FAQ zum Urheberrecht Was Lehrer und Schüler kopieren dürfen - und was besser nicht

Lehrer und Schüler kopieren täglich Bilder aus dem Netz - für Referate, Aufgabenzettel oder Plakate. Doch das kann teuer werden. Was ist erlaubt, was verboten? Eine Übersicht.

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Von Susmita Arp


Weil ein Lehrer einen Cartoon auf die Homepage seiner Grundschule stellte, ohne den Zeichner zu fragen, muss das Land Hessen 1615 Euro zahlen. Lehrer und Schüler kopieren täglich Bilder aus dem Netz - für Referate, Aufgabenzettel oder Plakate. Verletzen sie alle das Urheberrecht? Was ist erlaubt, was verboten? Und welche Sanktionen drohen? Unsere FAQ gibt erste Antworten auf die wichtigsten Fragen. Eine abschließende rechtliche Prüfung ersetzen sie nicht - das Urheberrecht ist voller Regeln, Ausnahmen und Ausnahmen von den Ausnahmen.

Darf ich als Schüler für mein Referat Bilder aus dem Netz nehmen?

Jein. Grundsätzlich darf man überhaupt keine urheberrechtlich geschützten Inhalte wie zum Beispiel Fotos ohne Zustimmung des Urhebers verwenden. Solange die Präsentation aber nur vor der Klasse, also einem begrenzten Teilnehmerkreis, gezeigt wird und es um Werke geringen Umfangs geht, ist die Verwendung von Bildern ohne Zustimmung des Rechteinhabers erlaubt. Das gilt für Bilder aus dem Netz genauso wie für Fotos aus Zeitschriften oder Büchern. Auf keinen Fall aber darf man so ein Referat ins Netz stellen, etwa auf die Schulwebsite. Damit macht man die Bilder der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich und verletzt das Urheberrecht. Auch Referate, die man online mit kostenlosen Präsentationsprogrammen erstellt, können unter Umständen auf der Herstellerseite für alle einsehbar sein. Sie dürfen nur Bilder enthalten, die der Rechteinhaber allgemein freigegeben hat, oder für die man die Erlaubnis des Fotografen hat.

Ein Sonderfall sind Bilder, die man zeigt, um sich mit ihnen auseinanderzusetzen: Hier gilt das sogenannte Zitatrecht. Wenn das Referat zum Beispiel von einem berühmten Kunstwerk handelt, so darf das Kunstwerk auch unbeschränkt öffentlich wiedergegeben werden.

Dürfen Lehrer Bilder für Unterrichtsmaterial kopieren?

Ja. Lehrer können in der Regel ohne Erlaubnis des Künstlers einen Cartoon auf die Mathearbeit kopieren oder eine Grafik aus einem Buch für ihre Whiteboard-Präsentation verwenden. Der Cartoon oder die Grafik muss aber einen inhaltlichen Bezug zum Unterricht haben. Genau wie beim Referat darf man sie nur innerhalb der Klasse verwenden. Wer Material mit geschützten Bildern in einem großen Kollegenkreis oder gar im Netz teilt, verletzt das Urheberrecht. Ein passwortgeschütztes Intranet löst das Problem nicht automatisch, wie Kai Schmidt-Hern, Fachanwalt für Urheberrecht in Berlin, erläutert: "Die Weitergabe an alle Kollegen der Schule dürfte nach derzeitigem Recht den zulässigen Kreis von Empfängern überschreiten und ist deshalb riskant. Mit dem neuen, ab 1. März 2018 geltenden Urheberrechtsgesetz aber dürfte die Vervielfältigung und Weitergabe eines Bildes an die anderen Lehrer einer Schule zukünftig zulässig sein."

Besondere Regeln gelten für Schulbücher: Aus denen darf nicht mehr als zehn Prozent oder maximal 20 Seiten im Laufe eines Jahres übernommen werden - was für die Verwendung einzelner Bilder oder Grafiken kein Problem bedeutet.

Alle Regeln zum Kopieren aus Schulbüchern

Gelten für alle Fotos dieselben Regeln?

Sofern Bilder nicht als frei verwendbar gekennzeichnet sind, gilt: Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt, ganz gleich, ob es sich um große Fotokunst handelt oder um einen Schnappschuss vom Gänsebraten, mit dem ein Rezept im Netz illustriert wird. Der Unterschied spielt nur eine Rolle, falls es zur Schadensersatzforderung kommt. Denn die Summe richtet sich danach, wie hoch die Lizenzgebühr wäre, wenn man ordnungsgemäß um Erlaubnis gebeten hätte.

Vorsicht bei Fotos von Personen…

Ein besonderer Fall sind Fotos, auf denen einzelne Personen gut erkennbar abgebildet sind. Hier ist neben dem Urheberrecht auch das Recht am eigenen Bild betroffen. Wer also sein Referat über ungesunde Ernährung mit dem Foto eines dicken Menschen aus dem Netz illustriert, braucht neben der Erlaubnis des Fotografen auch die der abgebildeten Person. Keine Einwilligung braucht man in der Regel von sogenannten Personen der Zeitgeschichte, etwa Angela Merkel oder Philipp Lahm. Mit dem Handy ohne ihr Wissen am Strand aufgenommene Fotos sind aber wieder tabu - auch Personen der Zeitgeschichte haben ein Recht auf Privatsphäre. "Eine Erlaubnis ist auch dann nicht nötig, wenn man das Bild nur in einem mündlichen Referat der Klasse präsentiert", erläutert Kai Schmidt-Hern, "sobald man aber Handouts oder digitale Kopien des Referats verteilt, greift man in das Recht am eigenen Bild ein."

Was ist mit Grafiken, Zeichnungen, Karten?

Ähnlich wie Fotos sind auch Zeichnungen, Karten und Grafiken urheberrechtlich geschützt, zumindest sofern eine gewisse gestalterische und geistige Leistung dahinter steckt. Im Zweifel muss man von einem urheberrechtlichen Schutz der Abbildungen ausgehen.

Darf ich die Bilder bearbeiten?

Nein. Es ist nicht erlaubt, ohne Einwilligung des Künstlers Farbe in Schwarz-Weiß zu verwandeln oder sich einzelne Teile des Bildes herauszuschneiden. Bei Referaten und Arbeitsblättern, die nur innerhalb einer Klasse verbreitetet werden, erfährt der Urheber zwar meist nicht davon. Dennoch bleibt das Verändern der Bilder verboten.

Eine Bearbeitung fremder Bilder ist nur dann ohne Einwilligung des Urhebers zulässig, wenn ein ganz neues Kunstwerk geschaffen wird, bei dem das ursprüngliche Werk aber ganz in den Hintergrund tritt. Etwa bei einer Collage aus Hunderten berühmter Bilder.

Was ist mit Einladungen und Plakaten?

Wer auf Flyern zum Schulfest einlädt oder Plakate für die Theateraufführung beim Bäcker aufhängt, darf darauf keine Bilder ohne Erlaubnis verwenden. Auch hier gilt wieder: Fremde Werke darf ich nicht öffentlich verbreiten - auch wenn sie im Netz längst öffentlich zugänglich sind.

Wenn ich Bilder auf der Schulwebsite verwenden will …

Will man ein Foto verwenden, das urheberrechtlich geschützt ist, muss man den Künstler kontaktieren und um sein Einverständnis bitten. Es reicht nicht, die Quelle zu nennen.

Muss ich immer den Urheber nennen?

Ja. Jedenfalls wenn ich Handouts oder andere Kopien meines Textes verteile. Wenn ich ein Bild nur bei meinem Referatsvortrag zeige, sollte man auf der Bildpräsentation möglichst auch den Namen des Urhebers nennen. Übernimmt man beispielsweise ein Foto von SPIEGEL ONLINE, nennt man dabei den Fotografen und, falls man sie kennt, die Bildagentur, nicht aber notwendig das Medium.

Was droht, wenn ich das Urheberrecht bei Bildern verletze?

Wenn der Urheber oder der Verlag auf die Urheberrechtsverletzung aufmerksam wird, können sie eine Abmahnung senden. Ich muss das Bild dann beispielweise von der Website nehmen. Außerdem muss ich eine sogenannte Unterlassungserklärung abgeben. Mit der Unterlassungserklärung verpflichte ich mich, das jeweilige Werk nicht mehr zu nutzen und, falls ich es doch wieder nutze, eine Vertragsstrafe an den Urheber oder Verlag zu zahlen. Außerdem droht eine Schadensersatzklage: Dabei richtet sich die Höhe des Schadensersatzes nach den Lizenzgebühren, die angefallen wären, hätte man ordnungsgemäß gefragt. Anders als zum Beispiel bei illegalen Downloads von Musik oder Filmen sind dies im Schulgebrauch maximal ein paar Hundert Euro. Die Summe kann sich verdoppeln, wenn man das Bild nicht nur ohne Erlaubnis verwendet, sondern nicht einmal den Künstler genannt hat. Hinzu kommen in der Regel Anwaltskosten des Urhebers - die schnell den Lizenzschaden übersteigen können. Im Falle des Cartoons auf der Website einer hessischen Grundschule muss das Land an den Künstler 750 Euro Schadensersatz zahlen - plus 865 Euro Anwaltskosten.

Mal im Ernst, wie oft kommt das vor?

Die Hamburger Schulbehörde schätzt, dass es in der Hansestadt zu nicht mehr als zwei Abmahnungen pro Jahr kommt. Auch Experte Schmidt-Hern geht davon aus, dass solche Fälle selten sind. Fotografen fahnden aber immer systematischer nach unerlaubten Nutzungen ihrer Bilder im Internet. "Am wahrscheinlichsten sind Abmahnungen im Zusammenhang mit der Schulwebsite, da sie von jedermann eingesehen werden kann." So ist beim Bundesgerichtshof derzeit die Klage eines Fotografen anhängig, der den Träger einer Gesamtschule wegen einer Fotografie der Stadt Cordoba auf der Schulwebsite verklagt hat. Das Foto war Teil eines Referats aus der Spanisch-AG der Schule.

Wie finde ich frei verwendbare Bilder?

Zu vielen Themen gibt es im Netz Bilder, die ohne weitere Nachfrage verwendet werden dürfen. Hier haben die Urheber die Verwendung schon allgemein erlaubt. Dies muss aber ausdrücklich gekennzeichnet sein. Findet man keine Angaben zur Lizenz, ist ein Bild im Zweifel urheberrechtlich geschützt. Frei verwendbare Bilder erkennt man beispielsweise an dem Hinweis "Public Domain", "gemeinfrei", einem durchgestrichenen Copyright-Symbol oder einer Creative-Commons-Lizenz (CC). Viele solcher Bilder finden sich in der Wikipedia. Klickt man auf Fotos, erscheinen die genauen Nutzungsbedingungen: Der Urheber legt fest, ob das Bild verändert und auch zu kommerziellen Zwecken genutzt werden darf. In jeden Fall muss sein Name genannt und die CC-Lizenz verlinkt werden. Wer den jeweiligen Vorgaben nicht genügt, riskiert wieder eine Abmahnung. Auch hier ist also Vorsicht geboten.

Wer auf Google nach Bildern sucht, kann das Suchergebnis nach Nutzungsrechten filtern, indem er auf "Tools" klickt. Außerdem bietet Creative Commons eine Suche für Werke unter CC-Lizenz.

Mehr Informationen zu Schule und Urheberrecht:

mebis Infoportal iRights Info


Beratung: Dr. Kai Schmidt-Hern, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Lehrbeauftragter für Urheber- und Medienrecht an der HU Berlin



insgesamt 85 Beiträge
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Seite 1
Marvin__ 08.07.2017
1. Wann wird dieser Abmahnwahn endlich gestoppt?
Ein Foto im Referat eines Schulkindes, und der Fotograph behauptet ernsthaft, ihm seien dadurch erhebliche kommerzielle Nachteile entstanden? Wenn sich die "Kreativität" unserer "Künstler" immer mehr darauf konzentriert, abstruse Szenarien zu entwickeln, wieviel Geld sie denn verdient hätten, wenn nicht ein skrupelloser Copyright-Terrorist ihnen sozusagen die Essenz des kreativen Lebenswerkes niederträchtig gestolen hätte, dann ist es Zeit hier einen Riegel vor zu schieben. Im Fall der Gesamtschule werden keine Gewinne erzielt, es besteht keine Gefahr einer Weiterverwertung, und ein Budget für die Lizensierung von Fotos für Referate wird es auch nicht geben. Reine Abzocke durch den Fotographen und seinen Anwalt.
schumbitrus 08.07.2017
2. Ok, soweit die Positionen der Rechte-Mafia, ..
Ok, soweit die Positionen der Rechte-Mafia, die ihre Lobbyisten ausgesandt hatte, ihnen diese Gesetze und Abkommen zu schreiben. Kein Wort dabei von den utopischen Dauern, die dieser Urheberrechts-Dinosaurier überlebt: 50 oder 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers: In Zeiten der Digitalisierung und Produkt-Lebenszyklen von wenigen Monaten fragt sich der Bürger, warum kein gesunder Menschenverstand diese Schutzfristen auf zeitgemäße 5-10 Jahre nach Erscheinen (oder lebenslang, sofern die Rechte beim Urheber liegen ..) zurecht getutzt wurden. Und auch kein Wort darüber, dass Software sich unter das Dach des Urheberrechts geschnorrt hat und dort unfassbaren Schaden anrichtet, weil die Software-Hersteller damit über absolut Marktwirtschafts-schädigende Monopole verfügen! Was dagegen fehlt: Hinweise auf Creative Commons, und freies Wissen. Wikipedia und OpenStreetMap stellen die leuchtendsten Türme dieses digitalen, frei verfügbaren und sich selbst optimierenden Wissens dar. Warum hat der Autor wohl vergessen, darauf hinzuweisen, dass es gerade für Unterrichts-Zwecke sehr wichtig wäre, solche Quellen zu nennen, deren kollaborativen Charakter zu betonen - aber auch den kritischen Umgang mit diesen Quellen zu erwähnen. Nichts ist wichtiger als Medienkompetenz - und da muss man auch die Wertigkeit der Quelle überprüfen, aus der man schöpft - ob es nun SPIEGEL, BILD oder Wikipedia ist .. Der fehlende Hinweis auf diese freien Quellen macht deutlich, dass der Artikel eben nicht ursprünglich vom Autor stammt, sondern von der Rechte-Industrie lanciert wurde, um FUD zu schüren - das Gegenteil also von Aufklärung: Man soll Angst davor haben, Quellen im Netz frei zu nutzen. Man soll jemanden (einen Anwalt ..) fragen, ob man etwas darf und es nicht einfach ausprobieren. IMO ist der Artikel lächerlich!
syracusa 08.07.2017
3.
Den Gegnern des Urheberrechts fehlt es an jedem sinnhaften Argument. Wenn Urheber von der Verwertung ihrer Werke leben, dann greift der Verletzer unmittelbar in die grundrechtlich geschützte Existenzgrundlage des Urhebers ein. Die häufig zu hörende Bagatellisierung ("ach, nur ein Bildchen") ist absurd: wenn ein Werk durch illegale Veröffentlichung entwertet wird, dann kann das auch mit allen anderen geschehen. Wer argumentiert, dass ein realer Schaden ja gar nicht eingetreten sei, weil der Verletzter ja ohnehin das Veröffentlichungsrecht nicht gekauft hätte, der ignoriert, dass das Werk dann ebenso entwertet ist, weil alle anderen, die es kaufen würden, das dann ja nicht mehr brauchen, weil es ja schon öffentlich verfügbar ist. Das deutsche Urheberrecht schützt zurecht den Urheber, und es betont anders als das Copyright z.B. der USA besonders auch die persönliche Beziehung zwischen dem Urheber und seinem Werk. Das rechtfertigt deshalb auch den Schutz von Werken, die gar nicht zum Zweck wirtschaftlichen Handelns geschaffen werden. Natürlich hat das Urheberrecht hie und da einige Macken (z.B. dass man die zulässigen Privatkopien von Musiknoten nur handschriftlich anfertigen darf), und natürlich muss es immer mal wieder an neue technische Möglichkeiten und den kulturellen Wandel angepasst werden. Aber im Grundsatz ist das Urheberrecht ein für unsere Kultur sehr wichtiges und notwendiges Recht, das eine der wesentlichen Grundlagen unserer Kultur ist. Wer das Urheberrecht angreift, der hat in der Regel keine Ahnung davon! Übrigens: ich lebe von der Wahrnehmung von Urheberrechten für die von mir geschaffenen Werke. Wer das Urheberrecht angreift, der will mir meine Existenzgrundlage entziehen.
iffelsine 08.07.2017
4. Also ein "Urheber" kann doch froh sein,
von einem Schüler beachtet und präsentiert zu werden. Die Nutzung innerhalb eines Bildungssystems ist sinnvoll und dient der Meinungsvielfalt werdender Bürger ! Für "Urheber" ist ein Widerspruch und eine Geldforderung nur peinlich...
pecx 08.07.2017
5.
Zitat von schumbitrusOk, soweit die Positionen der Rechte-Mafia, die ihre Lobbyisten ausgesandt hatte, ihnen diese Gesetze und Abkommen zu schreiben. Kein Wort dabei von den utopischen Dauern, die dieser Urheberrechts-Dinosaurier überlebt: 50 oder 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers: In Zeiten der Digitalisierung und Produkt-Lebenszyklen von wenigen Monaten fragt sich der Bürger, warum kein gesunder Menschenverstand diese Schutzfristen auf zeitgemäße 5-10 Jahre nach Erscheinen (oder lebenslang, sofern die Rechte beim Urheber liegen ..) zurecht getutzt wurden. Und auch kein Wort darüber, dass Software sich unter das Dach des Urheberrechts geschnorrt hat und dort unfassbaren Schaden anrichtet, weil die Software-Hersteller damit über absolut Marktwirtschafts-schädigende Monopole verfügen! Was dagegen fehlt: Hinweise auf Creative Commons, und freies Wissen. Wikipedia und OpenStreetMap stellen die leuchtendsten Türme dieses digitalen, frei verfügbaren und sich selbst optimierenden Wissens dar. Warum hat der Autor wohl vergessen, darauf hinzuweisen, dass es gerade für Unterrichts-Zwecke sehr wichtig wäre, solche Quellen zu nennen, deren kollaborativen Charakter zu betonen - aber auch den kritischen Umgang mit diesen Quellen zu erwähnen. Nichts ist wichtiger als Medienkompetenz - und da muss man auch die Wertigkeit der Quelle überprüfen, aus der man schöpft - ob es nun SPIEGEL, BILD oder Wikipedia ist .. Der fehlende Hinweis auf diese freien Quellen macht deutlich, dass der Artikel eben nicht ursprünglich vom Autor stammt, sondern von der Rechte-Industrie lanciert wurde, um FUD zu schüren - das Gegenteil also von Aufklärung: Man soll Angst davor haben, Quellen im Netz frei zu nutzen. Man soll jemanden (einen Anwalt ..) fragen, ob man etwas darf und es nicht einfach ausprobieren. IMO ist der Artikel lächerlich!
Ich weiß nicht, welchen Artikel Sie gelesen haben, aber in diesem Artikel werden CC-Lizenzen etc. ganz ausdrücklich erwähnt, womit ihre Konklusion - ich will nicht sagen "lächerlich" - aber doch zumindest unschllüssig ist.
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