Schülerbandturnier Der Druck steigt

Der SchulSPIEGEL sucht den ersten Halbfinalsieger im Online-Voting fürs Schülerbandturnier SchoolJam. Drei Nachwuchsbands ringen um einen Startplatz fürs Finale. Jetzt reinhören und mitstimmen.

Adrian Höllger

Eigentlich sind diese drei Schülerbands alle schon Sieger: Jede von ihnen hat sich gegen fünf andere Gruppen in den Vorrunden beim Online-Voting im SchulSPIEGEL durchgesetzt. Nun treten Lingulistig, Short Run und We Are Waves im ersten Halbfinale gegeneinander an. Es geht im einen Startplatz für den großen Auftritt beim Schülerbandwettbewerb SchoolJam auf der Musikmesse in Frankfurt. Dort kürt eine Jury die "beste Schülerband Deutschlands".

Doch vorher entscheiden die Leser des SchulSPIEGEL, wer das Halbfinale im Online-Voting gewinnen soll. Ihr könnt euch wie immer oben in der linken Spalte die Songs der Kandidaten anhören und gleich darunter für euren Favoriten stimmen. Den Gewinner geben wir am Folgetag nach Ende der Abstimmung auf unserer Facebook-Seite bekannt und noch einmal am Nachmittag hier beim SchulSPIEGEL, wenn die nächste Runde startet.

Das zweite Halbfinale schalten wir am Dienstag um 16 Uhr frei. Darin spielen die Bands Diving Between Sharks, Jamshot und Rune gegeneinander. Am Mittwoch stehen dann die zwei beliebtesten Bands bei SPIEGEL ONLINE in der Endrunde.

Auch dabei gilt wieder: Schummeln ist nicht erlaubt. Immer wieder klicken einige Leser mehrfach für ihre Lieblingsband. Doch wir schicken die Ergebnisse durch unseren Schummelfilter und ziehen diese Stimmen nachträglich ab.

Auf nach China und London!

Die Nachwuchsmusiker, die das Online-Voting im SchulSPIEGEL gewinnen, lädt SchoolJam für zwei Tage zur Musikmesse nach Frankfurt ein. Dort treffen sie die Bands, die das Voting auf den anderen fünf Portalen für sich entschieden haben.

Am 24. März wählt dann eine Jury in Frankfurt die beste Schülerband. In der Jury sitzen unter anderem deutsche Musiker, Talentscouts und Produzenten. Wer die auch noch überzeugt, darf beim riesigen Doppel-Festival Southside und Hurricane spielen, und auf Bühnen in China, Los Angeles und London.

Und wenn sich der große Erfolg dann endlich einstellt, sollte man trotzdem "ganz, ganz vorsichtig" sein, rät Sascha Eigner, 36, Gitarrist bei Jupiter Jones. "Man sollte nicht gleich Verträge unterschreiben, die einen für Jahre binden, wenn man noch nicht weiß, wo man hinwill." Also: Springt nicht auf jeden Zug auf, sondern überlegt in Ruhe, wofür ihr steht und was ihr wollt - und meidet Musikmanager, die das nicht verstehen.

son



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