Typologie der WG-Mitbewohner Glucken, Schnorrer, Spießer

Sie können lieb sein, witzig und schrullig, eklig oder unendlich nervig: WG-Mitbewohner machen das Studentenleben manchmal schön und manchmal unerträglich. Diesen sieben Typen begegnet man in Wohngemeinschaften immer wieder.

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Studieren heißt auch, sich auf Abenteuer einlassen: auf den Prof, der krasse Hirnakrobatik einfordert, auf nächtelange Partys - und auf neue Mitbewohner in der WG.

Gerade in Städten, in denen günstiger Wohnraum hart umkämpft ist, sind Wohngemeinschaften beliebt. Gut jeder vierte Student lebt nach Angaben des Deutschen Studentenwerks in einer WG.

Die Wohngemeinschaft bringt aber nicht nur das ersehnte Zimmer in der zentral gelegenen Altbauwohnung, sondern auch die unterschiedlichsten Mitbewohner mit sich.

Ob Chaot, Gamer oder Spießer: Manchen Zimmernachbarn trifft man immer wieder. Hier kommt eine Typologie diverser WG-Genossen und Tipps, wie man es mit ihnen aushält:

  • Silja Götz
    Wohngemeinschaften sind toll, das einzig Lästige sind die Mitbewohner. Sie leeren dein Nutella-Glas, haben lauten Sex und noch lautere Musikanlagen. Oder weint dein Zimmernachbar dauernd und wirkt depressiv? Schreist du alle nur noch an? Bei WG-Kummer hilft Psychologe Ludger Büter. Schick deine Fragen, Sorgen, Probleme an wg-kummer@unispiegel.de. Mit einer Einsendung erklärst du dich mit einer anonymen Veröffentlichung auf SPIEGEL ONLINE und sämtlichen anderen Medien der SPIEGEL-Gruppe einverstanden.

Von Aleksandra Bakmaz/dpa/lov/nie



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