Orientierungswoche In Unterwäsche auf den Marktplatz

Kennlernspielchen, ein paar warme Worte vom Rektor und ein noch wärmeres Glas Sekt: Nach der Orientierungswoche möchte so mancher Erstsemester davonlaufen. Doch es geht auch anders.

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Asta, Creditpoints, Immatrikulationsbescheinigung: Willkommen im akademischen Dschungel. Jedes Jahr strömen mehr als 800.000 Erstsemester an deutsche Universitäten. Doch nicht nur Abkürzungen, Fremdwörter und Fachbegriffe lauern überall auf die Erstis, sondern auch ganz banale Fragen, wie: Wo gibt es den besten Kaffee, das beste Bier? Wo schmeckt es am besten? Wo kann ich kopieren? Wo finde ich Freunde?

Zum Glück gibt es für diese Fragen die Orientierungswoche. Eine Führung durch die Bibliothek und über den Campus gehört zum Standard, doch es geht auch origineller. Zum Beispiel in Höxter in Nordrhein-Westfalen: Dort stehen die Neustudenten zum Semesterstart traditionsgemäß in Unterwäsche auf dem Marktplatz. Ihre Klamotten liegen derweil aneinandergeknotet in einer langen Kette auf der Straße - so fällt das Kennenlernen gleich viel leichter. Hier sind weitere Anekdoten:

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Wie haben Sie Ihre O-Woche verbracht? In der Sauna, auf dem Oktoberfest oder bei einem Candlelight-Dinner?

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