Abschlussarbeiten in einem Satz "Ein Sack Nutzhanf macht nicht breit"

Abschlussarbeiten haben oft pompöse Titel, doch es geht auch einfach: "Goethe mochte Italien", "Elektroautos sind zum Fahren da" - unsere Leser erklären ihre Forschungsergebnisse in einem Satz.

Von und


Manche Abschlussarbeit soll beeindrucken. Deshalb schreiben die Autoren dann ellenlange Sätze, nutzen viele Fremdwörter und Wissenschaftsfloskeln. Oder aber ihnen wird die Arbeit vom Professor aufgedrückt, weil ihn das Thema fasziniert. Möglich auch, dass der Student nur irgendwie zum Abschluss will und sich das nächstbeste Thema greift, das bei einem unaufmerksamen Dozenten auch noch durchgeht.

Klar, es gibt ernstes Forscherinteresse. Aber eben auch jede Menge Protz-, Pflicht- und Verlegenheitsarbeiten. Bringt man das Ergebnis akademischer Schreibkunst dann auf einen Satz, kann das sehr lustig werden - und oft schmerzhaft banal.

Inspiriert vom Blog der Studentin Angela Frankel hatte SPIEGEL ONLINE die Leser gebeten, ihre eigene Abschlussarbeit knappstmöglich zusammenzufassen. Hier lesen Sie unsere Auswahl der schönsten Ein-Satz-Forschungsarbeiten aus Kunst und Technik, aus Natur und Politik.

Außerdem erklären drei Leser, warum sie auf ihre Abschlussarbeit stolz sind - auch wenn sich ihre Zusammenfassung nicht unbedingt so liest.

Mensch und Natur

Corbis

"Ich habe Bakterien mit Feinstaub aus Holzfeuer malträtiert - meistens blieben sie unbeeindruckt."

Originaltitel: "Toxicity Screening of Wood Combustion Fine Dust Using a Microbial Test Battery"
Eingereicht von: Iris Gutiérrez im 2013, Biologie, Fachgebiet Ökotoxikologie, Universität Konstanz

Was haben Sie sich dabei gedacht, Frau Gutiérrez?

Mensch und Natur

dpa

"Nachdem die Mäuse mit dem Alzheimer-Protein infiziert worden waren, konnten sie ihren Weg durchs Labyrinth genauso schlecht finden wie vorher."

Originaltitel der Doktorarbeit: "PPARg-Mediated Effects in CNS Disorders"
Eingereicht von: Stephan Paxian, Biologie, Uni Münster

Mensch und Natur

DPA

"Ich würde gerne die Intelligenz von Ameisen nachstellen, kann's aber nicht."

Originaltitel: "Simulation von Anpassungstechniken einer Ameisenkolonie in einer dynamisch generierten Welt"
Eingereicht von: Robin Dick, Informatik, Hochschule Trier

Mensch und Natur

DPA

"Ein ganzer Sack Nutzhanf macht nicht breit."

Originaltitel: "THC-Stabilität in Nutzhanf Folgegenerationen unter Berücksichtigung der deutschen Saatgutvermehrung"
Eingereicht von: Axel Aßfalg im Jahr 2011, Fachbereich Agrarbiologie, Bachelor-Arbeit an der Uni Hohenheim

Mensch und Natur

DPA

"Philosophie ist die Antwort auf die Frage nach ihr."

Originaltitel der Doktorarbeit: "Vom Gebäude zum Gerüst - Zu einer Komparatistik reflexiver Figurationen in der Philosophie am Beispiel von Martin Heidegger und Michel Foucault"
Eingereicht von: Daniel-Pascal Zorn im Jahr 2014, Philosophie, Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mensch und Natur

Corbis

"Bildungsaufsteiger leben gesünder."

Originaltitel der Doktorarbeit: "Soziale Herkunft, Bildung und Gesundheit im Jugendalter"
Eingereicht von: Benjamin Kuntz im Jahr 2014, Gesundheitswissenschaften, Uni Bielefeld

Mensch und Natur

DPA

"Das Gesundheitssystem ist ungerecht."

Originaltitel der Bachelorarbeit: "Eigenanteile im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung des Inkassoprozesses von Krankenhauszuzahlungen"
Eingereicht von: Stefan Rosenkranz im Jahr 2010, BWL im Gesundheitswesen, Hochschule Osnabrück

Mensch und Natur

AP

"Gegen Vereinsamung hilft nur Versammlung"

Originaltitel: "Innerfamiliäre Gewalt: Vernetzung als Aufgabe des Sozialen Dienstes"
Eingereicht von: Christina Ossig im Jahr 2000, Sozialwesen, Katholische Fachhochschule Norddeutschland

Mensch und Natur

Marc van Woerkom

"Mit einer 200.000-Schweizer-Franken-Silicon-Graphics-Workstation kann man geile 3-D-Simulationen erstellen."

Originaltitel der Diplomarbeit: "Simulation des Gießprozesses unter Berücksichtigung von Nichtgleichgewichtszuständen der Schmelze durch Kombination der Finite Elemente Methode mit einem zellulären Automaten"
Eingereicht von: Marc van Woerkorn im Jahr 1998, Physik, RWTH Aachen

Mensch und Natur

DPA

"Eltern, die ihre Kinder an Privatschulen schicken, haben dafür ganz unterschiedliche Beweggründe."

Originaltitel: "Lehrkräfte - Erwartungen und Kritik aus der Sicht von Eltern an Privatschulen"
Eingereicht von: Johanna Brauns im Jahr 2013, Erziehungswissenschaft, Uni Göttingen

Geschichte und Politik

DPA

"Mubaraks Regime brach zusammen, weil er es sich mit zu vielen wichtigen Akteuren verscherzt hatte."

Originaltitel: "Die (In-)Stabilität autoritärer Regime. Formen und Voraussetzungen autoritärer Herrschaftssicherung am Beispiel des Mubarak-Regimes in Ägypten 1981-2011"
Eingereicht von: Tobias Heymann im Jahr 2013, Politik, Uni Bonn

Was haben Sie sich dabei gedacht, Herr Heymann?

Geschichte und Politik

Corbis

"Russland wird - vielleicht - demokratisch."

Originaltitel: "Theorien der Demokratisierung postsowjetischer Systeme"
Eingereicht von: Michael Steck im Jahr 1998, Politikwissenschaft, Uni Tübingen

Geschichte und Politik

DPA

"Der Kalte Krieg ist vorbei, deshalb sucht die Nato dringend eine neue Existenzberechtigung."

Originaltitel: "Die 'neue Nato' im Spannungsfeld zwischen kollektiver Verteidigung und kollektiver Sicherheit"
Eingereicht von: Hasnain Kazim im Jahr 1998, Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg

Geschichte und Politik

REUTERS

"Hätten die Franzosen nach dem Krieg ihren Willen bekommen, wäre ich als Franzose auf die Welt gekommen"

Originaltitel: "Das Deutschlandproblem in der französischen Innen- und Außenpolitik 1944 - 1947"
Eingereicht von: Hartmut Krafczyk im Jahr 1990, Neuere und Neueste Geschichte, Universität Würzburg

Geschichte und Politik

AP

"Bier!"

Originaltitel der Magisterarbeit: "Die Industrialisierung im Brauereiwesen im Raum Erlangen - dargestellt anhand der Mälzerei Hummelmann, Bruck, der Malzfabrik in Baiersdorf und der Mälzerei Gebrüder Steinbach"
Eingereicht von: Peter Kraus im Jahr 2009, Fränkische und Bayerische Landesgeschichte, Universität Erlangen-Nürnberg

Geschichte und Politik

Corbis

"Das Evangelium ist von vorne bis hinten eine religiöse Neuschreibung des römischen Bürgerkrieges."

Arbeitstitel der Bachelor-Arbeit: "Die Evangelien als Hypertexte"
Eingereicht von: Johannes Braun, Uni Göteborg

Kunst und Medien

DPA

"Mozart war gar nicht so politisch, was man sowieso nicht geglaubt hat."

Originaltitel: "Das Problem der Verbürgerlichung der Musik im 18. Jahrhundert, aufgezeigt an Beispielen aus Mozarts 'Zauberflöte'"
Eingereicht von: Barbara Moormann im Jahr 1974 für das Staatsexamen für das höhere Lehramt

Kunst und Medien

DPA

"In der postmodernen amerikanischen Literatur steht viel Müll."

Originaltitel: "Abfallmotive in Don DeLillos 'Underworld’ und Paul Austers 'In the Country of Last Things’"
Eingereicht von: Stephan Orth im Jahr 2004, Anglistik, Universität Wuppertal

Kunst und Medien

AP

"Goethe hat sich in Italien sehr wohlgefühlt."

Originaltitel der Magisterarbeit: "Goethes Italienische Reise im Kontext der Lebensgeschichte"
Eingereicht von: Katharina Klein im Jahr 1999, Neuere Deutsche Literatur, Uni Düsseldorf

Kunst und Medien

DPA

"Im Vergleich zur 'taz' ist die 'FAZ' altbacken."

Originaltitel: "Veraltende Wörter in der aktuellen Pressesprache"
Eingereicht von: SPIEGEL-ONLINE-Volontärin Anna-Lena Roth im Jahr 2012, Germanistik, Universität Jena

Kunst und Medien

Getty Images

"Einige deutsche Autoren waren nach dem Zweiten Weltkrieg finster drauf."

Originaltitel: "Anti-Utopien nach 1945"
Eingereicht von: Thomas Schmacker im Jahr 1995, Germanistik, Universität Oldenburg

Kunst und Medien

DPA

"Wenn du ein Einhorn bist, aber nicht an Fabelwesen glaubst, ist das problematisch."

Originaltitel der Bachelor-Arbeit: "Metafiktion und der verlorene Glaube an das Phantastische im Fantasy-Roman. Michael Endes 'Die unendliche Geschichte' und Peter S. Beagles 'The Last Unicorn' im Vergleich"
Eingereicht von: anonym im Jahr 2011, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Uni Mainz

Kunst und Medien

Corbis

"Mir gefallen die Gedichte von Charles Tomlinson."

Originaltitel: "Charles Tomlinson - the fineness of relationship"
Eingereicht von: anonym im Jahr 1985, Anglistik, Uni Rostock

Kunst und Medien

AP

"Friedrich Dürrenmatt hat in seinem Leben viel geschrieben, aber noch mehr gemalt."

Originaltitel der Magisterarbeit: "Intermedialität in den Naturwissenschaften"
Eingereicht von: Nicola Kuhrt im Jahr 2002, Germanistik, Uni Düsseldorf

Kunst und Medien

DPA

"Es kommt nicht darauf an, wie ein Artikel geschrieben ist, sondern darauf, was drinsteht."

Originaltitel der Magisterarbeit: "Leichte Texte, viele Leser? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss von Artikelmerkmalen auf den Leseprozess"
Eingereicht von: Verena Töpper im Jahr 2008, Publizistik, Universität Mainz

Kunst und Medien

Corbis

"Werbung mit viel Text bleibt nicht so gut im Gedächtnis haften wie mit Bildern von nackten Menschen."

Originaltitel: "Das Bild als Mittel der Kommunikation in der Werbung"
Eingereicht von: anonym im Jahr 1995, Wirtschaftswissenschaften, Uni Köln

Kunst und Medien

Getty Images

"Der Fuentes-Skandal hat den Journalismus im Radsport verändert."

Originaltitel: "Doping im Radsport: Eine vergleichende Betrachtung der Tour-de-France-Berichterstattung 2005 und 2007"
Eingereicht von: Sara Peschke im Jahr 2008, Sportwissenschaft, Universität Freiburg

Autos und Technik

DPA

"Gebrauchsanleitungen nutzen nur etwas, wenn man sie versteht."

Originaltitel: "Anleitungen für Gebrauchsgüter – Kriterien für ihre Erstellung und Beurteilung"
Eingereicht von: Michael Vogel-Kellner im Jahr 1988, Erziehungswissenschaften, Berufspädagogische Hochschule in Esslingen

Was haben Sie sich dabei gedacht, Herr Vogel-Kellner?

Autos und Technik

Nissan

"Das Elektroauto ist zum Fahren da."

Originaltitel der Doktorarbeit: Einfluss gesteuerten Ladens von Elektrofahrzeugen auf die Netzbetriebsführung bei volatiler Windeinspeisung"
Eingereicht von: Michael Agsten im Jahr 2011, Elektro- und Informationstechnik, an der TU Ilmenau

Autos und Technik

DPA

"Die Leute schmeißen Altglas weg, wann immer sie wollen."

Originaltitel der Diplomarbeit: "Die EDV-gestützte Wertstoffsammlung - Anwendungskonzept für die Organisation und den Betrieb von Wertstoffinseln"
Eingereicht von: Rainer Wolff im Jahr 1993, Informatik, TU Nürnberg

Autos und Technik

DPA

"Dass der VW Käfer zum Erfolg wurde, hatte auch mit Glück zu tun."

Originaltitel der Magisterarbeit: "Auf dem Weg zum Allerweltswagen. Eine Untersuchung zur Entwicklung des Pkw und seiner Verbreitung in der Nachkriegszeit am Beispiel des VW Käfer"
Eingereicht von: Margret Hucko im Jahr 2000, Geschichte, RWTH Aachen

Privat

Iris Gutiérrez, 30, ist Unternehmensberaterin und schrieb 2013 ihre Doktorarbeit in Biologie an der Uni Konstanz. Worüber, erklärt sie hier:

"Ich habe mich in meiner Doktorarbeit mit der Frage beschäftigt, wie giftig Feinstaub ist. Der Rahmen für diese Arbeit war von meinem Professor vorgegeben, das Thema habe ich selbst ausgesucht. Insgesamt habe ich 120 Seiten auf Englisch geschrieben, die Arbeit hatte einen großen praktischen Teil: Ich habe mir Bakterien von einem Forschungszentrum schicken lassen und beobachtet, wie sie auf Feinstaub reagieren.

Leider ist ziemlich wenig passiert. Das ist ein bisschen ärgerlich, weil man sich als Wissenschaftler schon freut, wenn etwas giftig ist. So ein Experiment ist sehr aufwendig und kann dauern. Wenn dann was reagiert, hat es sich wenigstens gelohnt.

Sinnvoll war meine Arbeit trotzdem, man müsste jetzt nur auf meinen Ergebnissen aufbauen und weiterforschen. Das Ergebnis meiner Abschlussarbeit kenne ich noch nicht. Ich werde sie demnächst verteidigen müssen."

Privat

Michael Vogel-Kellner, 54, ist Geschäftsführer der Semper Akademie GmbH. 1988 schrieb er seine Diplomarbeit in Betriebspädagogik. Es ging um Gebrauchsanleitungen. Wie kommt man darauf, Herr Vogel-Kellner?

"Diese Arbeit war schon mein zweiter Uni-Abschluss. Drei Jahre zuvor hatte ich eine Diplomarbeit in BWL geschrieben. Es ging um einen Supermarkt und die Frage, warum Kunden dort einkaufen. Danach wurde in Baden-Württemberg ein neuer Studiengang für Personalentwickler gegründet. Das wollte ich unbedingt studieren.

Mein Professor sagte mir damals: Bei der Wissenschaft geht es um die Methodik. Es gibt nichts, was man nicht analysieren kann. Ich bin dann irgendwie auf Gebrauchsanleitungen gekommen. Nicht jeder liest Bücher, aber eine Anleitung haben alle zu Hause. Es ist vielleicht das meistverbreitete Druckerzeugnis der Welt.

Die Erkenntnis mag zusammengefasst simpel klingen, aber ich konnte mich für das Thema richtig begeistern. Noch heute habe ich das Gefühl, dass mir das systematische Vorgehen aus dieser Zeit hilft. Jahre später habe ich sogar jemanden getroffen, der eine Doktorarbeit zu diesem Thema geschrieben hat. Die Arbeit über den Supermarkt würde ich so nicht mehr abgeben. Mit der Anleitung für Gebrauchsanleitungen kann ich noch immer sehr zufrieden sein."

Privat

Tobias Heymann, 28, schrieb 2013 an der Uni Bonn seine Master-Arbeit über instabile autoritäre Regime. Sein Fazit: Mubarak war mit schuldig an seinem Sturz. Wie kam es dazu, Herr Heymann?

"Ich habe mir mit der Aufgabe 'Autoritäre Regime' nicht unbedingt ein Thema ausgesucht, was sich besonders lustig anhört, wenn man es in einem Satz zusammenfasst. Dafür hat mich die Arbeit wirklich interessiert.

In meinem Studium habe ich mich kaum mit Autokratien beschäftigt, und so war es für mich ein neues Themenfeld. Sechs Monate habe ich an den 110 Seiten gesessen und dabei eine Menge gelernt: Warum Autokratien existieren, obwohl es so viele Mängel gibt.

Als Ergebnis kann ich sagen: Genauso, wie es viele Faktoren braucht, damit so ein System besteht, braucht es auch viele Faktoren, damit es fällt. Bei Mubarak war der Hauptgrund, dass er es sich mit dem Militär verscherzt hat. Er wollte seinen Sohn mit einem hohen Amt betrauen und hat gleichzeitig die Mittel gekürzt. Der Jugend fehlten Perspektiven, auch das sorgte für viel Ärger. Und er hat die Macht der Medien und des Internets unterschätzt."



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insgesamt 29 Beiträge
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Seite 1
247spyz 29.01.2014
1. optional
Au ja, man kann meine Diplomarnbeit auch so zusammenfassen: Schulden sind schlecht und man wird sie schwer wieder los. Org. Titel "Schulden und Verschuldungsprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen"
nixda 29.01.2014
2. ich hätte da noch einen Titel
"Dumme Menschen schreiben nicht zwingend mehr dummes Zeugs." oder "Wer nichts Dummes schreibt kann trotzdem dumm sein." oder "Ein Studium hindert keinen daran dumm zu sein."
ernstl1704 29.01.2014
3. Meine Diplomarbeit
"In einer Gießerei kann man viel Energie zurück gewinnen."
Freewolfgang 29.01.2014
4. Kein Wunder...
Zitat von sysopDPAAbschlussarbeiten haben oft pompöse Titel, doch es geht auch einfach: "Goethe mochte Italien", "Elektroautos sind zum Fahren da" - unsere Leser erklären ihre Forschungsergebnisse in einem Satz. http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/lol-my-thesis-abschlussarbeiten-in-einem-satz-zusammengefasst-a-943298.html
... dass es so viele Plagiate gibt: Viele Erkenntnisse sind nicht neu, und lassen sich tatsächlich in einem Satz zusammenfassen.
kurzschlussingenieur 29.01.2014
5.
Meine DA wäre dann wohl: Reparieren ist billiger und einfacher als neu kaufen...orig: "Elektroprojektierung und steuerungstechnischer Retrofit einer bestehenden Ankerwickelmaschine"
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