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Ungeheuerliche Entdeckung auf Apple Maps: Nessie ist zurück

Satellitenbild auf Apple Maps: Das kann nur das Monster von Loch Ness sein Zur Großansicht
Apple Maps

Satellitenbild auf Apple Maps: Das kann nur das Monster von Loch Ness sein

Für seinen Kartendienst musste Apple viel Kritik einstecken. Doch jetzt ist der Beweis vollbracht, dass das Maps-Programm fürs iPhone oder iPad einen riesigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat: Man kann damit das Monster von Loch Ness sehen.

Natürlich ist es Nessie. Jeder, der ein iPhone oder iPad mit einer jüngeren Version von Apple Maps besitzt, kann das legendäre Monster sehen. Einfach in die Suchfunktion "Loch Ness, Inverness, Scotland" eintippen, den nördlichen Zipfel des Sees etwas größer ziehen - und schon erscheint es: Riesiger Körper und zwei mächtige Flossen, so treibt das Ungeheuer durchs Wasser.

Wer sich nun darüber den Kopf zerbricht, ob es sich dabei doch nur um einen seltsam geformten Schatten, eine Kräuselung im Wasser oder die Spur eines Schiffs oder Motorbootes handelt: Keine Sorge, diese Zweifel sind bereits ausgeräumt. Gary Campbell, Vorsitzender des Offiziellen Loch Ness Monster Fan Clubs, hat die Sache geprüft. Es handle sich mit aller Wahrscheinlichkeit wirklich um das Ungeheuer, sagte er der britischen Zeitung "Daily Mail".

Sechs Monate hätten er und seine Fanclub-Kollegen die Bilder untersucht, mit Schiffsexperten gesprochen und andere Erklärungsversuche abgewogen. Der Dank des Fanclubs gebührt nun zwei Männern, die laut "Daily Mail" unabhängig voneinander auf das verdächtige Satellitenbild gestoßen sind und die Hinweise an Campbell schickten. Ein gewisser Andrew Dixon aus Carlington wird mit den Worten zitiert, er habe nur zufällig einen Blick mit Apple Maps auf den Loch Ness geworfen und sei plötzlich auf das Monster gestoßen.

Die schlimmsten Befürchtungen sind widerlegt

Die Entdeckung lässt alle Nessie-Gläubigen aufatmen. Noch im Februar vermeldete die britische BBC, dass zum ersten Mal seit 1925 über einen Zeitraum von mehr als 18 Monaten keine Sichtung des Ungeheuers gemacht wurde. "Wir wissen nicht, wo es geblieben ist", sagte damals ein trauriger Gary Campbell der BBC. Mit dem sensationellen Fund auf Apple Maps ist nun eindeutig bewiesen, dass das Monster lebt.

Gleichzeitig feiert Apple mit der Meldung einen grandiosen Marketingerfolg. Groß war die Häme, als der Kartendienst des IT-Unternehmens vor zwei Jahren einen desaströsen Start hinlegte. Damals tauchten Flugplätze auf, wo gar keine sind, dafür war plötzlich die Freiheitsstatue von New York verschwunden. Die Schmach war vollkommen, als Apple-Chef Tim Cook seinen Kunden empfahl, die Karten vom Konkurrenten Google Maps zu nutzen.

Das ist in diesem Fall anders: Nessie zeigt sich exklusiv bei Apple.

cst

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insgesamt 120 Beiträge
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1. Sieht lecker aus,
ariovist1966 19.04.2014
wie ein Fisch. Vielleicht kann man Nessie ja essen. Was soll man sonst mit dem Vieh tun?
2. Google maps wird aufholen
kilroy-was-here 19.04.2014
Schliesslich gibt es Nessi ja tatsächlich. Weiss doch jeder :-)
3. Nessie war nie weg
genugistgenug 19.04.2014
Zitat von sysopApple MapsFür seinen Kartendienst musste Apple viel Kritik einstecken. Doch jetzt ist der Beweis vollbracht, dass das Maps-Programm fürs iPhone oder iPad einen riesigen Vorteil gegenüber der Konkurrenz hat: Man kann damit das Monster von Loch Ness sehen. http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/apple-maps-zeigt-monster-von-loch-ness-a-965284.html
Nessie war nie weg! Nessie hat jahrzehntelang im Sommer einen Nebenjob bei Scottish Showtime gehabt http://www.nessie.org.uk/ Manchmal kam auch ein kleiner gelber Verwandter aus China vorbei und war bei Jacobite Cruises zu treffen Doch Nessie privat konnte man nur auf Vermittlung von Einheimischen treffen. Zuerst jahrelang das Vertrauen erwerben und dann ging es los. Abends an eine geheime Stelle am Loch Ness. Ein alter Fischer hat einem dann hingebracht. Mitzubringen waren Dinge für Lagerfeuer und 8 Flaschen Whisky und Sand. Eine Flasche wurde an der Straße als Abholpunkt für Taxi aufgestellt. Mit der zweiten Flasche hat man die freien Körperstellen eingerieben und dann mit Sand bestreut - damit die Stechmücken sich besaufen und dann gegenseitig mit Steinen/Sand erschlagen. Die restlichen 6 Flaschen wurden geteilt und schwöre bei deinem Leben, plötzlich habe ich Nessie gesehen und das zweifach......
4.
marthaimschnee 19.04.2014
Ziemlich amateurhaft retuschiert, man sieht ja sogar noch die Umrisse des Schiffes, das die Wellen verursacht.
5. Wer soll hier verar***t werden?
rodelaax 19.04.2014
Man sieht doch ganz genau, dass das Foto ein Schiff zeigt!
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