In eigener Sache Warum sich ein Fernstudium für Sie lohnen könnte

Lebenslanges Lernen, eine schöne Idee. Aber wie genau? Lesen Sie hier, wie Arbeitgeber und Studierende über ein Fernstudium denken - und erfahren Sie mehr über die SPIEGEL AKADEMIE.

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Man kann sich neben dem Beruf bekanntlich auf viele verschiedene Weisen weiterbilden - vom abendlichen Eigenstudium bis zum Volkshochschulkurs. Wer es jedoch ernst damit meint, wer sich für die zukünftige Arbeitswelt wappnen und beruflich weiterkommen möchte - für den ist ein Fernstudium häufig die beste Lösung.

Anfang des Jahres gründeten darum die SPIEGEL-Gruppe und die renommierte SRH Fernhochschule zusammen die SPIEGEL AKADEMIE. Inzwischen werden unter diesem Namen neun Zertifikatskurse zu Themen der digitalen Arbeitswelt angeboten. Jetzt folgt der erste staatlich anerkannte Bachelorstudiengang, der Berufstätige und andere Interessierte in den Gebieten "Betriebswissenschaft und Digitalisierung" ausbilden wird. Grund genug, das Thema Fernstudium noch einmal unter die Lupe zu nehmen.

Welche Vorteile bringt das Fernstudium für Studenten?

Riccarda Jung, Inhaberin von "deine Karriereleiter", studiert selbst im Fernstudium und ist mit Ihrer Erfahrung bisher sehr zufrieden. "Ich denke, gerade eigenständigen Persönlichkeiten sollte das Fernstudium definitiv gefallen. Es bietet sehr viel Freiraum und Flexibilität." Gerade auch für Berufstätige und Eltern eigne sich das Format.

Jung selbst ist gelernte Industriekauffrau und mag ihren Beruf. Darum wollte sie auch nicht für eine Weiterbildung pausieren. Am Fernstudium schätzt Sie, dass Sie selbst bestimmt, wo für sie die perfekte Work-Life-Balance liegt. Und obwohl sie in Eigenregie arbeitet, fühlt sie sich nie alleingelassen: "Ich kann jederzeit der Studienbetreuung oder meinen Professoren schreiben. Ich kann in eine der etlichen WhatsApp- oder Facebook-Gruppen schreiben und meine Kommilitonen um Rat bitten."

Jung möchte beruflich weiterkommen, studiert aber auch, um ihren Horizont zu erweitern. "Im Fernstudium kann ich mich ausprobieren, verschiedene Aufgaben ausüben und testen, was mir liegt." Digitale Themen spielen dabei eine große Rolle: "Bald wird man sich in allen Berufen mit der Digitalisierung auseinandersetzen müssen", sagt Jung. "Natürlich wird dann von den Unternehmen Personal gesucht, das digitale Kompetenzen mitbringt." Jung ist überzeugt, dass ihr nach dem Studium beruflich mehr Türen offenstehen werden.

Aber stimmt das auch? Wie stehen Arbeitgeber zur Weiterbildung per Fernstudium?

Verena Alina Bartschat, die beim Kurtz-Ersa-Konzern den Zentralbereich Personal leitet, weiß, dass Weiterbildungsmöglichkeiten für viele Bewerber ein entscheidender Faktor sind. Der Betrieb geht darum gezielt auf die Wünsche der Mitarbeiter ein: "Wir genehmigen solche Bemühungen nicht nur, sondern finanzieren das auch, wenn die Inhalte für den nächsten Karriereschritt relevant sind." Relevant sind bei dem Maschinen- und Anlagenbauer neben wirtschaftlichen Fächern vor allem die Weiterbildung in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und der Karriereschritt, den sich auch Riccarda Jung erhofft, ist nicht bloß so dahingesagt: "Bei uns machen tatsächlich viele noch mal einen Sprung, wenn sie sich neben dem Job weitergebildet haben." Das sei natürlich kein Automatismus, erklärt Bartschat, aber es komme "sehr häufig" vor.

Worauf gilt es zu achten, wenn man als Angestellter über so eine Weiterbildung nachdenkt?

"Sehr wichtig ist, dass man frühzeitig mit dem Arbeitgeber spricht", rät Bartschat. Gemeinsam kann man die Kurswahl vielleicht noch mal überdenken und das Studium so gestalten, dass es für die Karriere am sinnvollsten ist. Und: "Wenn der Arbeitgeber von Anfang an eingeweiht ist, dann ist auch das Verständnis da, wenn man mal früher geht" - zum Beispiel, um für Prüfungen zu lernen.

Die Fernstudentin Jung rät außerdem, sich vor dem Studium eingängig mit dem Kursangebot zu beschäftigen. "Gerade bei Studiengängen mit zwei Fachbereichen, wie Wirtschaftpsychologie oder Wirtschaftsingenieurwesen, ist es wichtig, vorher auf den Modulplaner zu schauen. Gibt es mehr psychologische oder mehr wirtschaftliche Module?" So stellt man sicher, dass das Studium zu den eigenen Interessen passt.

Die Vorzüge der SPIEGEL AKADEMIE

Und natürlich sollte man sich auch die Hochschule gewissenhaft suchen. Die SRH Fernhochschule besticht durch 20-jährige Erfahrung und gilt mit ihrem mobilen Studienkonzept als bundesweiter Vorreiter. SPIEGEL ONLINE bringt als führende deutsche Nachrichtenseite praktische Expertise und aktuelles journalistisches Hintergrundwissen ins Studium ein.

Die Kurse der SPIEGEL AKADEMIE sind zudem allesamt staatlich zugelassen. Das heißt: Obgleich es keine Zulassungsbeschränkungen gibt, erwerben Sie mit jedem abgeschlossenen Kurs Credit-Punkte (ECTS), die auf ein künftiges Studium angerechnet werden können. Und ein Abschluss im Studiengang "Betriebswirtschaft und Digitalisierung" ist natürlich ein vollwertiger Bachelor.

Flexibilität wird bei der SPIEGEL AKADEMIE großgeschrieben. Damit sich Ihr Studium perfekt in den Alltag integrieren lässt, können Sie Ihren Studienstart, Ihre Studienzeiten und Ihr Lerntempo komplett selbst gestalten. Selbst ein Studium aus dem Ausland ist möglich - ohne auf persönliche Betreuung verzichten zu müssen. Denn im E-Campus finden Sie nicht nur alle Studienunterlagen und Lerninhalte. Sie können auch jederzeit mit Professoren in Verbindung treten oder sich in Lerngruppen mit Kommilitonen austauschen.

Informieren Sie sich jetzt über das breite Angebot an Zertifikatskursen zur digitalen Arbeitswelt. Oder nutzen Sie als einer der Ersten die Vorteile des Studiengangs "Betriebswirtschaft und Digitalisierung". Die SPIEGEL AKADEMIE freut sich auf Sie!



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