Surftipp Freundin, selbst gebaut

Hollywood fürchtet das Internet wegen der illegalen Downloads von Filmen. Doch für originelle Kurzfilmer und Animationsexperten bietet das Netz die Chance, ihre Werke bekannt zu machen - zum Beispiel die kleine Serie "Felix und Cil".


Das Internet ist für Film-Freaks eine unerschöpfliche Quelle: Kaum ein Hollywood-Schinken, der sich nicht in hoher Qualität downloaden ließe. Aber im www haben auch originelle Kurzfilmer und Animationsspezialisten ihren Auftritt.

Wohl einer der derzeit beliebtesten Trickfilme ist die Serie "Felix und Cil", die der Grafiker Dirk Rittberger ins Netz gestellt hat. Er erzählt die Geschichte des Wissenschaftlers Felix, der geniale Roboter baut, aber bei den Frauen kein Glück hat. Also konstruiert er sich selbst eine Partnerin, Cil, die ihn durchs Leben begleiten soll. Doch wider Erwarten entwickelt die künstliche Frau ein Eigenleben, mit dem Felix nicht gerechnet hat.

Zwei Folgen des ironisch-poetischen Liebesfilms sind schon zu besichtigen, die Fangemeinde erwartet mit Spannung die dritte. Wer mitfiebern möchte: www.hippielook.de.




© UniSPIEGEL 6/2003
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