Erfolgreiche Comedyserie Zwölfte Staffel von "The Big Bang Theory" wird die letzte

"Wir ertrinken in Tränen": Nach zwölf Staffeln "The Big Bang Theory" soll im kommenden Jahr Schluss sein. Die Schauspieler und Macher versprechen, die Serie werde mit einem gewaltigen Knall enden.

Szenenbild aus der Serie "The Big Bang Theory"
AP

Szenenbild aus der Serie "The Big Bang Theory"


Die amerikanische TV-Serie "The Big Bang Theory" geht im kommenden Jahr mit der zwölften Staffel zu Ende. In einer gemeinsamen Erklärung gaben Warner Bros. Television, der US-Sender CBS und Produzent Chuck Lorre das Finale der Comedyserie bekannt.

Sie seien den Fans für deren lange Unterstützung "ewig dankbar", hieß es in der Mitteilung. Sie wollten die Serie mit einem "gewaltigen kreativen Ende" krönen. Die letzte Staffel soll am 24. September in den USA anlaufen.

"The Big Bang Theory" zählt seit ihrem Start 2007 zu den erfolgreichsten TV-Comedyserien der Welt. Im Mittelpunkt stehen vier Wissenschaftsnerds und ihre Freundinnen. Es geht um Freundschaft, ums Erwachsenwerden - und immer wieder auch um herrlichen Blödsinn.

Die Serie wird in Deutschland bei ProSieben ausgestrahlt. Neben Jim Parsons, der den hochbegabten Physiker Sheldon Cooper spielt, wirken auch Johnny Galecki, Kaley Cuoco, Kunal Nayyar, Simon Helberg, Melissa Rauch und Mayim Bialik mit. Die Schauspieler sind durch diese Rollen zu Stars geworden.

Die Serie habe ihr Leben verändert, schrieb Cuoco bei Instagram. "Wir ertrinken in Tränen und versprechen, euch die beste aller Staffeln zu liefern." Die Serie werde mit einem Knall enden. Dazu veröffentlichte Cuoco ein Foto, das sie gemeinsam mit ihren Serienkollegen zeigt.

kmy/aar/dpa



insgesamt 24 Beiträge
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markzwanzig 23.08.2018
1. Sheldon
und Amy kriegen Nachwuchs wäre mal mein Tipp. Auf jeden Fall ein Teil des finalen Knalls wirds sein. Könnte ich drauf wetten.
Meckerameise 23.08.2018
2.
Ich hab schon vor einigen Staffeln das Interesse verloren. Aus dem teilweise noch sehr nerdigem Verhalten sind irgendwann Beziehungsdramen geworden, die so auch andere Sitcoms haben - Zwecks irgendeiner Entwicklung hat man das Alleinstellungsmerkmal einfach über Bord geworfen. Gerade Sheldon Cooper, der Zeit seines Lebens Ticks ohne Ende hat und dem das Aspergersyndrom nachgesagt wird (was der Produzent aber verneinte), macht in kürzester Zeit eine Komplettwende, sonstige Logikfehler mal ausgeklammert wie, als er Penny belehrte, dass man mit den Füßen zur Haustür schläft zwecks Verteidigung, irgendwann später in der Serie auf einem anderen Sofa aber einfach mit dem Kopf zur Tür schläft (glaube bei Penny). Die chronischen Wiederholungen auf Pro7 taten ihr übriges.
linksrechts 23.08.2018
3. Schade, aber gut so...
Die Serie war in ihrer Thematik bahnbrechend und hat gezeigt, wie sexy Bildung bzw. Wissenschaft sein kann. Großartige Comedy von genialen Autoren. An den wissenschaftlichen Witzen haben echte Physiker mitgearbeitet... es wurde viel Aufwand betrieben. In den letzten Jahren ist die Serie dann natürlich irgendwann etwas beliebig geworden und es is gut, dass nun Schluss ist. Ich hoffe das Ende wird so kreativ wie die ersten Staffeln. Dank an Chuck Lorre und den gesamten Cast für die vielen schönen Stunden.
surgeon84 23.08.2018
4. Schade
Big bang ist m.E. mit das Beste was im TV läuft. Ich sehe mir auch die Wiederholungen immer mal wieder an und finde sie auch beim xten mal noch witziger oder auch nachdenklicher als der meiste scripted Unsinn, der uns sonst so vorgesetzt wird. Hoffentlich zeigt diese letzte Staffel nochmal als das, was die Reihe so klasse gemacht hat!
bammbamm 23.08.2018
5. Episches Finale?
Der Zeitpunkt für ein würdiges Finale wurde leider um ca 6 Staffeln verpasst, leider ein Problem der meisten Comedyserien
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