Nackte Tatsachen "Ausgezogen für eine bessere Bildung"

Ganz taufrisch ist der Einfall ja nicht, aber immer wieder schön anzusehen: Mit Nacktfotos protestieren Studenten aus Bamberg gegen die schlechten Studienbedingungen an ihrer Hochschule.


Akt-Studium: Die Hochschule winkte ab
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Akt-Studium: Die Hochschule winkte ab

Abgekupfert haben die findigen Bayern die Idee bei Bremer Sportstudenten, deren Nacktkalender aus dem vergangenen Jahr zum Renner wurde. Zuvor hatten sich an der Fachhochschule Deggendorf bereits 18 Jungakademiker entblättert.

"Das können wir auch", sagten sich Birgit Limberger und ihre Mitstreiter von der studentischen Initiative Feki.de. Sie riefen ihre Kommilitonen dazu auf, für die Bildung blank zu ziehen. 70 potenzielle Models meldeten sich, 28 durften ins Fotostudio.

Im Kalender, der zu Semesterbeginn verkauft wird, sind nun 15 entblößte Studentinnen und 13 nackte Studenten der Bamberger Universität zu sehen, ausgestattet mit typischen Insignien ihrer Fächer. So verdeckt beispielsweise ein Stein die Blöße der angehenden Denkmalpflegerin.

Klicken Sie bitte auf das Bild, um den Kalender zu starten.







Der Frauen-Kalender: 15 Studentinnen zogen blank

Die Erlöse aus dem zunächst in 1000 Exemplaren aufgelegten Kalender "Aktstudien 04/05. Ausgezogen für eine bessere Bildung" wollten die Initiatoren ihrer darbenden Hochschule zukommen lassen. Doch die lehnte die unverhoffte Finanzspritze ab: Man wolle die Kommerzialisierung des nackten Körpers nicht befürworten, auch wenn sie einem guten Zweck diene.

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Der Männer-Kalender: 13 Akademiker mit Muskeln



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