Schräge Studentenbuden Zeigt her eure Zimmer

Hunderttausende Erstsemester stehen vor demselben Problem: Wo bekomme ich ein Zimmer her - und wie soll ich das bezahlen? Fünf Studenten erzählen, wie sie günstig und angenehm wohnen - bei einer alten Dame, auf einem Schiff, bei Mama und Papa und im wohl kleinsten dreistöckigen Haus Deutschlands.

Von Pia Volk


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Ungewöhnliche Unterkünfte: Mein Haus, meine Oma, mein Boot
Wohnheim, WG, eigene vier Wände - wie will man leben, und wie kann man leben? Circa 470.000 Menschen werden zum Wintersemester ein Studium beginnen, viele von ihnen müssen vorher ein neues Zuhause finden. Die Suche fängt meist schon Monate vorher an, und die Methoden ähneln nicht selten einer Fernsehshow: Bewerber drehen Videos, müssen für die potentielle Wohngemeinschaft kochen oder sich im Casting präsentieren.

Vor allem in Süden des Landes ist es schwer, eine neue Bleibe zu finden. "Die Wohnungsmärkte in Heidelberg und München entspannen sich nicht mehr", sagt Georg Schlanzke, Leiter des Referates Wohnen beim Deutschen Studentenwerk. 240.000 Wohnheimplätze gibt es in Deutschland. Darin kann rund ein Viertel der Studienanfänger unterkommen - mindestens 25.000 Wohnheimplätze fehlen, schätzt das Deutsche Studentenwerk.

In vielen Städten müssen Studenten nehmen, was sich anbietet - nur wenige haben so viel Glück wie diese fünf: Sie leben unter anderem zur Untermiete bei einer bayerischen Oma, auf einem Hausboot oder im wohl kleinstes Wohnheim Deutschlands. Hier erzählen sie von ihren speziellen Unterkünften. (Klicken Sie auf die Überschriften, um die Texte zu lesen)



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insgesamt 21 Beiträge
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Seite 1
menschtrara 29.08.2012
1.
Das 3-Etagen-Haus ist ja mal cool.
Novason 29.08.2012
2.
Zitat von menschtraraDas 3-Etagen-Haus ist ja mal cool.
Finde ich auch .. wie ein großes Baumhaus - ein Traum für alle Junggebliebenen :)
maco 29.08.2012
3. Aufsatz
Kommt es nur mir so vor oder schreiben die Studenten allesamt im Aufsatzstil eines Zehntklässlers?
jujo 29.08.2012
4. ...
Zitat von sysopEva-Lotte AndereyaHunderttausende Erstsemester stehen vor demselben Problem: Wo bekomme ich ein Zimmer her - und wie soll ich das bezahlen? Fünf Studenten erzählen, wie sie günstig und angenehm wohnen - bei einer alten Dame, auf einem Schiff, bei Mama und Papa und im wohl kleinsten dreistöckigen Haus Deutschlands. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,850450,00.html
Alt und Jung, das passte bei mir auch sehr gut, Ich habe 2 Jahre, von 68-70, bei einem alten Herrn, Witwer, von über achtzig in HH-Ottensen gewohnt, 1.Etage mit Blick auf den Spritzenplatz für damals 80 Mark. Wir haben uns super ergänzt, er hatte damals alles was es so gab an Wohnkomfort, nicht zuletzt einen Grundig Farbferseher! (Das mag man heute belächeln.) Ich habe ihm peu a peu die Wohnung renoviert, er war ein super Hobbykoch und hat uns dafür bekocht. Aus persönlichen Gründen musste ich dann leider ausziehen.
Pat-Riot 29.08.2012
5. Budenzauber
Zitat von sysopEva-Lotte AndereyaHunderttausende Erstsemester stehen vor demselben Problem: Wo bekomme ich ein Zimmer her - und wie soll ich das bezahlen? Fünf Studenten erzählen, wie sie günstig und angenehm wohnen - bei einer alten Dame, auf einem Schiff, bei Mama und Papa und im wohl kleinsten dreistöckigen Haus Deutschlands. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,850450,00.html
Eigene Etage klingt ja nicht schlecht. Aber dann so eine mickrige Arbeitsplatte statt eines ordentlichen Schreibtischs? Man müsste mal mit den Eltern reden, an diesem Brett kann man nicht studieren.
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