Das beliebte Spiel "Angry Birds" ist ein gutes Beispiel: Die Herstellerfirma Rovio hat gleich mehrere Varianten der App im Angebot, zuletzt eine Star-Wars-Version. So schafft es Rovio mit seinen Titeln in die Top 25 der App-Profiteure. Das hat das Marktforschungsunternehmen Canalys berechnet. Den Schätzungen der Firma zufolge waren es in den ersten 20 Tagen des Novembers diese 25 Anbieter, die in den USA die Hälfte der App-Umsätze gemacht haben.
Rund 60 Millionen Dollar dürften die 25 Anbieter insgesamt mit ihren Apps auf Google Play und in Apples App-Store eingenommen haben, so Canalys. Bis auf Pandora, den Hersteller der Pandora-App und Betreiber des gleichnamigen Online-Musikdienstes, handele es sich dabei um Spiele-Entwickler. So wie Rovio mit seinen "Angry Birds"-Spielen. Ebenfalls auf der Liste sind Zynga, Electronic Arts, Disney, Kabam, Glu, Gameloft und TeamLava.
Laut Canalys halten sich die Unternehmen an der Spitze, weil sie mehrere Titel in den App-Stores haben. Damit nicht genug: Mit besonderen Weihnachtsangeboten werde die Dominanz der 25 Anbieter in den kommenden Wochen noch zunehmen. Seit Monaten beklagen sich Entwickler, dass die vorderen Plätze in Apples App-Store oft über längere Zeit von einigen wenigen erfolgreichen Apps dominiert werden.
ore
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Netzwelt | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Apps | RSS |
| alles zum Thema Apps | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH