Studentenfilme zu Migration Videos gegen Vorurteile

Was gibt es nicht alles für Klischees: Ausländer gehen nicht in Bibliotheken. Ausländer sind zu klein. Ausländer sprechen kein Deutsch. Und was ist mit den Bayern? Studenten haben sich dem Thema Integration gewidmet. Wir zeigen die besten Videos.


Insgesamt 214 Studenten des Studiengangs Journalismus und Public Relations an der der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen wurden für eine Woche zu Nachwuchs-Videojournalisten. Das Resultat: 40 Kurzfilme, produziert in nur vier Tagen. Eine Jury um WDR-Moderatorin Asli Sevindim wählte daraus die besten Videos aus. Der Siegerfilm:

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Die Konzepte der Filme sind höchst unterschiedlich. Die Studenten entschieden selbst, ob sie einen journalistischen Beitrag produzieren, einen Imagefilm kreieren oder sich in Fiktion versuchen wollten - so wie beim Platz zwei der Jury. Eine kurze Geschichte, in der sich viele Migranten wiederfinden dürften - mit überraschendem Ende:

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Hass-Posts in den sozialen Netzwerken sind ein Thema, mit dem sich nicht nur Politik und Justiz beschäftigen. Aber was ist mit den potenziellen Adressaten ausländerfeindlicher Tiraden im Netz?
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Andersrum gedacht: Wie könnte Integration tatsächlich funktionieren? Mit einem eigenen Shopping-Kanal? (Vorsicht, Satire!)

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Vor der Frage nach der Integration von Migranten wäre noch die Frage zu klären, was überhaupt deutsch ist. Schon das kann einigermaßen kompliziert sein:
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Auch darüber muss sich die deutsche Gesellschaft Gedanken machen: Was wird aus Menschen, wenn sie deutscher werden sollen als die Deutschen selbst? Dieser Film hat eine überspitzte Antwort parat:

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Soweit unsere Auswahl. Alle Filme des Projekts finden Sie hier:



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