Das Phantom Bin nicht da


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Ein lautes Knarren, ein leises Flüstern, mehr bekommt man vom WG-Phantom nicht mit. Markantestes Erkennungsmerkmal ist seine Abwesenheit. Genau zweimal im WG-Leben sieht man das Phantom garantiert: beim WG-Casting und bei der Schlüsselübergabe. Wer sich die Wohnung mit diesem Mitbewohnertyp teilt, sollte sich auf ruhige Abende allein in der Küche oder im Wohnzimmer einstellen. Denn die WG mit einem Phantom erinnert eher ans Alleineleben. "Der WG-Bewohner sollte sich also im Vorfeld über seine Wohnartvorlieben klar sein", sagt Katrin Bansemer vom Studierendenwerk Heidelberg. Wer sich auf das bunte Treiben in einer Studenten-WG gefreut hat, ist hier falsch.



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insgesamt 3 Beiträge
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julia-s12345 24.01.2016
1. wie grandios!
Wie grandios, wenn man eine tolle WG hat! Das schlimmste in der Studienzeit sind nicht die Klausuren und Hausarbeiten, sondern Störenfriede in den eigenen vier Wänden! Freue mich für jeden hier im Forum, der den richtigen WG-Partner auf Anhieb gefunden hat und dem derartige Erlebnisse erspart geblieben sind!
lachina 24.01.2016
2. Das sind doch noch die normalen....
ich hatte in meiner WG: die Kampf- Veganerin, den Frauenabschleppdienst, einen freundlichen Asiaten, der eigentlich immer in der Küche am Kochen war und einen mit Psychose ( hat ständig mit seinen Stimmen geredet, war aber harmlos)
Malshandir 26.01.2016
3. Klischeehaft
also da muss man sagenschon sehr klischeehaft, wobei ja der Gamer und das Phantom am harmlosesten zu ertragen sind.
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