren Zuschauerzahlen sind für Schweiger weiter entfernt denn je. Auch der im Februar gestartete Kino-"Tatort" war keine Publikumsbombe.

Rubin und Karow in Berlin

Er ein Schwein, sie eine Schlampe: Im Gegensatz zu den einstigen sonnigen Haupstadt-Cops Ritter und Stark sind "Tatort"-Nachfolger Mark Waschke als Robert Karow und Meret Becker als Nina Rubin mit extrem schwarzen Strich gezeichnet. Während Karow in der ersten Episode krumme Geschäfte mit der Drogenmafia laufen hat, vergnügt sich Rubin bei SM-Spielchen in den Hinterhöfen von Kreuzberger Hipster-Bars. Neben krassen Charakterzeichnungen gibt es im radikal modernisierten Berliner "Tatort" vor allem stimmige Hauptstadtimpressionen. Zwei Folgen pro Jahr.

Voss und Ringelhahn in Franken

Die Fremden: Felix Voss ist ein verirrtes und verschlossenes Nordlicht mit Vorliebe für Techno-Exzesse, Paula Ringelhahn machte noch zu Mauerzeiten aus dem Osten rüber, weil sie an Freiheit und Demokratie glaubte. Jetzt ermitteln die beiden Kommissare, die überhaupt nicht zueinanderpassen, in einer Gegend, in der sie zudem noch deplatziert wirken. Eine reizvolle Grundsituation. Einmal jährlich gehen Fabian Hinrichs und Dagmar Manzel als ungleiches Paar im Hinterland von Unter-, Mittel- und Oberfranken auftreten. Hinrichs hatte zuvor schon in einer BR-Episode als Ermittler-Kauz Gisbert für Furore und verliebtes Publikum gesorgt.

Eisner und Fellner in Wien

Der doppelte Espresso: Seit 1999 ermittelt Harald Krassnitzer als Major Moritz Eisner mürrisch, praktisch, gut. An die 5000 Tassen Mokka und andere starke koffeinhaltige Getränke hat er seitdem in sich hineingeschüttet. Seit 2011 wird er von Adele Neuhauser als Bibi Fellner unterstützt, einer (meistens) trockenen Alkoholikerin mit Hang zur Halbwelt am Prater. Wien, düster und kalt wie ein kleiner abgestandener Schwarzer. 2014 gab es den Grimme-Preis. Danach schwächelten die beiden aber.

Batic und Leitmayr in München

Die ewigen Junggesellen: Seit 1991 sind Miroslav Nemec als Kommissar Ivo Batic und Udo Wachtveitl als Franz Leitmayr im Einsatz. Früher gab es die eine oder andere mit den Fällen verbundene Affäre, heute sind sich die beiden Burschen offensichtlich selbst genug. Sehr zärtlich und verschworen untereinander, gegen den Rest der Welt wird trocken ausgeteilt. Drei Fälle im Jahr, auch nach weit über 20 Jahren besitzen die beiden eine hohe Treffsicherheit. Haben vor nicht langer Zeit eine junge Profilerin und einen Ermittlerbubi an die Seite gestellt bekommen. Auch wenn die Darsteller Nemec und Wachtveitl über immer schwierigere Drehbedingungen klagen: Für uns könnte es noch 10 Jahre so weitergehen.

Borowski in Kiel

Der Weltenwandler: Als Klaus Borowski ist Axel Milberg am besten, wenn er in Parallelkosmen von Psychopathen hinabsteigt - vielleicht weil Borowski selber nah am Wahnsinn gebaut ist. Seit 2003 dabei, stand bis 2009 sinnigerweise unter der Beobachtung einer Polizeipsychologin; 2011 übernahm Sarah Brandt (Sibel Kekilli), die bislang allerdings noch mit der Betreuung überfordert scheint. Zwei bis drei Fälle im Jahr.

Ballauf und Schenk in Köln

Das Ehepaar: Klaus J. Behrendt als Max Ballauf und Dietmar Bär als Freddy Schenk standen lange für den guten alten Soziokrimi - kein Thema, das von den beiden nicht warmherzig wegermittelt und wegerklärt wurde. Schenk hat zu Hause eine Frau, die man noch nie gesehen hat. Aber mal ehrlich: Was kann die schon gegen seine große Liebe Ballauf ausrichten? Seit 1997 dabei, drei bis vier Fälle im Jahr. Nachdem Anfang 2014 Assistentin Franziska grausam aus dem TV-Revier gemordet wurde, geht es bei den Kölnern düsterer und unversöhnlicher zu. Steht den beiden "Tatort"-Oldies eigentlich ganz gut.

Odenthal und Kopper in Ludwigshafen

Die WG-Stoffel: Früher war Ludwigshafen das Labor des "Tatorts". Hier gab es die schönsten amourösen Eskapaden und die verwegensten Storys - samt Ausflug ins All. Ulrike Folkerts als Lena Odenthal ist seit 1989 im Einsatz, Andreas Hoppe als Mario Kopper stieß 1996 dazu. Die offen lesbische Schauspielerin Folkerts durfte ihre Odenthal leider keine langlebige lesbische Liebe erleben lassen. Kämpft sehr mit sich, nach vielen öden Episoden kommt langsam wieder Bewegung in Personenführung.

Lindholm in Hannover und Umgebung

Die Frau von heute: Seit 2002 ist Maria Furtwängler in der Rolle der Charlotte Lindholm in Niedersachsen unterwegs und wurde in den letzten Jahren zum Inbegriff der modernen weiblichen Ermittlerin. WG-erfahren, hochschwanger während brisanter Ermittlungen, später brachte sie Kind und Karriere gut zusammen. Lindholm ist die personifizierte Selbstoptimierung, im Herzen konservativ, aber offen für Experimente. Kurz: die Ursula von der Leyen des "Tatorts". Früher zwei bis drei Episoden im Jahr, jetzt nur noch eine. Nicht immer großartig, niemals langweilig.

Flückiger in Luzern

Der Leisetreter: Nachdem Stefan Gubser als Reto Flückiger bereits einige Male als Gast bei Kollegin Klara Blum in Konstanz ermittelt hatte, bekam er 2011 ein eigenes Revier in Luzern. Bringt eine leise Note in den zur Hysterie neigenden "Tatort". In der desaströsen ersten Folge stand ihm noch Sofia Milos als Abby Lanning zur Seite, dann übernahm Delia Mayer als Liz Ritschard die weibliche Sidekick-Rolle. Sie spielt die erste offen lesbische Ermittlerin im "Tatort"-Verbund. Zwei Folgen im Jahr, sorgen oft für unaufgeregte Kontrapunkte.

Lürsen und Stedefreund in Bremen

Die ewigen Spontis: Sabine Postel als Inga Lürsen und Oliver Mommsen als Nils Stedefreund liefern sich ein schönes Wechselspiel. Wenn der Jungspund es zu wild treibt, setzt sie ihr strenges Gesicht auf, wenn die Chefin allzu viel Spaß hat, macht er den Miesepeter. Schnoddrig lösen die beiden auf diese Weise politisch aufgeladene Fälle. Links, launig, manchmal ein wenig zu laut. Sie ist seit 1997 dabei, er seit 2001. Zwei bis drei Fälle im Jahr.

Lannert und Bootz in Stuttgart

Die Geschundenen: Richy Müller als Thorsten Lannert und Felix Klare als Sebastian Bootz sind prima Kerle. Der eine mit tragischer Undercover-Ermittler-Vergangenheit, der andere als ehrenhaft gescheiterter Ehemann. Sie liefern gute, korrekte Ermittlerarbeit – der manchmal aber die gute, korrekte Inszenierung fehlt. Seit 2008 im Einsatz, zwei bis drei Folgen im Jahr, da geht noch was.

Stellbrink und Marx in Saarbrücken

Der Zarte und die Harte: Seit 2013 ermitteln Devid Striesow als Jens Stellbrink und Elisabeth Brück als Lisa Marx in Saarbrücken. Er ist ein kiffender Gefühlsmensch, sie eine rabiate Analysemaschine. Man mag es in Saarbrücken in Sachen Charakterzeichnung eben gerne ein bisschen schlichter. Startete als Comedy-Krimi, wird jetzt langsam ernster. Zwei Folgen im Jahr, immer noch die große Baustelle der "Tatort"-Reviere.



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insgesamt 55 Beiträge
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logabjörk 26.03.2016
1. hab gehört, daß der Dialakt
eher schwäbisch als badisch sein soll. Das ist aber scho wichtig, daß das stimmt. Einfach so schwätze wie Yogi.
le_spationaute 26.03.2016
2. Weicht wasch ?
Wenn das ein Zitat aus dem Film und keine Entgleisung des Autors hier ist, dann gute Nacht. Weder im Schwäbischen noch im Badischen wird das S im Auslaut zum SCH.
Zauberbär 26.03.2016
3. Dialekt?
Und wieder ein Tatort-Durchläufer für uns. Danke für die Information, da haben wir doch glatt 90 Minuten Zeit gespart. Wofür gibt es eigentlich dritte Programme?
cornelius_hh 26.03.2016
4. Übersicht über die Team
Wenn ich jetzt noch Heike Makatsch dazu zähle, vermisse ich das neue Team aus Dresden und auch Heike Makatsch in der Übersicht. Oder treten die wieder alle ab nach einer Folge?
Hüpfhörnchen 26.03.2016
5. Sprachfehler als Grundvorraussetzung
Man bekommt das Gefühl, dass Hochdeutsch bei den Tatortproduzenten verpönt ist. Sei es Nuscheln, unverständliches Gebrabbel, oder dialektlastiges Geschwurbel. Wie wäre es mit einem Hamburger Kommissar, der über den spitzen Stein stottert, dabei lispelt und unter Tourette-Syndrom leidet?
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